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Ausgabe 63-3/1995

Karel Kachyna und sein Kinderfilmschaffen

Hintergrund

Vorbemerkung

Die tschechoslowakische Kinematographie ist nur noch ein Begriff aus der Geschichte: Am 1. Januar 1993 hat sich die Tschechoslowakische Republik, mit 15 Millionen Einwohnern auf dem Boden Böhmens und der Slowakei, in zwei Staaten aufgeteilt. Zwei Drittel der Bevölkerung leben in der Tschechischen Republik. Hier arbeiten weiterhin die Barrandov Filmstudios in Prag und das Studio in Zlín (früher Gottwaldov und noch früher Zlín), und es bestehen natürlich noch die Zeichentrick- und Puppenfilmstudios. Anstatt 35 Filme jährlich wird jetzt nur weniger als die Hälfte hergestellt. Die Staatsfilmproduktion wurde in die Produktionen kleinerer Aktien- und Privatgesellschaften aufgeteilt; sie werden vom Staat und vom Fernsehen subventioniert. In gleicher Weise wie seinerzeit die Umstellung des Stummfilms auf den Tonfilm eine grundsätzliche Veränderung der gesamten Filmproduktion und -distribution bedeutete, rief auch der Wandel des tschechoslowakischen, von den Kommunisten beeinflussten Staatsfilms zu einer Produktion, in der der Film nicht mehr die "wichtigste Kunstart" ist (Lenin), sondern eine Ware, die die Abnehmer suchen muss, eine wesentliche Änderung der äußeren Bedingungen hervor.

Karel Kachyna,1924 im mährischen Vyskov geboren, wollte bildender Künstler und Fotograf werden, aber sein Studium wurde durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Als nach dem Krieg in Prag die Akademie der musischen Künste (FAMU) entstand, wurde er zu einem ihrer ersten Studenten (1947). Er absolvierte die FAMU im Fach Regie und Kamera. Zusammen mit seinem Kommilitonen Vojtech Jasny drehte Kachyna eine Reihe von Filmen, die sich durch ihre Begeisterung für den Aufbau des Sozialismus auszeichneten.

Kachyna arbeitete gern mit seinem Kollegen Jasny zusammen, tendierte aber mehr zum Inszenieren vor der Kamera und war bemüht, einen literarisch veranlagten Partner zu finden, der über Drehbuch und Dialoge wachen würde. Da Vojtech Jasny auch ein inszenierender Regisseur war, trennten sich ihre Schaffenswege nach einigen Filmen. Jasny brillierte mit einigen kritisch orientierten Filmen in der Zeit der "neuen Welle", die in seinem mährischen Heimatland gedreht wurden; nach dem August 1968 emigrierte er.

Karel Kachyna entdeckte einen ausgezeichneten Literaten in dem jungen Jan Procházka, dessen künstlerische Qualitäten sich von Film zu Film verbesserten. Gemeinsam haben sie einige Filme für die Jugend gemacht, durch die sie auf die herkömmliche Methode, "die Welt rund herum abzubilden", verzichteten und sich in die Welt, die in unserem Inneren ist, vertieften: "Trápení" ("Das Mädchen und der schwarze Hengst") von 1961. Dieser Film war sehr erfolgreich, und sie konnten es sich leisten, selbst schwerwiegende Fragen zu stellen. Wo die Zensur zu bremsen versuchte, nutzte Jan Procházka seinen politischen Einfluss aus, den er durch seine kritisch orientierte Spalte in der Jugendzeitung gewonnen hatte. Zwischen den Jahren 1961 und 1970 haben sie in enger Zusammenarbeit 11 Filme gedreht, die entscheidend die tschechoslowakische Kinematographie beeinflussten und feststehende Dogmen in Frage stellten (zum Beispiel die Darstellung der Geschichte nach 1945).

