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Ausgabe 111-3/2007

Gespräch mit Detlev Buck

(Interview zum Film HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI und zum Film KNALLHART)

Detlev Buck, Jahrgang 1962, Bauernsohn aus Nienwohld bei Hamburg wollte nach Abitur und Zivildienst eigentlich die elterliche Tradition fortführen, geriet aber als Laiendarsteller vor und als Regisseur auch hinter die Kamera. Als Regisseur und Hauptdarsteller in Personalunion zeigte er in seinem ersten Spielfilm "Erst die Arbeit und dann" (1985) den Versuch eines jungen Landwirts, am Wochenende in einer Stadtdisco anzubändeln. Schon da offenbarte sich Bucks Stärke, Qualitäten durch Menschen scheinen zu lassen, die sie stark machen, selbst mit der eigenen Lächerlichkeit fertig zu werden. Nach einer gescheiterten Bewerbung an der Hamburger Schauspielschule nahm die Berliner Filmhochschule DFFB Detlev Buck als Regiestudenten auf. 1991 gründete er mit Claus Boje die gemeinsame Produktionsfirma Boje Buck, die gleich mit dem ersten Film "Karniggels" erfolgreich war. Seither arbeitet er regelmäßig in beiden Professionen, zunehmend auch als Regisseur von Musikvideos und Werbespots und als Produzent. "Männerpension" (1995), die Liebeskomödie um zwei Freigänger, einen Hühnerstall und den Country-Hit "Stand By Your Man", sahen über drei Millionen im Kino und wurde der bis dahin und seither größte kommerzielle Erfolg. Als Schauspieler erweist Buck sich innerhalb seines Standardcharakters als hemdsärmeliger, leicht tumber Mann der Tat, der zuweilen mit seinen emotionalen Defiziten zu kämpfen hat, als erstaunlich anpassungsfähig. Sein Abstieg vom Grenzpolizisten zum Straßenkehrer in "Sonnenallee" (1999) geriet zum komödiantischen Kabinettstück, in der Bestsellerverfilmung "Herr Lehmann" (2003) steht er mit langer Matte als schlechter Kellner mit Kunstfimmel in Lehmanns Kreuzberger Stammkneipe. Mit "Knallhart" (2005) lieferte der Regisseur Buck ein ungeschöntes Zeitbild einer gewaltbereiten Generation und vermischte das Gangstergenre mit Jugenddrama und Milieustudie.

Nach einem Roman von Cornelia Funke inszenierte Buck mit "Hände weg von Mississippi" (2007) seinen ersten Kinderfilm: Die junge Emma verbringt die Sommerferien bei ihrer Oma Dolly, die ein Herz für ausgesetzte Tiere hat. So rettet sie auch die Stute Mississippi, die nach dem Tod ihres Besitzers von dessen Neffen an den Schlachter verkauft werden sollte. Doch weil sich im Testament des Onkels eine lukrative Klausel findet, will der Neffe bald das Pferd zurück. Das gilt es zu verhindern. Buck sieht sich gleichermaßen als Filmemacher, Drehbuchautor, Produzent und Darsteller. Buck ist Vater von drei Töchtern und lebt abwechselnd in Berlin sowie auf seinem alten Bauernhof bei Hamburg.

KJK: Nach dem düsteren Neukölln-Drama "Knallhart" haben Sie einen Kinderfilm gedreht, das war überraschend. Nachdem ich den Film gesehen habe, kann ich nur sagen, etwas Besseres hätte dem deutschen Kinderfilm nicht passieren können. Trotzdem: Wie kommt Detlev Buck zum Kinderfilm?
Detlev Buck: "Am Thema Kinderfilm hatten wir schon ewig gearbeitet, dann kam die Tochter meiner Mitarbeiterin Wenka von Mikulicz und hat ihrer Mutter vorgeschlagen, aus dem Buch 'Hände weg von Mississippi' von Cornelia Funke einen Film zu machen. Daraufhin haben wir das gelesen und fanden diesen eher kleinen Roman von Cornelia Funke sehr schön. Das Buch ist relativ unbekannt, ich habe bei den Vorführungen des Films auch immer die Kinder in den Kinos gefragt, ob sie es gelesen hatten und höchstens fünf Prozent kannten das Buch. Aber es ist eine sehr schöne Geschichte und dann haben die Drehbucharbeiten begonnen ..."

