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Ausgabe 94-2/2003

"Ich war selbst so ein Hodder"

Gespräch mit Drehbuchautor Bo Hr. Hansen

(Interview zum Film NENN MICH EINFACH AXEL und zum Film HODDER RETTET DIE WELT / HODDER DER NACHTSCHWÄRMER)

Bo Hr. Hansen wurde 1961 als Bo Erhard Hansen geboren. Als Autor debütierte er 1987 mit einer ersten Gedichtsammlung, bis zum Jahr 2000 hat er insgesamt vier Gedichtsammlungen veröffentlicht. An der nationalen dänischen Filmschule studierte er von 1991 bis 1992 Drehbuchschreiben, seither ist er für Film, Bühne und Fernsehen tätig. Zwei seiner Drehbücher wurden von Regisseur Thomas Vinterberg verfilmt: "Drengen der gik bagens" (1994) und "De sorste helte (1996). Beim Kinderfilmfest der Internationalen Filmfestspiele Berlin war Bo Hr. Hansen in diesem Jahr mit den Filmen "Hodder, der Nachtschwärmer" / "En som Hodder" (Regie: Henrik Ruben Genz) und "Nenn mich einfach Axel" / Kald mig bare Aksel" (Regie: Pia Bovin) vertreten.

KJK: Sie haben für zwei Filme im Programm des Kinderfilmfestes das Drehbuch verfasst. Welches der beiden Bücher haben Sie zuerst geschrieben?
Bo Hr. Hansen: "Den 'Hodder' habe ich vor dem 'Axel' geschrieben. Und an 'Hodder' habe ich sehr lange gearbeitet. Da es auch der Film mit dem größeren Budget ist, hat es länger gedauert, bis die Finanzierung endlich klar war. 'Axel' ist dagegen eine Low-Budget-Produktion."

Haben Sie bei "Hodder" auch mit Bjarne Reuter, dem Autor der Vorlage, Kontakt gehabt?
"So wahnsinnig viel Kontakt hatten wir nicht, aber er hat die unterschiedlichen Fassungen des Drehbuchs gelesen ..."

... wie viele Fassungen hat es denn gegeben?
"Insgesamt vier komplette und danach dann nur noch kleine Veränderungen. Er hat sie gelesen und dann seine Kommentare dazu abgegeben, denn wir haben größere Veränderungen vorgenommen. Vor allem haben wir Szenen hinzugefügt, die es so im Buch nicht gegeben hat. Das Buch ist eher fragmentarisch und angefüllt mit vielen kleinen Episoden, vor allem wechselt es häufig zwischen Vergangenheit und Gegenwart, da erinnert sich Hodder dann an Dinge, die vor einem Jahr passiert sind. Da es eigentlich eine kleine und auch einfache Geschichte ist, hielten wir es besser, für den Film eine kontinuierlich erzählte Handlung zu entwickeln. Und so bestand meine Arbeit vor allem darin herauszufinden, was alles aus dem Buch übernommen werden kann. Andere Handlungsstränge des Buches haben wir für den Film ausgesponnen, zum Beispiel die Idee der Expedition nach Guambilua. Im Buch spielt sich das nur in Hodders Kopf ab, wir haben es dagegen stärker in die Geschichte mit einbezogen: Hodder will seine beiden Klassenkameraden mitnehmen und wird von ihnen enttäuscht. Gerade diese Auseinandersetzungen mit den anderen Kindern spielen sich im Buch stets auf dem gleichen Level ab, für den Film war es aber wichtig, hier auch eine Entwicklung aufzuzeigen. Die gravierendste Veränderung ist sicher die Geschichte über Filips Eltern, die sich trennen, denn im Buch erfahren wir kaum etwas über Filip. In der ersten Drehbuchfassung hatten wir uns genauer an die Vorlage gehalten, doch da fragten sich viele, warum verhält sich Filip so, seine Wandlung wirkte unvermittelt und überraschend? Also mussten wir Erklärungen für seine Veränderung finden: Seine Familie zerbricht, Hodders Familie war dies schon früher, so erklärt sich die Annäherung zwischen Filip und Hodder."

