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Ausgabe 102-2/2005

"Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"

Gespräch mit Luis Mandoki und Oscar Orlando Torres, Regisseur / Drehbuch-Autoren des mexikanischen Spielfilms "Voces inocentes"

(Interview zum Film INNOCENT VOICES)

KJK: Nach jüngsten Veröffentlichungen der UN kämpfen in über 40 Ländern immer noch 300.000 Kindersoldaten ...
Luis Mandoki: "Mir wird das Herz schwer, wenn ich daran denke, dass sie ein Gewehr in der Hand halten, während wir hier miteinander sprechen – im besten Fall töten sie jemanden, im schlimmsten werden sie getötet. Das ist die traurige Wahrheit. Der zehnjährige Darsteller, der in unserem Film als erster erschossen wird, hat nach der Premiere in Mexiko gesagt: 'Ich hoffe, dass die Regierungen in der Welt an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen.' Aber es sind nicht nur die Regierungen, wir selbst müssen uns bewusst machen, dass all unsere Entscheidungen Auswirkungen auf die Kinder haben, ob bei uns, im Irak oder sonst wo."

Sie, Herr Torres, konnten der Rekrutierung durch das Militär von El Salvador entkommen, indem Sie 1986, mit 14 Jahren, allein in die USA flohen. Ausgerechnet in jenes Land, das im Bürgerkrieg die korrupte Regierung Ihrer Heimat mit über einer Billion Dollar Militärhilfe unterstützt hat ...
Torres: "Der schreckliche Krieg dauerte 12 Jahre, von 1980 bis 1992. Am Ende gab es über 75.000 Tote und ungefähr eine Million Flüchtlinge, die meisten von ihnen sind in die USA geflohen. Als Erwachsener kann man das durchaus ironisch sehen, als Kind habe ich darüber nicht nachgedacht. Damals habe ich mich nur schuldig und mies gefühlt, weil ich mein Land und meine Familie verlassen hatte, und heute bin ich froh, dass die Dankbarkeit für die Menschen, die mich in den Staaten mit offenen Armen aufgenommen und mir weiter geholfen haben, überwiegt. Ich glaube, man kommt auch nur weiter, wenn nicht bittere Anklage das Herz verhärtet, wenn man offen bleibt und sich auf das Gute besinnt. Ich habe in den USA meine Mutter und meine Geschwister wieder getroffen, die auch emigriert sind; ich konnte in Berkeley aufs College gehen und bin schließlich in Los Angeles gelandet, um Schauspieler zu werden. Also, die Staaten haben mir viele Chancen gegeben und die Menschen in diesem Land sind gut. Besser als die Politik, die in ihrem Namen gemacht wird."

Wie sind Sie denn zum Film gekommen?
Torres: "In El Salvador hatte ich nur einen Bruce Lee-Film gesehen und 'E.T.', aber als ich dann in den USA war, habe ich alles nachgeholt. Statt Schularbeiten zu machen guckte ich dauernd Filme – Film war meine Leidenschaft und besonders geliebt habe ich 'Cinema Paradiso' und 'Die Fahrraddiebe' — eine wundervolle Geschichte, an der mir besonders gefällt, dass man eine so schreckliche Realität in etwas so Schönes verwandeln kann."

"Voces inocentes" erzählt von den mörderischen Erfahrungen Ihrer Kindheit. War es sehr schwer, sich dem erneut auszusetzen?
Torres: "Das war so unglaublich hart und intensiv, dass ich oft vom Set geflohen bin. Ich habe so viel geweint – und dann wurde nach mir gesucht, weil Luis irgendwelche Fragen hatte. Da haben mich dann viele weinen sehen. Und als ich eine neue Fassung der Erzählstimme schreiben musste, weil der Film sein Eigenleben bekam und die innere Stimme des Jungen am Schluss nicht mehr ausreichte, konnte ich nicht mehr aufhören zu schreiben. Am Ende übergab ich Luis 80 Seiten und sagte zu ihm: 'Da irgendwo steckt deine Erzählstimme drin.' Wir suchten den Text dann gemeinsam aus und jetzt mache ich ein Buch daraus."

