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Ausgabe 86-2/2001

"Eine relativ klare Geschichte, die so emotional ist"

Gespräch mit Markus Imboden zu seinem Film "Heidi"

(Interview zum Film HEIDI – 2001)

Markus Imboden, Jahrgang 1955, wurde in Interlaken geboren. Nach seiner Lehre als Elektroniker und dem Abitur studierte er Germanistik und Geschichte an der Universität Zürich. Danach war er Regieassistent am Schauspielhaus Zürich und Schauspiel Köln. Seit "Moviestar" (1986) ist er Filmregisseur und Drehbuchautor. Fürs Kino inszenierte er unter anderem "Katzendiebe" (1996) mit Beat Schlatter und Patrick Frey vom Kabarett Götterspass über zwei sympathische Verlierertypen, die gut betuchten Damen die Katzen klauen und sie später zurückverkaufen, und 1998 hat er mit "Frau Rettich, die Czerni und ich" die gleichnamige Romansatire von Simone Borowiak – für manche ein Kultbuch – zu einer hübschen Komödie gestaltet, die mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Mit Hannelore Hoger drehte er "Bella Block – Tod eines Mädchens" (1997) und "Bella Block – Auf der Jagd" (1998). Weitere TV-Arbeiten waren drei Folgen der Serie "Die Fahnder" (1994) und fünf Folgen der Serie "Kids von Berlin" (1997) sowie die Fernsehspiele "Ich habe Nein gesagt" (1999) und "Blondine sucht Millionär fürs Leben" (2000). "Heidi" ist sein erster Kinderfilm.

KJK: Mit Heidi wollte Johanna Spyri ihren Sohn unterhalten. Wollten Sie Ihren Heidi-Film für Ihre achtjährige Tochter drehen? Habe ich die Widmung richtig gedeutet?
Markus Imboden: "Die Widmung gilt aber nicht meiner Tochter, gemeint ist die Tochter der Produzentin Ruth Waldburger. Sie hatte auch die Idee zu diesem Film. Die Produzentin wollte das Projekt realisieren. Wir hatten also beide Gründe, einen Film für Kinder zu machen."

Haben Sie den Film trotzdem auch für Ihre Tochter gemacht?
"Ja, natürlich, es ist schon eine große Motivation, sich dieses Themas anzunehmen."

Wenn Sie mit Ihrer Tochter ins Kino gehen: Wie werden die Filme ausgesucht?
"Also, sie wählt natürlich. Sie würde am liebsten immer ins Kino gehen wollen, das war auch ein Grund, warum wir gesagt haben, wir wollen so einen Film machen. Man sieht ja in der Regel nur noch alte Filme im Kinderkino. Entweder gibt es drei- oder viermal im Jahr die großen Amerikaner, ansonsten sieht man zum tausendsten Mal 'Pippi Langstrumpf' – und die Kopien sind schon ziemlich zerkratzt. Ich habe eigentlich den Eindruck, dass nur ganz wenige Filme für Kinder im Kino laufen, die auch ein bisschen realistisch sind und sich auch mit dem Lebensabschnitt der Kinder beschäftigen und die Kinder auch ernst nehmen mit dem was sie erleben."

Ihr Heidi-Film ist die 18. Verfilmung des Kinderbuchs von Johanna Spyri. Kennen Sie andere Heidi-Filme?
"Ich habe mir einige angeschaut: es gibt zum Beispiel mit Jason Roberts eine amerikanische Verfilmung, natürlich die beiden Schweizer Filme von Luigi Comencini und Franz Schnyder, der noch eine Fortsetzung gemacht hat mit 'Heidi und Peter'. Dann den deutschen Film von Werner Jacobs und den japanischen Zeichentrickfilm."

Es gab ja auch eine japanische Trickfilmserie fürs Fernsehen ...
"... über die kennt meine Tochter die Geschichte von Heidi, denn das Buch kann man ihr nicht mehr vorlesen, das ist viel zu langweilig."

