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Ausgabe 90-2/2002

Lucas 2002

Gespräch mit Günther Kinstler und Walter Schobert

Interview

Nachdem das Frankfurter Kinderfilmfestival LUCAS sich zuletzt in einer ausweglos erscheinenden Krisensituation befand, sieht dieses Jahr alles doch schon viel besser aus; auch was finanziellen und politischen Rückhalt betrifft. Lutz Gräfe sprach im März 2002 mit dem scheidenden Direktor des Filmmuseums Walter Schobert und mit Günther Kinstler, dem neuen Leiter von LUCAS, dem Internationalen Kinderfilmfestival, das vom 23. bis 29. September 2002 in Frankfurt/Main stattfinden wird.

KJK: Im Gegensatz zu den letzten Jahren soll LUCAS dieses Jahr wieder ein reines Kinderfilmfestival sein. Warum?
Walter Schobert: "Wir haben überlegt, dass wir die beiden Zielgruppen wieder auseinander dividieren. LUCAS also wieder wie früher zum reinen Kinderfilmfestival machen und für die Jugendlichen eine eigene Veranstaltung machen, die übrigens im letzten Jahr schon stattgefunden hat. (Dabei handelt es sich um eine Tournee mit französischen Filmen, Anm. LG) Es wird aber kein Festival für die Jugendlichen geben, sondern eine normale Veranstaltung. Denn die beiden Zielgruppen gingen nicht zusammen. Das hat nicht funktioniert. Jugendliche gehen nicht ins Kino, wenn Kinder da sind."
Günther Kinstler: "Es gab ja keine richtige Ansprache für die Jugendlichen und keine richtige für die Kinder. Dieser Spagat, den wir versucht haben, hat zwar interessante Filme zum Festival gebracht, aber es war schwierig, die beiden Gruppen gezielt als Kinder bzw. Jugendliche anzusprechen. Das begann schon mit dem Plakat und geht weiter bis zur konkreten Ansprache. Denn wenn es um Kinderfilm geht, haben die Jugendlichen nix damit zu tun und umgekehrt. Aber den Versuch war es wert."
Walter Schobert: "Diese reine Jugendveranstaltung war ein Riesenerfolg. Sie bekam den doppelten Umfang dessen, was geplant war, weil wir so viele Wiederholungen ansetzen mussten. Für uns war das nur der Anfang, das muss sich jetzt noch profilieren."
Günther Kinstler: "Wir gehen mit dem Festival also wieder back to the roots. Also zu der Zielgruppe, für die das Festival auch eine jahrelange Tradition hatte und hat. Daran wollen wir anknüpfen und Frankfurt wieder den Stellenwert im internationalen Kinderfilm geben, der LUCAS immer ausgezeichnet hat."

Wie soll das geschehen?
Walter Schobert: "Wir haben aus den Kalamitäten der Vergangenheit gelernt, hoffe ich, nicht zuletzt auch aus der Kritik in dieser Zeitung. Es wird einen komplett neuen Auftritt geben, was sich schon am neuen Logo zeigt. Das ist auch eine Konsequenz aus dem, was Wolfgang Borgfeld (Pressesprecher von DAS WERK, Anm. LG) im Jahr 2000 zelebriert hat. Es gibt eine neue Leitung, ein neues Team sowie einen völlig neuen Finanzrahmen. Es gibt eine sehr viel breitere Unterstützung in der Stadt und durch die Politik. Insofern bin ich relativ optimistisch."

