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Ausgabe 27-3/1986

"Papageno"

(Hintergrund zum Film PAPAGENO)

Lotte Reiniger und Mozarts Zauberflöte

Wer Lotte Reiniger kennt, der weiß, warum sie sich in aller Ruhe auf den tollkühnen Versuch einer Verfilmung dieser heiklen Märchenoper im Medium des Silhouettenfilms einlassen konnte. Da war zunächst einmal ihre reine Herzlichkeit, ihre geniale Bescheidenheit und ihre souveräne Beschränkung auf ihr eigenstes Gebiet: "Ich brachte immer das, was ich am besten konnte." Hinzu kamen zwei ihrer lebenslangen Faszinationen, die sich im Originalton so anhören: "Ich bin ein Märchenfan" und "Ja, ich habe einen Mozartfimmel". Und schließlich war da noch eine nicht zu übersehende Übereinstimmung mit Mozart: im Humor, im Sinn für Komik und in einer spontanen Lachlust.

Nun gibt es ja ausgerechnet im Medium des Films den Glücksfall einer rundum gelungenen Zauberflöte. Ingmar Bergman hat sie 1975 in einen Kinofilm verwandelt; sinnlich, heiter, optimistisch. Auf märchenhafte Weise hat er alle Zauberflöten-Rätsel so gelöst, dass dem Zuschauer beim Betrachten dieses Gesamtkunstwerkes einfach das Herz aufgeht. Vielleicht zeigt Bergman deshalb auch Gesichter von Zuschauern: gespannt, lächelnd, erlöst. Auf einem die ganze Aufführung hindurch wiederkehrenden Mädchengesicht spiegelt sich die verzaubernde Wirkung. Es ist rätselhaft, aber es ist so: Lotte Reinigers Silhouettenfilm löst dieselben Wirkungen aus, er ist auf denselben Grundton gestimmt, und er ist auf ähnliche Weise ein Glücksfall. Vielleicht hat der Leser irgendwann das unwahrscheinliche Glück, dass er Lotte Reinigers "Papageno" im Kinodunkel als Vorfilm zu Ingmar Bergmans "Zauberflöte" begegnet. Erst dann kann er richtig abschätzen, was Lotte Reiniger aus Mozarts Zauberflöte gemacht hat. Auf ihre unverwechselbare Weise packt sie alles ganz anders an als die anderen. Wie kommt es nun, dass am Ende von dem Zauberflöten-Kosmos nur noch die Papageno-Welt übrig bleibt?

Bereits 1930 näherte sie sich in einem Silhouettenfilm Mozarts Welt. 'Eine kleine Nachtmusik'und 'Cosi fan tutte' wurden zum musikalischen Hintergrund für "Zehn Minuten Mozart". Der Harlekin der Commedia dell'arte treibt hier nach Mozartmotiven sein amouröses Spiel. Er hat es der Lotte Reiniger so angetan, dass sie sich in seiner Begleitung Zugang zu der hehren Zauberflöte verschafft. Kein Wunder, dass sie dort auf einen Nachkommen Harlekins und des Hanswurst stößt – eben auf den Vogelfänger Papageno. Der Rest ist schnell erzählt. Es war Liebe auf den ersten Blick, und sie fängt an, den Vogelfänger und seine Geschichte in einer ganz diesseitigen "Filmfantasie" – so der Untertitel – für die Silhouettenfilmnachwelt zu verewigen. Es geht um den Vogelfang, ums Essen und Trinken, ums Lieben, Heiraten und Kinderkriegen ...

