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Ausgabe 130-2/2012

 

Inhalt der Print-Ausgabe 130-2/2012|

Filmbesprechungen

GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK| GUTE CHANCEN| HANNI & NANNI 2| DAS HAUS DER KROKODILE| HUGO CABRET| JANOSCH – KOMM, WIR FINDEN EINEN SCHATZ| KADDISCH FÜR EINEN FREUND| KAUWBOY| DIE KINDER VOM NAPF| KING OF DEVIL’S ISLAND| LAL GECE| LIEDER DER WELT| DIE PIRATEN! EIN HAUFEN MERKWÜRDIGER TYPEN| RUSSENDISKO| DER SIEBENTE RABE| DIE THOMANER| UN MUNDO SECRETO| VIERZEHN| WOLFSBRÜDER| YOKO|

Interviews

Çelik, Reis - "Weil so viele Menschen unter der Zwangsverheiratung leiden"| Francken, Sander - Gemeinsamkeiten in den Kulturen entdecken| Genz, Sabine - Medienkonsum braucht Kompetenz – Filmbildung durch die SchulKinoWochen| Herrmann , Jörg - "Krabat" in Silhouetten-Tricktechnik mit einem Bezug zur Lausitz| Koole, Boudewijn - "Ich konnte und kann das immer noch nicht glauben"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"|

Hintergrundartikel

DIE KINDER VOM NAPF|


Ausgabe 130-2/2012

"Ganz dicht an die Hauptfigur heran"

Gespräch mit Regisseurin Nicole van Kilsdonk zu ihrem Film "Gute Chancen"

(Interview zum Film GUTE CHANCEN)

Nicole van Kilsdonk wurde 1965 in Ijmuiden, Niederlande, geboren, ab 1987 absolvierte sie ein Journalistikstudium, ab 1991 Regie- und Drehbuchstudium an der Film und Television Akademie, Amsterdam. Unter ihrer Regie entstanden zahlreiche Kurzfilme, für den Fernsehfilm "Deining" (2004) wurde sie auf dem Filmfestival in Utrecht ausgezeichnet. Nicole van Kilsdonk hat außerdem verschiedene Drehbücher geschrieben, darunter für "Man, vrow, hondje" (1999) sowie "Polonaise" (2002). Mit Mijke de Jong und Dana Nechustan arbeitete sie bei der TV-Serie "Het Labyrint" (1997) zusammen. Im Jahr 2006 drehte sie die Kinder-Serie "De Taxi van Palemu" und für "Hoe overleef ik mezelf" (2008) erhielt sie beim Filmfestival Giffoni den Publikumspreis. Nicole van Kilsdonk war 2012 mit ihrem Kinderfilm "Patatje Oorlog/Gute Chancen" im Berlinale-Wettbewerb Generation Kplus vertreten: Für die neunjährige Kiek wandelt sich ein ferner Krieg zur spürbaren Realität, seit ihr Vater im medizinischen Hilfseinsatz vermisst wird. Doch Kiek rechnet sich gute Chancen aus, dass er gesund heimkehrt. Der Film entstand nach dem Kinderbuch "Tote Maus für Papas Leben“"von Marjolijn Hof.

 

 

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