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Ausgabe 115-3/2008

Im Dienste des Filmerbes

Ein Gespräch mit dem Geschäftsführer des Progress Film-Verleihs, Jürgen Haase, anlässlich des zehnten Jahrestages der Privatisierung

Interview

Während der Berlinale 2008 feierte der Progress Film-Verleih mit einer großen Gala im Deutschen Theater Berlin die zehnjährige Privatisierung. Heute ist Progress ein Tochterunternehmen der Tellux-Beteiligungsgesellschaft in München, einer Holding, zu der unter anderem auch die Produktionsfirma Provobis gehört.

Gegründet wurde Progress 1950 in Ostberlin als Monopolfilmverleih der DDR. Noch heute wird der Filmstock der DEFA vom Progress Film-Verleih exklusiv und in allen Medien weltweit ausgewertet. Dabei arbeitet der Verleih eng mit der DEFA-Stiftung, der heutigen Eigentümerin der Lizenzrechte, zusammen. Bis 2007 erreichte der Verleih nach eigenen Angaben mehr als 200 Millionen Kinozuschauer. Im deutschen Fernsehen werden weiterhin jedes Jahr an 360 Terminen DEFA-Filme gesendet.

Eine wichtige Rolle spielt seit jeher der Kinderfilm, schließlich richtete sich jede fünfte Produktion der DEFA-Spielfilmstudios an Kinder. So entstanden in der DEFA-Ära von 1946 bis 1992 über 200 Spielfilme für Kinder. Dementsprechend zählt Progress heute zu den großen Kinderfilmanbietern in Deutschland. Das Unternehmen verfügt nicht nur über 200 DEFA-Kinderfilme, sondern auch über osteuropäische Klassiker ("Die Schneekönigin") sowie Produktionen, die nach dem Ende der DDR entstanden. Die gegenwärtig erfolgreichsten Verleihtitel sind "Die Geschichte vom kleinen Muck", "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", "Alfons Zitterbacke", "Gritta von Rattenzuhausbeiuns", "Die dicke Tilla" und "Das Schulgespenst".

Derzeit sind auf www.progress-film.de Informationen zu knapp 100 Kinderfilmen online gestellt, die man unter der Filmsuche recherchieren kann. Der aktuelle Online-Filmstock von Progress umfasst zurzeit gut 700 Filme, soll aber in absehbarer Zeit auf 4.000 Filme erweitert werden.

Geschäftsführer des Progress Film-Verleihs ist Prof. Jürgen Haase. Mit dem 63-jährigen Autor, Regisseur und Produzenten sprach KJK-Mitarbeiter Reinhard Kleber über den Stand der Dinge und die Perspektiven des Kinderfilms bei Progress.

KJK: Sie haben mit Ihrer Firma Provobis gerade die Dreharbeiten zu dem Kinderfilm "Morphus" abgeschlossen. Wird Progress den Film verleihen?
Jürgen Haase: "Nein, das wird Central Film übernehmen. Wir haben schon bei 'Strajk' und 'Der neunte Tag' von Volker Schlöndorff erfolgreich mit Central kooperiert. Wir haben da sehr positive Erfahrungen gemacht und ihnen das Drehbuch zu 'Morphus' vorgelegt. Sie fanden es gut und machen nun die Kinoauswertung. Progress hat den Weltvertrieb übernommen."

Worum geht es in "Morphus"?
"Das ist eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte mit einem wunderbaren jungen Hauptdarsteller, Jonas Hämmerle, der an der Seite von Oliver Korittke und Michael Roll spielt. Regie führt Karola Hattop, die auch 'Wer küsst schon einen Leguan?' gedreht hat. In einem Prolog erfahren wir, dass Beethoven in seinen letzten Tagen eine Melodie komponiert hat, die alle Menschen, die sie hören, in Tiefschlaf versetzt. Dies bringt gewitzte Gauner auf die tollkühne Idee, damit eine ganze Stadt in den Tiefschlaf zu versetzen, um so ihre kriminellen Aktivitäten ungestört ausüben zu können.
Die Noten dieser geheimnisvollen Melodie tauchen in der Jetztzeit in einer Beethoven-Schule wieder auf, wo sie dem zehnjährigen Nicki in die Hände fallen. Als er mit seinem Vater in Winterurlaub fährt, spielt er auf seiner Trompete die Morphus-Melodie, so dass das gesamte Hotel während eines Schneesturms in tiefen Schlaf sinkt. Nicki muss nun die Gäste gegen einen gemeinen Dieb verteidigen, der ihnen mit einem weiteren Gangster nachgereist ist, um die Noten an sich zu bringen. Am Ende kann er seinem Vater endlich beweisen, dass er ein 'richtiger' Junge ist. Das ist sehr witzig, fast slapstickhaft erzählt und mit vielen Spannungselementen versehen."

