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Ausgabe 75-3/1998

"Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"

Ein Gespräch mit dem Leiter des Kinder- und Jugendfilmzentrums, Horst Schäfer, über die Umstrukturierung des KJF-Medienangebots und die Veränderungen beim 16mm-Film

Interview

KJK: Der Umbruch auf dem Markt des 16mm-Films und der technische Fortschritt etwa bei digitalen Bildplattensystemen wie DVD, die die Videokassette wahrscheinlich in einigen Jahren als Trägerformat für Kinder- und Jugendfilme ablösen dürfte, hat das KJF dazu bewogen, beim Vertrieb neue Wege zu gehen. Wie sehen die konkret aus?
Horst Schäfer: "Wir sind von unserer Satzung her verpflichtet, eine ganz bestimmte Zielgruppe zu bedienen, nämlich die außerschulische Jugendarbeit, genauer gesagt: Filme für die Jugendhilfe im weitesten Sinne verfügbar zu machen. Diese Aufgabe haben andere Anbieter in dieser expliziten Form nicht. Die konfessionellen Medienzentralen zum Beispiel stellen zwar auch Filme für Kinder und Jugendliche bereit, sie versorgen aber auch Senioren und den Religionsunterricht. Sie haben also andere Zielgruppen im Auge als wir. Einige Firmen, die bisher im 16mm-Bereich aktiv waren, sind in einer Phase der Neuorientierung, sie überlegen zum Beispiel, ob sie mit ihren Produkten direkt auf den Home-Video-Markt gehen. Für sie ist das legitim, wir aber können das wegen unserer Satzung nicht. Wir haben also nicht Einzelne zu bedienen wie Kinder und Jugendliche, sondern Multiplikatoren. Wir müssen uns an die Zielgruppe halten, die uns vorgegeben ist."

Eine Nachfrage: Beim Home Video gibt es kein Recht zur öffentlichen Vorführung?
"Nein; man verkauft nur direkt an Einzelne. Das ist nicht unser Bereich. Wegen der allgemeinen Entwicklung haben KJF und BJF ihre Kooperationspartner vor etwa zweieinhalb Jahren zu einer Fachtagung nach Düsseldorf eingeladen. Dort haben wir zusammen überlegt: Wie soll es weitergehen? Das Ergebnis dieser Tagung war, dass der klassische Vertriebsweg nicht mehr existiert, und jeder die Wege zu seiner Zielgruppe neu suchen und finden muss. Das hat den Anstoß dazu gegeben, die ganze Vertriebskonzeption zu verändern. Im 16mm-Bereich war ein Zusammengehen mit anderen noch sinnvoll, weil ein sehr arbeitsaufwändiger Vertriebsapparat nötig ist mit der Prüfung von Kopien, Zusammenarbeit mit Kopierwerken usw. Im Videobereich ist das nicht der Fall, der ist viel leichter zu handhaben. Der zweite Grund für die Änderung ist die Situation der öffentlichen Haushalte. Es ist den Kämmerern und anderen Entscheidungsträgern an den Finanzquellen nicht überzeugend zu vermitteln, warum man für einen Film auf 16mm 3.000 Mark ausgeben muss, wenn man ihn für 300 Mark auf Video auch haben kann. Eine Debatte über ästhetische Qualitäten führen diese Leute nicht.
Es gibt also eine Reihe von Gründen, die uns dazu bewogen haben, das klassische Vertriebssystem zu verlassen und unsere Arbeit auf unsere Zielgruppe auszurichten, die im Übrigen schwer zu beschreiben ist. Es gibt nicht mehr die Zielgruppe, man muss vielmehr für jeden Film eine eigene Auswertungsschneise suchen. Das kann man aber nur machen, indem man den Vertrieb in allen Phasen voll kontrolliert. Wer Rechte etwa über fünf, acht oder zehn Jahre erwirbt, muss diese eben auch noch in einigen Jahren kontrollieren können."