Und Shirley Temple als Heidi haben Sie die auch gesehen?
"Ja, die habe ich auch gesehen, denn ich habe mich sehr dafür interessiert."

Ihr erster Kinderfilm ist auch Ihr erstes Remake ...
"Für meinen Film ist es mir egal, was aus dem Stoff schon alles gemacht wurde. Es ist in keiner Weise ein Anspruch da, einen Roman zu verfilmen. Ganz simpel gesagt, wollten wir, dass Kinder heute, die die Geschichte gar nicht kennen, diesen Film sehen können."

Sie liefern eine zeitgemäße Interpretation der Heidi-Geschichte: Sie haben einige der Personen aus der Vorlage nicht in den Film übernommen, der Konsul Sesemann fehlt ebenso wie Fräulein Rottenmeier. Clara ist auch nicht mehr krank. Welche Änderungen in der Handlung und in den Charakteren sind Ihnen die wichtigsten?
"Ja, das muss man so machen, wenn man die Geschichte heute erzählt, ursprünglich spielt sie ja vor 120 Jahren. Erstens gibt es solche Konstellationen gar nicht mehr, es ist heute nicht mehr erklärbar, dass jemand im Rollstuhl ist und dann plötzlich aufstehen und gehen kann, nur weil die Luft in den Bergen so gut ist. Heute weiß man einfach, es gibt solche Formen von Hysterie, das ist ein Krankheitsbild, bei dem jemand nicht mehr gehen kann. Nur kennt man das eben und man wüsste heute auch, wie man das zu behandeln hat. Und wenn man querschnittsgelähmt ist, dann steht man nicht so leicht auf. Das kann man einfach nicht mehr machen, das ist schon eine Art der Verklärung bei der Frau Spyri. Denn es ist ein sehr ideologisches Buch, bei dem die Berge gut sind und die Stadt ist schlecht: Man wird krank in der Stadt, in den Bergen wird man gesund. Aus der heutigen Sicht ist das einfach Schwachsinn, es wäre auch ein Affront gegen alle Leute, die in der Stadt leben."

Bei Remakes werden gerne Schauspieler eingesetzt, die in einer früheren Verfilmung schon einmal dabei waren: Maximilian Schell drehte 1967 mit Delbert Mann den Film "Heidi kehrt heim", Sie wollten Maximilian Schell als Großvater engagieren. Das hat dann ja nicht geklappt ...
"Wir haben uns innerlich von dem Anspruch befreit, eine Verfilmung des Buches zu machen. Ich habe mir meine Tochter vorgestellt, die geht jetzt ins Kino, die kennt die alten Verfilmungen, die vor zwanzig, dreißig oder vierzig Jahren gedreht wurden, nicht. Bei Maximilian Schell ging es uns einfach darum, einen Schauspieler zu finden, der in den verschiedenen Ländern, die Geld für diese Produktion gegeben haben, akzeptiert und bekannt ist. Es wird in Europa und vor allem in der Schweiz immer mehr zum Problem, dass der Markt für einen Film viel zu klein ist, um überhaupt bestehen zu können. Deshalb sind wir darauf angewiesen, dass die Filme in Deutschland und auch in Frankreich gesehen werden."

Bedauern Sie es denn, dass Maximilian Schell krank wurde und nicht mitspielen konnte?
"Ja und nein. Ich finde den Paolo Villaggio ganz hervorragend."

Er ist ein kräftiger Opa, Maximilian Schell hätte es schon anders gespielt, etwas kauziger ...
"... der Villaggio ist am Anfang auch ziemlich kauzig. Wenn man das Glück hat, den Film mal auf Italienisch zu sehen, dann kommen kleine Zwischentöne viel mehr zur Geltung."

Als Heidi nach dem Tod der Mutter ihre Sachen packt, sieht man auf dem Nachttisch der Mutter ein Buch liegen ...
"... das haben Sie gesehen?"

