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Ausgabe 106-2/2006

"Wir wollten von einem Jungen erzählen, der eine schöne Seele hat"

Gespräch mit Dorota Kedzierzawska, Drehbuchautorin und Regisseurin, und Arthur Reinhart, Kameramann/Produzent des polnischen Spielfilms "Jestem" ("Ich bin")

(Interview zum Film ICH BIN)

KJK: Wie viel hat Ihr Film mit der polnischen Realität zu tun?
Dorota Kedzierzawska: "Mein Drehbuch beruht auf einer wahren Geschichte. Vor drei Jahren habe ich in der Zeitung von einem Jungen gelesen, der aus einem Kinderheim ausgerückt ist, um zu seiner Mutter zurückzukehren, von ihr aber nicht wieder aufgenommen wurde. Der Junge war 14, etwas älter als Mongrel, und hat dann ein halbes Jahr in einem Schuppen in der Nähe einer großen Siedlung gehaust. Die Leute dort haben das gewusst, aber sich dabei nichts weiter gedacht, bis die Polizei kam und ihn wieder ins Heim gesteckt hat. Das war schon einmalig, denn natürlich gibt es auch bei uns Ausreißer, aber zum Glück keine obdachlosen Kinder. Die Geschichte dieses Jungen, über dessen weiteres Schicksal ich nichts weiß, hat mich verfolgt und für den Film habe ich sie auf einen Jungen übertragen, den ich während meiner Studienzeit in Lodz kannte und nie vergessen konnte. Es war ein armer Junge, sein Leben war unglücklich, aber er hatte einen großen Traum – er wollte ein Dichter werden."

Weshalb Mongrel vor der Schulkommission ein Gedicht von Norvid vorträgt. Wer ist das?
"Norvid war neben Adam Mickiewicz der größte Romantiker in Polen, nur war er zu seinen Lebzeiten kaum bekannt. Sein Leben war hart und vielleicht hat er gerade deshalb eine so großartige, wundervolle Poetik geschaffen. Entdeckt wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts und seither hat er wachsenden Einfluss auf die polnische Literatur gewonnen."

Ich habe in "Jestem" weniger eine Bestandsaufnahme der Gleichgültigkeit in der polnischen Gesellschaft gesehen als ein Plädoyer für die Hoffnung auf Überwindung der Lieblosigkeit in der Welt. Wie sehen Sie selbst das?
"Genau so. Einerseits wollte ich zeigen, dass wir allein sind und nur nebeneinander her leben, aber ich wollte keine konkrete Situation und keinen konkreten Menschen ansprechen. Uns ging es mehr um das Allgemeine – und ich hoffe, dass das, was wir zeigen, nicht nur etwas über die polnische Gesellschaft aussagt. Wir hatten nie die Absicht, eine soziologische Studie über ein von allen verlassenes Kind zu machen, sondern einen psychologischen Film über einen wunderbaren Menschen voller Reinheit und Hoffnung. Wir wollten von einem Jungen erzählen, der eine schöne Seele hat."

Pjotr Jagielski ist sicher die Idealbesetzung für Ihren Mongrel. Wie haben Sie ihn gefunden?
"Das war ziemlich dramatisch, weil wir unseren Hauptdarsteller zwei Wochen vor Beginn der Dreharbeiten noch immer nicht kannten. Ich hasse Castings, denn wenn die Radio- und Fernsehsender veröffentlichen, dass wir jemanden suchen, kommen die ehrgeizigen Mütter mit ihren Söhnen und Töchtern ..."