Macht sich diese breitere Unterstützung auch finanziell fest? Denn die Stadt hat ja schon immer hehre Worte von sich gegeben, aber es folgten selten Taten.
Walter Schobert: "Das ist natürlich nicht wahr, denn die Stadt hat ja schon immer die Hauptlast getragen. Und das sollte man in diesen schwierigen Zeiten auch nicht gering schätzen. Die Stadt wird ihren Beitrag nicht erhöhen. Sie muss ihn auch nicht erhöhen, weil neue Geldgeber dazu gekommen sind. Weil der Bund sich engagiert und das Land sich stärker beteiligt. Und weil durch das Engagement von Wolfgang Borgfeld eben auch private Geldgeber dazu gekommen sind. So wird DAS WERK in diesem Jahr einen neuen Trailer produzieren und Werbefilme gestalten, die vorab in den Frankfurter Kinos gezeigt werden sollen. Und das ist schon eine Menge Geld. Auch die FAZ wird sich nach wie vor beteiligen. Damit ist der gesamte öffentliche Auftritt per Sachleistungen gesponsert. All das wird von einer Werbeagentur gestaltet. Insofern hat Borgfeld eingelöst, was er beim letzten Mal angesprochen hatte. Und diese Agentur ist nicht irgendeine. Sondern der Inhaber ist Vorsitzender des Verbandes der Frankfurter Kommunikationswirtschaft. All das zusammen führt dazu, dass wir zum ersten Mal über eine finanzielle Ausstattung verfügen können, die befriedigend ist."

Wie wird die neue Leitung aussehen
Walter Schobert: "Die alleinige Leitung hat Günther Kinstler und er stellt sein Team zusammen. Und ich hoffe nicht nur in diesem Jahr. Denn ich bin ja in einer ganz speziellen Situation. Für mich ist es das letzte Mal. Ich hör ja auf und deswegen möchte ich, dass das Festival endlich eine Perspektive hat; nicht nur finanziell sondern auch personell. Und dass Günther das jetzt auch in absehbarer Zukunft einfach verantwortet."

Wer hat denn diese Auswahl von Günther Kinstler getroffen?
Walter Schobert: "Im Prinzip entscheidet das zunächst einmal der Herr Schobert. Der hat natürlich Mitveranstalter und er tut gut daran, wenn er sich mit denen berät. Und das macht der Herr Schobert auch. Diese Mitveranstalter sind das Kinder- und Jugendfilmzentrum und der Bundesverband Jugend und Film. Und das war eine Konsensentscheidung. Die Mitveranstalter bringen natürlich auch Vorschläge für das Team ein, aber die endgültige Entscheidung liegt natürlich bei Günther Kinstler. Deswegen gibt es keine Doppelspitze sondern einen allein Verantwortlichen."

Ich habe ja seinerzeit vorgeschlagen, dem Festival eine bezahlte hauptamtliche Stelle zuzuordnen. Wird das in absehbarer Zeit passieren?
Walter Schobert: "Das wird nicht zu machen sein. Das liegt daran, dass bei uns im Museum zurzeit überhaupt keine Stellen genehmigt werden. Wir sind dabei in einer Situation wie keine andere kommunale Stelle im Bundesgebiet. Wir haben das Wirtschaftssystem einer Firma. Wir haben also keine jährlichen Haushalte mehr. Das hat zu unendlichen Kalamitäten mit dem Bund geführt. Denn denen ist nicht beizubringen, dass das Jahr vorbei ist und du hast trotzdem Schulden oder nicht Schulden. Das verstehen die nicht, denn bei denen wird ja immer am 1. Januar des neuen Jahres glattgestellt. Und obwohl wir also diese Eigenverantwortung für alles haben, gibt es trotzdem Vorgaben. Eine der Vorgaben war zum Beispiel erst kürzlich, dass wir unsere Personalkosten um fünf Prozent kürzen müssen. Also müssen wir auch gesetzlich vorgegebene Gehaltssteigerungen aus eigener Kraft – sprich den Einnahmen – finanzieren. Da ist eine neue Stelle nicht zu machen. Man kann natürlich einen Kontrakt machen, der über Jahre geht. Das war früher bei Behörden unmöglich. Es ist also keine feste Stelle, aber es ist besser als ein jährlicher Werkvertrag."