Ja, es ist "Der Rebell" von Maximilian Schell. Zufall oder Absicht?
"Das war schon Absicht, aber jetzt nicht so sehr von mir: Die Requisite hatte sich da was ausgedacht. Das hat bisher noch niemand gesehen, da haben Sie aber schon ganz genau hingesehen."

Etliche Ihrer Filme haben Sie nach eigenem Drehbuch inszeniert, bei "Heidi" sind Sie "nur" Regisseur. Hat das Vorteile? Hatten Sie trotzdem Einfluss aufs Drehbuch?
"Das macht man doch immer. Wir wussten schon seit zwei Jahren, dass wir den Film machen werden. Und es gab auch erste Drehbücher, die ganz schlecht waren. Da liest man Fassung eins, zwei, drei, fünf, sieben ... Man trifft sich immer wieder mit den Autoren, das ist eine gemeinsame Arbeit. Und es ist nicht leicht, die Geschichte zu übernehmen, denn es ist ein Riesenroman – den auf 100 Minuten herunterzubringen, ist schon eine enorme Leistung."

In den Produktionsmitteilungen des Films hieß es, dass es neben dem Kinofilm auch noch einen TV-Zweiteiler geben wird. Was wird man im TV noch sehen können, was in der Kinofassung nicht enthalten ist?
"Das weiß ich noch nicht. Wir haben einige Sachen gedreht, die jetzt weggefallen sind, das ist völlig normal. Denn plötzlich merkt man, dass manches zu lang wird und die Geschichte an Zug verliert. Man verliert mit einem Mal eine Figur oder man versteht die Heidi in Berlin nicht mehr: Da haben wir noch beim Schnitt ein wenig umgestellt. Wir waren natürlich auch viel zu lang, die erste Fassung hatte 130 Minuten."

Die Story ist das eine, das andere sind die Kinder, die in dem Film mitspielen: Wie haben Sie die gefunden? Wie weit waren Sie am Casting der 400 Mädchen beteiligt?
"Wir haben nicht alle 400 wirklich gecastet. Wir hatten eine Casting-Frau, die spezialisiert ist für Kinder, die hat für uns gesucht. Und wir haben uns dann Kassetten und Fotos angeschaut. Es gab dann eine Endauswahl von fünfzig Kindern für Heidi und auch für Peter – und da war ich ein paar Mal dabei."

Sie haben das erste Mal mit Kindern gearbeitet: Was war anders, was hat Sie am meisten überrascht?
"Für mich war das alles auch neu: Wie sind Kinder – da muss man erst Erfahrungen machen. Kann man ihnen etwas sagen und vor allem, was muss man sagen. Ich habe die Feststellung gemacht, dass es keinen Unterschied gibt zu normalen Schauspielern. Aber es gibt manchmal so psychologische Probleme: Wenn man Kindern sagt, sie möchten es doch einmal so probieren, denken sie, dass sie etwas schlecht gemacht haben und können dann nichts mehr. Und manche Kinder können auch nicht mit anderen zusammen spielen, komischerweise hatten wir die meisten Probleme mit dem Peter. Ich fand viele Buben, die wir in der Auswahl hatten, unheimlich langweilig und fad, weil die nur noch alle cool sind, da gibt es überhaupt kein Feuer mehr. Alle, die sich melden, haben schon einmal Werbung gemacht und treten so auf, als ob sie die größten Stars wären. Hinzu kommt, dass sie in der Vorpubertät sind, da haben sie Probleme mit Mädchen, vor allem wenn die Mädchen eine größere Rolle spielen."