Wie kam es überhaupt zu der Verfilmung?
Torres: "Eigentlich wollte ich ein Drehbuch über die Geschichte des Guerilla-Songs von 'Radio Venceremos' machen, aber alle, denen ich mein Script gezeigt habe, fragten: 'Und was war nun mit dem Jungen?' Also bin ich auf seine, meine Geschichte umgestiegen. 2002 spielte ich in einem Werbefilm unter der Regie von Luis Mandoki und weil ich ihn als sehr herzlich und kollegial empfand, traute ich mich, ihn anzusprechen und sagte: 'Mr. Mandoki, ich bin ein Fan von Ihnen und habe ein Script, das sollten Sie lesen.' Später erzählte er mir, dass er im Jahr ungefähr 150 und mehr Manuskripte bekommt. Davon läse er allenfalls die ersten paar Seiten und gäbe sie dann weiter an einen Assistenten. In diesem Fall aber legte er das Script nicht mehr aus der Hand und sagte mir schon nach wenigen Tagen, dass er daraus einen Film machen wollte. Ich war überwältigt, musste aber erst wissen, wie er das machen wollte."

Herr Mandoki, was hat Sie an dieser Geschichte gereizt?
Mandoki: "Erstmal war ich total erschüttert. Ich hatte gar nicht gewusst, dass Kinder mit 12 Jahren für die Armee rekrutiert werden, dass das auch heute geschieht. Und dann dachte ich, wenn der Zuschauer all das durchmacht, was Oscar durchgemacht hat, wird das kein Kriegsfilm, sondern ein Film gegen den Krieg – der Kampf der Kinder richtet sich ja nicht gegen eine bestimmte Seite, er richtet sich gegen den Krieg, der ihnen die Unschuld zu rauben versucht. Und indem der Junge wie in einem Alptraum zur gleichen Zeit die schärfsten Kontraste durchlebt, funktioniert diese Geschichte auf ganz verschiedenen Gefühlsebenen und ist geeignet, ein Bewusstsein für das Unrecht zu schaffen, was da passiert."

Nach Ihren ersten Erfolgen wechselten Sie 1989 von Ihrer Heimat Mexiko nach Hollywood. Seither, haben Sie sich mit gehobenen Unterhaltungsfilmen, mit Thrillern und Melodramen, einen guten Namen gemacht. Stars wie Susan Sarandon, Meg Ryan, Kevin Costner, Paul Newman, Jennifer Lopez, Charlize Theron und viele andere haben unter Ihrer Regie gespielt. Welchen Einfluss hatten Ihre Hollywood-Erfahrungen auf die "Voces inocentes"?
Mandoki: "Es war nie mein Traum, Filme in Hollywood zu machen. Mein Traum war, Filme zu machen – und da es in meiner Heimat einfach nicht genug Möglichkeiten gab, bin ich emigriert, um künstlerisch überleben zu können. Ich war der erste Mexikaner, der nach Hollywood ging, und wurde mit offenen Armen aufgenommen. Mir eröffneten sich viele Möglichkeiten und ich habe eine Menge gelernt – ohne meine Erfahrungen und Beziehungen aus 16 Jahren Filmarbeit in Hollywood wäre der Film nicht so geworden wie er ist. Aber natürlich ist Hollywood eine Fabrik, die dazu tendiert, sich selbst zu kopieren. Wenn man mit einer Arbeit Erfolg hat, soll man immer und ewig den gleichen Film machen und das ist für einen kreativen Menschen auf die Dauer zu wenig. Deshalb habe ich immer wieder nach einem Stoff gesucht, mit dem ich zurück nach Mexiko gehen könnte. Oscar Torres' starke Geschichte bot mir die Chance, die ich mir so gewünscht hatte."

