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Ausgabe 116-4/2008

"Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"

Gespräch mit Sabine Preuschhof, Ressortleiterin für Wissenschaft, Familie und Bildung beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

(Interview zum Film "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück)

Die ARD-Märchenfilmreihe "Sechs auf einen Streich" umfasst sechs 60-minütige Spielfilme mit hochkarätiger Besetzung, das Produktionsbudget je Film beträgt rund eine Million Euro. Im Weihnachtsprogramm 2008 zeigt Das Erste die Neuverfilmungen von "Frau Holle" (rbb), "Der Froschkönig" (SWR), "König Drosselbart" (HR), "Tischlein deck' dich" (WDR), "Das tapfere Schneiderlein" (NDR) und "Brüderchen und Schwesterchen" (MDR), unter Federführung von Sabine Preuschhof vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Sabine Preuschhof wurde 1949 geboren und studierte nach einem Volontariat beim Deutschen Fernsehfunk Regie an der Moskauer Filmhochschule. Anschließend war sie als Regisseurin und Autorin beim DDR-Kinderfernsehen tätig und entwickelte Fernsehreihen wie "Dingsbums", "Kaktus und Hexlein", bzw. arbeitete für das DEFA-Studio für Dokumentarfilme. Dort entstanden u. a. "Der Riese und sein Meister", "Ein Dorf zieht in die Berge" und "Chwietcha – 14 Jahre". 1990 wurde Sabine Preuschhof Hauptabteilungsleiterin des Kinderfernsehens im DFF, nach der Abwicklung des DFF leitete sie die Redaktion Familienprogramm im ORB, und im Juli 1998 übernahm sie das Ressort Gesellschaft, Kultur, Familie im ORB und seit der Fusion von SFB und ORB zum rbb am 1. Mai 2003 ist sie für das Ressort Wissenschaft, Familie und Bildung verantwortlich. Sie war unter anderem an der Produktion der Kinderfilme "Spuk am Tor der Zeit" (2003), "Der Dolch des Batu Khan" (2005) und "Mondscheinkinder" (2006) beteiligt und zeichnet für die Serie "Panda, Gorilla & Co." verantwortlich.

KJK: Wie ist die Idee zur ARD-Märchenfilmreihe "Sechs auf einen Streich" entstanden?
Sabine Preuschhof: "Wir haben am Sonntag in der ARD einen Sendeplatz, der heißt Märchen und ist eine Stunde lang. Irgendwann waren wir es leid, immer nur alte Filme zu spielen. Die Märchenfilmproduktion um 60 Minuten hat in den 1980er-Jahren aufgehört, deshalb spielen wir Filme aus den 50er- oder 60er-Jahren der BRD oder DEFA-Filme aus den 60er-, 70er- oder 80er-Jahren. Manchmal auch Filme des DDR-Fernsehens. Zuerst waren es ganz praktische Gründe, wir wollten nicht immer nur alte Filme senden, man braucht auch mal frisches Material. Der Sendeplatz Märchen ist ausgesprochen erfolgreich und erreicht eine sehr breite Zuschauerschaft, also von der Großmutter mit dem Enkel, der gerade zu Besuch ist, von Eltern, die sich erinnern, wie es mal früher war, jungen Leuten, die das als Kult empfinden, bis zu Kindern, die sowieso gern Märchen gucken.
Der nächste Grund war, dass man mit Märchen auch bestimmte Botschaften transportieren kann. Und uns geht es doch um Botschaften wie: Wenn du Gutes tust, wirst du belohnt. Und wenn du böse bist, wirst du bestraft. Sei gut zu Tieren, dann sind sie auch gut zu dir. Hilf einer Frau, die alleine irgendwo sitzt und ihre Betten schüttelt; sei fleißig und du wirst mit einer goldenen Spule belohnt. Oder sei mutig, trau dich in die Welt zu gehen wie das tapfere Schneiderlein, das sieben Fliegen auf einen Streich erschlägt und sich sagt, was bin ich für ein toller Kerl, ich will in die Welt hinaus. Trau dich was, dann wirst du belohnt und bekommst das halbe Königreich und die Prinzessin dazu. Das hört sich alles sehr moralisch an, aber das ist auch nur ein Teil unserer Produktionen, wir machen ja nicht nur solche Filme. Aber so einfache und klare Botschaften zu überbringen, dafür eignen sich die Märchen hervorragend."