Ich weiß, dass unter diesen Bedingungen eine öffentliche Ausschreibung natürlich schwierig ist, wenn man den Bewerbern keinen festen Job bieten kann. Trotzdem, hat man nie an eine öffentliche Ausschreibung gedacht?
Walter Schobert: "Man darf sich da keine Illusionen machen. Wir haben ja gerade erst vom Museum die Stelle des Kinoleiters ausgeschrieben. Da kommen hundert Bewerbungen. Von denen kannst du 95 gleich wegschmeißen und die restlichen fünf hast du auch vorher schon gekannt."

Werden wir in absehbarer Zeit erleben, dass das Festival wieder einen vernünftigen einjährigen Rhythmus bekommt?
Walter Schobert: "Nein. Das ist erklärter politischer Wille. Der Bund hat von Anfang an gesagt, wir wollen ein zweijähriges Festival und deswegen statten wir euch besser aus. Ihr müsst mit Gera wechseln. Das Gleiche sagt jetzt das Land Hessen. Denn es gibt eine enge politische Zusammenarbeit zwischen Hessen und Thüringen. Die erwarten eine feste Zusammenarbeit zwischen Gera (demnächst Erfurt, Anm. d. Red.) und Frankfurt. Und ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass Gera (Erfurt) nicht einjährig sein kann, weil es nicht genug Filme gibt."

Das sehe ich anders. Schließlich waren es allein 2001 sechzig Stunden Filme und TV im Geraer Wettbewerb.
Walter Schobert: "Ich kann diesem Zwei-Jahres-Rhythmus und der Verknüpfung schon einen gewissen Charme abgewinnen. Auf der anderen Seite muss ich ganz ehrlich sagen, ich spreche für dieses Jahr. Wenn ich einen Nachfolger habe, der das Festival wieder jährlich haben will und dafür das Geld und die politische Unterstützung findet ... Hilmar Hoffman (Ex-Chef des Goethe-Instituts und früherer Frankfurter Kulturdezernent, Anm. LG) beispielsweise hat kürzlich erst in einem Beitrag zur Frankfurter Kulturpolitik dezidiert gefordert, dass LUCAS wieder jährlich werden muss. Wenn er seine Kollegen überredet, das auch umzusetzen, why not."
Günther Kinstler: "Das ist eben der entscheidende Punkt, dass es politisch und finanziell auch realisierbar ist. Wenn das so ist, dann kann das passieren."
Walter Schobert: "Mir kommt es im Moment darauf an, sagen zu können, dass LUCAS gesichert weiter lebt und dafür habe ich jetzt die Voraussetzung geschaffen, was den äußeren Rahmen betrifft. Jetzt ist es unser – also Günthers und mein – Job, das auch atmosphärisch zu tun. Wenn uns das gelingt, dann kann ich mich in aller Ruhe zurückziehen. Was dann passiert, kann ich nicht mehr beeinflussen. Worst case wäre ja, dass das Filmmuseum eine neue Leitung bekommt, der LUCAS total egal ist, was ich nicht hoffe und auch nicht glaube. Denn die Krise 1993, als unsere damalige Kulturdezernentin das Museum schließen wollte, hing ja auch damit zusammen, dass ich als Dozent an die Uni gehen wollte."

Wie soll das Festival denn nun konkret aussehen?
Günther Kinstler: "Ich möchte, dass wir ein Programm zusammenstellen, von dem ich hoffe, dass es spannend und vielfältig wird. Das auf großes Interesse sowohl bei den Kindern als auch beim nationalen und internationalen Fachpublikum stößt. Und dass wir die inhaltliche und atmosphärische Stimmung im Vergleich zum letzten Mal wesentlich verbessern und damit wieder zu der Qualität kommen, die Frankfurt früher einmal ausgezeichnet hat. Wie gesagt: back to roots. Wir haben unsere Zielgruppe: fünf bis zwölf Jahre. Da haben wir – und ich persönlich – jahrelange Erfahrung. Ich war ja schließlich neun Jahre mit im Team. Von dieser Erfahrung, kann ich und können wir jetzt einfach profitieren. Und so Frankfurt endlich wieder national und international den Stellenwert zurückgeben, der ihm meiner Meinung nach zusteht."