Auch wenn das alles in unserem alltäglichen Leben nicht immer nur lustig und beseligend ist, in Papagenos singspielhafter Welt gerät es zu wolkenlosem Glück. Und vor allem fühlte sich die Lotte Reiniger in dieser Papageno-Welt so wohl, dass sie sich 1935 überhaupt nicht mehr dafür interessierte, was sich sonst noch im Zauberflöten-Kosmos von Mozarts Meisteroper abspielt. Man kann nur zu gut verstehen, dass sie einfach keine Lust hatte, sich zu beschäftigen mit der mehr als idealen Liebe des Prinzen Tamino, mit dem ganz ideal denkenden und liebenden Paar Tamino und Pamina, mit dessen hochgeistig-tiefgründigen Prüfungs- und Bildungswegen und schließlich mit dem ach so humanen Sarastro in seinem elitär-langweiligen Reich der Weisheit. Zu allem sagte sie wohl damals wie der Papageno in der Oper: "Das ist mir zu hoch." Sicher ist auch, dass der Librettist-Schikaneder und der Komponist Mozart sich köstlich darüber amüsiert hätten, denn für beide war Papageno der heimliche Favorit, mit dem sie sich identifizierten. Und über noch etwas hätten sie sich wahrscheinlich ausgeschüttet vor Lachen. Lotte Reiniger verwandelte die drei schutzengelhaften Knaben der Oper in Vögel: Drei flatterfrohe Papageien werden im Film zur helfenden und rettenden Instanz für den Vogelfänger Papageno. Ich verspreche nicht zuviel, wenn ich behaupte, dass sich die ganze Inszenierung der Papagenogeschichte auf dem Tricktisch in ähnlich lustiger Weise und voll entzückender Einfälle abspielt.

Papageno als Filmfantasie

Auf dem Rücken einen großen Vogelbauer, über der Schulter ein Fangnetz, dazu in einem Federkleid, das ihn als lustigen Vogel unter Vögeln erscheinen lässt – so steht Papageno am Bildrand und betrachtet verwundert den Vorspann, der aufzählt, wer da alles an seiner unverhofften Wiedergeburt im Medium des Silhouettenfilms beteiligt war. Kaum ist der letzte Name vorbeigeflimmert, da kommt Leben in ihn. Eine paradiesische Vogelwelt tut sich auf, und Papageno macht sich hüpfend und singend an die Arbeit: "Der Vogelfänger bin ich ja, stets lustig, heisa, hopsasa!" Aber was ist schon ein Leben, das sich in Arbeit erschöpft, auch wenn es singend erledigter Vogelfang ist? Zu wenig für einen Papageno! Deshalb greift er zu seinem Panflötchen und lässt sein Flötenmotiv erklingen: Eine Reihe von fünf aufeinander folgenden Tönen aufwärts, die jedermann aufhorchen lassen und wie ein übermütiger Erkennungspfiff sofort zum Nachpfeifen animieren. Und schon folgt dem Aufwärts der Töne das Aufwärts Papagenos. Die drei Papageien flattern herbei und geleiten den Vogelfänger in die Krone des schönsten aller Bäume. Da sitzt er nun wie in einem vegetarischen Dreisterne-Restaurant und lässt sich von den Vögeln mit Speis und Trank verwöhnen. Aber schon die nächste Sequenz zeigt einen Vogelfänger, der allein und nachdenklich werdend in seinem Baum schaukelt. Doch verquältes Nachdenken ist nichts für unseren Papageno. Niemand weiß das besser als die Papageien. Und natürlich wissen sie auch, woran der Gute krankt. Auf einem Glockenspiel schlagen sie eine fröhliche Melodie an, in welcher des Rätsels Lösung aufklingt: "Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich!" Und schon lassen sich die schönsten Vögel auf dem Baum nieder und verwandeln sich in den Augen des Schaukelnden in die allerschönsten Mädchen. Erst als er zugreifen will, verwandeln sich seine erotischen Wunschträume abermals: Alltägliche Vögel sind es wieder, die auf und davon fliegen!

