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Ausgabe 96-4/2003

"Alles ist gut, solange du wild bist!"

Gespräch mit Joachim Masannek, Regisseur und Autor des Films "Die wilden Kerle"

(Interview zum Film DIE WILDEN KERLE)

Joachim Massanek, 1960 in Hamm/Westfalen geboren und in einem Zechenhaus im Ruhrgebiet aufgewachsen, war von 1985 bis 1990 an der Hochschule für Fernsehen und Film München, Fach Regie. Mit der Geburt seiner Söhne (1991 und 1992) veränderte sich sein Leben. Neben seiner Arbeit als Ausstatter, Beleuchter, Kameramann und Drehbuchautor, übernahm er das Training der Fußballjugendmannschaft in München-Grünwald, in der auch seine beiden Söhne Marlon und Leon spielen. So kam es zu den "Wilden Kerlen", zu den inzwischen zwölf Büchern ("Die wilden Fußballkerle", Baumhaus-Verlag) und zum Spielfilm "Die wilden Kerle" (Kinostart: 2. Oktober 2003).

KJK: "Der Pampelmusenmond" war Ihr erster Kinderfilm, zwanzig Minuten kurz, auf der Münchner Filmhochschule entstanden und vom Kinderkino München im Januar 1990 in der Reihe "Kinder diskutieren mit Filmemachern" vorgestellt. Das ist lange her, im Oktober 2003 kommt Ihr erster Langspielfilm ins Kino. Warum erst jetzt?
Joachim Masannek: "Das lag nicht nur an den anderen, sondern sicher auch an mir. Jetzt hatte ich das Glück, dass man mich hat machen lassen ..."

Vorher nicht?
"Ursprünglich wollte ich Schriftsteller werden, also studierte ich Germanistik und Philosophie. Aber man darf nicht Germanistik studieren, wenn man schreiben will. Man muss ja etwas erleben. Beim Schreiben erlebt man nicht so viel."

Sie erleben viel als Vater von zwei Söhnen ...
"Ja, ich finde dass ich gut geworden bin, nachdem ich meine Kinder bekommen habe. Ich musste ihnen immer Geschichten erzählen, zu Hause, in den Ferien, auf dem Weg in den Kindergarten, in der fernsehlosen Zeit."

Was für Geschichten waren das?
"Die Kinder machten Vorgaben wie: Es muss lustig, oder spannend, oder gruselig sein, und wenn ich Pech hatte, musste ich noch mal erzählen. Das erste Wilde-Kerle-Buch habe ich ihnen vorgelesen und sie konnten nicht genug davon bekommen. Beim zweiten haben sie sich während des Vorlesens unterhalten – da musste ich noch mal ran."

Sie sind Trainer der Grünwalder Fußball-Jugendmannschaft "Wilde Kerle", in der auch Ihre Söhne Marlon und Leon mitspielen. Kommen daher die Ideen für Ihre Bücher und den Film?
"Nicht aus dem Training, sondern eher aus dem, was Fußball für Kinder bedeutet: Man muss keine Prüfung machen, keinen Schein. Ab dem Moment, wo man am Ball ist, ist alles egal. Die haben ihre eigene Welt. Die Eltern schreien zwar auch rein, aber die Kinder sind verantwortlich dafür, ob sie gewinnen oder nicht. Und sie müssen zusammenspielen."

Sind Sie ein Verfechter eigener Kinderwelten?
"Meiner Meinung nach wollen Kinder nur eins: erwachsen werden. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich 'Winnetou' sah und mich unsterblich in Marie Versini verliebte und jede Nacht überlegte, wie ich ganz schnell älter werde, damit ich sie heiraten kann. Es war dann nicht so schlimm, dass ich sie nicht heiraten durfte. Ich bin nicht so sehr dafür, dass man das Kindsein romantisiert. Ich lebe nicht in der Peter-Pan-Welt nach dem Motto: Schade, wenn die Kindheit vorbei ist. Das ist ein erwachsener Standpunkt. Kinder wollen raus aus der Unterlegenheit. Ich finde aber schon, dass man als Erwachsener die Kindheit beschützen muss, damit die Kinder nicht zu schnell in die Erwachsenenwelt kommen. In der Welt, in der ich lebe, sind die Kinder allerdings zu behütet, zu verwöhnt. Das hemmt sie. Sie trauen sich nicht mehr. Nach einem halben Jahr als Trainer bei der Fußballmannschaft dachte ich, die trauen sich nicht mal mehr zu gewinnen. Auch meine Kinder muss ich manchmal richtig hinausjagen in den Wald."