Will das KJF längerfristig völlig aus dem 16mm-Bereich aussteigen?
"Der 16mm-Bereich ist ja ein Format und kein Programm. Man muss das klar trennen. Der 16mm-Film lief lange Zeit hervorragend, ist aber für mich kein Medium mit Zukunft, sondern ein Auslaufmodell. In dieses Modell wird nicht mehr investiert. Mit Auslaufmodell meine ich nicht, dass es ihn im nächsten Jahr nicht mehr geben wird. Vielmehr existiert derzeit noch eine gute Struktur in diesem Bereich, die man auch bedienen sollte. Aber: Man muss wissen, was man sich auf 16mm noch leisten kann! Wir haben früher Filme in 16mm herausgebracht, bei denen klar war, dass das keine großen Renner werden. Es war uns aber wichtig, dass der Film in Deutschland verfügbar ist. Gerade diese sogenannten kleinen, exotischen Filme kann man sich heute nicht mehr leisten, denn es zeigt keiner mehr diese Filme. Heute kann man nur noch einen 16mm-Film herausbringen, von dem man weiß, der ist so attraktiv, der findet genug Käufer, damit zumindest die Investition wieder eingespielt wird. Das war auch ein Grund, sich nicht vom 16mm-Film zu verabschieden, sondern nur zu sagen: Wann kann man es verantworten, wann nicht mehr. Im letzten Jahr hatten wir einen Vertriebspartner, den wir damit beauftragt hatten, den Film 'Bert, die letzte Jungfrau' auf 16mm herauszubringen. Die Firma hat aber ihren Vertrag nicht eingelöst. In diesem Herbst bringen wir nun einen Film auf 16mm selbst heraus: 'Härtetest' von Janek Rieke."

Welche Rolle spielt dabei die Kostenfrage?
"Die Kopien werden nicht billiger. Man zieht ja nicht mehr 80 oder 100 wie früher, sondern nur noch 10 bis 15. Aber da der Markt vorhanden ist, braucht man auch immer wieder neue Titel. Wenn alle verbliebenen Firmen den Markt weiter mit neuen 16mm-Filmen bedienen, dann wird er sich auch noch eine Zeitlang halten können. Aber perspektivisch hat er keine Chance."

Was heißt das für bisherige und künftige Vertriebspartner?
"Die Tatsache, dass wir uns von einigen Vertriebspartnern trennen mussten, heißt nicht, dass wir keine mehr haben. Ich suche sie mir künftig dort, wo es für unsere Aufgaben sinnvoll ist. Zum Beispiel ist für Jugendliche das Kino weitaus attraktiver als die 16mm-Vorführung im städtischen Jugendheim, wo sowieso kaum mehr jemand hingeht. Auch viele Kinderkino-Initiativen gehen lieber ins Kino als ins Bürgerhaus. Wenn das KJF im Kinobereich gute Vertriebspartner findet, dann starten wir mit diesen Firmen eine Kooperation. Sie ist aber immer abhängig vom jeweiligen Titel, und ich würde sie nie abhängig machen von Firmeninteressen."

Kino-Bereich heißt in diesem Zusammenhang 35 mm?
"Ja. Wir haben jetzt erstmals eine solche Zusammenarbeit vereinbart mit dem Münchner Verleih MFA bei dem chinesischen Film 'König der Masken'. Das Wichtigste ist dabei, dass der Film in Deutschland verfügbar ist. So würde ich das bei jeder anderen Gelegenheit auch mit anderen Firmen machen, die das bedienen, worauf es uns ankommt."

Gab es denn schon vorher 35mm-Kopien beim KJF?
"Ja. In den neuen Bundesländern zum Beispiel funktionieren die Filminitiativen auf Kinobasis. Dort ist man 16mm nicht gewohnt, denn die Filmclubs der DDR spielten ja 35mm. Von daher waren die seit jeher mehr an 35mm-Kopien interessiert als an 16mm-Filmen. Bei den Neuankäufen der letzten Jahre habe ich immer darauf geachtet, dass wir zusätzlich zu 16mm und Video eine oder zwei 35mm-Kopien bekommen, um solche Partner gezielt bedienen zu können. Der Trend wird meiner Meinung nach in Richtung Kino gehen."