... die "Eislaufmuttis" ...
(lacht) "Genau. Um das zu vermeiden, fahre ich oft mit meiner Assistentin herum, besuche Schulen und öffentliche Plätze und finde dort meine Darsteller. Für Mongrel hatten wir schon zwei Jungen gefunden, wussten aber, dass beide nicht ideal waren. Pjotrs Gesicht haben wir im letzten Augenblick auf Photos von einem Straßenfest entdeckt, die Arthurs Assistent gemacht hatte. Gleich am nächsten Tag haben wir uns in den Zug gesetzt, sind zu ihm gefahren, haben Pjotr, der damals elf Jahre alt war und noch nie von zu Hause fort, aus dem Religionsunterricht raus geholt, ein paar Probeaufnahmen gemacht und ihn sofort engagiert. Zum Glück wollte er das Drehbuch nicht lesen, so dass wir ihm das Meiste von dem ersparen konnten, was die Hauptperson durchmachen muss, und dadurch, dass wir die Geschichte nicht chronologisch gedreht haben. Eigentlich habe ich Pjotr nur erzählt, dass er einen sehr guten Menschen spielt. Er musste nur so sein, wie er ist.

Im Mittelpunkt Ihrer Filme stehen oft Kinder – warum?
"Das war nie ein bewusste Entscheidung, aber ich höre immer wieder irgendwelche Geschichten und die bleiben dann an mir hängen, lassen mich nicht mehr los und deswegen arbeite ich dann daran weiter. Ich war früher selbst so ein Kind wie Pjotr, ich wurde ganz schnell rot, war nicht redegewandt und so. Vielleicht ist diese Arbeit mit den Kindern bei mir auch so eine Flucht, weil ich sie ganz gut verstehe. Aber Kinder haben eben Charakterzüge, die ich sehr schätze, und dank ihrer wunderbaren Naivität, ihrer Unschuld und Reinheit kann man schöne Geschichten erzählen."

Was war für Sie Kindheit?
"Meine Kindheit war sehr, sehr glücklich. Meine Mutter war selbst Regisseurin. Sie hat viele Kurzfilme für Kinder gedreht und ich habe meine ganze Kindheit auf dem Set zugebracht. Ich war immer dabei, habe erst nur zugeguckt und später Putzfrau, Babysitterin und Assistentin der Regisseurin gespielt. Ja, und jetzt bin ich selbst Regisseurin."

Werden eigentlich viele Filme in Polen gedreht?
"Mittlerweile sind es sehr wenige. Kinderfilme fürs Kino gibt es so gut wie gar nicht mehr. Ich selbst habe fast acht Jahre keinen Spielfilm mehr drehen können."

Obwohl Sie unzählige nationale und internationale Auszeichnungen gewonnen haben? Ich denke nur an "Wrony" ("Die Krähen"), die u. a. auf der Berlinale 1995 mit dem Unicef-Preis und im gleichen Jahr auch in München mit dem "One-Future-Preis" ausgezeichnet wurde.
"Die erste Frage ist ja immer wieder die nach dem Geld, das man mit einem Film einspielen kann. Ökonomisch gesehen waren die Bedingungen für Menschen, die in unserem Bereich arbeiten, im Kommunismus besser. Damals hatten wir eine politische Zensur, mittlerweile haben wir eine Zensur des Geldes. Mag sein, dass sich unsere Situation verbessert durch die Gründung des polnischen Filminstituts im Januar dieses Jahres."

Wie haben Sie denn in diesen Jahren überlebt?
"Ich habe sechs Drehbücher geschrieben und versucht, Geld aufzutreiben. Außerdem habe ich pro Jahr zwei bis drei Werbefilme gemacht und Arthur, mein Mann, hat zusätzlich auch als Kameramann für andere Regisseure gearbeitet. Nun fangen wir an, einen Teil der Drehbücher umzusetzen."

Wo oder wie haben Sie Arthur kennen gelernt?
"Als ich mit 'Teufel, Teufel', meinem ersten Spielfilm, in Frankreich war, hat mich ein junger Kollege, der wusste, dass ich einen guten Kameramann suche, auf ihn aufmerksam gemacht. Arthur hatte gerade sein Studium an der Nationalen Filmhochschule in Lodz beendet – ich habe ihn also eingeladen und während ich uns in der Küche was zum Essen gemacht habe, hat er sich diesen Film angeguckt. Als ich wieder zurückkam, war er fest auf dem Sofa eingeschlafen."