Im Jahr 1968 zählte Jan Procházka sogar zu den Kandidaten auf das Amt des Staatspräsidenten. Nach der Okkupation im August hat sich alles verändert, und sein Name durfte nicht in den Filmtiteln erscheinen. Die hervorragende Bearbeitung des Buches von Allan Marshall "Schon wieder springe ich über Pfützen" (1970) gewann Preise auf allen Festivals, wo der Film nur aufgeführt wurde (der beste tschechoslowakische Film des Jahres; Preise bei den Internationalen Filmfestspielen in San Sebastian, Teheran, Belgrad und viele andere). In den Titeln wurde der Name des Freundes von Kachyna, Ota Hofman, angegeben. Der Film hatte aber auch ohne Procházkas Namen eine sehr starke Aussagekraft: Im Schicksal des von einer schweren Krankheit betroffenen Jungen erkannten die Zuschauer das Symbol ihrer eigenen, einer Unterdrückung ausgesetzten Heimat.

Filme für Kinder und Jugendliche, die nicht von seinem künstlerischen Schaffen wegzudenken sind, wurden für den Regisseur Kachyna zu einer Zuflucht in den Jahren, in denen die kommunistische Regierung in allen Lebensbereichen die sogenannte "Normalisierung" aufdrängte. Als Procházka frühzeitig starb, suchte Kachyna mühsam nach einem Partner, der eine gemeinsame Stimme mit ihm hätte. Er hat einige Drehbuchautoren gewechselt, von denen manche ihre Namen geheim halten mussten. Er wurde ständig überwacht und durfte nicht mehr unterrichten. Von seinen Kinderfilmen erregte "Vlak do stanice nebe" ("Der Zug in die Station Himmel") von 1972 großes Aufsehen – eine Ballade aus dem letzten Kriegswinter – oder "Robinsonka" ("Kleines Fräulein Robinson"), 1974, und viele andere, vor allem auch die unkonventionelle Bearbeitung vom Andersen-Märchen "Malá morská víla" (1976) und die Fernsehfilme, die in Zusammenarbeit mit dem neu gefundenen Drehbuchautor Jan Cabrádek, "Pocítání ovecek" (1981), "Duhová kulicka" (1985) u. a., entstanden sind.

Karel Kachyna dreht nicht nur Filme für Kinder, es steckt immer etwas in seinen Filmen, das auch Erwachsene anzieht; eines der überzeugendsten Beispiele ist einer seiner neuesten Fernsehfilme "Santa Claus geht durch die Stadt" (1992). Es geht um ein für Procházka typisches Drehbuch, das 1969 nicht mehr verfilmt werden durfte: Ein zwölfjähriger Outsider ist für das Krankenhauspersonal ein unzähmbarer Patient, der jedoch für seine kleinen Spielgefährten zu einem Robin Hood wird.

Die darauf folgende Bearbeitung des in Procházkas Hinterlassenschaft gefundenen Themas "Die Kuh" (1993) wurde zum besten tschechischen Film des Jahres und bestätigte, dass sich Kachyna die Krone des Klassikers der nationalen Kinematographie verdient. Des Klassikers, der sogar das feinste Pulsieren der jetzigen Zeit hört und das Publikum aller Generationen anspricht.

Beispiele seines Kinderfilmschaffens

DAS MÄDCHEN UND DER SCHWARZE HENGST (TRAPENI)

1961 – Regie: Karel Kachyna – Drehbuch: Jan Procházka nach einer eigenen Idee – Kamera: Josef Illík – Ausstattung: Karel Cerny – Schnitt: Jan Chaloupek – Musik: Jan Novák – Darsteller: Jorga Kotrbová (Lenka), Jaroslav Nekolny (Kutscher), Milan Jedlicka und Zora Jiráková (Lenkas Eltern), Pavel Bártl (Verwalter), Dagmar Neumannová (Lenkas Tante), Václav Fiser (Gast), Kamil Olsovsky (Tierarzt) u. a. – 90 Min. – s/w – Verleih: AV-Film (16mm)