Wenn man sich Ihr Verleihprogramm anschaut, fällt auf, dass Progress zuletzt 2003, also vor fünf Jahren, mit Bernd Neuburgers "Der Sommer mit den Burggespenstern" einen Kinderfilm herausgebracht hat. Warum hat sich Progress so aus der Auswertung von Kinderfilmen zurückgezogen?
"Nicht aus der Auswertung. Wir werten weiterhin die DEFA-Kinderfilme kontinuierlich aus. Da sind wir relativ stark vertreten. Wir arbeiten eng mit der Netzwerkagentur Vision Kino zusammen, der Brandenburger Filminitiative Filmernst, dem Berliner Spatzenkino und mit dem Institut für Kino und Filmkultur, so erreichen wir rund 70.000 Zuschauer im Jahr. Allein beim Berliner Spatzenkino haben im Vorjahr mehr als 22.000 Zuschauer Kinderfilme von Progress gesehen."

Aber warum starten sie keine neuen Filme mehr?
"Da gibt es zwei Gründe. Wir müssen feststellen, dass Kinderfilme, die ein Label haben, meist erfolgreich laufen, damit meine ich Kästner-Verfilmungen oder andere Filme nach literarischer Vorlage, die über Generationen hinweg Familien bekannt ist. Aber die laufen bei den großen Verleihhäusern wie zum Beispiel Constantin oder Universal. Wir werden mit diesen Filmen nicht konfrontiert, weil man die von vornherein über die Finanzierungsmöglichkeiten ganz anders verleih- und weltvertriebsmäßig eingeplant hat.
Dagegen haben es Originalfilmstoffe in der Regel unglaublich schwer, eine gewisse Akzeptanz zu finden beim Publikum. Verleiher haben die schwierige Aufgabe vor sich, erst die Geschichte, den Autor, die Darsteller, ja, fast alles bekannt zu machen. Von daher stellen diese Filme nur eine Minderheit im neuen Angebot dar. Da suchen wir sehr sorgfältig nach Geschichten, die für die Zielgruppe von sechs bis elf Jahren so spannend und familiengerecht aufbereitet sind, dass man sagen kann, es geht um eine gewisse 'Pädagogik', allerdings ohne moralischen Zeigefinger, und es geht auch um gesellschaftspolitische Zusammenhänge. Da gibt es aus unserer Sicht nicht so viele Stoffe.
Wir haben bei der Provobis früher mehr Kinderfilme gemacht, aber es ist sehr langwierig und schwierig, wenn man keine literarische Vorlage hat, Originalstoffe neu zu entwickeln. So eine Filmentwicklung wie 'Morphus' hat eine Inkubationszeit von fünf Jahren, von der ersten Drehbuchfassung bis zur physischen Produktion."

Gibt es abgesehen von "Morphus" ein Kinderfilmprojekt, das Progress ins Kino bringen würde?
"Bis dato liegt uns nichts weiter vor. Wir wollen auch zunächst die Resonanz von 'Morphus' abwarten. Bekanntlich ist es heute nicht einfach, die Kinobesitzer dafür zu begeistern, einen Kinderfilm ins Kino zu bringen, wenn kein Label da ist. Aber Provobis zusammen mit Central werden natürlich bei 'Morphus' alles Notwendige machen, zum Beispiel Previews mit Kindern, wenn der Rohschnitt fertig ist. Um einfach zu sehen: Wie reagieren Kinder auf bestimmte Sequenzen, lachen sie oder nicht? So dass man sagen kann, hier kann man vielleicht im Schnitt oder bei der Musik noch ein bisschen feilen. Wenn der Verleiher sagt, wir starten den Film mit 15 oder 20 Kopien, das wird in etwa die Größenordnung von 'Morphus' sein, dann entstehen erhebliche Vertriebsvorkosten. Die bewegen sich in der Größenordnung von 200.000 Euro. Die wieder einzuspielen, ist nicht einfach."