Ein gelungener Anfang für eine viel versprechende Zusammenarbeit!
"Ja, es war sehr witzig. Er war natürlich erschrocken und dachte, nun wäre alles aus, aber alles ist gut geworden. Wir haben den gleichen Geschmack und die gleiche Einstellung, wenn es um Filme geht. Wir verstehen uns sehr gut und streiten wirklich fast nie über irgendwas."

Wie arbeiten Sie zusammen? Bestimmen Sie, wie die Kamera positioniert wird oder macht jeder seine Arbeit allein und Sie treffen sich dann im Ergebnis?
"Meine Drehbücher sehen anders aus als die amerikanischen. Ich versuche darin schon sehr viel sehr genau zu beschreiben. Anschließend liest Arthur das Drehbuch und wir diskutieren darüber, erzählen uns unsere Visionen und Vorstellungen. Und natürlich sprechen wir auch über die Methoden, denn wenn wir dann drehen, haben wir keine Zeit mehr, um lange zu überlegen und auszuprobieren, da geht dann alles automatisch. Bei 'Jestem' zum Beispiel war die Kamera nicht an der Hand befestigt oder auf einem Wagen, sondern an einem frei beweglichen Seil aus Gummi. Da gab es auch kein Stativ, und weil sie die ganze Zeit von oben herabhing und sich nach vorn und hinten bewegt hat, wirkt es, als ob die Kamera atmet."
Arthur Reinhart: "Aber manchmal ändern wir auch spontan. Als wir anfingen, über das visuelle Konzept zu sprechen, haben wir uns entschieden, den Film in Schwarzweiß zu drehen, um uns ganz auf den Jungen zu konzentrieren. Aber als wir die Stadt gefunden haben und der Spätherbst so schön war, hab ich mir gedacht, dass es mehr dem inneren Gefühl des Jungen entspricht, wenn wir doch nicht ganz so schwarzweiß werden und so haben wir letztendlich die Farbe rein gedreht. Für den Zuschauer ist der Film trotzdem sehr 'unbunt', aber weil wir von einem Schwarzweiß-Film ausgegangen sind, ist er für uns eigentlich sehr farbig."

Wie haben Sie eigentlich Michael Nyman für die Musik gewonnen?
"Er war Vorsitzender der Jury beim Festival für Spielfilm-Musik in Bonn, wo wir für die Musik von 'Nic' 1999 den Hauptpreis gewonnen haben. Weil unser Komponist aber den Preis nicht selbst abholen konnte, bin ich hingefahren, und da hat Nyman zu mir gesagt, er würde für Dorotas nächsten Spielfilm gern die Musik schreiben. Als wir mit 'Jestem' endlich so weit waren, haben wir eine Arbeitskopie geschickt und Michael hat nach Ansehen der Rohschnittversion sofort zugesagt."

Aber hat man da nicht auch Angst? Ich meine, ein Angebot von einem Star, der nicht nur als Filmkomponist für Peter Greenaway, Volker Schloendorff oder Jane Campions 'Piano' in der ganzen Welt bekannt ist, kann man ja nicht einfach ablehnen?
"Klar hat man Angst, dass so ein berühmter Komponist die Musik vielleicht zu dick macht und sie einem nicht wirklich gefällt – aber Michael ist ein wunderbarer Mensch und es hat mit ihm überhaupt kein Problem gegeben. Immer wieder hat er nachgefragt, ob und was er ändern sollte, er hat Dorota immer wieder herausgefordert, ja, einfach verlangt, die erste Version seiner Musik kritisch zu kommentieren. Aber weil Michael ein sehr feines Gespür für Dorotas Filmsprache hat, war sie damit sehr zufrieden. Sie liebt seine Musik. Normalerweise bringt er ja seine eigenen Leute mit, aber das hätten wir uns nie leisten können. Wir konnten wohl das Sinfonieorchester Warschau bezahlen, aber nicht seines. Das war eh alles sehr schwierig, denn für den ganzen Film hatten wir nur ein Budget von 750.000 Dollar, was ja wirklich nicht viel ist für einen Spielfilm auf 35 mm."

