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Ausgabe 37-1/1989

Keine Berührungsängste mit Filmen für Kinder und Jugendliche

Gespräch mit Gloria Behrens

(Interview zum Film BODO und zum Film ROSI UND DIE GROSSE STADT)

Deren zweiter Kinospielfilm "Bodo – Eine ganz normale Familie" (nach "Rosi und die große Stadt", 1980) wird Anfang März 1989 von Tivoli-Film, einem Verleih, der u. a. deutsche Lustspielfilme vor allem in ländlichen Regionen erfolgreich vertrieben hat, mit 70 Kopien bundesweit gestartet.

Kurzinhalt: "Der 14-jährige Bodo wird von seinen karriere-orientierten Eltern unter permanenten Leistungsdruck gesetzt. Eher verträumt und in sich gekehrt, fühlt sich Bodo immer mehr in die Defensive gedrängt. In der Schule ist er ein Versager, Freunde hat er keine, und seine bislang unerwiderte Liebe zu der gleichaltrigen Rocksängerin Nova scheint hoffnungslos. Schließlich spitzt sich Bodos Situation so zu, dass der geniale Computer-Freak alle Fähigkeiten aufwendet, um mittels seines PCs einen Doppelgänger nach seinem Bilde zu erschaffen. Das Experiment gelingt. Bodos zweites Ego tritt in Aktion ..." (Aus der Presseinformation)

 

Gloria Behrens: "Bodo 1 beobachtet Bodo 2 und hat dadurch seine Erfolgserlebnisse. Das Mädchen Nova kommt hinter diese ganze Geschichte und wird sich für den mit dem Herzen entscheiden, und das ist der springende Punkt: Wer hat es? Bodo 1 und Bodo 2 versuchen, dies über das Mädchen herauszufinden. Und dadurch wird Bodo 1 zum Akteur. Das Gefühl siegt, das ist der philosophische Teil des Ganzen."

KJK: In dem neuen Film "Bodo" sind die Hauptrollen mit englischen Kindern besetzt Gibt es dafür besondere Gründe?
Gloria Behrens: "Ich habe mich von einer Frau, die Casting macht, beraten lassen. Ihre Erfahrung ist, dass englische Kinder schon von Haus aus mehr mitbringen für den Film, sowohl vom Schulischen her als auch von den Eltern. Sie sind offener, haben mehr Selbstdisziplin bei der Filmarbeit, und sie haben auch gleich einen Agenten."

Ist es nicht auch unbürokratischer, englische Kinder zu engagieren?
"Nein, das ist es nicht, sie brauchen ähnlich viele Genehmigungen wie bei uns, aber sie dürfen länger am Tag arbeiten als deutsche Kinder, das heißt fünf Stunden Anwesenheit am Drehort und drei Stunden reine Filmarbeit. Aber wenn sie hier arbeiten, unterliegen sie denselben Bestimmungen wie bei uns."

Es fällt auf, dass englischsprachige Kinder als Darsteller offenbar sehr begehrt sind, z. B. bei Filmen wie "Die unendliche Geschichte", "Mio mein Mio" ...
"Ich habe auch mit deutschen Kindern Videos gemacht, aber es sind relativ wenige Angebote vorhanden. Und geht man in Schulen, um Kinder auszusuchen, fällt auf, dass die deutschen Kinder grundsätzlich verklemmter sind, weniger in der Lage zu einer Selbstdarstellung. Natürlich, man findet Kinder, die einen besonderen Reiz haben ..."

Wie Rosemarie Schindler als 'Rosi in der großen Stadt'?
"Ja, die war überhaupt in dem Sinn kein einfacher Fall, ein ganz normales Mädchen mit einer speziellen Ausstrahlung zwar, aber keins, von der man spontan sagt, mit der muss man unbedingt was machen. Wir haben den Film 'Rosi' damals ein dreiviertel Jahr lang vorbereitet. Wenn man etwas Spezielles will, kleine alltägliche Geschichten, wie seinerzeit 'Die Kinder vom Hasenbergl' zum Beispiel, und wenn man Zeit hat zur Vorbereitung und das soziale Umfeld der Kinder mit einbezieht, erzielt man gute Ergebnisse. Aber wenn man darüber hinaus will und sobald es ums Unterhaltungskino geht, also ein professionelleres Niveau anstrebt, braucht man schon mehr."