Gab es noch weitere Veränderungen?
"Ja, das Ende haben wir stärker dramatisiert. Im Buch unternimmt Hodder nicht den Versuch, aufs Wasser zu gehen, er schaut nur aus dem Fenster und sieht Filip kommen. Wir haben das zuerst so ausprobiert, doch das funktionierte einfach nicht. Im Buch lässt sich über Hodders Gefühle eine Menge schreiben, aber im Film würde man diesen Blick aus dem Fenster nicht verstehen, hier muss über ein stärkeres Bild vermittelt werden, dass Hodders Welt zusammenbricht."

Die Hauptfigur Hodder ist ein Träumer: Hatten Sie selbst auch so einen in Ihrer Schulklasse?
"Ich war selbst so ein Hodder, als ich Kind war. Leider war ich schon zu alt, um Bjarne Reuters Bücher als Kind zu lesen, denn sie kamen erst heraus, als ich schon ein junger Mann war. Als das Buch über Hodder erschien, habe ich Rezensionen darüber gelesen. Und da dachte ich, das ist ein Buch für mich. Ich habe es gelesen und sehr gemocht, aber ich hätte nicht im Traum daran gedacht, daraus ein Drehbuch für einen Film zu machen. Es war eine tolle Erfahrung, dieses Buch zu lesen – ein großartiges Kinderbuch, das ich in mein Bücherregal stellte. Ein halbes Jahr später meldete sich Produzent Dalhoff von Nordisk Film bei mir und fragte an, ob ich nicht Lust hätte, das Drehbuch für den Hodder-Film zu schreiben. Eigentlich bin ich nicht so sehr an Adaptionen interessiert, weil ich lieber meine eigenen Geschichten schreiben möchte, aber in diesem Fall war es etwas anderes. Ich fragte mich, warum habe ich mir damals dieses Buch gekauft und warum fand ich es so toll. Das musste alles einen tieferen Grund haben: Vielleicht erging es mir ein bisschen wie Hodder, der die Mission hat, die Welt zu retten. Meine Mission war es, das Drehbuch für Hodder zu schreiben."

Sie haben vorher Drehbücher für Erwachsenenfilme geschrieben: Was ist bei Kinderfilmen anders?
"Ehrlich gesagt, ich denke gar nicht so sehr über die Unterschiede nach. Natürlich weiß ich, dass es da Unterschiede gibt. Themen wie Sex spielen in Filmen für Erwachsene eine viel wichtigere Rolle, natürlich kann es auch im Kinderfilm um Liebe gehen, aber die sexuellen Dinge kommen dort nicht zum Tragen."

Und bei den Dialogen ?
"Ich habe einen sehr kindlichen Humor, deshalb ist da für mich der Unterschied nicht so groß. Beim Drehbuch muss ich mich nach den Charakteren richten, ob es nun Kinder oder Erwachsene sind."

"Hodder" ist die Adaption eines Buches, "Axel" ist Ihre eigene Geschichte. Wo liegen die Unterschiede in der Arbeit?
"Wenn es eine Adaption ist, muss ich natürlich das Buch respektieren und in Teilen muss ich mich aber auch von der Vorlage frei machen. Bei alledem darf ich aber nicht die ursprüngliche Intention des Autors verändern, wohl aber kann ich mehr Action hineinpacken, denn Buch und Film sind unterschiedliche Medien. Wenn es meine eigene Geschichte ist, muss ich auch der Ausgangsidee treu bleiben. Und bei 'Axel' musste ich mich auch an die Vorgaben der Regisseurin halten ..."

In den Credits sind insgesamt fünf Namen für die Idee des Films genannt ...
"Ja, das stimmt so, wir hatten uns alle an einem Wochenende getroffen und haben dann zusammen gesessen und die Idee gemeinsam entwickelt."

Der Produzent des Films "Nenn mich einfach Axel" wollte ursprünglich eine Geschichte, die sich an dem Film "Verflixte Rangen" von Astrid Henning-Jensen orientiert: Kennen Sie diesen Film und gibt es da noch Bezüge?
"Der Film ist 1947 entstanden und war ein zeitgenössischer Kinderfilm, aber wir hatten schnell das Gefühl, so eine Geschichte wäre heutzutage nicht mehr zeitgemäß. So haben wir überlegt, wie leben Kinder heute und was bewegt sie in ihrem Alltag. Die Verbindung zwischen beiden Filmen ist vielleicht, dass sie in einem vergleichbaren Milieu angesiedelt sind: 'Verflixte Rangen' spielte in den Slums und es ging darum, dass die Leute wenig Geld hatten. Und 'Axel' spielt in einer typischen Vorortsiedlung. Welche Probleme haben Kinder dort heutzutage, das war unsere Fragestellung. Wir sind dann schnell darauf gekommen, dass es gar keine Filme über das Zusammenleben von dänischen und ausländischen Kindern gibt."