National und international mehrfach ausgezeichneter Spielfilm – Ein zwölfjähriges Dorfmädchen erlebt eine sorgenvolle Zeit wegen Prim, einem schwarzen Hengst. Eine mit tiefem Gefühl für die Natur und feine Atmosphäre gedrehte Geschichte, die keine weitere Erklärung benötigt. Sie verrät viel über ihren Schöpfer. Jan Procházka, der Drehbuchautor, kannte das Dorfmilieu gut; er hat selbst auf einer Schule für Landwirtschaft gelernt und war einige Zeit Leiter mehrerer Staatsgüter. Zur Zeit der Dreharbeiten hatte er selbst eine solche Tochter – deren Namen auch Lenka war – und deshalb verstand er ihre intime Welt sehr gut. Der Film ist zugleich eine Hommage an den französischen Kinderfilmklassiker "Der weiße Hengst" von Albert Lamorisse, der von der Freundschaft eines Jungen zu einem weißen Hengst erzählt und von dem Jan Procházka und seine Tochter entzückt waren.

ES LEBE DIE REPUBLIK (AT ZIJE REPUBLIKA)

1965 – Regie: Karel Kachyna – Drehbuch: Jan Procházka, nach seinem gleichnamigen Roman, und Karel Kachyna – Kamera: Jaromír Sofr – Ausstattung: Leos Karen – Schnitt: Miroslav Hájek – Musik: Jan Novák – Darsteller: Zdenek Lstiburek (Oldrich), Nadezda Gajerová und Vlado Müller (Oldrichs Eltern), Gustáv Valach (Cyril Vitlich), Jurij Nazarov (Offizier), Iva Janzurová (Bertyna), Jaroslava Vyslouzilová ("Eichhörnchen") u. a. – 130 Min. – s/w

Der Film entstand im Jahre 1965, als in der Tschechoslowakischen Republik der 20. Jahrestag der Befreiung von der Nazi-Okkupation gefeiert wurde. Anlässlich dieses Jahrestages wurden mehrere Filme gedreht, alle hatten einen feierlichen Schlag, waren voller Fahnen, wie es die sowjetischen Kommunisten wollten, die das Ende des Krieges als ihr Verdienst betrachteten. Der Drehbuchautor Jan Procházka und der Regisseur Karel Kachyna haben ihren Film auf eine andere Art und Weise konzipiert. Schon der Filmtitel selbst ist – wie die Handlung zeigt – ironisch gemeint. Das Kriegsende wird mit den Augen eines zwölfjährigen Jungen gesehen (so wie Jan Procházka es selbst war, der in dem mährischen Dorf das Kriegsende erlebte). So treten andere Interessen und Zusammenhänge in den Vordergrund, denn der kleine Oldrich, der von den Buben weggescheucht wird, weil seine Eltern nicht zu den Großgrundbesitzern gehören, ist eigentlich bloß ein Außenseiter, der seine Sorgen für viel ernsthafter betrachtet als diejenigen, die sich auf die historischen Ereignisse beziehen. Der Film selbst, ebenso wie seine Vorlage, ein von Jirí Trnka illustrierter Roman, waren 20 Jahre verboten.

SCHON WIEDER SPRINGE ICH ÜBER PFÜTZEN (UZ ZASE SKACU PRES KALUZE)

1971 – Regie: Karel Kachyna – Drehbuch: Jan Procházka und Karel Kachyna, nach dem gleichnamigen Roman von Allan Marshall – Kamera: Josef Illík – Ausstattung: Oldrich Okác und Ester Krumbachová – Schnitt: Miroslav Hájek – Musik: Zdenek Liska – Darsteller: Vladimir Dlouhy (Adam), Zdena Hadrbolcová und Karel Hlusicka (Adams Eltern), Vladimír Smeral (Ambroz), Darja Hajská (Frau Turetschek), Josef Karlík (Mann im Stall), Oldrich Musil (Arzt), Jaroslav Satoransky (Martin) u. a. – 87 Min. – Farbe – Verleih: AV-Film; LBS Südbayern (16mm)

