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Ausgabe 93-1/2003

"Emotion ist mir total wichtig"

Gespräch mit Tomy Wigand, Regisseur des Films "Das fliegende Klassenzimmer" vor der Premiere im Januar 2003

(Interview zum Film DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER – 2002)

Der Weihnachtsgeschichte von Erich Kästner wäre ein Start im Dezember zu wünschen gewesen, doch "Harry Potter", "Herr der Ringe" und "Schatzplanet" füllten die deutschen Leinwände. So entschieden Produktion und Verleih, "Das fliegende Klassenzimmer" nicht in den harten Konkurrenz- und Verdrängungskampf zu schicken – eine gute Entscheidung angesichts der einfühlsamen Geschichte, getragen von Kästners leisem Humor und tiefer Menschlichkeit, die Tomy Wigand mit großem Engagement wiederverfilmt hat.

KJK: Wie sind Sie an die Regie vom "fliegenden Klassenzimmer" gekommen?
Tomy Wigand: "Das war bei den Hofer Filmtagen. Da hatte mein Film 'Fußball ist unser Leben' Premiere. Ich war völlig fertig, denn ich hatte nicht damit gerechnet, dass der Film so gut ankommt. Da standen Uschi Reich und Peter Zenk vor mir und sagten, dass sie gern mit mir zusammen arbeiten würden."

Kannten Sie "Das fliegende Klassenzimmer"?
"Ich kannte es von früher und fand den Film mit Paul Dahlke seinerzeit einen Klassefilm. Das Buch von Kästner hatte ich auch ein paar Mal gelesen. Nun kaufte ich es mir neu, las es nochmals. Dann ist mir klar geworden, was das alles letztendlich bedeutet. Ich hatte mir noch keine Gedanken gemacht, wie man das modernisiert und wie man damit umgeht."

Was empfanden Sie, als Sie erstmals das Drehbuch in die Hand bekamen?
"Ich bekam die zweite oder dritte Fassung von Hermine Piper. Wir haben uns dann öfter getroffen. Was ich klasse fand, war der Ost-West-Bezug und der Thomanerchor. Die beiden Aspekte fand ich super. Und dieses Thomaner-Internat entspricht ja dem Internat, das Kästner beschreibt, das kein Internat für reiche Zöglinge ist, sondern für Jungen, die vom Land kommen, wo es gar keine Gymnasien gibt, deshalb auch Externe und Interne."

Wie haben Sie sich auf den Film vorbereitet?
"Ich hatte mir erst einmal aus ganz Europa Unterlagen über Internate besorgt. Ich selbst war auch mal kurz auf einem Internat in England gewesen. Ich bin rumgereist, schaute mir viele an, fand aber erst mal keinen Drehort. Dann las ich alles Mögliche über Kindererziehung, über Heimkinder, gestörte Kinder, Internatskinder. Ich will wissen, wovon ich rede. Man muss ja auch eine Ahnung von den Sorgen und Nöten der Erziehungsberechtigten haben. Ich bin zwar auch ein Vater, aber das ist schon länger her ..."

Wohltuend ist, dass dieser Film sich nicht anbiedert, sich nicht der gängigen modischen Klischees bedient in Bezug auf Outfit, Sprache ...
"Es ist ja heute so, dass Kinder total unter Druck geraten, immer cool sein zu müssen. Das kann man auch anders erzählen. Äußerlichkeiten sind nur ein Teil; wenn sie nicht fundiert sind von Handlungen und Gefühlsäußerungen, ist das doch einfach langweilig. Mich jedenfalls langweilt ein Film, wo ich mich nicht emotional beteiligen darf. Emotion war mir total wichtig und auch die Produzenten Uschi Reich und Peter Zenk wollten einen berührenden Film. Trotzdem ist es immer schwierig, das hinzukriegen. Ich weiß von vornherein nie, ob es funktioniert. Ich gebe mir schon Mühe, weil ich ahne, wie es gehen kann. Natürlich müssen auch die Dialoge gut sein."

