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Ausgabe 28-4/1986

"Die Kinder sind keine Kopien der Erwachsenen"

Gespräch mit Ota Hofman

Interview

Anlässlich der 'Werkschau Ota Hofman', im Rahmen des Kinderfilmfests/Filmfest München 1986, sprach Werner Paul mit dem tschechischen Schriftsteller und Filmautoren Ota Hofman.

KJK: Herr Hofman, die Welt, in der wir leben, ist kinderfeindlich. Es geht nicht darum, wie viele Abenteuerspielplätze errichtet werden, sondern wie viele Spielplätze in den Seelen der Kinder ständig zugrunde gehen ...
Ota Hofman: "... wie es der amerikanische Soziologe Neil Postman in seinem Buch 'Das Verschwinden der Kindheit' schildert. Seine Ansichten haben mich sehr beeindruckt."

Als Kritik der amerikanischen Wirklichkeit?
"Als Kritik unserer Zivilisation. Ich denke an Postman, wenn ich im Prager Fernsehen etwa eine Sendung über elektronische Spiele sehe, in der der Reporter fragt: 'Kinder, ist es euch lieber, mit dem Ball zu spielen oder mit dem Computer?' Und Jungen wie Mädchen im Studio schreien wie aus der Pistole geschossen: 'Mit dem Compuuuter!' Wir suggerieren unseren Kindern, sie könnten erst dann glücklich sein, wenn sie selber zu verkleinerten Kopien der braven, an die technologische Zivilisation und an die Konsumgesellschaft angepassten Erwachsenen würden."

Eine der Gefahren heißt Ihnen zufolge Fernsehen: Aber Ihr sicher größter Erfolg war doch eine Fernsehserie – "Pan Tau", ein Gemeinschaftswerk von Ihnen als Drehbuchautor, Jindrich Polák als Regisseur und Otto Simánek als Darsteller des Herrn Tau mit Melone. Wie reimt sich das zusammen?
"Zunächst: Das Fernsehen ist nicht nur eine Gefahr, sondern auch eine Chance. Sicher, es ist anders als das Kinderbuch, jenes traditionelle Medium, das es der Kunst erst möglich gemacht hat, sich der Kinderseele zu bemächtigen. Und der Bildschirm ist selbstverständlich etwas anderes als die große Leinwand im Kinosaal. Im Kinosaal nimmt man an einem Mysterium teil: Die Lichter gehen aus, und der Zuschauer – für Kinder gilt das noch mehr als für Erwachsene – erlebt die Geschichte auf der Leinwand nicht allein, sondern gemeinsam mit vielen anderen: Er lacht mit ihnen, zweifelt, hofft, weint. Auch das Lesen ist ein Mysterium: Es entfaltet die Imagination des Lesers, der dabei selbst zum Autor wird, indem er den Schauplatz des Buches in die eigene Seele verlegt und sich gleichzeitig in das Land des literarischen Geschehens begibt. Diese Möglichkeiten bietet das Fernsehen nicht, aber ansprechen kann es die Menschen sehr wohl.
Zweitens: Das Fernsehen ist nicht nur der große Sieger. Im Gegenteil, es steckt in einer tiefen Krise, die sich dadurch ständig verschärft, dass man in die Ära des Kabel- und Satellitenfernsehens und vor allem in die der Videogeräte immer tiefer hineinschlittert. In Amerika ist diese Krise besonders akut. Das Fernsehen wird zur unabdingbaren Kulisse – was auf dem Bildschirm läuft, wird überhaupt nicht wahrgenommen, Hauptsache, es bewegt sich. Vor einem eingeschalteten Fernsehgerät können Kinder ohne weiteres essen, spielen, plaudern, Hausaufgaben machen, ja sogar lesen. Die Wiedergeburt des amerikanischen Kinderfilms ist nur als Reaktion auf diese fatale Lage des Fernsehens erklärbar. Dieser Kinderfilm will das Fernsehen durch noch mehr Action-Elemente, noch stärkere Reduktion der Handlung auf Dialoge und durch Schocks und technische Perfektion k.o. schlagen ..."