Der Film aus dem Jahre 1970 ist eine denkwürdige Bearbeitung des Buches von Allan Marshall. Der zeitgenössische australische Autor hat in seinem autobiografischen Roman seine eigene Kindheit geschildert, die er, von einer ominösen Krankheit betroffen, in einer armen Familie verbrachte. Trotz der Tragik des Themas hat die Geschichte einen optimistischen Ausklang. Die Schlichtheit, mit der er den festen Willen des kleinen Allan schildert, und eine gewisse Universalität dieser starken Moral haben den Drehbuchautoren erlaubt, Allans Geschichte aus dem australischen Busch in ein mährisches Dorf zu verlegen, wo ihrem Filmhelden Adam ein ähnliches Erlebnis widerfährt. Es ist ohne Belang, dass Allans Vater für Farmbesitzer Wildpferden Zügel anlegte, während Adams Vater in einem Gestüt im mährischen Tlumacov arbeitet – der Hauptgedanke über das menschliche Streben, sich einem Schicksalsschlag zu widersetzen, ist geblieben und hat junge Zuschauer auf der ganzen Welt ähnlich angesprochen wie das in 14 Sprachen übersetzte Buch. Wenn auch der Name Jirí Procházka – der Schriftsteller, der gemeinsam mit Karel Kachyna seine besten Filme machte – in den Titeln nicht erscheinen durfte (er wurde durch den Namen seines Freundes Ota Hofman ersetzt), begriffen die tschechischen Kinobesucher in der schwersten Zeit der sowjetischen Okkupation, dass Adam ein Bild ihrer kleinen Heimat verkörpert und dass fester Wille und Ausdauer über das Leid siegen kann.

DER ZUG IN DIE STATION HIMMEL (VLAK DO STANICE NEBE)

1972 – Regie: Karel Kachyna – Drehbuch: Ota Hofman, nach einer eigenen Idee, und Karel Kachyna – Kamera: Josef Illík – Ausstattung: Oldrich Okác – Schnitt: Miroslav Hájek – Musik: Zdenek Liska – Darsteller: Josef Koza (Großvater), Zdena Smrcková (Dagmar), Alena Procházková (Lehrerin), Borivoj Navrátil (Kincl), Martin Stepánek (Arzt – Partisan), Michal Vavrusa (Franta) u. a. – 80 Min. – Farbe – Verleih: AV-Film (16mm)

Der Film aus dem Jahre 1972 berichtet, wie auch eine Reihe von anderen Filmen von Kachyna (u. a. "Práce" von 1960 und "Es lebe die Republik" von 1965) über berühmte Ereignisse der Geschichte und darüber, wie Kinder sie erleben. Hier erzählt er die Geschichte der achtjährigen Dagmar während des letzten Kriegswinters, als Prag durch anglo-amerikanische Flugzeuge bombardiert wurde. Dagmar wird von ihrer Mutter an deren abgelegenen Geburtsort hoch in den Bergen gebracht, von wo eine Schmalspurbahn bis zu dem Gipfel des "Himmel"berges fährt. Diese Bahn verbindet die Bauernhäuser mit der Außenwelt und bringt die Kinder zur Schule. Die Bewohner erleben die letzten Kämpfe zwischen den Nazisoldaten und den örtlichen Partisanen mit. Als Dagmar heimkehrt, hat sie in den Bergen viele ihrer Freunde und einen Teil ihrer Kindheit zurückgelassen. Wie oft in Kachynas Filmen (und wie es auch zu der Tradition des tschechischen Vorkriegsfilmes gehört), tragen viele Szenen einen feinen erotischen Hauch der Jugend, der durch Traum- und poetische Bilder ausgedrückt ist.

