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Ausgabe 132-4/2012

Eine Kurzfilm-Auswahl vom 35. Internationalen Kinderfilmfestival LUCAS

vorgestellt von Nora Spieles, 13 Jahre

Kinder-Film-Kritik

HÜHNERSUPPE (CHICKEN SOUP)
Produktion: Korean Educational Broadcasting System EBS; Republik Korea 2012 – Regie: An Sojin – Buch: Jung Yoonjung – Kamera: Kang Hansup – Schnitt: Kim Taewook – Darsteller: Jung Jaemin, Yang Hanyeol, Oh Jiyoung, Lee Daero – Länge: 15 Min. – Farbe – Kontakt: global.ebs.co.kr – empfohlen ab 6 J.

Der koreanische Junge Kang hat Geburtstag. Die Mutter ist jedoch so arm und hat beschlossen, dass Kangs kleiner Bruder San einfach auch an diesem Tag Geburtstag hat, denn zweimal im Jahr Hähnchen (ein Festessen) kann sie sich wirklich nicht leisten, obwohl sie ihre Söhne sehr liebt. Und heute ist es wieder soweit: Festtag! Die herrlich duftende Hühnersuppe steht auf dem Tisch, Kang und San freuen sich riesig. Sie schmatzen und genießen, und fragen sich wie jedes Jahr, warum die Mutter denn nur die Haut mag. Zufällig bemerken sie jedoch, wie ihre Mutter die Reste hungrig isst. Sie mag Hühnchen also doch! Traurig über die Lüge beschließen sie, zum Geburtstag ihrer Mutter ein Hühnchen zu beschaffen. Das ist einfacher gesagt als getan. Aber der unfreundliche Nachbar, den Kang und San oft ärgern und der nie lächelt, der hat viele Hühner! Als der Nachbar am Vortag von Mutters Geburtstag ausgeht, schleichen sich die Brüder auf den Hof.  Mit einer List sind sie kurz davor, ein ahnungslos pickendes Huhn zu erwischen, da kommt der Nachbar. Dieser bleibt erst einmal stehen und beobachtet Kang und San. Plötzlich muss er niesen – aufgeschreckt rennen die Jungs weg. Enttäuscht müssen sie sich eingestehen, dass sie ihre Mutter leider nicht beglücken können. Und dann sind auch noch Kangs Murmeln weg! Hat er sie verloren?! Am Geburtstagsmorgen nimmt die Mutter die beiden in den Arm und sieht so glücklich aus wie lange nicht mehr. Kang und San sind irritiert. Im Flur steht das, was die Mutter gefunden hat: In einer Schüssel liegt ein Hähnchen! Mit einer Geburtstagsnachricht, unterschrieben mit "Kang und San". Und darunter lugen die Murmeln hervor ...

"Hühnersuppe" erzählt sehr einfühlsam, aber gleichzeitig verspielt, über einen einsamen und dadurch aggressiven Menschen. Ich rede vom Nachbarn. Für ihn hat man keinerlei Sympathie, weil er so unfreundlich ist. Erst als man die Murmeln neben dem Hühnchen sieht, versteht man, dass er einen guten Kern hat. Und als der Nachbar während des Festessens über die Hecke guckt, da freut man sich richtig über sein Lächeln. Ich kann mir gut vorstellen, dass er sich mit Kang und San anfreundet und den vaterlosen Jungen ein netter Opa sein wird. Möglich. Der Nachbar ist nicht die Hauptfigur, sondern Kang und San! Als Brüder passen sie echt gut zusammen. Kang, der eher Ruhige und Vernünftige, passt entzückend auf den waghalsigen, aufgedrehten San auf, damit der nicht zu viel anstellt! Sehr schön gezeigt ist das Verhältnis in der Familie, sofort spürt man die Liebe zwischen ihnen, was eine schauspielerische Meisterleistung von allen Seiten ist. Für alles, was ihre Mutter für sie tut, sind Kang und San dankbar – für viele reiche Europäer sieht ein einfaches Hühnchen vielleicht mickrig aus oder die Suppe nicht so lecker. Die koreanischen armen Jungs jedoch sind begeistert und freuen sich total, denn das ist ein Festessen! Wir sollten alle genauso genießen lernen. In diesem Film geht es darum, wie die gesellschaftliche Kluft zwischen Reich und Arm verringert wird (der Nachbar – die Familie), und zwar durch Nächstenliebe und ein bisschen Freundlichkeit. Und das verstehen auch die Kleinsten!


ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST
Produktion: Flussaufwärts Film, Deutschland 2011 – Regie und Buch: Alexandra Nebel – Kamera: Anna Raettig – Schnitt: Kevin Steiner – Musik: Hüseyin Köroglu – Darsteller: Kira Donner, Ueli Saluz, Nike Fuhrmann – Länge 10 Min. – Farbe – Kontakt: www.flussaufwaertsfilm.de – empfohlen ab 6 J.

Mia ärgert sich fürchterlich: Es ist so heiß, und ihre Mutter fährt nicht mit ihr zum See, wie versprochen! Stattdessen geht sie zu einer Freundin, deren Sohn zu Mia kommt. Die ist gar nicht begeistert. Und es  ist so langweilig mit Ingo. So langweilig, dass sie "Ich sehe was, was du nicht siehst" spielen! Alles, was Ingo beschreibt, errät Mia sofort. Die Zeit vergeht quälend langsam. Doch dann bemerkt Mia etwas: Plötzlich bekommen die Küchengegenstände Gesichter! Und auch für Ingo wird die Küche immer wilder! Die Dinge erhalten Charakter, fangen an zu zwinkern, und schon bald ist die Fantasie der Kinder so beflügelt, dass sie auf dem Tischwackelboot durch die stürmische See schwanken … Doch schon bald beruhigt sich das Meer, und Mia und Ingo können einen schönen Sonnenuntergang über dem glitzernden Wasser genießen. Als dann Mias Mutter zurückkommt, kann sie die beiden erst einmal nicht entdecken, denn sie bewundern im Raumanzug die Unterwasserwelt im Aquarium …

Mit super Schauspielern, einer schönen Idee und liebevollen Animationen begeistert "Ich sehe was, was du nicht siehst" nicht nur junge Kinobesucher! Die Fantasien werden sehr natürlich und bunt dargestellt. Für die Kleinsten ist das gleichzeitig ein "Hä?? (Warum ist da plötzlich Meer?)" und ein Denkanstoß, warum sich in Mias und Ingos Augen alles verändert. Und die Älteren freuen sich, mal wieder durch Kinderaugen die Welt zu betrachten. Kleine, handgemachte, bunte Details machen gute Laune. Die verschiedenen "lebenden" Küchengeräte haben wirklich Humor und sind prima ausgesucht! Und die Musik. Die Musik ist dermaßen fröhlich und beschwingt – ich bin mir sicher, dass jeder, der diesen Film ansieht, mitwippt oder summt! Der Film bereitet total Freude (für jeden!). Fröhliche Bilder und Rhythmen bleiben hängen … total erfrischend!


PISHTO GEHT WEG (PISHTO UYESZHAYET)
Produktion: Studio of Animation Cinema SHAR; Russland 2012 – Regie, Buch, Schnitt: Sonya Kendel – Animation: Sonya Kendel, Vladimir Danilov u. a. – Länge: 9 Min. – Farbe – Kontakt: www.sharstudio.coml- ab 6 J.

Der russische Kurzfilm erzählt über einen einsamen Kater, Pech und eine Freundschaft. Die Lucas Jury 2012 hat "Pishto geht weg" zum "Besten Kurzfilm Animation 2012" gekürt.

Phishto, ein schlecht gelaunter Kater, hat sich erkältet. In seiner kleinen Hütte möchte er sich zurückziehen, denn draußen ist es kalt und ungemütlich. Er legt entspannende Musik auf, macht sich einen Tee und versucht, sich auszuruhen. Doch die Ziege vom Nachbarhof meckert ununterbrochen und so nervig! Pishto versucht, das Geräusch zu ignorieren. Doch die Ziege meckert permanent und irgendwann beschließt der Kater, etwas zu unternehmen: Er geht weg, für immer! Schnaufend vor Wut packt er seine Zahnbürste in den Koffer und verlässt das Haus. Die Ziege ist verdattert, sonst schert sich niemand über Pishtos Fortgehen. Pishto hat weiterhin Pech: Abgase bekommt er ins Gesicht, in den Teich fällt er, und dann passt er noch nicht mal in den vollen Bus! Schlecht gelaunt an der Bushaltestelle sitzend schläft er ein. Als er aufwacht, sitzt auf seinem Schoß ein kleines Hündchen, das ihm auch schon davor aufgefallen war. Es heitert ihn auf, und beschwingt von frischer Lebenslust geht er zurück nach Hause, die Welt anders ansehend, das Hündchen als neuen Freund immer der Seite.