Nicht lange muss sich Papageno auf seinem Baum über das Gaukelspiel der vielen Mädchen grämen. Märchenhafte Erfüllung naht: Papagena, das ihm zugedachte Weibchen. Auf einem hinreißend schönen Vogel Strauß lässt Lotte Reiniger sie als Stehreiterin ins Bild kommen. Augenblicke später beginnt auf dem schönsten aller Bäume das Papageno-Papagena-Glück. Aber selbst bei Lotte Reiniger ist die ganze Glückseligkeit nicht so schnell und ohne jede Anstrengung zu haben. Das musikalisch aufregende "Zu Hilfe, zu Hilfe" signalisiert das Nahen einer fürchterlichen Schlange. Erschreckt flüchtet Papagena und verschwindet auf dem Rücken des Vogels Strauß von der Bildfläche. Nur zusammen mit den gleich Nothelfern herbeiflatternden Papageien gelingt es Papageno, die riesige Schlange zu bezwingen. Aber wozu? Papagena ist verschwunden. Vergeblich ruft er nach ihr. Immer kleinlauter singt er vor sich hin, was die Bilder zeigen: "Diesen Baum da will ich zieren, mir an ihm den Hals zuschnüren, weil das Leben mir missfällt." Nur den Papageien ist es zu verdanken, dass Papagenos Abschied von der Welt hinausgezögert wird. Unter schrillem "Halt ein"-Gekrächze fangen sie den Lebensmüden auf, ehe er am Strick baumelt.

Jetzt kann man wirklich erahnen, welchen Lauf die Komödie vollends nimmt. Die Moll-Töne verklingen, Papageno erinnert sich an die Zauberkraft des Glockenspiels. Er schlägt es an und singt in hoffnungsfrohem C-Dur sein "Klinget, Glöckchen, klinget, schafft mein Mädchen her!" Lotte Reiniger inszeniert die herrlichste aller Vogelprozessionen, um auf standesgemäße Weise Papagenas Rückkehr zu ihrem Vogelfänger ins Bild zu bringen. Womit der eigentlich sein Weibchen verdient hat, bleibt in der "Zauberflöte" das Geheimnis der Autoren. Bei Lotte Reiniger ist es ein Stück Belohnung für den mutig bestandenen Kampf mit der Schlange. Der Rest des Films ist jubelnder Augen- und Ohrenschmaus. Die sinnliche Schönheit der Musik kehrt wieder in der Silhouettenfilmwirklichkeit. Lotte Reinigers optischer Einfallsreichtum entspricht Mozarts musikalischer Einfallsfülle. Das bezaubernde Duett der Verliebten mit seinem Pa-pa-pa-Gestammel erscheint auf der Leinwand als choreographiertes Liebesglück tanzender Silhouetten. Aber wir wissen ja, dass Papageno und Papagena nicht nur schön tanzen, sondern auch viele Kinder haben wollen. So kommt es zum drolligsten Kindersegen-Finale aller Zeiten. Vögel rollen straußeneigroße Eier ins Bild, denen paarweise kleine Papagenos und Papagenas entschlüpfen. Und weil wir halt in einem Silhouettenfilm der Lotte Reiniger sind, ist es gar nicht zu verhindern, dass der ganze Kindersegen nach bestem Lustspielbrauch gleich anfängt zu tanzen.

Anregungen zu spielerisch-ernsthaftem Tun

Wie kann man sich nun mit Kinderkinogruppen, mit Schülern, mit Jugendlichen, mit Eltern, mit Senioren auf diesen "Papageno" einlassen? Bei Lesern, die jetzt tatsächlich auf fertige Rezepte warten, ist Hopfen und Malz verloren. Niemand kann es ihnen ersparen, sich zunächst einmal den Film anzusehen und dabei ernsthaft zu versuchen, ihre Phantasie ins Spiel zu bringen. Wer so angeregt weiter liest, dem leuchtet vielleicht hier und da ein, was sich an durchaus sinnvollem Tun versteckt hinter Überschriften wie "Mit anderen Augen sehen lernen", "Papagenos Wiedergeburt auf dem Tricktisch nachvollziehen", "Mozart-inspiriertes Musizieren wagen", "Sich einen Mozartfimmel leisten".