Haben Sie am Drehbuch mitgearbeitet?
"Es gibt etliche Sachen, wo ich mit Uschi Reich und Henriette Piper im Austausch war. Zum Teil ist es gleich eingeflossen, zum Teil später und zum Teil erst beim Drehen. Ich bin zufrieden über den langen Weg, den wir gegangen sind. Jetzt ist alles drin."

Franziska Buch (Regie und Buch "Emil und die Detektive", ebenfalls ein Kästner-Remake der Bavaria Produktion) ist neben Henriette Piper und Hermine Kunka im Vorspann für das Drehbuch mit genannt. Wie kam es zu dieser Mitarbeit?
"Es gab zwischendurch eine große Verunsicherung, ob es wirklich das richtige Drehbuch ist. In dieser Phase fragte Uschi Reich Franziska Buch um Rat. Sie kam hinzu. Auf jeden Fall wurde das Drehbuch von ihr noch verbessert. Die Verunsicherung hatte auch damit zu tun, dass wir in der langen Phase des Castings immer wieder Dialoge und Szenen ausprobierten, die dann nicht funktionierten."

War das beabsichtigt – das Drehbuch beim Casting auf seine Tauglichkeit zu testen
"Nein, beim Casting nehme ich gerne emotionale Szenen. Die Figur von Martin zum Beispiel, der die Gruppe anführt, bis Jonathan kommt. Es war mir wichtig, dass dieser Martin ein emotionales Potenzial hat. Es geht um den Brief, den Martin von seiner Mutter bekommt. Ich wollte, dass der Junge heult, wollte einfach sehen, ob er sich fallen lassen kann. Mit dieser Szene habe ich die Bewerber gecastet und dachte, die verstehen gar nicht, was ich will. Dann sagte ich: Hast du nicht Oma oder Opa, jemanden der gerade im Krankenhaus ist, jemanden, der gerade gestorben ist? Und dann fängt der Philipp plötzlich an zu weinen. Ich entschuldigte mich – tut mir leid, dass ich das herausgefordert habe, aber könntest du dich in dieser Szene von diesem Gefühl tragen lassen?"

Eine weitere berührende Szene ist die, in der Ulrich Noethen von seinem verloren gegangenen Jugendfreund erzählt.
"Als er die Szene las, fragte er mich: Kann ich das in Stücken sagen? Natürlich, selbstverständlich, wir nehmen das sowieso in einzelnen Teilen auf. Wir fingen an zu drehen, ich ließ es einfach laufen, immer weiter und weiter und dann waren wir am Ende in einem Stück von sechseinhalb Minuten. Er war irritiert, weil kein Aus gekommen war. Aber warum sollte ich ihn unterbrechen? Es war einfach klasse, wie der Uli das gemacht hat. Diese Szene musste aus sechs verschiedenen Blickwinkeln gedreht werden, immer am Stück. Am Ende applaudierte das gesamte Team. Alle waren glücklich bis zum nächsten Tag, als die Muster kamen – ein technischer Fehler, die totale Katastrophe. Ich dachte, ich drehe gleich durch, ein ganzer Tag umsonst. Also machten wir es noch einmal und es ist genauso gut geworden."

Wie viele Drehtage standen zur Verfügung?
"Wir hatten ursprünglich 50 Drehtage, sind dann bei 55 gelandet, das muss drin sein. Gewiss ist es ungewöhnlich, überhaupt schon mal so viele Drehtage zu haben. Da sind die Produzenten von Bavaria ziemlich weitsichtig gewesen. Ich erinnere mich an einen meiner Filme bei einer anderen Produktionsfirma, wo ich täglich gerüffelt wurde wegen Materialverbrauch. Produzenten sollten bedenken, dass alles Material im Schneideraum verwendet werden kann. Wenn man einen Cutter hat, der sein Handwerk versteht, wird ja alles angeschaut und alle guten Teile können benutzt werden."