Mit wenigen Farben erzählt dieser Kurzfilm über eine einsame und tief traurige "Persönlichkeit", die die Freundschaft, die Lust am Leben, das Glücklichsein und den Spaß an einem Tag entdeckt. Bewegt sehen wir uns Pishtos Veränderung an: Wie aus dem Einzelgänger ein freundlicher Kater wird und er plötzlich vieles schön findet. Eindrucksvoll sind die vielen Geräusche in Szene gesetzt. Auch ohne Sprache, nur mit der Geräuschkulisse, versteht man die Handlung sehr gut. Sofort fühlte ich mich mit Pishto verbunden und erlebte alles mit. "Pishto geht weg" verzaubert durch seine liebevolle Animation und beschreibt überzeugend die Geschichte einer großen Veränderung im Leben eines kleinen Katers.


DAS ROTE TUCH (HONG LING JING / THE RED SCARF)
Produktion: The Red Scarf Studio; China 2011 – Regie, Buch, Schnitt: Ge Xiang – Kamera: Li Xin – Musik: Hangmin Zheng – Darsteller: Oi Oi, Oinghong Zeng, Hulyan Luo – Länge: 16 Min. – Farbe – empfohlen ab 10 J.

Mings Opa war ein großer chinesischer Pionier im Koreakrieg – anscheinend hat er große Heldentaten vollbracht. Natürlich möchte Ming genauso sein. Als Pionier sollte er taugen, denn er trägt ein rotes Tuch, symbolisch ein Teil von Chinas Flagge beim Sieg. Blöderweise tragen jedoch alle Kinder solche Tücher, das ist praktisch Pflicht, jedenfalls gesellschaftlich. Noch blöder ist aber die Klassensprecherin – eine Streberin. Diese verpetzt ihn sogar bei der jungen Lehrerin, als er mal wieder hinter dem Chinesischbuch einen Comic liest. Die Lehrerin bestraft ihn hart: Sie nimmt ihm das rote Tuch weg! Im Lehrerzimmer erzählt sie den Kollegen sehr dramatisch von der Geschichte: Die artige Klassensprecherin hatte ihn warnen wollen, da schlug Ming sie. Ohne das rote Tuch muss Ming jetzt sein – oder nicht sein, denn seine Mitschüler hänseln ihn nun. Um sein Ansehen wiederzuerlangen, klettert er während einer Schulstunde, von der er suspendiert wurde, die Fahnenstange hoch! Oben an der Chinaflagge angekommen (Rotes Tuch!) wird er entdeckt – und fällt runter, die Flagge an sich gerissen. Nun wird er wieder als Held angesehen. Und dann, im Krankenhaus, ist die Lehrerin plötzlich sehr freundlich, als sie erfährt, welch wichtiger Mann Mings Vater ist …

Ein Film über das Lügen und über die Übertreibung. Oder nein, nicht Lügen, eher "Fälschen der Tatsachen". Vermischt mit lustigen (aber auch makabren) "antiken" Zeichentrickanteilen. Die Kleinen lachen, die Großen schmunzeln. Lachen kann man als Kind über die witzigen Animationen, über die Handlung allgemein und über Mings Mondgesicht. Dennoch finde ich, "Das rote Tuch" ist eher für Ältere geeignet. Denn der Film kritisiert auch still und heimlich die Gesellschaft – wie wir uns (alle) Tag für Tag den Lügen und Gerüchten aussetzen. Und diese enormen Übertreibungen können total missverstanden werden, wenn man die leise Kritik nicht versteht. Ich selber habe gelacht und geschmunzelt, obwohl manche Übertreibungen meiner Meinung nach ein bisschen zu weit hergeholt waren. Sehr schön ist die Lehrerin zu beobachten: immer an der Seite der Macht, immer repräsentativ: Zuerst auf Seiten der Klassensprecherin, denn die ist ja das liebe Mädchen. Auf sie sind die Kollegen stolz, warum soll das nicht ihr Schützling werden?! Aber dann kommt Ming als Held groß heraus, auf ihn schaut die Stadt, und sie, die Lehrerin, meinte es doch immer gut mit ihm … Ein kritischer und gleichzeitig lustiger Film.