Mussten Sie wegen des Budgets einschneidende Konzessionen machen?
"Nicht wirklich, weil wir uns vorher genau überlegt haben, wie wir das mit so wenig Geld realisieren können. Das fängt damit an, dass wir uns einen Drehort suchten, wo wir uns mit der ganzen Crew möglichst wenig bewegen müssen, weil alles in dieser Stadt und oder ganz in der Nähe spielt."

Wo und wie lange wurde der Film gedreht?
"In Chelmno, das liegt in der Nähe von Thorn an der Weichsel, wo wir 'Die Krähen' gedreht haben. Für 'Jestem' hatten wir 43 Tage zur Verfügung, unser letzter Drehtag war der 6. Dezember und der war sehr kalt. Während der ganzen Zeit haben wir alle in einem Hotel gewohnt. Wir sind natürlich mal zwanzig Kilometer gefahren, um zu dieser Villa am Fluss zu kommen – die zu finden war auch nicht einfach, weil die Weichsel ein naturbelassener Fluss ist und es deshalb kaum Häuser gibt, die nahe am Ufer liegen. Das war ja für unsere Geschichte sehr wichtig – und als wir die Villa glücklicherweise in der Nähe von Chelmno gefunden hatten, haben wir einen Schlepper genommen und das Schiff zu dem Haus gebracht. Wir haben Chelmno auch für die beiden Städte des Films benutzt, indem wir am Anfang mit dieser Backsteingotik gespielt haben, die für diese Region prägend ist, und dann versucht haben, sie zu vermeiden. Als Mongrel in seine Heimatstadt kommt, haben wir die Häuser und Stadtmauern aus dem 13. Jahrhundert erneut ins Spiel gebracht, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich um zwei verschiedene Städte handelt."

Wie sehen Ihre nächsten Projekte aus?
Dorota Kedzierzawska: "Im Mai wollen wir mit einem Spielfilm über eine alte Frau und einen Hund anfangen – unabhängig davon, ob die Finanzierung gesichert ist oder nicht. Das soll ein Anderthalb-Stunden-Film mit Danuta Szaflarska werden. Diese berühmte polnische Schauspielerin ist im Februar 93 geworden. Sie hat bereits in den ersten Nachkriegsfilmen mitgewirkt, ist heute noch eine viel beschäftigte Person, spielt noch immer Theater und ist einfach eine wunderbare Persönlichkeit, vor der wir uns verbeugen wollen. Ja, und das übernächste Projekt beruht wieder auf einer wahren Geschichte, über die im polnischen Rundfunk berichtet wurde. Es geht um ein paar obdachlose russische Jungen, die illegal nach Polen kamen, um hier ein neues, besseres Leben zu finden und wieder zurück nach Russland geschickt wurden. Dass sie um politisches Asyl hätten nachsuchen können, wussten sie nicht. Ihre Abschiebung hat dann im Radio eine lebhafte Hörer-Diskussion ausgelöst."
Arthur Reinhart: "Wir wollen die Jungen begleiten, wenn sie über die Grenze gehen. Natürlich wissen sie nicht, worauf sie sich einlassen, nur, dass sie in Polen die Schule besuchen wollen, um eine Zukunft zu haben. Weiter haben wir vor, einen Spielfilm über Schlesien, meine Heimat, zu machen. Bis jetzt ist er nicht zustande gekommen, weil die Kosten zu hoch sind. Dafür brauchen wir nämlich ca. vier Millionen Euro und soviel Geld ist momentan in Polen nicht aufzutreiben. Michael Nyman hat das Drehbuch gelesen und seine Mitarbeit zugesagt. Hoffentlich können wir das realisieren."

Interview: Uta Beth

 

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