Aber Kinder beim Film, das ist doch eine Erwachsenenwelt.
"Beim Drehen muss berücksichtigt werden, dass die Kinder durch die Schauspielerei nicht abdrehen, deshalb wollte ich beim Drehen unbedingt einen Camp-Charakter haben. Wir sind in den Ferien in die Tschechische Republik gefahren."

Warum gerade dorthin?
"Prag hat etwas Besonderes. Die Häuser sehen anders aus, zwischen den Pflastersteinen wachsen noch Gräser, und Prag ist von der Logistik her sehr gut. Dort wird viel gedreht. Die ausführenden Produzenten besorgen das Team wie Beleuchter und Assistenten, die anderen kommen aus Deutschland."

Wie war die Zusammenarbeit mit den tschechischen Kollegen?
"Der tschechische Kinderfilm ist ja mehr ein Märchenfilm. Sie wussten nicht genau, was ich vorhabe. Da sie es gewohnt sind, nach Anweisung zu arbeiten, war das am Anfang manchmal anstrengend. Der Film ist aber so toll geworden, weil wir alle Widrigkeiten überwunden haben. Wir hatten die Flut des Sommers 2002, da sind viele Motive weggefallen. Wir suchten neue Locations und hatten dabei Glück."

Wie viele Drehtage hatten Sie?
"Geplant waren dreißig, schließlich waren es einunddreißig. 'Das fliegende Klassenzimmer' hatte vierundfünfzig Drehtage, die hätte ich auch gerne gehabt."

Gab es beim Drehen eine Krise?
"Natürlich. Da wir von vornherein über dem Budget lagen, machte der Herstellungsleiter Druck. Das ging schon bei der Motivsuche los. Ich schrieb fast jede Nacht das Drehbuch um, weil wir nie das Pensum schafften. Normalerweise dreht man zehn Einstellungen in zwei Stunden, mit Kindern gerade mal eine."

Wurde auch während des Drehens das Drehbuch verändert?
"Ja, bei den Besprechungen, bei den Proben, viele Dialoge – meistens wurde es reduziert. Das kenne ich schon. Wenn man das Drehbuch verkaufen will, muss man eigentlich am Anfang alles über den Dialog vermitteln. Rufus Beck hat ganz viel eingebracht."

Rufus Beck als unkonventioneller Trainer Willi mit einer Legende – ist das der Trainer Joachim Masannek?
"Willi ist so wie ich gerne sein würde in bestimmten Dingen. Ich bin nicht so cool wie er."

Ist Vanessa das Alibimädchen in der Geschichte?
"Vanessa kommt in Band 3 vor. Oma Schrecklich auch. Die echte Vanessa gibt es wirklich, eine Schulkameradin meines Sohnes, die bis zur fünften Klasse nur in Olli-Kahn-Trikots in die Schule kam. Ich wollte sie besetzen, aber sie ist nicht genommen worden. Aber Sarah Kim Gries, die Vanessa-Darstellerin, spielt auch selber im Verein und macht es wirklich gut."

Fußball – ein Jungenthema?
"Es war von Anfang an die Angst, dass Mädchen den Film nicht sehen wollen, weil es um Fußball geht. Ich weiß inzwischen, dass auch Mädchen, die mit Fußball überhaupt nichts zu tun haben, die Bücher lesen und die Kassetten hören. Deshalb musste das Mädchen in die Geschichte."

Es gibt die echten Wilden Kerle, die Wilden Kerle aus Ihren Büchern und jetzt die aus dem Film. Wie geht das zusammen?
"Die Jungs sollen überall hin, zu den Filmpremieren, in die Buchhandlungen zu den Lesungen, zu Fußballspielen, das mache ich aber nur, wenn es echte Spiele sind. Für die Kinder ist es ganz wichtig, dass es die Wilden Kerle nicht nur im Film, sondern in Wirklichkeit gibt, die Wilden Kerle von Grünwald, die jetzt ins Halbfinale gekommen sind."

