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Ausgabe 111-3/2007

"Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"

Gespräch mit Manfred Schmidt, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM)

Interview

KJK: Momentan verzeichnen wir einen Boom an deutschen Filmen für Kinder im Kino und im Fernsehen. Worauf ist das zurückzuführen?
Manfred Schmidt: "Im Wesentlichen gibt es dafür zwei Gründe. Zunächst einmal hat sich in den letzten Jahren ein wesentlich offeneres Klima für den Kinderfilm herausgebildet. Seitens der Politik gibt es eine hohe Aufmerksamkeit, die sich nicht nur an Bemühungen um Medienkompetenzförderung festmachen lässt, sondern die sich auch in deutlicher wirtschaftlicher Unterstützung für Produktionen, die sich zuerst an Kinder wenden, niederschlägt. Dies gilt sowohl für das BKM als auch für die Stiftung Kuratorium Junger Deutscher Film, aber auch für eine Einrichtung wie die unsrige, die sich sehr speziell der Kinderfilmförderung verschrieben hat. Zum anderen stellte sich heraus, dass man mit solchen Filmen sehr wohl einen erfreulichen wirtschaftlichen Erfolg erzielen kann. Unter den Top 20 der letzten Jahre befanden sich immer einige Kinderfilme. Einen solchen Erfolgsaspekt darf man nicht unterschätzen, denn dadurch werden Standards gesetzt, die dann wiederum weitere Produktionen nach sich ziehen. Hinzu kommt, dass es bei zahlreichen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ein gewisses Engagement für solcherlei Filme gibt und dies war für die Finanzierung der oftmals recht aufwändigen Produktionen sehr wichtig."

Gerade wenn man auf jene Filme blickt, die sich in den vergangenen Jahren unter den Top 20 befanden, so fällt natürlich auf, dass es sich hierbei oftmals um Produktionen handelt, die man neudeutsch unter "Family Entertainment" fassen kann. Deutet das darauf hin, dass der Begriff "Kinderfilm" in der modernen und sehr komplexen Medienwelt nicht mehr zu gebrauchen ist?
"Ich denke nicht. Aber mit diesem Begriff ist es natürlich schwieriger in einer Zeit, wo der Medienkonsum so vielfältig geworden ist. Das Kino z. B. ist ja nur eine Medienerfahrung unter sehr vielen. Darüber hinaus ist es auch nicht mehr so leicht zu sagen, wann hört Kindheit eigentlich auf und wann müssen wir von Jugendlichen sprechen. Das ist weniger ein theoretischer Aspekt, sondern eher einer, der von der Frage geprägt wird, wie sich der jeweilige Zuschauer fühlt. Wenn man sich ansieht, was Kinder, wie wir sie im Allgemeinen definieren, sich im Fernsehen ansehen, was ihnen gefällt, so ist das nicht unbedingt das, was für sie ausgewiesen ist. Hier spielt natürlich der alte Reiz, der das Verbotene auslöst, eine gewisse Rolle, doch insgesamt haben sich die Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten geändert. Wenn wir heute von 'Kinderfilm' sprechen, so meinen wir im Prinzip das, was für Vorschulkinder gemacht ist.
Das ist das eine. Zum anderen muss man sagen, auch wenn der Begriff 'Family Entertainment' nicht besonders schön ist, so hat sich unter dieser Bezeichnung aber etwas herausgebildet, was geholfen hat, generationsübergreifend ein größeres Publikum an die Produktionen heranzuführen und Leute mitzunehmen, die wir früher nicht erreicht hätten. Die Filme werden nicht nur in der Nachmittagsschiene gespielt und damit erhöht sich die Chance, dass man mit ihnen auch ein bisschen Geld verdienen kann. Auch für die Fernsehsender ist der Anspruch, bei größeren Produktionen die ganze Familie mitzunehmen und so eine breitere Resonanz zu erreichen, gewachsen. Mit Blick auf ein bestimmtes Unterhaltungsbedürfnis gibt es auch gar keine so großen Unterschiede zwischen den Generationen. Nehmen wir als aktuelles Beispiel nur 'Hände weg von Mississippi' von Detlev Buck. Hier gibt es eine Menge Elemente, die in erster Linie zu den Erwachsenen hinzwinkern und wo Kinder mehr oder weniger nur Klamauk wahrnehmen. Das betrifft auch die großen Animationsfilme der letzten Jahre. Da sind immer Aspekte drin, über die sich zuerst Erwachsene amüsieren und die von Kindern erst in der zweiten Ebene bemerkt werden. Man sucht nach Dingen, die ein großes Publikum fassen können und insofern ist die Generationsgrenze nach beiden Seiten offen. Das betrifft übrigens nicht nur die sogenannten 'großen Stoffe', diese Tendenz ist auch bei den originären Stoffen feststellbar."