WILDER VOGEL (VILDFUGL)
Produktion: SF Film Production ApS, Dänemark 2012 – Regie und Buch: Jacob Bitsch – Kamera: Niels Buchholzer – Schnitt: Marlene Billie Andreasen – Musik: Sune Martin – Darsteller: Carla Fjelsted Rasmussen, Alfred Erik Nordhøjkann u. a. – Länge: 25 Min. – Farbe – Kontakt: www.sf-filmproduction.dk – empfohlen ab 8 J.

"Wilder Vogel – Vildfugl" hat den "Lucas-Preis" in der Kategorie Kurzfilm gewonnen.
Geschwisterliebe: Karla haut ihren kleinen Bruder Mikkel, stürzt sich auf ihn und zischt ihm zu: "Ich zerquetsch dich und spuck dir ins Gesicht, Loser!" Die Mutter schreitet mehr oder weniger ein. Sie solle ihn in Ruhe lassen. Um was geht es? Um Karlas Liebling! Krabat. Klein, schwarz, und treu. Er war verletzt, als Karla ihn fand. Sie pflegte ihn gesund, und jetzt möchte er nicht mehr weg. Krabat ist ein Vogel! Mikkel hatte sich auf Karla geworfen, die gerade voll und ganz auf Krabat konzentriert war, wollte sie einfach erschrecken (und er ist eifersüchtig!). Jetzt muss sie auch noch mit dem Bruder spielen! Zu dritt gehen sie in die alte Scheune. Mit Janus. Karla möchte ihm Krabat vorstellen, den sie in der Jacke trägt. Wenn sie sich jetzt noch mit Krabat brüsten kann, verliebt sich Janus garantiert in sie. Doch dessen Reaktion ist anders als erwartet – Janus ist angewidert und haut ab. In ihrer Wut streitet Karla sich heftig mit ihrem Bruder, eigentlich kämpft sie mit ihm, wobei Mikkel sich schlimm verletzt. In der Dunkelheit zerrt Karla den scheinbar leblosen Körper mit sich, ist schockiert, von Schuldgefühlen gequält und verzweifelt. Zu allem Übel verläuft sie sich auch noch. Als sie heimkommt, ist ihr Vater so schockiert und erleichtert, dass sie wieder zu Hause ist und dass bei Mikkel noch ein Puls zu spüren ist, dass er Karla anschreit und ohrfeigt. Diese ist aufgelöst, gequälter denn je. Sie rennt weg. Sie ist so verzweifelt. Ihr Vater kommt, fleht sie an, ihn zu entschuldigen, muss sie bändigen. Karla ist schwer zu beruhigen, hat so Angst um ihr Brüderchen …

Zuerst: Um was geht es? Um einen Vogel? Um Geschwisterliebe? Um Liebe? Um Hoffnung und Enttäuschung? Um eine Überreaktion? Um das Gewissen? ... Schwer zu sagen. Ich glaube, dass all dies eine Rolle spielt. Man bekommt die Frustration von Karla sehr gut mit, durchlebt zuerst ihre Hoffnung, dann die Wut und Enttäuschung, und schließlich ihre Schuldgefühle. Einen Schock hat man – wie Karla -, als Mikkel auf dem Boden liegt und sich nicht bewegt. Am Ende des Films öffnet sich dem Kinopublikum das Herz, als Karla auf das Auto mit Mikkel zurennt … das ist ein großes Plus des Films: Das Mitfühlen ist maximiert! Der kleine Bruder Mikkel ist besonders herausragend. Ein sehr schöner Film!

 

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KJK-Ausgabe 132/2012

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