Was ist für Sie Kinderfilm, was Familienfilm?
"Bibi Blocksberg ist für mich ein Kinderfilm, weil es hier um die Belange von Kindern im selben Alter wie Bibi geht in einer Welt, die aufregend ist. 'Das fliegende Klassenzimmer' ist ein bisschen anders. Es wird zwar hauptsächlich von Kindern gespielt, sie haben auch die Hauptrollen. Doch die Inhalte sind wesentlich erwachsener. Bei Jungs kurz vor der Pubertät ist es ja so, dass die Birne aufgeht, dass die einen breiteren Fokus auf ihre Welt bekommen. Na klar, man will immer einen Freund haben. Aber da begreift man auch, was Freundschaft bedeutet, dass man sich mit dem Freund auseinander setzen muss, wenn es Konflikte gibt, dass man ihn nicht wie ein Spielzeug weglegen kann. Wenn man seinen Freund behalten will, muss man dafür kämpfen, muss die Wahrheit sagen, bewusst damit umgehen. In dem Alter wandert auch die Dramatik des Lebens in die Köpfe. Natürlich, wenn sie Mist bauen, kriegen sie eins auf die Rübe. Aber nicht nur deshalb checken sie etwas, sondern weil sie selbst bereit sind, etwas herauszufinden, weil sie die Welt einfach bewusster wahrnehmen. Das hat ja mit Erwachsenwerden zu tun. Weitere Elemente kommen hinzu, das Sich-erinnern, wie es früher war, wenn der Lehrer erzählt, dass er einen Freund hatte und diese Geschichte ohne Ende ist. Das sind Verletzungen, über die keiner spricht. Wenn Justus über diese Vergangenheit redet, merke ich auch, dass Männer zu Tränen gerührt sind."

Also eher ein Männerfilm?
"Habe ich auch schon mal gedacht. – Ich glaube, 'Das fliegende Klassenzimmer' ist viel mehr ein Familienfilm und Ihre Empfehlung ab acht finde ich absolut richtig."

In der Modernisierung ist die Mädchenrolle eingefügt, Mona hätte es aber unserer Meinung nach nicht gebraucht.
"Wir waren uns im Klaren darüber, dass das Mädchen Mona so eine Art Junge sein muss. Mir gefällt, dass ein Mädchen dabei ist. Denn es ist ja auch ein Alter, wo die Auseinandersetzungen mit Mädchen passieren. Eine ganz tolle und auch ganz schlimme Erfahrung, wenn man sich zum ersten Mal verknallt. Die Figur der Mona als Anführerin der gegnerischen Clique finde ich schon gut."

Haben Sie sich zur Vorbereitung des fliegenden Klassenzimmers andere Kinderfilme angesehen?
"Eher nicht. Ich wollte ja keinen Kinderfilm machen, sondern 'Das fliegende Klassenzimmer' for all audiences, also für alle ..."

"Das fliegende Klassenzimmer" ist Ihr erster Film mit Kindern. Haben Sie sich für die Filmarbeit bei Kollegen über spezielle Erfahrungen informiert?
"Nein, ich wollte ja nicht mit Kindern arbeiten, sondern mit Menschen. Außerdem machte ich einst achtzehn Monate Zivildienst als Erziehungshelfer. Da war ich zusammen mit zwei anderen Erziehern für ein Kinderhaus verantwortlich, für Kinder zwischen sechs und fünfzehn Jahren. Da habe ich einiges mitbekommen. Zudem habe ich während der vielen Castings die Kinder kennen gelernt."

Wie lange dauerte das Casting?
"Fast ein Jahr. Es begann mit Nessie Nesslauer und dann kamen noch Uwe Bunker und Jacqueline Rietz hinzu. Das war wirklich notwendig. Die einzelnen Charaktere waren vorgegeben, die Gruppe würde erst im Casting entstehen. Wir hatten verschiedene Jungs, die könnten Matze oder auch Martin sein. Wir gaben ihnen auch diese und jene Texte, achteten nur darauf, ob sie gut sind und wie sie sich untereinander verhalten, nicht nur beim Casting, sondern auch außerhalb. Wenn wir sahen, dass einer die anderen Bewerber niedermacht oder angibt, weil sein Vater ein großes Tier ist, dann hätte er schon ein exorbitantes Talent haben müssen, um genommen zu werden. Manche sind einfach ausgeschieden auf Grund ihres Verhaltens in der Gruppe, denn wir wollten eine homogene Gruppe und das kann man nicht spielen."