KLEINES FRÄULEIN ROBINSON (ROBINSONKA)

1974 – Regie: Karel Kachyna – Drehbuch: Ota Hofman, nach dem gleichnamigen Roman von Marie Majerová – Kamera: Josef Pávek – Ausstattung: Oldrich Okác – Schnitt: Miroslav Hájek – Musik: Zdenek Liska – Darsteller: Miroslava Safránková (Blaschka), Petr Kostka (Vater), Jaroslava Obermaierová (Tonitschka), Vladimir Dlouhy (Jarda), Marie Horáková (Mada), Jitka Vitnerová (Zorka), Vera Bublíková (Ärztin) u. a. – 77 Min. – Farbe – Verleih: AV-Film (16mm)

Der im Jahre 1974 gedrehte Film ist eine dritte Bearbeitung des populären tschechischen Mädchenromans "Das Mädchen Robinson". Die Autorin des Buches, die tschechische Schriftstellerin Marie Majerová, brachte dieses letzte Werk heraus, bevor sie während der Nazi-Okkupation zum Schweigen gebracht wurde (1940). Sie empfahl ihren Lesern, sich durch starken Willenseinsatz mit allem Lebensleid auseinanderzusetzen und nie aufzugeben. Ihre verwaiste Blaschka sorgt mit 14 Jahren für den Vater und den ganzen Haushalt. Sie steht in Kontakt mit ihrem imaginären Kameraden Robinson Crusoe, dessen Geduld und Tapferkeit sie sich zum Vorbild nimmt. Der Erfolg des Buches und dessen Theaterbearbeitung ist hervorragend. Der Dramatiker Ota Hofman hat es 1954 für das Fernsehen, 1956 für den Schwarzweiß- und 1974 für den Farbfilm bearbeitet.

Boris Jachnin

Filmografie Karel Kachyna (Spielfilme)

1955: DNES VECER VSECHNO SKONCI. 1956: ZTRACENA STOPA. 1957: MISTROVSTVI SVETA LETECKYCH MO – DELARU – POKUSENI. 1958: TENKRAT O VANOCICH. 1959: KRAL SUMAVY – PRACE. 1961: POUTA – TRAPENI (Das Mädchen und der schwarze Hengst). 1962: ZAVRAT. 1963: NADEJE (Hoffnung). 1964: VYSOKA ZED (Nachmittags im Park). 1965: AT ZIJE REPUBLIKA (Es lebe die Republik). 1966: KOCAR DO VIDNE (Wagen nach Wien). 1967: NOC NEVESTY. 1968: NASE BLAZNIVA RODINA – VANOCE S ALZBETOU (Weihnachten mit Elisabeth). 1969: NEZVANY HOST – SMESNY PAN (Ein lächerlicher, alter Herr) – UCHO (Das Ohr). 1970: UZ ZASE SKACU PRES KALUZE (Schon wieder springe ich über Pfützen). 1972: VLAK DO STANICE NEBE (Der Zug in die Station Himmel). 1973: HORKA ZIMA – LASKA. 1974: PAVLINKA – ROBINSONKA (Kleines Fräulein Robinson). 1975: SKAREDA DEDINA (Das hässliche Dorf). 1976: MALA MORSKA VILA (Die kleine Seejungfrau) – SMRT MOUCHY (Der Tod der Fliege). 1978: CEKANI NA DESTE (Warten auf Regen) – SETKANI V CERVENCI (Begegnung im Juli). 1979: LASKY MEZI KAPKAMI DESTE (Liebe zwischen Regentropfen). 1980: CUKROVA BOUDA. 1981: POZOR, VIZITA! (Achtung, Visite!). 1983: FANDY O FANDY (Franzi, oh Franzi!) – SESTRICKY (Die kleine Krankenschwester). 1985: DOBRE SVETLO (Gutes Licht). 1987: SMRT KRASNYCH SRNCU (Der Tod der herrlichen Rehe) – KAM, PANOVE, KAM JDETE?. 1988: OZNAMUJE SE LASKAM VASIM. 1989 BLAZNI A DEVCATKA (Mädchen und Narren). 1990: POSLEDNIMOTYL. 1992: MESTEM CHODI MIKULAS (Santa Claus geht durch die Stadt). 1993: KRAVA (Die Kuh). 1994: PRIMA SEZONA.

Das Kinderfilmschaffen von Karel Kachyna wurde mit einer Retrospektive beim 13. Kinderfilmfest /Filmfest München (24.6.-1.7.95) gewürdigt.

 

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