In Ihrem Film gibt es eine sehr harte Szene, in der zwei der gefangenen Kinder als Guerilleros von den Soldaten erschossen werden. Während der Exekution sieht man ihre Gesichter, in denen sich Unverständnis, Grauen und Schicksals-Ergebenheit spiegelt. Wie haben Sie diese grausame Szene mit den Kindern erarbeitet?
Mandoki: "Das war wirklich eine der schlimmsten Szenen, die ich je gedreht habe. An dem Tag waren die Kinder, die normalerweise morgens immer sehr aufgedreht ankamen, ungewöhnlich still – als ob sie gewusst hätten, dass wir etwas aufnehmen mussten, was nicht einfach war. Wir fingen mit den Statisten an, die erschossen am Fluss liegen. Als wir den ersten Take in der Mitte der Szene drehten, erhob sich plötzlich einer von ihnen. Ich hab' geschrieen: 'Was machst du denn da? Du bist doch tot!' Der Junge entschuldigte sich, dass ihn eine Ameise in die Lippe gebissen hätte, und ich weiß nicht, was diese Worte in ihm ausgelöst haben, jedenfalls fing er bitterlich an zu weinen. Als hätte sich in Wochen bei ihm etwas aufgestaut, das nun raus kam. Da hab' ich zu meinen Leuten gesagt: 'Lasst mich bitte ein paar Minuten mit den Kindern allein.' Und zu den Kindern: 'Es tut mir leid. Wir drehen wirklich eine harte Szene und ich hab' Euch gar nicht erklärt, warum. Was meint ihr, warum machen wir das?' 'Weil es so im Drehbuch steht', sagte einer. 'Ja, das ist der eine Grund', sagte ich, 'aber der andere ist der, damit so etwas nie wieder passiert.' Da guckte mich der immer noch weinende Junge an. Seine Tränen versiegten und ich sah, dass sich irgendetwas in seinem kleinen Kopf löste, die anderen sahen es auch. Für einen Augenblick war es ganz still und dann sagte er: 'OK, ich bin jetzt bereit' – und plötzlich war es, als ob alle Kinder realisiert hätten, dass sie hier nicht nur einen Job machten, sondern etwas, was für andere Kinder in der Welt wichtig ist."

Wie haben Sie Ihren Hauptdarsteller gefunden, den kleinen Carlos Padilla?
Mandoki: "Das hat lange gedauert. Innerhalb von sechs Monaten habe ich mir mehr als 3000 Kinder angesehen. Für Chava musste es ja schon ein besonderer Typ sein und ich habe in Carlos' Augen etwas gesehen, das auch jetzt noch da ist: eine gewisse Unschuld, eine besondere Reinheit. Bevor wir mit der Arbeit begannen, habe ich ihm viele Dokumentarfilme gezeigt. Er hatte zwar schon in einem Werbefilm mitgespielt und zwei kleine Szenen in Fernsehserien, dennoch war er ganz unerfahren, wusste nicht, wie man mit einem Mikro umgeht, dass man nicht in die Kamera guckt und wie man seinen Text behält. Zum Glück hatte er überhaupt keine Allüren, aber es hat lange gedauert, bis er seine Rolle vor der Kamera glaubwürdig ausfüllen konnte. Aber er hat nie aufgegeben. Für mich war das sehr bewegend, wie er es immer wieder versucht und schließlich geschafft hat. Überhaupt sind alle Kinder beim Drehen über sich selbst hinaus gewachsen, hat sich bei ihnen ein anderes Bewusstsein gebildet.