Hast Du zuerst die jugendlichen Darsteller für "Bodo", die Zwillingsbrüder, hier gesucht?
"Ja, schon deshalb, um den Film publik zu machen. Es gab in Zeitungen und Zeitschriften Aufrufe und Notizen, und daraufhin kam körbeweise Post. Ungefähr 20 Zwillinge zwischen 11 und 14 Jahren meldeten sich und wurden angesehen. Parallel dazu hatten wir eine englische Casting-Firma mit der Suche beauftragt. Auf dem ersten Videoband, das ich bekam, waren schon meine Favoriten dabei. Damals waren sie zwölf, noch sehr kindlich. Als ich sie dann in London traf, hatten sie sich schon verändert. Dieses Alter ist ganz schwierig, weil Kinder in dieser Zeit unheimlich schnell wachsen. Die beiden sind mit ihren Rollen größer geworden. Wir haben einigermaßen chronologisch gedreht, und so hat das Wachstum mit der Rolle übereingestimmt. Es gibt nur einen begrenzten Zeitraum, in dem ein Kind für eine solche Rolle einsetzbar ist. Ein halbes Jahr später wäre das nicht mehr möglich gewesen. Wir haben mit der Suche angefangen im März 1988, die Entscheidung fiel im Juni, gedreht wurde neun Wochen im August und September."

Du hast den Film in englisch gedreht, nur wegen der englischen Hauptdarsteller oder auch im Hinblick auf den internationalen Markt?
"Natürlich ist die Chance, wenn ich in englisch drehe, größer, dass der Film auch außerhalb des deutschsprachigen Raums gezeigt werden kann. Aber es war auch für die Hauptdarsteller ganz wichtig, zu verstehen, was gesprochen wird, damit sie entsprechend agieren können."

Kennst Du die Kinderfilme "Das Schulgespenst" und "Morgenstund' hat Gold im Mund", denn auch bei diesen Filmen geht es ja wie bei "Bodo" um Doppelgänger, die sich die Kinder schaffen, um so zu sein, wie sie gern sein möchten. Die ihr eigenes Wunschbild ins Leben schicken, um sich besser darin zurechtzufinden.
"Nein, kenne ich nicht. Das Problem ist, wenn du mit deinem Film anfängst, bist du weg von allem, hast keine Zeit mehr für etwas anderes. Aber ich habe seinerzeit 'Zurück in die Zukunft' und 'Nummer 5 lebt' gesehen, und ich glaube durchaus, dass auch die Autoren davon beeinflusst sind, nicht direkt von der Geschichte her, aber vom Geist. In diesen Filmen werden Themen angesprochen, nicht nur speziell für Kinder. Denn es sind ja Ausflüge in die eigene Kindheit, Sehnsüchte."

Du hast bisher konsequent für ein jüngeres Publikum gearbeitet, Du hast also keine Berührungsängste mit Kinderfilm bzw. Jugendfilm?
"Nein, überhaupt nicht. Wobei Kinderfilm für mich kein Genre ist, sondern für mich heißt Kinderfilm: Im Zentrum stehen Kinder – Kinder in ihrer Beziehung zu Erwachsenen, Kinder mit ihren Gefühlen und ihren Wünschen, in der Welt zurechtzukommen. Viele Verleiher halten Kinderfilme schwierig für den Verkauf, möchten sich offen halten für ein möglichst breites Publikum. 'Bodo' spricht ein breites Publikum an, nämlich all die Leute, die sich ein junges Herz bewahrt und den Zugang zu ihrer Kindheit nicht verschüttet haben. Man kann auch einen Zugang über Bodos Eltern finden."

Die Kinder sind die Hauptdarsteller, und die Erwachsenenrollen hast Du mit namhaften Schauspielern besetzt, Bodos Eltern z. B. mit dem aus dem Film "Männer" bekannten Paar Heiner Lauterbach und Ulrike Kriener – eine Besetzung, die den Erfolg im Kino erleichtern soll?
"Kinder haben keinen 'Marktwert'. Deshalb ist es schon wichtig, mit Schauspielern zu arbeiten, die einen Marktwert haben, und da ist natürlich jemand wie der Heiner Lauterbach oder die Ulrike Kriener gut, die beide so ins Komödiantische hineinwachsen, dass der Zuschauer einfach Spaß hat. Außerdem brauchen Kinder starke Partner. Es gibt eine Schauspielerweisheit: Dreh nie mit Kindern oder Tieren, die spielen dich an die Wand. Und das heißt, die Schauspieler, die neben Kindern spielen, müssen stark sein. Es ging wunderbar mit den Erwachsenen, der persönliche Kontakt ist entscheidend, und der war mit den beiden, genauso wie mit den anderen Schauspielern, sofort gegeben."