Mit anderen Augen sehen lernen kann nur jemand, der sich ein zweites, drittes, viertes Mal auf den "Papageno" einlässt. Erst dann beginnt es ihm, wie Schuppen von den Augen zu fallen, und er entdeckt zunehmend all die herrlichen optischen Einfälle, den Bildwitz und die Schönheit des Films: wie Papageno seine Vögel fängt, wie ihn die Papageien bedienen, wie es zu den Verwandlungen kommt, wie der Strauß durch Schnabelhieb und Fußtritt sich der Schlange erwehrt ... Suchbilder, ein Quiz oder Beobachtungsaufgaben sind nicht nur für Kinder Sensibilisierungshilfen: Was bringen – bis hin zum Kirschennachtisch – die Papageien alles herbei? Welche Vögel stolzieren bei Papagenas Rückkehr mit ins Bild? Die Kunst des Sehens mit anderen Augen wird erst dort vollkommen, wo jemand anfängt, in der Alltagswirklichkeit den Zusammenhang mit der Filmwirklichkeit zu ahnen – und umgekehrt. Wer prägt sich schon das Verhalten und die Bewegungen von Vögeln und Menschen so ein, dass er sie abrufbar im Bewusstsein hat? Und bei wem stellen sich gar im Alltag Papageno-Assoziationen ein? Ein auffliegender Vogel im Park, ein im Zoo dahintrabender Strauß, ein krächzender Papagei im Käfig ... Wer sie mit anderen Augen sieht, empfindet ästhetisches Vergnügen und gerät in glücklichen Augenblicken auf unwiderlegbare Weise in Papagenos Welt. Mehr ist auf Erden einfach nicht möglich!

Papagenos Wiedergeburt auf dem Tricktisch nachvollziehen heißt zunächst einmal: Gebrauch machen von dem Glücksfall, dass ein Film existiert, in welchem Lotte Reiniger ihre Kunst des Silhouettenfilmmachens demonstriert. Er kann bei den Bildstellen unter der Nummer 32 2228 ("Ein Scherenschnittfilm entsteht") ausgeliehen werden, und man sollte ihn zusammen mit dem "Papageno" vorführen. Es ist immer wieder eindrucksvoll, Lotte Reiniger bei der Arbeit zuzusehen: Wie sie ihre Figuren erfindet, sie skizziert, ausschneidet und in fertige Filmfiguren verwandelt. Wie sie dann auf dem Tricktisch probiert und mit dem Vogelfänger Papageno das Laufen, Hüpfen, Tanzen und Singen übt. Seine Geschichte wird in einer Abfolge von Bildern im Storyboard fixiert. Wie in einem Comic geht es dabei zu, und wer es sieht, könnte so ganz nebenbei zur Verfertigung eines eigenen Papageno-Comic animiert werden. Und irgendwann ist dann die Papageno-Filmsequenz fertig. Sie wird zum ungewollten Testfall dafür, ob der Betrachter bereits anfängt, "mit anderen Augen zu sehen". Wer aufpasst, bemerkt sofort, dass die fertige Papageno-Filmsequenz falsch einkopiert ist. Papageno hüpft von links nach rechts durch seine Vogelwelt – er müsste es in umgekehrter Richtung tun.

Wer sich immer noch den Kopf darüber zerbricht, wie er zusammen mit Kindern und Jugendlichen einen eigenen Silhouettenfilm machen könnte, der kann einen zweiten Glücksfall nutzen. In Lotte Reinigers Buch 'Schattentheater, Schattenpuppen, Schattenfilm' findet er etwa fünfzig Seiten zu diesem Problem. Auf einer dieser Seiten ist auch ein Stück Choreographie zum Papageno-Schlussballett abgedruckt, und irgendwo steht der Halbsatz: "Man muss mit Herz und Seele bei der Sache sein."