... Sie aber wollen den Bildschirm erobern, um wahrgenommen zu werden. Geht das noch, wenn er bereits zur Kulisse geworden ist?
"Sie haben vorher den Erfolg von 'Pan Tau' erwähnt: Er ist doch ein Beweis, dass es geht. Außerdem, 'Pan Tau' ist nicht nur eine 33-teilige Fernsehserie, es gibt auch mehrere Spielfilme, die in unseren Kinos laufen, und ein gleichnamiges Kinderbuch. Ich bin nicht nur Drehbuchautor, sondern auch Schriftsteller, und Bücher zu verfassen bedeutet für mich keineswegs, meine Filmszenarien einfach ins Gedruckte zu transponieren. Als Buch muss jede Geschichte neu geschrieben werden. Nein, es geht nicht darum, den Bildschirm zu erobern, sondern darum, den Kindern mit allen zugänglichen Mitteln zu sagen, dass sie ein Recht auf ihren spezifischen Humor, ihre Träume und ihre Kritik an der Lebensart der Erwachsenen haben, und dass es nicht stimmt, wenn ihnen jemand einreden will, sie seien nur Kopien der Großen – dies alles nicht deklarativ, sondern imaginativ."

Ein europäisches Projekt gegen ein amerikanisches?
"Am Anfang gab es überhaupt kein Projekt. Zwei Studenten der Prager Filmhochschule, ich von der Drehbuchabteilung und mein – leider – verstorbener Freund Milan Vošmík von der Regie, überlegten sich, ob es nicht besser wäre, als Abschlussarbeit einen Kinderfilm vorzulegen, denn für einen Kinderfilm brauche man keine profilierten Schauspieler, ohne die sich ein Streifen für Erwachsene kaum machen ließe ...
Acht Jahre später, irgendwann im Jahre 1962, hat mich Jindrich Polák, mit dem mich heute so viel verbindet, angerufen und erzählt, dass er seine Filmutopie 'Ikarie XB 1' soeben beendet habe und dass das Raumschiff, das zu diesem Zweck im Atelier aufgebaut worden war, immer noch stehe. Ob ich nicht Lust hätte, ein Drehbuch für einen Kinderfilm zu schreiben, der eben in dieser Barrandover Rakete spiele? Es war ein tolles Schiff, heute würde sich so etwas überhaupt nicht mehr bezahlen lassen. Es erstreckte sich über zwei riesengroße Barrandover Hallen, in denen sich auch eine Tramlinie unterbringen ließe, falls nötig. Ich sagte Jindrich Polák zu, und aus unserer Zusammenarbeit entstand der Film 'Clown Ferdinand und die Rakete'.
Mit diesem Film sind wir dann zum Festival der Kinderfilme nach Venedig gefahren, wo unser Beitrag den Preis der Kritik erhalten hat. Einmal rief mich im Hotel ein Deutscher an, dass ihm unser Film gefallen habe und dass er mich kurz treffen möchte. Es war Gert K. Müntefering, damals ein ganz junger WDR-Redakteur aus Köln, und wir redeten dann eine ganze Nacht hindurch. Gert sagte damals tatsächlich, dass man die amerikanische Herausforderung in Sachen Kinderfernsehen europäisch beantworten müsse. Wir verstanden uns ästhetisch wie menschlich ausgezeichnet, aber praktisch bewirken konnten wir so gut wie nichts: Wir verfügten über kein Geld. (Das war 1964.)
Das Leben ging dann weiter, ich schrieb Drehbücher, als 1967 Gert Müntefering in Prag auftauchte und sagte: 'In diesem Jahr verfüge ich zum ersten Mal über ein Budget: Machen wir etwas zusammen.' Das war das erste Gespräch über 'Pan Tau', und diese Serie entstand dann tatsächlich als – es ist Ihr Wort – europäisches Projekt. Dann kamen weitere Serien – 'Luzie, der Schrecken der Straße' und 'die Besucher' zum Beispiel – die Koproduktion wurde immer breiter und europäischer. Unsere letzte Arbeit, die vierteilige Serie 'Die Tintenfische aus dem 2. Stock', die dieses Jahr im Weihnachtsprogramm der ARD ausgestrahlt wird, ist unter Beteiligung von Partnern aus sechs europäischen Ländern zustande gekommen: der Tschechoslowakei, der Bundesrepublik Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Portugal."