War es denn schwer, die Rechte zu bekommen?
"Nee, Cornelia Funke kannte Arbeiten von uns und war einverstanden, aber mit der ersten Drehbuchfassung war sie nicht glücklich, danach lief es dann besser und sie hatte auch das nötige Vertrauen. Wir haben immer miteinander gemailt und am Schluss war sie dann sehr zufrieden."

Im Presseheft ist auch ihr "Danke schön" aus Hollywood abgedruckt ...
"... ja, obwohl wir aus dramaturgischen Gründen viele kleine Dinge auch verändert haben, zum Beispiel die Doppelungen, die gibt es im Buch nicht. Oder man tut so, als ob man weint, aber es ist nur eine List. Und dann gibt es im Film auch Tricks, die nicht im Buch standen, doch das fanden wir sehr wichtig, denn die Dramaturgie eines Films läuft anders als die Dramaturgie eines Buches. Ein Roman hat seine Welt und ein Film hat seine Welt, diese eigene Welt muss man erschaffen, sonst sind es nur abgefilmte Buchseiten.
Der Film hat viele Facetten, das Wesentliche ist, dass er eine schöne Welt zeigt. Das wollte ich unbedingt einlösen, denn ich habe mir vorher viele Kinderfilme angesehen, manche schmeißen sich den Kindern geradezu an den Hals, das wollte ich auf keinen Fall. Ich wollte eine Welt setzen, in der Kinder sich sicher fühlen. Ich habe den Film in Vietnam gezeigt und auch dort hat er sofort funktioniert. In Vietnam gibt es keine Kinderfilme, was mich sehr erstaunt hat, denn dort gibt es viel mehr Kinder als bei uns. Die Kinder sind bei 'Hände weg von Mississippi' unheimlich mitgegangen und haben viel gelacht. Als ich Leute vom Filmstudio getroffen habe, wollte ich wissen, warum es keine Kinderfilme gibt: Da meinten sie nur, dass das Pferd bei ihnen nicht so ein berühmtes Tier ist. Da habe ich Wasserbüffel vorgeschlagen, denn im Prinzip lässt sich die Geschichte auch mit anderen Tieren erzählen.
Man kann Kindern eine ganze Menge abverlangen, es muss nicht billig sein: Kinder sind zwar sehr markenaffin und werbungsaffin, denn wenn sie etwas im Fernsehen mitkriegen, springen sie sofort drauf an. Kinder lesen eben keine Zeitung, sie bekommen die Infos übers Fernsehen. Natürlich kann man es den Kindern auch über die Eltern näher bringen, aber letztendlich sind es immer die Kinder, die bestimmen, sie suchen schon selber aus. Das macht die Produktion von Kinderfilmen auch so schwer."

Wie viele Kinderfilme haben Sie sich zur Vorbereitung angesehen?
"Das weiß ich gar nicht mehr, aber beeindruckt hat mich der französische Film 'Am großen Weg' (Regie: Jean-Loup Hubert), der im Sommer spielt, da kommt ja ein Junge aufs Land, deshalb habe ich mir den angesehen."

Das kleine Mädchen Vanessa Guedj ist doch toll, da geht einem das Herz auf ...
"... da sind Szenen drin, da würde man in Deutschland Probleme kriegen, wenn das Mädchen sagt: Willst du mal meine Muschi sehen? Es hat mir Spaß gemacht, diese Filme anzusehen, zum Beispiel Jacques Tatis 'Schützenfest' und 'Mein Onkel'."