Bei Gegenwartsstoffen wäre es sicher undenkbar, solche moralischen Botschaften zu vermitteln ...
"Es könnte ein bisschen übertrieben aussehen, aber im Märchen geht das. Die Zuschauer kennen ja die Story ..."

... insofern gehen Sie mit den Märchenfilmen auch auf Nummer sicher ...
"Ja, aber wir haben uns auch was getraut, jeder der Beteiligten hat ein Stückchen dazugegeben. Wir haben die Märchen nicht 1:1 umgesetzt, wir haben sie jedoch nicht verfälscht. Wir starten nicht in der Gegenwart und gehen ins Märchenreich zurück, sondern wir beginnen die Geschichten gleich im Märchenreich. Alle sechs Filme – und das war eine Bedingung für uns alle – spielen im Märchenland, wobei jeder gucken konnte, wo sein Märchenland ist und jeder konnte bestimmen, in welcher Zeit der Film angesiedelt ist. Es gibt Märchen, die spielen eher im dörflichen Milieu und so vor 150 Jahren – das ist zum Beispiel 'Tischlein deck dich'. Beim 'Froschkönig' ist es mit dem Drehort Schloss Favorite in Rastatt eher die spätbarocke Zeit. Also jeder hat sich die Zeit ausgesucht und der Redakteur, der Autor oder der Regisseur hat auch was von heute dazugegeben. Zum Beispiel bei 'Frau Holle' wird die Garstige und Faule mit Pech überschüttet und dann ist das Märchen zu Ende. Für uns war das kein Schluss, selbst wenn das im Originalmärchen so ist. Deshalb haben wir noch etwas dazu erfunden: Das Mädchen soll drei Aufgaben erfüllen, um sich wieder einzugliedern, am Ende darf sie am Dorftanz teilnehmen. Sie ist mit dem Schlimmsten bestraft worden, nicht nur mit Pech auf dem Kopf, sondern sie wird von anderen verachtet. Und da haben wir ihr verschiedene Chancen gegeben: Einen Dorn aus dem Fuß eines Hundes herauszunehmen, den sie früher immer getreten hat; oder ihrer Schwester die Brosche zurückzugeben, die sie ihr abgeluchst hatte. Eigentlich nur Kleinigkeiten, aber Sachen, die für Kinder nachvollziehbar sind. Sie hat doch noch eine Chance, das haben wir dazugedichtet – insofern sind wir nicht ganz auf Nummer sicher gegangen."

Eigentlich ist die Vorlage bei "Frau Holle" dann viel radikaler als die Verfilmung, sind denn die Veränderungen bei den anderen Märchen ebenso Entschärfungen?
"Bei 'Frau Holle' ist es eine Entschärfung, bei den anderen ganz unterschiedlich, die fertigen Filme kenne ich noch nicht, die sind alle in der Endfertigung, aber ich kenne natürlich die Drehbücher. Bei 'König Drosselbart' haben die Autoren beispielsweise eine zusätzliche Königstochter hineingeschrieben, die fechten kann und gegen Zwangsheirat ist – gespielt wird sie von Felicitas Woll. Insgesamt haben die Prinzessinnen etwas mehr Pfiff, da gibt es eine regelrechte Mädchen-Clique. 'Brüderchen und Schwesterchen' hat sich eng an die Vorlage gehalten und geht sehr radikal aus: Da springt die böse Stiefmutter, gespielt von Andrea Sawatzki, aus dem Fenster. Und bei 'Tischlein deck dich' haben wir eine kleine Liebesgeschichte dazu erfunden, weil das die Mädchen von zehn oder elf Jahren unter den Zuschauern sehr mögen, wenn es bei einem Film schon ein bisschen knistert."