War das eine ästhetische oder eine finanzielle Allianz?
"Sicher ist es für uns wichtig, wenn unser Partner in Portugal die Kosten für Dreharbeiten an der atlantischen Küste übernimmt, aber die portugiesischen Strände brauchen wir nicht wegen ihrer Exotik, sondern um das globale Problem zu zeigen. Vor dieser wunderschönen Küste strandet nämlich in unserem Film ein Tanker, und mit dem Ölteppich gelangt zum Strand eine sonderbare Materie, aus der sich dann zwei Kinder aus Prag, die mit ihren Eltern den Urlaub in Portugal verbringen – das ist nicht so alltäglich wie die Urlaubsreise einer deutschen Familie, aber möglich – tintenfisch-ähnliche Kreaturen formen. Und mit den beiden Kindern gelangen diese Tintenfische nach Prag, und es zeigt sich, dass es tatsächlich eigenartige Lebewesen sind – dadurch beginnt eine Reihe von Ereignissen, die den Rahmen der menschlichen Erfahrung sprengen."

Wieder ein modernes Märchen: Das ist also das spezifische Genre, das Ihnen am geeignetsten erscheint, um die Kinder von heute anzusprechen und ihnen über die Welt zu erzählen, in der sie leben. Die Frage ist nur, ob sich diese Welt noch in einer Märchenform modellieren lässt – Märchen sind doch in jener Epoche entstanden, in der unsere Ahnen ihr kurzes Dasein fristeten und in der das Böse im Menschen feststellbar und lokalisierbar war.
"Das Problem Gut und Böse ist dadurch aber keineswegs 'aufgehoben' oder gar 'gelöst'. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, man muss schon aus diesem Grund immer wieder versuchen, die Welt von heute mit ihren Widersprüchen für die Kinder zu modellieren, und sei es noch so schwierig. Damit sie später denen nicht auf den Leim gehen, die verkünden, das Gute sei tot und man sei dem Bösen ausgeliefert ..."

... oder denen, die diese Problematik verharmlosen und erklären, alles sei gut und werde immer besser, die Kinder, die Erwachsenen, die ganze Wirklichkeit. Als ob es zum Beispiel die Krise der Familie nicht gäbe. Setzt sich derjenige nicht zwangsläufig dieser Gefahr aus, der sich wie Sie des modernen Märchens bedient, um den Kindern die Welt zu erklären?
"Ich verharmlose nichts, aber ich gebe gerne zu: Gerade weil die Kinder keine Kopien der Erwachsenen sind und sein dürfen, wollen wir, Jindrich Polák, Karel Kachyna und ich, in unseren Filmen nicht das ganze Register der Grausamkeit des Menschen vorführen, das in der Kunst für Erwachsene vorkommt. Die Sicht der Kinder schließt diese Aspekte weitgehend aus, sie ist ungewöhnlich kompakt, und es wäre nur gut, wenn sie als Korrektiv zur Sicht der Erwachsenen gelten könnte.
Zweitens: Mein Genre sind nicht nur moderne Märchen, sondern auch Geschichten 'aus dem Leben', wie zum Beispiel der Film 'Die Flucht' aus dem Jahre 1967, zu dem ich das Drehbuch für den Regisseur Stepán Skalsky schrieb: Es ist die Geschichte eines Achtjährigen und eines Jugendlichen, die sich beide in einem verödeten Garten in der Prager Vorstadt verstecken, weil sie mit ihren Schwierigkeiten nicht fertig werden können. 1970 drehte Karel Kachyna nach meinem Buch 'Der Zug in die Station Himmel' einen Film darüber, wie ich den Zweiten Weltkrieg als Junge in einem okkupierten Land erlebt und verarbeitet habe. Das sind nur zwei Beispiele.
Drittens: Auch die Auffassung des modernen Märchens ist bei mir keineswegs konstant. Als wir mit Jindrich Polák die Möglichkeiten entdeckten, die die Zaubermelone des Herrn Tau in sich birgt, waren wir fasziniert, und es wurde bei uns am laufenden Band gezaubert, verwandelt, verschwunden und aufgetaucht aus dem Nichts. Später begannen wir mit derartigen Mitteln sparsamer umzugehen und heute setzen wir sie eigentlich nur ein, um dadurch die Poesie noch transparenter zu machen: Wir wollen nicht überrumpeln, nicht Staunen lehren, nicht schockieren, sondern die Träume zum Bestandteil unserer Perspektive erheben und verdeutlichen, dass die Phantasie nicht nur das Leben verschönert, sondern auch hilft, die Wirklichkeit besser zu verstehen."