Zu mehreren Titeln aus dem Progress-Programm wie etwa "Die Sprungdeckeluhr" und "Die Distel" liegen inzwischen Arbeitshilfen vor. Kurbelt die Arbeit mit diesen Filmheften die Nachfrage nach den Filmen an?
"Ja, alles, was im Bereich der Aufbereitung von Kinderfilmen über Filmpublikationen und dann in Kombination mit den Schulen oder anderen Institutionen passiert, halte ich für eine sehr erfolgreiche Strategie, denn die Filme erfahren so eine Multiplikation über die Elternhäuser und Schulen. Ich würde mir sogar wünschen, dass man innerhalb des Schulunterrichtes eine Art Medienkunde einrichtet, um sich mit Filmen und Medien auseinander zu setzen anhand von spannenden Kinder- und Jugendgeschichten.
Film gehört, bedingt durch seine Emotionalität und narrative Erzählweise und die involvierten gesellschaftspolitischen Vorgänge, einfach in den Unterricht. Je früher junge Menschen damit in Berührung kommen, desto kritischer werden sie und desto selektiver können sie einschätzen, was ein guter und ein schlechter Film ist, mit denen auch Werte und Normen vermittelt werden. Außerdem erziehen wir über den Kinder- und Jugendfilm auch die Kinozuschauer von morgen."

Inwieweit arbeitet Progress mit der DEFA-Stiftung zusammen, etwa bei der Vermittlung von Medienkompetenz?
"Grundsätzlich arbeiten wir eng zusammen. Denn die DEFA-Stiftung ist der Rechteinhaber, und wir sind der Vermarkter. Viele unserer öffentlichkeitswirksamen Aktionen stimmen wir mit der Stiftung ab, manchmal gibt es auch konzertierte Aktionen. Zum Beispiel stellen wir jetzt Wolfgang Staudte mit einer Retrospektive vor, da gehört dann auch 'Die Geschichte vom kleinen Muck' dazu.
Ein weiteres Beispiel ist die Kinozeitsendung, die wir einmal im Monat im Regionalsender "Fernsehen aus Berlin" machen. Da geht es um DEFA-Filme, Kinder- wie Erwachsenenfilme, wir laden dazu Filmpublizisten ein oder Schauspieler, Autoren, Regisseure, mit denen wir dann über den Film, den Inhalt und die gesellschaftliche Bedeutung sprechen. Die Sendereihe läuft jetzt seit über fünf Jahren und hat schon Kultstatus erreicht. Das ist zwar nur eine kleine Spielwiese, aber wenn man bedenkt, dass die Sendung elf Mal im Monat wiederholt wird, dann kommt man auf 800.000 Zuschauer."

Progress hält für eine Reihe von Kinderfilmen noch 16mm-Kopien vor. Wie groß ist denn da die Nachfrage?
"Die ist relativ gering. Es gibt zwar noch einige Kinos, die 16mm abspielen können, aber schon mehr Kinos, die digital projizieren. Von unseren rund 200 Kinderfilmen sind noch maximal 50 auf 16mm erhältlich. Wir ziehen auch heutzutage keine 16mm-Kopien mehr. Wir setzen auf 35mm und natürlich auch auf das neue digitale Kino."

Bieten Sie denn schon Kinderfilme auf digitalen Trägern an?
"Wir sind gerade dabei, unser Repertoire aufzuarbeiten und auf digitale Materialien zu übertragen. Wir werden auch Neuproduktionen, die wir in den letzten zehn Jahren herausgebracht haben, digitalisieren. Spätestens 2009 wollen wir damit auf den Markt kommen."

Welche Titel werden denn als erste digital verfügbar sein?
"Den 'Morphus' bietet Central zweigleisig an, 35 mm und digital. Progress wird 'Pinky und der Millionenmops', 'Lorenz im Land der Lügner', 'Die Geschichte vom kleinen Muck' sowie 'Drei Haselnüsse für Aschenbrödel' und die Grimmschen Märchenklassiker digitalisieren."