Wie arbeitest Du mit Kindern?
"Ganz wichtig ist, dass man sich mit ihnen vorbereitet, dass man vorher probt, nicht dass man ihnen erst am Drehort erklärt, was sie zu tun haben. Das muss vorher in Gesprächen stattfinden. Und man braucht auch Leute, die sich z. B. in Choreographie auskennen. Das wächst über die Regie hinaus. Wichtig ist auch, dass sich die Darsteller kennen lernen, in ihre Rollen hineinwachsen. Denn beim Drehen ist dafür keine Zeit. Da geht es um anderes: Das Tempo muss stimmen, der Text, das Bild – Koordination ist wichtig."

Geht nicht durch Vorgespräche und Proben die Spontaneität verloren, wird das Spiel gekünstelt?
"Im Gegenteil, die Spontaneität wächst. Weil man nicht unter Druck steht, die ganzen anderen Koordinationen erfüllen zu müssen. Das Spiel kommt meiner Meinung nach erst dadurch zu einer Freiheit, eine Öffnung ist da, nach innen."

Hältst Du nach Beendigung der Filmarbeiten weiterhin Kontakt zu den Kindern?
"Bei den englischen Jungen ist das relativ cool – das war der Film, und man sieht sich bei der Premiere. Aber zum Beispiel bei Narcisa Kukavica (Nova) ist das anders, die ist mir sehr nahe, um die habe ich mich schon intensiv gekümmert. Wir telefonieren, wir schreiben uns. Vielleicht liegt das auch daran, dass sie ein Mädchen ist und ich eine Frau bin. Auch Rosemarie Schindler ('Rosi') inzwischen über 20, schaut regelmäßig noch bei mir vorbei, wenn sie in der Nähe ist."

Glaubst Du, dass Kinder, die einmal im Film eine große Rolle spielen und dann zurückkehren in ihren Schulalltag, dadurch aus der Bahn geworfen werden?
"Ich halte das für einen Irrtum. Es kann dann problematisch werden, wenn die Karriere ganz stark von den Eltern gewünscht wird. Aber wenn man Kinder so reinnimmt in einen Film wie die Narcisa, die ich über 'Bravo' gefunden habe, meine ich, dass das kein Problem ist. Sie hat sich gemeldet, weil sie es wollte. Rosemarie Schindler zum Beispiel hat sich durch die Filmarbeit nicht verändert, das hat ihr überhaupt nichts anhaben können. Sie hat sich in ihrer Art weiterentwickelt ..."

Zum Film "Rosi" kamen die Darsteller nicht aus England. Bei "Bodo" sind nicht nur die Zwillingsbrüder von dort, sondern auch die drei Jungen der Band.
"Bei 'Rosi' war, wie gesagt, ein dreiviertel Jahr Vorbereitungszeit. Es wurde ein Workshop mit Jango Edwards, mit Akrobatik- und Tanzunterricht, gemacht. Aber in sechs Wochen, wie für 'Bodo', jemanden zu finden, mit dem man richtig professionell in den Musikszenen arbeiten kann, ist schwer. Die englischen Jungs bringen sich selber drauf, man arbeitet nicht gegen sie, sondern sie machen die Filmarbeit zu ihrer Sache. Und sie verdienen ja auch Geld dabei – ein nicht unwichtiger Aspekt.
Wir haben zum Beispiel einen Titelsong in England aufgenommen mit fünf Kids von einer Musicalschule. Eine Achtjährige war dabei, kesse Stimme, aber sie wollte nicht mehr. Da wurde sie von der Lehrerin ganz selbstverständlich darauf hingewiesen, dass es hier um eine Verpflichtung geht, die sie selbst eingegangen ist – mein Gott, warum sollen Kinder damit nicht konfrontiert werden! Solange man in dem Bereich bleibt, den das Kind will – so ist meine Erfahrung – tut das den Kindern eigentlich gut, auch wenn sie bestimmte Disziplinschwächen überwinden müssen. Es ist doch ein großer Gewinn, wenn junge Leute in so relativ kurzer Zeit intensive Lernprozesse durchmachen. Allerdings darf man die Filmarbeit nicht mit falschen Bildern belegen, so in Richtung Startum."