Zurück zur Umstrukturierung. Was bedeutet diese bei Video?
"Der Videomarkt löst zurzeit im nichtgewerblichen Bereich das 16mm-Format ab. Eine technisch halbwegs einwandfreie Großbildprojektion auf Video ist immer noch besser als eine schlechte 16mm-Präsentation, wobei es nicht auf die Präsentation ankommt, sondern auf den Zustand des Materials. Unsere Zielgruppe profitiert davon, dass man mit dem Recht der öffentlichen Vorführung nun kein schlechtes Gewissen mehr haben muss wie früher, wenn man eine Kassette aus der Videothek gezeigt hat. Jetzt sind die Rechte abgegolten. Die Rechte, die wir für die Video-Auswertung erwerben, können übrigens, sollte es später eine Video-CD oder andere digitale Bildträger geben, auf solche neuen technischen Träger übertragen werden."

Wann dürfte dieser Umstrukturierungsprozess abgeschlossen sein?
"Das ist eine kontinuierliche Entwicklung. Mit etlichen Firmen bestehen ja noch Verträge mit jahrelanger Laufzeit. Man redet ja auch darüber, ob Lizenzen verlängert werden sollten. Das gibt keinen harten Schnitt. Es ist nur so, dass wir langsam in den Auswertungsbereichen umstrukturieren und da Erfahrungen sammeln. Wir haben zum Beispiel ganz gute Erfahrungen gemacht mit der Übernahme von Fernsehproduktionen des WDR."

Welche Beispiele sind das?
"'Kahlschlag' ist vor Jahren sehr gut gelaufen. Auch 'Svens Geheimnis' hat sich im vergangenen Jahr sehr gut umgesetzt. 'Ausgerastet' von Hanno Brühl läuft ebenfalls ganz gut. Wir haben außerdem die 'Schrägen Vögel' für unsere Videoedition übernommen."

Der BJF hat jüngst wieder einen Aufwärtstrend bei seinen Filmen verzeichnet? Ist die Marktentwicklung so uneinheitlich?
"Ich möchte ungern diese Erfolgsmeldung des BJF korrigieren, da ich dem Schmalfilmbereich seit meiner Aufbau-Arbeit bei atlas in den 70er-Jahren sehr verbunden bin. Tatsache ist aber: Wenn es immer weniger Anbieter im 16mm-Bereich gibt, konzentriert sich die Nachfrage natürlich auf die Verbleibenden. Daraus auf einen Boom des Mediums schlechthin zu schließen, ist aber falsch. Nur weil die Rettungsboote voll sind, kann man nicht sagen, dass der Dampfer gute Fahrt gemacht hat. Für den BJF ist die Entwicklung völlig in Ordnung. Je mehr Mitglieder sich da zusammenfinden, desto mehr stabilisieren sie sich als Struktur. Aber das ist ja eine Mitgliederorganisation, die selbst bestimmen kann, welche Filme sie will. Ihre Interessen sind aber nicht deckungsgleich mit unseren."

Welche 16mm-Anbieter haben eigentlich bisher aufgegeben?
"Recht früh haben sich die Landesbildstellen und großen Stadt- und Kreisbildstellen aus diesem Markt verabschiedet, weil sie dafür keine Gelder mehr haben. Nach diesen Einrichtungen der öffentlichen Hand kamen bestimmte Firmen. Atlas hat ja auch Parallelauswertungen gemacht, die Amerikaner haben sich teilweise daraus verabschiedet, auch Matthias Film hat den eigenen 16mm-Verleih eingestellt. Insgesamt geht es rapide zurück."

Wie passt dieser Trend mit der generell wachsenden Nachfrage bei Kinderfilmen zusammen?
"Die positive Entwicklung würde ich nicht unbedingt auf das 16mm-Format beziehen. Sie trifft auch auf Video zu, weil viele neue Initiativen nicht mehr mit 16 mm, sondern gleich mit Video arbeiten. In der Tat erfreut sich der Kinderfilmbereich zunehmender Beliebtheit. Aus den Anfragen in Remscheid habe ich den Schluss gezogen, dass viele neue Dinge entstehen, weil die Leute mit dem Kino-Angebot unzufrieden sind. Hier schlägt sich die Situation des Kinderfilms im gewerblichen Kino-Angebot nieder. Beim Jugendfilm gibt es ein solches Problem nicht, denn die Jugendlichen sind mit dem Angebot im Kino völlig zufrieden. Das heißt nicht, dass es keine weiteren interessanten Filme gäbe, die man ihnen zeigen kann, die sie berühren und treffen, aber dazu muss man eine andere Form der Öffentlichkeitsarbeit finden."