Der Begriff "originäre Stoffe" ist ein schönes Stichwort. Wenn auch die "großen Stoffe", also die Marken, wesentlich das Publikum anziehen, so braucht es doch die originären Angebote wegen einer gewissen Vielfalt auf dem Markt, vielleicht auch als die notwendige Würze, ohne die uns der eigentliche Braten nicht schmecken würde?
"Natürlich. Und wenn Vielfalt da sein soll, dann muss man dafür auch etwas tun. Alle Förderer, so auch die MDM, betrachten es als einen Teil ihrer Aufgabe, dass sie sich auch für die nicht so publikumsrelevanten Filme, wie etwa 'Arthouse-Filme', engagieren. Die hierbei eingesetzten Mittel betrachten wir als sinnvoll angelegtes öffentliches Geld. Allerdings, und das ist sehr wichtig, braucht man für die Realisierung solcher Projekte Partner, sowohl solche, die entsprechende Filme herstellen, als auch solche, die sich an der Finanzierung beteiligen. Dies trifft auch für originäre Stoffe für das junge Publikum zu, die am Markt ja nicht anders funktionieren, als vergleichbare Produktionen für Erwachsene. In diesem Zusammenhang hat es die MDM mit dem politisch gewollten und teilweise auch vorhandenen Kindermedienstandort Erfurt etwas leichter als andere Fördereinrichtungen. Für uns ist es ein zentraler Auftrag, die dort angesiedelten Produktionen zu fördern."

Die MDM hat sich insbesondere im Rahmen der Winterakademie des Fördervereins Deutscher Kinderfilm um die Entwicklung von originären Stoffen für die jüngere Zielgruppe verdient gemacht. Welche Bilanz kann man nach zehn Jahren ziehen?
"Wir denken, aus dieser Initiative sind wichtige Impulse erwachsen. Natürlich muss man realistischerweise sagen, dass uns schon mit Beginn der Akademie klar war, wenn aus den Werkstätten innerhalb von fünf Jahren ein Film herauskommt, der auch tatsächlich produziert wird, dann wäre das ein schöner Erfolg. Wenn man das so betrachtet, haben wir mehr erreicht, als wir gehofft hatten. Viel wichtiger ist aber, dass wir eine ganze Reihe von Autoren entwickelt haben, die generell besser für das junge Publikum erzählen können. Es wurden Qualitätsmaßstäbe gesetzt, an die wir nun bei der Ausgestaltung der Kindermedienakademie anknüpfen können. Hierbei geht es nun nicht mehr nur um das Training für den Kinofilm, sondern dem komplexen Rezeptionsverhalten folgend auch um TV-Formate und interaktive Angebote. Dabei gehen wir nicht nur auf einen Trend ein. Wenn man Autoren haben will, die qualitätsvoll für Kinder arbeiten, muss man ja auch sehen, dass diese ihre Ideen umsetzen und gleichzeitig davon leben können. Da sind die Möglichkeiten in anderen Bereichen als dem des Spielfilms oftmals größer.
Das Fernsehen ist ebenfalls an der Zielgruppe interessiert. Doch wenn es um das Programm für Kinder geht, ist es nicht anders als bei den Angeboten für Erwachsene, man entwickelt Formate, wie Soaps, Krimiserien u. a., mit denen man Zuschauer möglichst auf Dauer binden kann. Dies ist weniger aufwändig als einen Spielfilm herzustellen und erfüllt den jeweiligen senderpolitischen Zweck. Das ist beim KI.KA nicht anders als bei privaten Anbietern und muss erst auch einmal nichts Schlechtes sein, wenn dabei gute Geschichten entstehen. Von daher finde ich es nicht unvernünftig, wenn wir unsere Weiterbildungsmöglichkeit dafür öffnen. Es werden auch für den Fernsehalltag gute Autoren gebraucht, die in der Lage sind, interessante Stoffe zu entwickeln.
Natürlich besteht in diesem Kontext die Gefahr, dass der Film als solcher in das Hintertreffen gerät. Doch zunächst ist es erst einmal wichtig, dass auch unter geänderten Umständen die reichlich vorhandenen guten Geschichten die Kinder erreichen. Darüber gehen wir aber davon aus, dass dies auch eine Basis dafür sein kann, dass sich Kooperationen entwickeln, die dann wiederum kraftvolle Spielfilmangebote befördern. Dies wird durchaus von engagierten Redaktionen vorangetrieben und wir hoffen, dass die Balance zwischen alltäglichen Produktionen und dem Besonderen, wie es ein Spielfilm darstellt, gewahrt bleibt."