Die Wilden Kerle halten Sie in Atem ...
"2001 begann es, im April 2002 erschienen die ersten drei Bände. Es war von Anfang an als Reihe konzipiert. Jetzt sind acht auf dem Markt, zwölf sind fertig. Dazu Hörbücher, die ersten sechs von Rufus Beck gelesen, die anderen von Uwe Ochsenknecht. Ich gewann Jan Birck als Illustrator für die Bücher und bestand darauf, dass er auch das Plakat zum Film macht."

Die Bücher zum Film – der Film zu den Büchern?
"Ich habe schon seit zehn Jahren davon geträumt, Buch und Film gleichzeitig herauszubringen. Die Entscheidung für den Film fiel im Januar 2001, das heißt, da war die Finanzierung klar. Buena Vista hat mitfinanziert, sie haben die Fernsehrechte. Das ganze war erst zwei Tage, bevor die Referenzgelder kamen, klar. Dann geriet der Verlag Baumhaus Medien AG in die Krise, da ist zwei Monate nichts gegangen."

Sie verdienen an den Büchern, am Film und auch am Merchandising?
"In irgendeiner Form bin ich daran beteiligt. Es war sehr nett vom Baumhaus Verlag, dass sie nur die Buchrechte genommen haben. Eigentlich muss man ja alles abgeben ..."

Was wird es von den Wilden Kerlen zu kaufen geben?
"Den schwarzen Fußball. Der ist für mich ganz wichtig. Es werden nur Sachen auf den Markt kommen, die Kinder in Wilde Kerle verwandeln. Es wird auch Kappen geben, gute, für vierzehn Euro, die sonst das Doppelte kosten. Die Bücher sollen nicht mehr als zehn Euro kosten, Kassetten und CDs unter zehn, denn ich weiß, was für ein Geburtstagsgeschenk ausgegeben wird. Dazu noch richtig gute filmbezogene Trikots. Der Ball wird, wenn wir Glück haben, zwanzig Euro kosten. Qualität ist wichtig, sonst geht's nach hinten los."

Sie schreiben Kinderbücher, jetzt kommt Ihr Kinderfilm – oder muss man Familienfilm sagen?
"Nein. Ich wollte von Anfang an einen Film für Kinder machen. Eigentlich wollen Verleiher und Kinobesitzer die Eltern ansprechen. Auch die Bücher sollen Eltern ansprechen. Wir wollen das nicht, wir wollen schwarze Bücher haben, schwarz wie die Wilden Kerle. Ich musste das auch den Verlagsvertretern in der Konferenz klarmachen. Und dann sind die Kinder gekommen – nicht die Eltern – und haben die Bücher gekauft. Kinder wollen es nicht bunt. Als mein Sohn zwei war, hing beim ersten Kinderfest eine Leinwand an der Wand mit bunten Fingerfarben dabei. Die Mädchen malten Blumen bzw. die Mütter, dann kamen die Jungs und haben alles schwarz gemacht. Ich finde es nicht gut, wenn Erwachsene nur schwarz tragen. Schwarz ist etwas für Kinder – die Lieblingsfarbe der Wilden Kerle."

Sie rechnen also damit, dass die Kinder allein ins Kino kommen.
"Beim Filmtest hier im Arri-Kino mit Kindern und Erwachsenen dachte ich, dass der Film funktioniert. Die Leute waren begeistert, haben sich amüsiert und gelacht. Danach gab es den Schock: Die Eltern wollten den Film nicht weiter empfehlen. So haben wir gemerkt, dass es ein Film für Kinder ist, denn in der Kinderwelt ist ein gewisser Anarchismus."

Alles ist gut, solange du wild bist – ein schöner Untertitel, wenn auch nicht für die Eltern.
"Eigentlich hieß es in dem Song für Raban und Leon: 'Alles ist gut, solange du fair bist'. Das war mir zu brav."

Ist "Krieg der Knöpfe" ein Vorbild, kennen Sie den Film?
"Natürlich habe ich ihn gesehen, aber meine Ursprungsidee waren mehr die 'Kinder von Bullerbü'."