Bei "Frau Holle" führt Herbert Feuerstein als Scherenschleifer wie ein Erzähler durch die Geschichte, gibt es auch bei den anderen Filmen so eine Erzählerfigur?
"Bei zwei weiteren Filmen gibt es Erzähler, allerdings nur aus dem Off. Wenn wir bei allen Filmen einen Erzähler gehabt hätten, vielleicht sogar von ein und demselben Schauspieler verkörpert, hätte das die Autoren zu sehr eingeengt. Unsere Vorgaben waren nur, dass die Filme auf Bezüge zur Gegenwart verzichten, also da durfte kein Laptop im Wald stehen."

Insgesamt werden sechs Erzählungen der Gebrüder Grimm für das ARD-Weihnachtsprogramm neu in Szene gesetzt. Warum wurden für die Reihe nur Klassiker der Gebrüder Grimm verfilmt?
"Wir haben uns ziemlich schnell darauf geeinigt, dass es Grimm-Märchen sein sollten. Dann haben wir eine Liste gemacht, um zu sehen, wann sind welche Stoffe zuletzt verfilmt worden. Manchmal sind die Vorlagen mitunter nur drei oder vier Buchseiten lang, da wird es schon schwierig, einen 60-Minuten-Film daraus zu entwickeln: Das erschien uns dann nicht so reizvoll, am Ende hatten wir schließlich unsere sechs Märchen beisammen. Das Grundkonzept ist, dass alle Märchen klassisch erzählt werden. Beim Festival Goldener Spatz gab es eine Vorführung von 'Frau Holle' und hinter mir saß im Kino eine Mutter und die sagte zu ihrem Kind, jetzt fällt sie gleich in den Brunnen und wacht auf einer Wiese wieder auf. Und so ist es dann im Film auch: Alle Märchensprüche kommen im Film an der richtigen Stelle, auch wenn wir Veränderungen vorgenommen haben. Im Märchen lebt Frau Holle ganz allein, aber im Film sollte es in den Szenen mit ihr auch Dialog geben, also haben wir der Frau Holle einen sprechenden Raben an die Seite gegeben."

Sechs verschiedene Landesrundfunkanstalten tragen jeweils einen Stoff zur Märchenfilmreihe bei: Sie sind federführend verantwortlich, wie funktioniert da die Koordination?
"Viel leichter als man sich das vielleicht vorstellt, weil alle mit großer Begeisterung bei der Sache sind. Jeder hat doch ganz persönliche Beziehungen zu den Märchen oder auch Erinnerungen an die eigene Kindheit: Mein Vater war Landarzt in Mecklenburg-Vorpommern und wenn er mich als Kind zu seinen Einsätzen im Auto mitgenommen hat, dann hat er mir unterwegs Märchen erzählt. Und so waren für mich bestimmte Orte am Wald, an einem Fluss oder einer Brücke immer mit bestimmten Märchen verknüpft. Mit unseren Filmen wollen wir das Kulturgut Märchen lebendig halten. Ich war bei allen Produktionen für mindestens zwei Tage bei den Dreharbeiten anwesend. Und ich bin gespannt, wie die fertigen Filme aussehen werden."

Machen Sie auch die Abnahme der Filme?
"Nein, das liegt bei den Redaktionen der einzelnen Sender. Aber ich kümmere mich darum, dass dieses Filmpaket als Einheit gesehen wird. Jeder Sender macht ein 'Making of' seines Films und ich fertige für die Pressekonferenz, auf der wir das Paket vorstellen werden, eine 15-minütige Präsentation. Außerdem stellen wir ein 'Making of der Making ofs' her, das kurz vor Weihnachten gesendet wird. Auch werden alle Filme zusammen mit 'Making of' auf DVD veröffentlicht, es wird die Filme einzeln geben, aber auch in zwei Dreier-Boxen und einer Box mit allen sechs Produktionen."