In den vergangenen Jahren hat der deutsche Kinderfilm als Genre auch geschäftlich gut abgeschnitten. Die Besuchermillionäre beim Kinderfilm sind aber in letzter Zeit wieder weniger geworden. Wie schätzen Sie denn mittelfristig die Perspektiven für den deutschen Kinderfilm ein?
"Da wäre zunächst die Frage, ob man 'Harry Potter' noch als Kinderfilm einschätzen soll oder nicht, oder 'Ratatouille' oder 'Shrek'? Also, all die Filme, die aus der Entertainment-Produktion von Hollywood kommen, die werden nach wie vor eine Chance haben. Aber da reden wir über Budgets, die dem deutschen Kinderfilm nicht zur Verfügung stehen. Ich glaube, dass hierzulande die Verfilmungen von Klassikern eine reelle Chance haben. Wir tragen uns seit geraumer Zeit auch mit dem Gedanken, ob wir nicht ein Remake vom 'Kleinen Muck' machen. Bei Filmen nach Originalstoffen wird es ganz schwierig sein, da bedarf es eines erheblichen Zusammenspiels vieler Multiplikationseffekte, um etwas zu bewegen.
Das eigentliche Problem liegt im Abspiel. Es ist nicht so, dass die Kinos generell keine Kinderfilme spielen wollen, sondern Kinderfilme sind in der Regel zeitlich schwer zu platzieren. Sie können einen Kinderfilm nicht um 20.30 Uhr laufen lassen, allenfalls noch um 18 Uhr. Die Möglichkeiten des Einsatzes sind also begrenzt.
Deshalb wird der Kinderfilm auch bis zu einem gewissen Grad in den Kinos etwas stiefmütterlich behandelt. Es müssen also schon Kinos sein, die eine Affinität zum Kinderfilm haben und das auch perspektivisch sehen, da sie das Publikum mit dieser Art von Produkten letztlich ans Kino heranführen wollen. Also, ich glaube die Situation wird nicht einfacher. Allerdings gibt es immer Ausnahmen, denken Sie an den letzten Detlev-Buck-Film 'Hände weg von Mississippi', der gut gelaufen ist."

Noch in diesem Jahr wird das Filmförderungsgesetz novelliert. Was sollte darin zugunsten des Kinderfilms geändert werden?
"Ich erhoffe mir politisch und wirtschaftlich eine größere Unterstützung für die Verleiher, die den Repertoirefilm und damit meine ich eben auch Kinderfilmklassiker pflegen. Von diesen Verleihern gibt es einige.
Das kann ich auch konkretisieren. Wenn am Jahresende von der Filmförderungsanstalt der Branchentiger vergeben wird, dann werden nur Filme mit Referenzmitteln bedacht, die überproportionale Zuschauerzahlen erreichen. D. h. ein Film, der gut und wirtschaftlich erfolgreich im Kino läuft, erhält noch einmal finanzielle Mittel. Diese Methodik lässt meines Erachtens einen Aspekt völlig außen vor, den der Qualität. Dagegen finden Verleiher, die sich Jahrzehnte mit Repertoireprogrammen und klassischen Kinder- und Jugendfilmen befassen, keine Berücksichtigung, da sie die Zuschauerzahlen nicht in dem Maße erreichen. Wir zum Beispiel haben im Jahr mit den Kinos fast 3.000 Dispositionen, erzielen aber damit keine riesigen Erlöse.
Ich finde, da besteht ein Ungleichgewicht. Wenn man den Film als Kulturerbe betrachtet und als wichtig für die nachwachsende Generation erachtet, dann müsste auch über die öffentliche Hand oder die Filmförderungsanstalt oder die Kino- und Videoabgabe mehr für dieses Publikum und diese Filme getan werden. Man könnte zum Beispiel in der FFG-Novelle festlegen, dass Verleiher, die sich spezifisch mit solchen Programmen auseinander setzen, eine andere Grundlage der Berechnung erfahren. Das gehört auch zur Pflege des Filmerbes."

Mit Jürgen Haase sprach Reinhard Kleber

 

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