Liest man die Besetzungsliste, so ist Ihr Film ein richtiges Familienunternehmen ...
"Meine beiden Söhne wollten immer wissen, was macht der Vater? Früher konnte ein Vater seinen Sohn mitnehmen auf den Acker, in die Werkstatt, auf die Jagd. Und heute: Hier ist mein Computer und da denke ich mir Geschichten aus. Aber jetzt ging es um sie. Sie konnten mitbekommen, wie ich mein Geld verdiene, und sie konnten selbst auch etwas verdienen."

Wie sind die Kinder zusammengekommen, wer hat sie trainiert, mit ihnen geprobt?
"Adnan Maral. Er ist selber Schauspieler und spielt im Film den türkischen Obsthändler. Er fungierte als Kindercoach und hat gute Arbeit geleistet. Vom ersten Casting an begleitete er die Kinder, machte mit ihnen erste Übungen, Probenarbeit, eher spielerische Geschichten zur Lockerung. Ich habe ihm gesagt, was ich will und er hat sie beim Dreh darauf vorbereitet."

Sie haben an der Münchner Filmhochschule studiert – warum überhaupt Film?
"Ich wollte dorthin, weil ich genau das erleben wollte, was ich jetzt beim Film erlebt habe. Bei den ersten Übungsfilmen hatte man sich noch gegenseitig geholfen, aber sobald man sich nach draußen bewegt hat, war es nicht mehr so. Niemand hat sich richtig getraut. Oft wurde das gewollt, was es schon gab. Ich war nicht selbstbewusst genug. Dann ist mir nichts mehr eingefallen und ich ging ab."

Und danach?
"Ich arbeitete als Kameramann. Als ich Vater wurde, begann ich mit dem Schreiben, weil ich dadurch zu Hause bleiben konnte. 1992 kaufte ich die Rechte an dem Roman 'Der Tuareg'. Bei Drehbuchseminaren von Frank Daniel, der unter anderen Paul Schrader und David Lynch ausgebildet hat, lernte ich sehr viel. Mit ihm entwickelte ich auch das Drehbuch zum 'Tuareg', dessen Verfilmung bisher immer an irgendwelchen Attentaten in der Welt gescheitert ist. Ich war Ghostwriter, schrieb Drehbücher für den Tatort, dann kamen Aufträge zur Entwicklung von Drehbüchern. Ich wollte Eigenes machen, aber wie soll man – in meinem Alter – seinen ersten Spielfilm machen, wenn man noch nichts vorweisen kann."

Nun können Sie ja etwas vorweisen, einen rasanten, witzigen, intelligenten Kinderfilm.
"Die Produzenten haben mir vertraut. Das Schöne beim Film ist, dass man mit vielen Leuten arbeitet. Das Anstrengende: Es ist ein permanenter Kampf, die Angst, dass das Gedrehte nicht zu schneiden ist, dass man Mist gebaut hat. Bei diesem Film ging es ja um ganz viel. Siebzehn Kinder, die Mütter, die Lehrer, und wenn man seinen ersten Film macht und jeden Tag sieht, dass man das Pensum nicht schafft und andererseits auch nicht verzichten kann, ist das schon eine Gratwanderung."

Einmal Wilde Kerle – immer Wilde Kerle?
"Ich wachse mit den Kindern. Die Geschichte für den zweiten Film ist fertig, den hätte ich gern noch in diesem Jahr gemacht, weil ich mit allen Kindern weiterdrehen hätte können. Wenn wir Glück und Erfolg haben, können wir im Sommer 2004 beginnen. Der Verlag möchte, dass ich weiterschreibe. Zudem habe ich noch ein 'wildes Buch' herausgebracht, wo drin steht, wie man wild wird. Mit Trainingsmethoden, Bedingungen, die man erfüllen muss, und mit eigenem Wörterbuch. Eine Anleitung zum Wildsein. Das war nicht geplant, das hat sich entwickelt. Ich muss jetzt auch ein bisschen an mich denken, habe ja zehn Jahre lang rumgewurstelt."

Mit Joachim Masannek sprachen Gudrun Lukasz-Aden und Christel Strobel

 

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