"Voces inocentes" ist ein Film über Kinder. Sollte er auch von Kindern gesehen werden?
Mandoki: "Ja. Der erste, der mir das klar machte, war mein achtjähriger Sohn. Während ich an der Nachproduktion arbeitete, fragte er, ob er den Film sehen könne. Ich sagte ihm, dass da ein paar sehr harte Szenen drin wären, aber er meinte: "Lass' mich sehen und wenn sie zu furchtbar sind, mach' ich die Augen zu.' Ich habe ihn also den Film sehen lassen und auf meine Frage, ob er denn die Augen geschlossen hätte, verneinte er und bat, den Film noch mal sehen zu können. Seither hat er ihn mehr als 15 Mal gesehen und mich belehrt, dass dieser Film sehr wichtig für Erwachsene sei, wichtiger als für Kinder. Vor der Premiere in Mexiko hatte ich natürlich viele PR-Termine – im Rundfunk, bei Zeitungen und im Fernsehen. Das wusste er und schrieb mir einen Brief, den ich im Fernsehen vorlesen sollte. Darin stand: 'Ich möchte alle Kinder in Mexiko einladen, sich diesen Film anzugucken, weil er mich verändert hat und ich vieles jetzt anders sehe. Es ist ein schöner Film, aber auch eine Warnung an die Leute, die Kriege machen: anstatt dass ihr Krieg macht, solltet ihr sehr vorsichtig sein! Seid alle vorsichtig mit Gewehrkugeln!'
Ich glaube, dass viele Kinder und junge Leute heute in einer sehr verfremdeten Nintendo- und Computer-Welt leben. Sie wissen, dass es ein Leben jenseits ihrer Lebenswirklichkeit gibt und haben wahrscheinlich ein tiefes Bedürfnis, mit dieser Realität in Kontakt zu kommen. Unseren Film empfinden sie als eine Art Gegengift zu der Apathie, in die das moderne Leben die Menschen versetzt hat. Offenbar spricht der Film sie und ihre Altersgenossen direkt an. Sie erleben, was andere Kinder ertragen müssen, und fragen sich, was sie tun können, damit sie das nicht erleben müssen. Und – das hab ich von meinem Sohn wie auch von vielen anderen Kindern gehört – dass sie danach ihr eigenes Leben viel mehr schätzen können. Wie weit die Identifikation geht, zeigt das Beispiel eines vielleicht elfjährigen Jungen, der nach einer Vorstellung in Mexiko weinend auf Carlos zuging und sagte: 'Danke, dass du uns den Frieden gebracht hast.' Ich war richtig schockiert über diese Worte, denn wir haben ja zum Glück bei uns keinen Krieg."

Waren Sie damit auch in El Salvador?
Torres: "Ja, im Dezember 2004, und die Wirkung war unbeschreiblich. Ob bei den persönlich Betroffenen oder einigen Regierungsvertretern, die schlicht leugneten, dass tatsächlich passiert sei, was wir da vorführten – die Reaktionen zeigten, dass wir den Nerv getroffen hatten. Das gilt auch für die Wirkung bei den Emigranten in Amerika oder in Mexiko. Ich erinnere mich z. B. an einen Landsmann, der sagte, dass der Film ihn sprachlos gemacht habe und er darüber nachdenken müsse, was jetzt mit den Kindern im Irak und wo sonst noch alles geschehe. Oder an die Frau in Santa Barbara, die sich bedankte, dass ihr neunjähriger Sohn in dem Film sehen konnte, was sie erlebt habe und nun besser verstehe, warum sie ihn so zum Lernen antreibe. Er sollte auf keinen Fall erleiden, was sie durchgemacht hat."
Mandoki: "In El Salvador haben wir eine jahrelange Mauer des Schweigens eingerissen. 'Nach Kriegsende 1992' – schrieb jemand dort an die Zeitung – 'ist unser Land sprachlos geworden. Niemand hat erzählt, was passiert ist, alles wurde verdrängt und unsere Identität ging verloren. Nach dem Film, in den viele Familien gemeinsam gegangen sind, haben wir zum ersten Mal über unsere Vergangenheit gesprochen und gemerkt, nur indem wir anfangen, über all die schmerzlichen Erinnerungen zu sprechen, sind wir auch imstande, den anderen zuzuhören.' Das hat mich sehr bewegt."

Was haben Sie jetzt für Pläne?
Torres: Neben dem Buch habe ich ein zweites Drehbuch in Arbeit, zur Abwechslung eine romantische Komödie, etwas Leichteres. Aber erst mal folgen wir unserem Film, wohin er uns führt. Ich habe dabei ja auch viel gelernt, nicht nur das Schreiben, sondern auch, wie man produziert. Und vielleicht führe ich selbst mal Regie, es wird alles zur rechten Zeit kommen."
Mandoki: "Für mich waren die 'Voces inocentes' wie eine Wiedergeburt. Ich habe das Gefühl, damit beginnt für mich eine neue Karriere und wenn ich jetzt nach Hollywood zurückkehre, kehre ich anders zurück, habe ich eine neue Stimme. Jetzt sehe ich nicht, was für mich in der Maschinerie von Hollywood drin ist, also was sie mir geben, sondern was für mich interessant ist. Ich habe ein neues Projekt in spanischer Sprache, darin geht es um Drogenhandel, aber Genaues kann ich dazu noch nicht sagen. Auf jeden Fall fängt für mich etwas Neues an."

Mit Luis Mandoki und Oscar Orlando Torres sprach Uta Beth

 

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