Narcisa Kukavica, Kind jugoslawischer Eltern aus Bielefeld, hat eine Hauptrolle bekommen über die Jugendzeitschrift 'Bravo' – eine Geschichte, die auch gut in 'Bravo' passt. Wie geht die 14-Jährige damit um?
"Sie hat etwas davon, und sie will das auch. Sie ist ein sehr hübsches, apartes Mädchen, das beispielsweise zehnmal in 'Dirty Dancing' war, Mamboschritte kann, ein Mädchen, das motiviert ist. Und wenn sie wirklich zum Film will, wie sie es jetzt vorhat, muss sie schauen, dass sie eine Schauspielschule findet. Und egal, wie das läuft, das kann sie nur weiterbringen."

Wie hat sich der Film realisieren lassen?
"Die Autoren (Christos Konstantin und Hauart H. Weber) haben mir aufgrund von 'Rosi' das Treatment für 'Bodo' geschickt. Eine Freundin von mir hat es an die Produktionsfirma Olga-Film weitergeleitet, und dann ging es eigentlich sehr schnell. Das war auch notwendig, denn es ist ein Stoff, der in dieses Jahr gehört. Der Film hat ca. 2,4 Millionen Mark gekostet, finanziert vom ZDF (Redaktion Kinder und Jugend), FFA und Filmförderung Bayern."

"Bodo" war für Dich also eine reine Regiearbeit ...
"Ja, das hat mir gut getan, weil eine ganz andere Distanz zum Film besteht, als wenn man selbst geschrieben hat. Man hängt nicht so sehr an der Veräußerung der eigenen Idee, sondern ist da wirklich im guten Sinne ein Regisseur, der einen Stoff fürs Kino realisiert."

Die Produktion für ein jüngeres Publikum lässt hierzulande zu wünschen übrig. Was sollte Deiner Meinung nach in dieser Richtung getan werden?
"Ein wichtiger Punkt ist und bleibt die Sache mit den Produktionsförderungen. Ein weiterer wichtiger Punkt sind aber auch Erleichterungen im Verleih- und Abspielbereich. Trotzdem finde ich, dass es einen Punkt geben sollte, an dem sich eine Sache selber trägt. Subvention ist schon wichtig, aber man muss auch etwas machen wollen, was die Leute ins Kino bringt. Das ist eine Frage der Stoffe. Und wie diese überhaupt angegangen werden. Man braucht sich nichts vorzumachen, mit amerikanischen Großproduktionen wie 'Star Wars' zum Beispiel, kann man nicht konkurrieren, also lässt man das und sucht sich seine eigene Richtung. Man muss eine andere Qualität entgegen setzen, das heißt nicht, dass man keine alltäglichen Geschichten erzählen kann. Aber wenn man sie erzählt, müssen sie in eine andere Dimension gehoben werden, eine andere Ästhetik bekommen. Beim Fernsehen ist es anders, da kann man die Wohnküche abfilmen, die Filme kommen ja auch ins Wohnzimmer. Aber wenn Kinder schon ins Kino gehen, eine Eintrittskarte kaufen, sollen sie auch ein anderes Erlebnis haben, ein großes Kinoerlebnis. Im Kino will ich eine andere Ebene von Aufwand und Unterhaltung sehen, das fängt schon bei der Ausstattung an. Die Augensensation ist eine andere als beim Fernsehen. Und das kostet halt einfach mehr Geld."

"Rosi und die große Stadt", Dein erster Kinospielfilm, ein Kindermusical, erfüllt diese Kriterien. Er läuft seit Jahren erfolgreich im nichtgewerblichen Kinderkino. Warum ist er nicht im Kino zu sehen?
"Das verstehe ich auch nicht. Als zum Beispiel die 'Linie 1' lief, hätte man 'Rosi' nachmittags als Kindervorstellung dazunehmen können, zumal beide Filme im gleichen Verleih sind. Ich weiß auch nicht, warum der Verleih das nicht wahrgenommen hat. Der Film ist nie wieder gelaufen. Wahrscheinlich muss eine bestimmte Arbeit geleistet werden, die nicht genug einbringt. Ich glaube, das hat auch mit den Kinobesitzern zu tun. Das ist ein Punkt, wo noch etwas getan werden muss."

Mit Gloria Behrens sprachen Gudrun Lukasz-Aden und Christel Strobel

 

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