Kindliche Phantasie im Gegensatz zum Kalkül?
"Nicht allein kindliche, sondern dichterische, sie muss nur mit der Phantasie des Kindes organisch verbunden bleiben."

Und dann gelangen Ihre Filme zu jenen Damen und Herren, die genauso wie Sie von der Notwendigkeit und Aktualität der Phantasie reden, nur sagen sie Fantasy statt Phantasie und verstehen darunter vorwiegend pseudoromantische Landschaften und Requisiten, kitschige Farben, wirklichkeitsfremde Beleuchtung und ähnlichen Trödelkram: Ich fürchte, diese Damen und Herren würden sagen, dass jene Art der Fantasy, für die Sie etwa mit Ihrem "Pan Tau" plädieren, nicht zeitgemäß genug sei oder schlicht und einfach überholt.
"Den Kindern in Prag, München, Moskau, Tokio gefällt 'Pan Tau' weiterhin, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Es ist momentan schon die dritte Generation der Kinder, die dies unter Beweis stellt. Es gibt auch Erwachsene, denen unsere Filme gefallen. Vor einigen Wochen erhielt ich einen Brief aus der Bundesrepublik. Hans Strobel vom Kinderkino München, auch er ein Enthusiast des 'europäischen Projekts', schickte mir eine Seite aus dem Stern tv-magazin (vom 30.4.86) mit einem Beitrag von Björn Engholm, dem Oppositionsführer im schleswig-holsteinischen Landtag. Er schreibt darin, warum ihn 'Pan Tau' so beeindruckt: Unser Film habe in ihm, Björn Engholm, die 'Hoffnung auf die Freiheit der Phantasie' gestärkt, er sei das gelungene Plädoyer für die 'alten', aber unentbehrlichen Werte wie 'Freude, Freundschaft, Zuneigung und Liebe'. 'Kein Supermann mit geblähter Hemdbrust flattert zwischen Wolkenkratzern herum', sagt er, 'keine Autos werden in die Luft, keine Verbrecher ins Gefängnis gejagt. Keine Moral wird dick aufgetragen, kein Zeigefinger gehoben. Pan Tau, das ist eine Figur wie aus dem schönsten Märchen, ohne Allüren. Ohne den schrecklichen Ernst, ohne die geschrobene Fröhlichkeit sonstiger Kindersendungen – einer, den Kinder knuddeln, mit dem sie spielen, zu dem sie gehören möchten.' Dieser Beitrag des norddeutschen Politikers hat uns sehr ermutigt, weiterzumachen, auch wenn wir sehr wohl wissen, dass uns – so Charlie Chaplin – am Tag des Jüngsten Gerichts alle unsere Filme noch einmal vorgeführt werden ..."

Interview: Werner Paul

Das Interview mit Ota Hofman erschien auch in der Broschüre "Kinderfernsehen", Hrsg.: ARD-Programmdirektion, Presse und Information, München. Eine stark gekürzte Fassung ist in der Süddeutschen Zeitung vom 25.6.86 erschienen.

 

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