25 Kinder und ein Vater Alan und Naomi Elina Emmas Schatten Ganesh Goldregen Harry Potter und der Stein der Weisen Heidi Hilfe, ich bin ein Junge! Hin und her Ikingut Irgendwo in Europa Jan auf der Zille Juliana Kannst du pfeifen, Johanna? Kenny Krümel im Chaos Lorenz im Land der Lügner Lotta zieht um Matilda Bell Nur Wolken bewegen die Sterne Paul IV. Pepolino und der Schatz der Meerjungfrau Quiero Ser Ronja Räubertochter Science-Fiction Send' mehr Süßes Tainah – Ein Abenteuer am Amazonas Taschendieb Taschendieb Tick Tack Tsatsiki Vasilisa Vincent und ich Wang Shouxians Sommer Die Blindgänger Ein Brief vom Himmel Das Eismeer ruft Die Farbe des Paradieses Die Federtasche Der Flug des Albatros Flussfahrt mit Huhn Die Prophezeiung der Frösche Die geheimnisvolle Minusch Die Geschwister aus den Bergen Der goldene Ball Die grüne Wolke Das Herz des Piraten Eine Hexe in unserer Familie Die Jungen von St. Petri Die Jungen von St. Petri Das kahle Gespenst Die kleine Zauberflöte Der König der Falken Lisa und die Riesen Lukas Ein Mann von acht Jahren Ein Rucksack voller Lügen Der Sommer des Falken Das Stiefelchen Ein toller Sommer Die unendliche Geschichte Die Wolke Der zehnte Sommer
(Kinder-Film-Kritik zum Film 25 KINDER UND EIN VATER)
Die Kinder-Film-Kritiken entstanden beim KinderFilmfest München 2003
"Zhao hat Humor und hat 25 Kinder aufgenommen. Er gibt sich viel Mühe, um die Kinder zu erziehen. Er gibt den Kindern ein Zuhause. Es gibt stimmungsvolle Bilder. Zhao gibt seinen Hof auf, um einen kleinen Sohn zu retten. Ich finde es einen tollen Film, weil er zeigt, dass man auch ohne richtige Eltern wie bei richtigen Eltern leben kann. Nichts hat mir schlecht gefallen."
Julia, 10 Jahre
"Den Anfang, wo die Kinder gekommen sind, fand ich witzig. Ich fand es toll, wo der Mann der alten Frau geholfen hat. Lustig, wie der Junge dem anderen Milch ins Gesicht gespritzt hat. Wo die Frau gesagt hat, aufhören, ihr habt meine Enten erschreckt, fand ich es schon ungehorsam von ihnen. Witzig fand ich es, wie sie Rechnen gelernt haben und dabei die Eier zerschlagen. Ich fand es schon gemein, dass die Kinder das Haus mit Steinen beworfen haben. Die Gegend, in der sie gefilmt haben, ist sehr schön. So lustig war es, wo sie so getan haben, dass ihr Vater tot war, obwohl er es gar nicht war! Den Schluss fand ich auch sehr toll. Einfach toll!"
Martha, 11 Jahre