Bei der Premiere hat es einen lauten und deutlich vernehmbaren Zwischenruf eines Jungen gegeben, der Claras Verhalten mit den Worten "Die ist aber gemein" kommentierte. Und das Mädchen, das neben mir gesessen hat, fragte immer wieder gespannt: "Kommt denn Heidi in die Berge zurück?" Was hat Sie an den Reaktionen des Kinderpublikums bei der Berlinale am meisten überrascht?
"Die Ernsthaftigkeit, aber auch die Aufmerksamkeit, mit der die Kinder den Film betrachtet haben. Es war eigentlich schön zu erfahren, dass sie mit der Geschichte mitgehen und mit der Heidi mitleiden. Ich glaube, sie gehen tiefer mit als Erwachsene es tun. Sie haben noch nicht den professionellen Blick: Wie ist es mit der Kamera oder mit der Musik. Ein Junge hat bei der Diskussion gefragt: Ist denn die Mutter wirklich tot? Dann aber auch solche Fragen: Wie habt ihr das mit dem Blut gemacht? Ich habe den Film auch einmal in der Schule meiner Tochter gezeigt, als eine Art Testvorführung – und dort gab es genau die gleichen Fragen."

Im Abspann habe ich gesehen, es gab Doubles für Heidi und auch für Peter ...
"... bei Peter sind es die Fahrradszenen, wenn er umfällt oder den Berg hinab fährt: Das war dann der europäische Jugendmeister im Mountainbiking, der fand das alles ziemlich läppisch, weil er normalerweise ganz andere Dinge machen muss. Und bei Heidi war es der See in den Bergen: Als wir gedreht haben, war das Wasser acht Grad kalt. Deshalb haben wir der Heidi nur das Nötigste zugemutet. Das Mädchen, das ins Wasser hinein rennt, ist ein anderes Mädchen, die kommt von dort und kennt es. Trotzdem ist es nicht ganz ungefährlich: Wir haben bei den Aufnahmen alles mit Tauchern abgesichert, denn acht Grad ist schon sehr kalt."

Während der Berlinale haben Sie an einer Podiumsdiskussion zum Thema Stoffmisere im deutschen Kinderfilm teilgenommen. Eine Schwierigkeit der Teilnehmer war, dass die anderen Ihren "Heidi"-Film nicht kannten und Klaus Kordon und Sie kannten wiederum nicht den Film "Der Mistkerl". Und fast alle auf dem Podium kannten nicht die Bücher von Klaus Kordon. Dadurch sprach fast jeder nur für sich. Welches Fazit der Diskussion würden Sie ziehen?
"Ich wusste auch nicht so genau, was ich auf diesem Podium machen sollte, denn ich bin ja niemand, der sonst immer Kinderfilme macht. Und ich lese auch keine Kinderbücher, nur manchmal lese ich meiner Tochter etwas vor. Solche Gespräche sind immer schwierig, denn letztlich wird doch immer dasselbe erzählt: Schließlich ist egal, ob man eine Vorlage von Thomas Mann oder ein Kinderbuch nimmt, es sind immer die gleichen Probleme, denen man sich zu stellen hat. Ich fand es trotzdem interessant, denn ich hatte mir vorher nie Gedanken über Sendeplätze gemacht. Ich fand die Frau Ungureit vom ZDF ganz erfrischend, weil sie keine Lust hat, sich immer mit Verlagen herumzustreiten, die dann drei Monate später das Buch doch an jemand anderes geben."

Wird es wieder einen Kinderfilm von Ihnen geben?
"Nein."

Einmal und nie wieder?
"Überhaupt nicht, als Nächstes mache ich in Hamburg ein Fernsehspiel. Und wir sind dabei, einen Kinofilm vorzubereiten, der in Frankfurt an der Oder in Brandenburg spielt. Und das ist definitiv kein Kinderfilm: Es ist die Geschichte eines 17-jährigen Jungen, der seinen Vater sucht. Ich würde auch gern wieder einen Kinderfilm machen: An 'Heidi' hat mir die relativ klare Geschichte gefallen, die so emotional ist – da kann ich mich gut in Kinder hineinversetzen. Wenn man jünger ist, kann man das nicht so gut, aber wenn man selbst Kinder hat, versteht man sie wieder besser."

Mit Markus Imboden sprach Manfred Hobsch

 

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