Das sind schon drei französische Filme: Haben Sie die Vorbilder eher dort gefunden?
"Es ging um diese leichte Stimmung, 'Am großen Weg' ist zwar ein Drama, aber trotzdem leicht. Tati ist eigentlich einer der größten Globalisierungsgegner, wenn man so will ..."

... aber einer, der es schon vor 35 Jahren war ...
"... er setzt immer die neue Welt gegen die alte Welt, die neue findet er zwar lustig, aber eigentlich nicht menschlich ..."

... er geht ja auch immer wieder zurück.
"Die alte Welt habe ich in meinem Film – die neue Welt zu zeigen, hatte ich nicht so viele Chancen, aber darüber wird eben viel geredet, der Gansmann oder auch der Polizist stehen für die neue Welt, eine schmucke Uniform und ein tolles, neues Motorrad, das ist nicht retro. Tati macht das ähnlich, aber mir ging es vor allem um den Ton und die Stimmung. Diese Tati-Filme sind zeitlos und Kinderfilme haben auch ein längeres Verfallsdatum, deshalb sollte es auch keine schnelle Kiste sein, sondern länger Bestand haben. So ist der Film auch gebaut und all diese Einflüsse der anderen Filme, die ich da verarbeitet habe. Auch die 'Bullerbü'-Filme von Lasse Hallstrøm haben mich beeinflusst ..."

...obwohl ich Bullerbü um vieles idyllischer finde als Bucks Mecklenburg ...
"... ja, aber über die Idylle der 'Bullerbü'-Filme lachen die Kinder, da sind sie ständig am Kichern, denn in diesen Filmen gibt es auch kaum Handlung, aber sie sind komplett aus der Kinderperspektive gedreht. Die Erwachsenen bei Lindgren sind immer ein bisschen schräg und genau das wollte ich auch. Erst wollte ich wieder mit dem Kameramann Kolja Brandt von 'Knallhart' drehen, der meinte zu mir: Ich kann auch anders. Dann hat er mir Bilder im Stil des Films 'Nobody Knows' vorgeschlagen, doch das gefiel mir nicht – wir hatten einfach Probleme, Bilder für eine Welt zu finden, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Danach kam die Kamerafrau Jana Marsik, sie war mir aufgefallen, als sie für den Film 'Longshot' der HFF einen Kamerapreis bekommen hatte. Sie hat ihre Kindheit in Tschechien verbracht und kennt auch die hervorragenden tschechischen Kinderfilme und sie hatte sofort das richtige Gefühl für diese Geschichte."

Eigentlich heißt es doch immer, man soll keine Filme mit Tieren drehen: Sie haben sich sogar an die Steigerung gewagt und mit Tieren und Kindern gedreht. War es schwieriger als bei anderen Filmen?
"Man kann das eben nicht so lenken, aber dadurch dass das Ambiente sehr relaxt war, hat es geklappt, denn die Umgebung überträgt sich auf die Tiere. Und für die Kinder war es auch toll, die konnten dort immer spielen, es ist viel leichter, auf dem Land zu drehen, denn in der Stadt sind die Ablenkungen viel größer. Man dreht mit Kindern nicht so viel wie mit Schauspielern, es bringt nichts, zehn Klappen zu schlagen, weil es für die Kinder langweiliger wird."

Und es wird auch nicht besser?
"Es ist nur Wiederholung und sie sind weniger wach, dadurch haben wir gar nicht länger drehen müssen, ich habe sogar die Drehzeit um fünf Tage gekürzt, denn so dick war unser Budget nicht."