Kann man die tendenziellen Veränderungen in Zahlen festmachen?
"Das KJF hat seit seiner Gründung über 200 Titel herausgebracht, davon gut 180 auf 16 mm und etwa zwanzig auf Video. Vor fünf Jahren hatten wir als Neuheiten vier 16mm-Filme im Jahr und ein Video, heute sind es fünf Videos und ein 16mm-Titel. Das ist aber keine Frage von Lust und Laune. Wir müssen uns nach dem Markt richten, und vor allem danach, über welche medialen Transportwege wir unsere Klientel erreichen."

Welche Chancen sieht das KJF denn für die Digital Versatile Disc (DVD) und andere digitale Trägermedien?
"Unsere Arbeit wird sich insofern verändern, als sich auch die Politik der Abspielbasis, die wir bedienen, verändert. Die LAG in Nordrhein-Westfalen hat zum Beispiel ihre Satzung dahingehend erweitert, dass sie sich auch den neuen Kommunikationsnetzen öffnet und mit den alten gleichstellt. In vielen Bereichen, etwa bei Eigenproduktionen, sind wir ja auch schon dabei. Inwieweit wir mit Fremdproduktionen, also mit Filmen, die wir auf den Markt bringen, da einsteigen, kann ich noch nicht sagen. Das ist ja auch eine rechtliche Frage. Man muss sich sicher sein, dass die Leute, die wir zu bedienen haben, nur noch über diesen Weg zu erreichen sind. Das erfährt man am besten durch Tests, die wir auch machen werden."

Gibt es da schon konkrete Projekte?
"Nein. Es gibt Projektideen, die sind aber noch nicht spruchreif."

Sind denn neben den Umbrüchen bei Vertriebswegen und Marktstrukturen auch inhaltliche Veränderungen erkennbar?
"Inhaltliche Veränderungen hat es immer schon gegeben. Wir reagieren ja auf zwei Dinge: Was wird gebraucht und was wird angeboten? Die traditionellen Einkaufsquellen sind für uns die Festivals in Berlin, München, Frankfurt und Lübeck, die einen guten Überblick über neue Kinder- und Jugendfilme geben. Über die Jahre hinweg registriert man dort wechselnde Interessenlagen. Zum Beispiel stand das Thema Zusammenleben mit Ausländern eine Zeitlang im Mittelpunkt, dann der Bereich Ökologie. Im Augenblick ist im Jugendbereich zumindest das Thema Identität gefragt. Das ist auch nachlesbar in den Shell-Studien. Es gibt auch eine Reihe von Filmen, die Probleme der Identitätsfindung widerspiegeln. Typische Identitätsthemen drücken sich auch in den Produktionen aus, die wir vom WDR übernommen haben, und vor allem auch in den beiden schwedischen Filmen 'Ich bin dein Krieger' und 'Wild Angel', die wir auf Video in Originalfassung mit deutschen Untertiteln herausbringen. Die inhaltlichen Veränderungen holen uns also von beiden Seiten ein."

Wenn der Markt etwa im 16mm-Bereich enger wird, wird dann auch der Wettbewerb um attraktive Titel härter?
"Wenn der Markt kleiner wird, versucht jeder mit aller Gewalt, seinen Teil zu halten. Gewöhnlich regelt sich das über Geld, das heißt, man bietet mehr als der andere. An diesem Spiel beteiligen wir uns aber nicht, weil wir einen Subsidiaritätsauftrag haben. Wir entscheiden pro Jahr über 16 bis 20 Titel, die wir gerne ankaufen möchten. Wir selbst können nur 5 bis 6 umsetzen. Jedes Mal, wenn ich höre, dass ein Film schon einen Anbieter gefunden hat, bin ich froh, dann nehme ich den nächsten Film und bereichere den Markt um einen zusätzlichen Titel. Unsere Satzung sieht auch vor, dass wir nicht in Konkurrenz zu anderen Einrichtungen treten dürfen. Zu Einrichtungen in diesem Sinne zählen allerdings keine Firmen. Vom Mechanismus unserer Arbeitsweise her gibt es diese Konkurrenz in der Praxis sowieso nicht, denn es gibt genug Filme, die zur Auswahl stehen."

Das Interview führte Reinhard Kleber im Juni 1998

 

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