Mozart-inspiriertes Musizieren wagen müsste eigentlich jeder, dem es die Stimme noch nicht ganz verschlagen hat. Schließlich ist der "Papageno" ein Musikfilm, der auch zum Mitsummen, Mitsingen und Mitpfeifen einlädt. Es geht dabei um Selbstverständliches, das leider nicht mehr selbstverständlich ist und deshalb ständig neu gewagt und für den eigenen Hausgebrauch neu eingeübt werden muss. Nicht anders war es zu Mozarts Zeiten, wo einem die Lieblingsstückchen aus der Zauberflöte auf den Straßen und Jahrmärkten begegneten. Papagenos fünftöniges Flötenmotiv ist eine übermütige Erkennungsmelodie, die jedermann mühelos und papagenohaft nachplappern und pfeifen kann. Und wer sich jetzt noch eine Panflöte zulegt, der ist bereits mittendrin im Mozart-inspirierten Musizieren. Wie der Papageno im Film kann er sich und anderen immer wieder das lustige Flötenmotiv zuspielen. übrigens ist es nicht schwer, zusammen mit Kindern ein solches Papageno-Instrumentchen zu basteln. Wer es sich nicht zutraut, der greife zu einer preiswerten Anleitung (z. B. Ingeborg Becker: Panflöte bauen und spielen, Frech-Verlag, Stuttgart). Der Leser ahnt schon, dass es jetzt immer so weitergehen wird wie bei dem Papageno-Motiv und der zugehörigen Panflöte. Recht hat er, denn so kommt auch der Laie sogar mit Kindern in Papagenos Singspielwelt hinein. Wie weit, das hängt von unserem Können und unserer Phantasie ab. Ein "Papageno für Kinder" ist zu schaffen. Eine "Zauberflöte für Kinder" könnte sich anschließen.

Sich einen Mozartfimmel leisten war für Lotte Reiniger selbstverständlich. Dieser Fimmel gehörte zu den für sie lebensnotwendigen Verrücktheiten. Es ist schon beeindruckend, wie die produktive Begeisterung für Mozart ein langes Leben hindurch immer wieder zum Impulsgeber für Neuschöpfungen im Medium des Silhouettenfilms, des Schattenspiels und des Scherenschnitts wurde. An dieser Stelle wird hoffentlich ohne viele Worte klar, was das für eine produktive Auseinandersetzung mit dem Papageno-Film bedeutet. Wer sich in der Spur des bisher Angedeuteten auf den Papageno einlassen will, der muss wenigstens vorübergehend auch ein Mozartbegeisterter werden. Spätestens beim Anschauen des Films muss ihm klar werden, dass er sich irgendwie für alles interessieren muss, was mit Mozart zusammenhängt.

Wer dies gleich mit dem Blick auf Kinder und Jugendliche tun will, der findet schöne Anregungen in den beiden Mozartbänden von Hinderks-Kutscher, die auch als Taschenbücher vorliegen (dtv junior, Nr. 7028, 7215). Als anschauliche und umfassende Einführung eignet sich die Rowohlt-Bildmonographie (rm 77) über Mozart. Nun ist aber Musik etwas für die Ohren, deshalb empfiehlt sich als leicht verständlicher Zugang zur Zauberflöte eine Buchkassette bei Goldmann Schott (Nr. 34002). Sie enthält einen brauchbaren Opernführer und eine Kassette mit kommentierten Musikauszügen.

Wer sich das alles zu Gemüte geführt hat, der sollte sich genüsslich zurücklehnen und die längst verdiente Mozartkugel auf der Zunge zergehen lassen. Er gehört nämlich zu den wenigen begeisterungsfähigen Verrückten, die sich einen Mozart- und einen Reinigerfimmel leisten. Überdies weiß er längst, dass es so geht, aber halt auch anders. Unter den Medienpädagogen gibt es einfach zu wenig von diesen Verrückten. Wahrscheinlich haben sie deshalb auch den "Amadeus" von Milos Forman verschlafen.

Ewald Heller

 

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