Ihre junge Hauptdarstellerin Zoë Mannhardt ist eine echte Entdeckung, wie haben Sie sie gefunden? Gab es beim Casting noch andere ernsthafte Bewerberinnen?
"Ich habe sie nicht gezählt, die Vorauswahl haben Wenka von Mikulicz und Jacqueline Rietz gemacht, ich habe mir nur die angesehen, die immer weiter gerutscht sind. Und ich mach ja nicht nur ein Casting mit ihnen, sondern zwei und drei, denn ich will sehen, wie sie sich entwickeln, denn einmal kann so etwas wie ein Glücksschuss sein. Interessant fand ich, dass ein Mädchen, das am Anfang ganz relaxt war, beim zweiten Mal viel verkrampfter wirkte. Als ich sie gefragt habe, warum sie das jetzt so macht, sagte sie mir, ihre Mutter meint, dass es so besser sei. Wenn man merkt, dass da Druck von den Eltern kommt, ist das fatal. Zoës Mutter ist sehr entspannt und die beiden haben ein sehr gutes Verhältnis. Trotzdem hatte ich während der Dreharbeiten Probleme, Zoë hat plötzlich gebockt. Da habe ich alle kommen lassen, den Vater, den Hund, den Bruder und es kam raus, sie hatte Heimweh – und das ist das Schlimmste. Der Hund blieb da und die Familie hat dort Urlaub gemacht, dann war das wieder in Ordnung."

Von der Jüngsten zur Ältesten im Ensemble: Es war eine große Überraschung, die über neunzigjährige Volksschauspielerin Heidi Kabel wieder zu sehen. War es problematisch, mit einer Demenzkranken zu drehen?
"Meine Oma ist auch im Altersheim und da gibt es gute Tage und schlechte Tage. Und ich wollte im Film eine Welt schaffen, in der die Jungen und die Alten zusammen leben. Mit Heidi Kabels Tochter Heidi Mahler war abgesprochen, dass wir das nur machen, wenn sie einen guten Tag hat, sich daran erinnert und es auch machen will. Eigentlich sollte es nur eine Szene sein, aber dann hatte sie soviel Lust, auch noch eine Szene im Stehen zu drehen und fing an zu improvisieren. Für sie war das Höhepunkt in ihrem jetzigen Leben, man muss alte Menschen auch fordern. Wenn Demenzkranke nur mit einer einzigen Person zusammen sind, heißt es immer, das kann er nicht mehr. Aber wenn sie gefordert werden, springen sie auch wieder an und es ist für sie einer der schöneren Tage."

Gibt es eine Lehre oder eine Erfahrung, die Sie beim Kinderfilm gemacht haben, mit der Sie niemals gerechnet hätten?
"Man braucht immer einige Zeit, um Erfahrungen zu verarbeiten. Ich war am Anfang der Meinung, einen Kinderfilm kann man machen, doch dann habe ich mich nicht unter Druck gesetzt, das muss ich jetzt gut machen. Natürlich habe ich dabei einen Anspruch, doch ich habe das organisch wachsen lassen, früher konnte ich damit nicht so umgehen. Filmemachen ist wie Nilpferde schieben – und eigentlich kann man ein Nilpferd nicht schieben, entweder es geht zu Wasser oder nicht. Ich habe es geleitet, aber nicht geschoben. Wenn ein Pferd nicht will oder falsch steht, dann kann man da nicht mit dem Kopf durch die Wand, deshalb hat der Film auch so eine relaxte Stimmung."

Wenn deutsche Filme eine Lola gewinnen, zahlt sich das an der Kinokasse aus, sagen jedenfalls die Statistiken. Für "Hände weg von Mississippi" gab es in diesem Jahr den Deutschen Filmpreis für den besten Kinder- und Jugendfilm: Schlägt sich das in den Besucherzahlen nieder?
"Der Film hält sich in den Kinos, das hat sicher auch eine kleine Wirkung, aber die 'Lola' hat bei Erwachsenen-Filmen deutlich mehr Auswirkungen auf die Besucherzahlen. Früher habe ich das immer belächelt, wenn die Produzenten von Kinderfilmen über zuwenig Aufmerksamkeit und Akzeptanz geklagt haben, aber jetzt merke ich das selbst auch, die Probleme und Themen der Erwachsenen werden viel wichtiger und ernster genommen als die der Kinder – da heißt es dann, ihr habt ja 'nur' einen Kinderfilm gemacht."