Eine solche Wechselbeziehung wäre erfreulich. Beim diesjährigen Festival GOLDENER SPATZ entstand jedoch der Eindruck, dass es eine immer größere Kluft hinsichtlich des ästhetischen Anspruchs zwischen den alltäglichen Fernsehformaten und dem, was an Spielfilmen zu erleben war, gibt.
"Eine zu große Schelte ist mir da zu einfach. Sicher, wenn ich mir das Kinderprogramm im Fernsehen ansehe, da gibt es manches, was ein bisschen nervt. Nun gehöre ich aber auch nicht zur avisierten Zielgruppe. Generell muss man aber gerechterweise auch sagen, dass man eine Weekly und einen künstlerisch ambitionierten Spielfilm nur schwer vergleichen kann. Beim Fernsehen handelt es sich überwiegend um eine industrielle Massenproduktion. Es wird eine sehr große Programmmenge hergestellt und daraus ergeben sich unabdingbare Konsequenzen, die auch darin bestehen, dass nicht alles von höchster Qualität sein kann. Allerdings würde ich mir ein paar mehr originelle Ideen wünschen. Doch auch bei den rund 120 Spielfilmen des letzten Jahres ist nicht alles Gold. Schön wäre es, wenn wir überall ein paar Leuchttürme mehr hätten."

Wie gesagt, wir haben momentan ein sehr hohes Niveau hinsichtlich des Angebots an Kinospielfilmen für das junge Publikum. Welche zukünftige Entwicklung können wir erwarten?
"Wenn wir mit Blick auf die vergangenen Jahre von einem Boom hinsichtlich der Kinofilme für das junge Publikum sprechen können, so scheint sich aktuell eine gewisse Stagnation einzustellen. Tatsächlich kann man sehen, dass das bisherige Konzept, das Bedienen von großen Marken und die Orientierung auf das Family Entertainment, nicht mehr so gut zu funktionieren scheint. Alle, die in diesem Bereich arbeiten, wissen, dass in jüngster Zeit einige sehr aufwändige Produktionen nicht so angenommen wurden, wie das wirtschaftlich notwendig gewesen wäre. Dieses Phänomen muss man analysieren. Es betrifft in Deutschland genauso den Animationsfilm, der sich ja auch zuerst an jüngere Zuschauer wendet. Offenbar ist hier der Markt im Moment einfach kaputt. In den letzten Jahren hat man nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern gesagt, das Genre läuft gut, es gibt Interesse und Fördermittel und folglich wurde eifrig drauflos produziert. Nun gibt es, zusammen mit dem, was aus den USA zu uns kommt, ein Überangebot, was das Wahrnehmen einzelner besonderer Filme erschwert und dann insgesamt zu einem Rückgang der Nachfrage führt. Die Dinge nutzen sich ja auch ein bisschen ab und wenn von einer Sache zu viel erhältlich ist, dann wird das zum Problem."