Wie viele Filme werden es sein?
Günther Kinstler: "Es gibt 15 Plätze im Wettbewerb und wenn wir 15 Filme finden, die es unserer Meinung nach wert sind gezeigt zu werden, dann werden es 15 Filme sein. Finden wir weniger, dann zeigen wir eben weniger. Am 31. Mai ist Einreichungsschluss und dann gehen wir in die Sichtung. Bis jetzt kann ich dazu aber nichts Genaues sagen. Ich weiß nur, dass es viele interessante Produktionen gibt. Aber zum einen müssen wir die auch kriegen und zum anderen hoffe ich, dass Leute sagen, OK, Frankfurt ist auch für uns als Produzent oder Regisseur wieder ein wichtiger Ort, um unseren Film vorzustellen."

Wie viele Jurys wird es geben?
Günther Kinstler: "Zwei, wobei die Zusammensetzung so bleibt wie in den Vorjahren. Also als Festivaljury eine gemischte Jury aus Kindern und Erwachsenen und zusätzlich die CIFEJ-Jury."
Walter Schobert: "Allerdings wird das Festival nur noch eine Woche lang dauern, wobei es dann allerdings einen zweiten Spielort geben wird. Das wird ein Zelt mit 400 Plätzen sein, aber ein anderes als das, was wir mal hatten. Genaueres verraten wir noch nicht. Der Wettbewerb wird allerdings ausschließlich im Museum stattfinden; nur die Wiederholungen sind in diesem Zelt.
Vielleicht wird es ja noch mal ein Dürrejahr, weil die Gäste noch misstrauisch sind. Ich bin eigentlich recht optimistisch. Weil ich zum ersten Mal das Gefühl habe, dass in der Stadt selber – also nicht bei der Verwaltung, aber bei wichtigen Leuten – was weich geklopft wurde. Ich finde das einfach eine Geste, wenn der Staatssekretär sagt: Ich gebe persönlich 5100 Euro und überreiche die auch. Ich finde es toll, wenn so jemand von einer Agentur einfach sagt, wir machen das, ich sorge dafür. Wenn der Chef der Wirtschaftsförderung sagt, ich steh' dahinter. Wenn der persönliche Referent der Oberbürgermeisterin sagt, in Zukunft ist das unser Festival."

Das klingt auf jeden Fall besser als alles, was wir vorher erlebt haben. Denn die mangelnde Verankerung in der Stadt war ja ein entscheidendes Manko.
Walter Schobert: "Es wird auch Medienpartner geben. Denn die von der Agentur können das viel besser. Binnen zwei Tagen haben die die Zusage von allen TV-Sendern gehabt, dass sie was machen. Das sind einfach Profis. Alle Zeitungen machen kostenlose Anzeigen und wollen auch im redaktionellen Teil berichten."
Günther Kinstler: "Mir ist wichtig, dass Frankfurt auch eine Perspektive hat; auch für mich persönlich. Alles andere macht keinen Sinn. Sonst hast du in zwei Jahren wieder jemand anderes. Jetzt ist der Neuanfang, der mittelfristig angelegt ist, denn einen wiederholten Neuanfang in zwei Jahren wird das Festival nicht überleben."

Filmanmeldung und Information:

Deutsches Filmmuseum, Direktor Prof. Walter Schobert, Schaumainkai 41, D-60596 Frankfurt am Main, Telefon: (0049) 069-212-33369, Fax: (0049) 069-212-37881, e-mail: schobert@deutsches-filmmuseum.de, Internet: http://www.deutsches-filmmuseum.de/lucas/

Mit Günther Kinstler und Walter Schobert sprach Lutz Gräfe

 

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