Gibt es trotzdem den nächsten Buck-Kinderfilm?
"Nicht gleich, da sind noch drei Stoffe, die zurzeit entwickelt werden und ich weiß nicht, welcher davon der schnellste sein wird."

Ihr Kinderfilm hat etwas, was zu einem wirklich guten Kinderfilm dazugehört, die Kinder sind den Erwachsenen überlegen, gegen einen Fiesling wie Gansmann sind dann auch unlautere Methoden erlaubt. Wie anarchisch darf der Kinderfilm sein?
"Auf jeden Fall verträgt er Anarchie, weil Kinder das auch lieben, diese Art von Frechheit muss auch erlaubt sein. Wichtiger ist aber, dass das in einer sicheren Welt passiert, die Welt muss für die Kinder sicher sein, sie darf nicht gefährdet sein, dann können sie auch Anarchie machen."

Gefährdungen klingen in Ihrem Film auch an – die alleinerziehende Mutter mit ihrem neuen Freund – aber es drängt sich nicht in den Vordergrund.
"Das ist die Realität der Kinder und deshalb spielt es keine große Rolle, die Mutter will mit ihrem Freund allein sein und am Ende ist die Tochter soweit, dass sie beginnt sich abzunabeln, das Mädchen reitet in eine Zukunft, wo die erste Liebe anfängt. Das ist eine Distanz zur Mutter und die Mutter erkennt das und die alte Frau schaut auf ihr Leben zurück. Da schließt sich für mich ein Kreis."

Eigentlich endet der Film doch mit dieser großartigen Schlägerei, die wie ein Slapstick-Ballett inszeniert ist.
"Wir hatten dieses Happy End, dann kam mir Asterix und Obelix in den Sinn, denn da standen 300 Komparsen und schauten mich an, was machen wir jetzt. Bei uns im Dorf gab es das auch oft, eine Schlägerei und am nächsten Tag war alles wieder in Ordnung. Jungs lieben das und ich wollte nicht nur dieses romantische Ende haben, das lieben die Mädchen. Jungen und Mädchen betrachten so einen Film schon ganz unterschiedlich und die Jungs brauchen eher das Physische."

Für den Mississippi-Kinderfilm hat die Band Boss Hoss den Titelsong geschrieben. Sie haben inzwischen mit den Musikern ein Musik-Video zur neuen Single Truck'n'Roll Rules gedreht. Sie machen nicht nur Musik-Videos, sondern haben schon weit über hundert Werbespots gefilmt: Wie wichtig ist das für Ihre für Kinofilme?
"Wenn das Nilpferd nicht zu Wasser will, dann mache ich Clips und Spots ..."

Sie sind Vater von drei Töchtern: Wie halten Sie es mit der sogenannten Mediennutzung Ihrer Kinder bei Kino, TV, Internet und Konsole?
"Meine erste Tochter hat sich immer diese ganzen Soaps angeguckt, da bin ich dann mit ihrer ganzen Schulklasse zu 'Truman Show' ins Kino gegangen, aber die fanden den Film beschissen."

Hat also nicht geklappt?
"Nee. Meine Fünfjährige guckt Heidi Klums Topmodel-Show und macht den Gang nach. Du kannst es nicht aufhalten, aber man kann es begrenzen und die Wahl lassen."

Sie schauen also auf die Quantität ...
"... ja, die Qualität kannst du nicht erzwingen. Ich bringe immer Filme mit und frage sie dann, wollt ihr fernsehen oder lieber diesen Film, meist muss ich Zugeständnisse machen. Qualität kann man nur anbieten."

Interview: Manfred Hobsch

 

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