Möglicherweise hängt dies aber auch damit zusammen, dass es tendenziell ohnehin immer weniger Filme sind, die den Kinomarkt dominieren. Das hat dann noch verhängnisvollere Wirkung für originäre Stoffe, die letztendlich niemand mehr wahrnehmen kann.
"Das Problem, das sogenannte kleine Filme haben, ist ja nicht nur im Kinder- und Jugendfilm vorhanden, es ist im Erwachsenenbereich ähnlich. Bei der Produktion erfahren sie im Verhältnis eine ähnliche Aufmerksamkeit, wie dies bei den großen Marken der Fall ist. Für deren Herausbringung ist dann aber kein wirkliches Geld da. Natürlich fragt man sich als Förderer, warum dabei auch sehr ansehnliche Filme nicht mehr als 5000 Zuschauer erreichen. Bevor die Filme überhaupt eine Gelegenheit hätten, sich als solche durchzusetzen, fliegen sie aus der Programmierung der Kinobetreiber schon wieder raus. Daraus möchte ich keinen Vorwurf für jene ableiten, die sich mit einem Kinobetrieb ökonomisch durchsetzen müssen.
Die Frage wäre, ob wir nicht über neue Unterstützungsmodelle nachdenken müssen, wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass sich hier etwas ändert. Es geht ja nicht nur um die Entwicklung von Medienkompetenz, es geht auch um Gefühlsbildung, um Geschmacksbildung und um emotionale Anregungen, sich mit ethischen und politischen Fragen vermittelt durch Filme auseinander zu setzen. Das sind alles kulturpolitische Themen und dies wird für uns der Markt nicht regeln. Man könnte ja auch sagen, wenn wir die Herstellung der Filme so hoch subventionieren, warum dann nicht auch das Abspiel. Der Gedanke klingt vielleicht etwas altmodisch, doch warum sollten wir es nicht beschließen können, dass Kinder für einen bestimmten Filmbesuch nur einen symbolischen Eintrittspreis zahlen. Vielleicht kann auch die Schule sagen, dass drei Stunden in der Woche für einen Filmbesuch reserviert sind. Es ließe sich also alles Mögliche denken, wenn wir der Überzeugung sind, dass Filme die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen voranbringen können, auf die wir nicht verzichten möchten.
Eines kann ich immer wieder beobachten, wenn die Kinder erst einmal im Kino sind, dann können sie auch mit den anspruchsvollen Angeboten sehr viel anfangen."

Solche Beobachtungen kann man ja deutlich auf Festivals bzw. Filmwochen machen. Haben wir hier Formen, die als Alternative zum alltäglich Kino weiter ausgebaut werden sollten?
"Ich würde lieber von einer wichtigen Ergänzung sprechen, denn wir brauchen die gut funktionierenden Kinos in der Fläche. Festivals, und da haben wir in Mitteldeutschland einige, die sehr gut aufgestellt sind, haben eine bestimmte Leitfunktion. Abgesehen davon, dass sie gerade im Kinderbereich, wo es kein reisendes Publikum gibt, immer nur ein begrenztes Umfeld erreichen, sollte man sie auch nicht weiter ausdehnen. Was ich mir aber vorstellen könnte, wären mehr kleine lokale Filmwochen, die mit geringerem finanziellen und personellen Aufwand arbeiten und die nicht die Ambitionen haben sollten – und dies für das eigentliche Anliegen auch gar nicht brauchen – zu einem Festival werden zu wollen.
Hierbei ist es dann auch wichtig, wie kommunale Einrichtungen willens wären, für solcherlei Aktivitäten auch Mittel bereit zu stellen. Es braucht also Verbündete. Darüber hinaus sind regionale Ansprechpartner wichtig, die in der Lage sind, das Anliegen vor Ort den potenziellen Nutzern zu vermitteln. Wenn ich auch der Meinung bin, dass das Kino nach wie vor der richtige Ort für den Film ist, sollten wir dennoch mit Blick auf moderne technische Möglichkeiten auch offen für andere Distributionswege sein. Vielleicht kann man Filme, die ansonsten nicht wahrgenommen werden, kostenlos ins Netz stellen und damit Aufmerksamkeit für sie erzeugen.
Letztendlich wäre auch, wenn es die Auffassung gibt, dass Film so wichtig ist wie Schule, darüber nachzudenken, einen halbstaatlichen Verleih zu gründen, der dann eine bestimmte Auswahl an Filmen so ins Kino bringen könnte, dass sie tatsächlich wahrgenommen werden."

Gibt es seitens der MDM konkrete Vorstellungen für die Zukunft, wie man dem Film für Kinder und Jugendliche eine größere Chance geben könnte?
"Naja, ich glaube so was Sensationelles, das über unser bisheriges Engagement hinausgeht, haben wir auch nicht. Was wichtig ist, ist die Fähigkeit, dass wir noch genauer bestimmte Tendenzen und Entwicklungen erkennen und entsprechend reagieren. Es geht darum, Kooperationspartner zu finden und diese miteinander ins Gespräch zu bringen. Hier denke ich vor allem auch an die Verantwortlichen in der Politik. Dort gibt es für unser Anliegen durchaus offene Ohren. Hier müssen wir konkrete Angebote vorlegen. Außerdem denke ich, dass gerade im Bereich des Kinder- und Jugendfilms internationale Kooperationen entwickelt werden sollten. Das gilt sowohl für die Herstellung und Finanzierung von Filmen als auch für deren Auswertung. Das ist sicherlich ein schwieriges Feld, doch wir müssen es bestellen."

Interview: Klaus-Dieter Felsmann

 

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