Von den größeren Anstalten ist lediglich der Bayerische Rundfunk nicht an dem gemeinsamen Projekt beteiligt, sonst hätte der Reihentitel "Sieben auf einen Streich" lauten können. Wäre das nicht auch passender gewesen? Gab es Probleme mit dem Bayerischen Rundfunk?
"Probleme hat es nicht gegeben, nur hatte der Bayerische Rundfunk in diesem Jahr bereits die Verfilmung von 'Zwerg Nase' in Auftrag gegeben und sich deshalb nicht beteiligt. Aber ich finde den Titel 'Sechs auf einen Streich' gar nicht schlecht, weil er natürlich an Märchen erinnert und zugleich auch ein bisschen für Irritation sorgt und so auch Interesse wecken kann."

Auffallend bei der Reihe ist der Einsatz bewährter Drehbuchautoren, namhafter Regisseure und beliebter Schauspieler: War es schwierig, sie für die Mitarbeit zu gewinnen?
"Dass Marianne Sägebrecht die Frau Holle spielen sollte, stand für mich von Anfang an fest. Sie ist einfach die Idealbesetzung. Wir wollten auch bei den anderen Filmen jeweils Schauspieler der ersten Reihe dabei haben. Für Axel Milberg, der im 'Tapferen Schneiderlein' den König Ernst spielt, war es etwas ganz Besonderes, im historisch nachgebildeten Kostüm zu spielen. Er hat mir gesagt, dass es gleich seinen Gang verändert, als König schreitet er. Wir haben Autoren und Regisseure, die sonst u. a. für den 'Tatort' arbeiten, keiner von ihnen hat gezögert, sondern alle waren von Anfang an mit großer Begeisterung dabei."

Seit 2005 hat das ZDF jedes Jahr einen neuen Märchenfilm produziert, zuletzt "Dornröschen" von Arend Agthe, und jetzt kommt die neue ARD-Reihe. Steckt hinter dieser Renaissance der Märchen-Verfilmungen auch die Furcht vor originären Stoffen und der Beschäftigung mit Gegenwartsthemen? Reichen Märchenfilme wirklich als Engagement öffentlich-rechtlicher Sender für den Kinderfilm in Deutschland aus?
"So kann man das nicht sehen, allein der rbb hat sich in den letzten Jahren an vier Kino-Co-Produktionen beteiligt: 'Mondscheinkinder' (2006), 'Blöde Mütze' (2007), 'Das Morphus-Geheimnis' (2008) und dem in der Herstellung befindlichen Sandmann-Film 'Das Sandmännchen und der verlorene Traumsand', der 2009 zum 50. Geburtstag der beliebten Fernsehfigur, die allein im KIKA täglich rund eine Million Zuschauer erreicht, in die Kinos kommt. 'Das Morphus-Geheimnis' konkurriert als einzige deutsche Produktion im Wettbewerb Frankfurter Kinderfilmfestival Lucas im September 2008. Der NDR hat sich an 'Ein Sommer mit Paul' (2006/2007) und der BR an 'Mozart in China' (2007) beteiligt. Und so sehr wir uns über Erfolge wie 'Blöde Mütze' freuen können, sind das doch keine Filme, die an 'Harry Potter' heranreichen. Zumal die Produktionsetats bei ein bis zwei Millionen Euro liegen. Einzige Ausnahme ist der durch den Trickanteil von über 70 Prozent sehr aufwändige Sandmann-Film mit einem Etat von sieben Millionen Euro. Problematisch ist der lange Vorlauf: Wenn die Sender zwischen 18 und 35 Prozent der Produktionskosten bereitstellen, müssen sich die Produzenten um die weitere Finanzierung bei den verschiedenen Länderförderungen bemühen – und das ist ein langer und mühsamer Weg. Wir gehen also keineswegs auf Nummer sicher, aber die Realisierung von Originalstoffen ist aktuell auch ein Problem der Filmförderer."

Interview: Manfred Hobsch

Zu diesem Film siehe auch:
KJK 116-4/2008 - Interview - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück

 

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