Gab es gruppendynamische Prozesse und Schwierigkeiten?
"Unsere Gruppe hat sich ganz gut als Gruppe gehalten. Die haben sich gegenseitig immer wieder auf den Boden geholt. Natürlich war es auch eine fürchterliche Rasselbande, ich hätte da kein Betreuer sein wollen, war ja Gott sei Dank nur der Regisseur."

Wie haben Sie mit den Kindern gearbeitet?
"Ich habe sie ernst genommen und bin mit ihnen wie mit anderen Teammitgliedern umgegangen. Natürlich habe ich auch manchmal Spaß gemacht: 'So jetzt gehen wir mal wieder in den Sandkasten und bauen uns Burgen'. Aber die Kinder wussten, dass sie am Set arbeiten müssen. Bei der vierten oder fünften Wiederholung, wenn es einfach nicht funktioniert hat, bestand ich schon drauf, dass sie ihre Fehler einsehen, sagte zum Beispiel: Du senkst den Blick, du schaust auf deine Schnürsenkel, du sagst deinen Satz zu spät – und was machen wir da? Dann machen wir es noch einmal, kam es von den Kindern. Und wir haben es so oft wiederholt, bis es gut war."

Von welchen Filmen wurden Sie als Kind geprägt?
"Zwei waren es: 'Dr. Schiwago' und 'Wer hat Angst vor Virginia Woolf?' Ich glaube, ich war höchstens acht Jahre, als mich mein Papa in diesen Film mit Elizabeth Taylor und Richard Burton mitnahm. Wir waren auf Tour und in dem Ort gab es halt nur diesen Film zu sehen. Der hat mich jedenfalls schwer beeindruckt."

Wie kamen Sie zum Regiestudium?
"Ich bin um viele Ecken gegangen. Ein direkter Auslöser lässt sich nicht festmachen. An der Folkwang-Schule begann ich ein Fotografiestudium, beteiligte mich auch an einigen Wettbewerben. Es gab eine Zeit, da war ich total undefiniert und wusste nicht, wo mein Leben hingehen soll. Das Gestalterische zeichnete sich aber schon ab. Dann lernte ich hier in München auf einem Zeltplatz einen ungarischen Filmregisseur kennen, der erzählte so anschaulich von seiner Arbeit, dass ich das richtig spannend fand – mit Menschen umgehen, mit einer Technik und das gleichzeitig auf ein Medium bannen ..."

Sind Sie auch von den Eltern her geprägt?
"Mein Papa hat Super 8-Filme gedreht, Dokumentationen übers Bergsteigen mit kleiner Handlung, Filme, die dann im Alpenverein gezeigt wurden und gut angekommen sind. Ich kann mich noch erinnern wie er konzentriert an seiner kleinen Klebepresse saß, das hat mich auch schon fasziniert."

Würden Sie wieder für ein junges Publikum einen Film machen wollen?
"Vielleicht nicht für ein ganz so junges. Der Film, den ich jetzt vorbereite, ist für ein Publikum ab vierzehn. Da möchte ich hin, das interessiert mich. So wie mich die Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen und Moral im 'Klassenzimmer' interessiert hat – fast ein Paradebeispiel. Die Geschichte, die ich jetzt gerade erzähle, spielt in einem Kleinkriminellen-Milieu. Es ist ebenfalls eine moralische Geschichte, weil die Jugendlichen ja keine Verbrecher sind, sondern auch ihre Ethik haben. Es gibt ganz bestimmte Dinge, die man tut und die man nicht tut. Sie haben ihre Moral, nur andere Wertvorstellungen. Arbeitstitel dieses Projekts: Polly Pinn."

Mit Tomy Wigand sprachen Gudrun Lukasz-Aden und Christel Strobel

 

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