Die Geschichte von Axel hat mich beeindruckt, weil alle Erwachsenen den Jungen ernst nehmen, in seinem Bestreben Muslim zu werden. Und selbst wo seine Mutter und seine Schwester sich darüber lustig machen, schwingt immer noch Respekt mit. Wie intensiv haben Sie sich mit der fremden Religion beschäftigt?
"Die Regisseurin Pia Bovin und ich haben sehr viel recherchiert, wir waren mit Muslimen zusammen, haben uns mit Arabern getroffen. Und die palästinensische Familie im Film ähnelt auch sehr einer Familie, die wir getroffen hatten. Es ist gar nicht so leicht, mit der arabischen Welt in Kontakt zu kommen. Die Arbeit an diesem Film hat mir persönlich sehr geholfen, diese kulturelle Barriere zu überwinden. Wenn Axel im Film etwas lernt, dann ist es in gewisser Weise genau das, was wir auch erst bei den Recherchen gelernt haben. Nehmen wir zum Beispiel diese Geschichte über Hunde, die hat uns wirklich verwirrt, denn der eine Muslim sagt, dass man auf gar keinen Fall einen Hund anfassen darf, aber wir fanden heraus, dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, damit umzugehen."

Der Film wirbt für gegenseitiges Verständnis von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, Vorurteile kommen eher zurückhaltend ins Bild, ich denke da an Annikas Vater.
"Der Film handelt vom Verständnis, aber es geht auch darum, sein Verhalten gegenüber anderen zu verändern. Annikas Vater fühlt sich in gewisser Weise bedroht, aber das ist nur so, weil er die Fremden nicht wirklich kennt. Wir hatten viele Diskussionen über Vorurteile, aber wir haben uns bewusst entschieden, keinen Film über Rassismus zu drehen. Mal ehrlich, das haben wir doch schon oft genug gesehen, außerdem denke ich, Annikas Vater ist kein Rassist, er hat nur Vorurteile, weil er es nicht besser weiß, er ist nur ein wenig durcheinander."

Wie sieht es denn in der Realität in Dänemark aus? Gibt es da auch so viel Verständnis?
"Da gibt es dumme Rassisten und Leute, die die Fremden hassen, aber nicht alle sind im Grunde schlecht, sie fühlen sich bedroht, weil sie die andere Kultur nicht kennen. Die Fremdheit beruht doch auf Gegenseitigkeit: Die Ausländer wissen zu wenig über die Dänen und die Dänen zu wenig über die Ausländer, beide müssen mehr voneinander wissen und voneinander lernen, aber das ist sehr schwierig und braucht bestimmt viel Zeit."

Zwei Geschichten – zwei Regisseure, mit denen Sie vorher noch nicht zusammen gearbeitet haben: Wie war die Zusammenarbeit?
"Die war sehr unterschiedlich, das kann ich überhaupt nicht miteinander vergleichen. Mit Pia Bovin habe ich von Anfang an, also schon bei der Stoffentwicklung zusammen gearbeitet, während Henrik Ruben Genz erst zum Projekt kam, als das Drehbuch bereits fertig war. Pia Bovin wollte einen realistischen Film drehen und sie mag es sehr, wenn improvisiert wird, so dass ich während der Dreharbeiten noch einiges schnell umschreiben musste. Das war reizvoll und auch spannend so zu arbeiten: Pia Bovin hat mich angerufen und über Nacht musste ich dann ein paar neue Dialoge schreiben, denn sie wollte manchmal ausprobieren, ob es nicht anders oder besser geht. Und dem Film ist das sehr bekommen, er wirkt dadurch viel authentischer. Henrik Ruben Genz ist das genaue Gegenteil, Improvisation kommt für ihn überhaupt nicht in Frage, alles muss genau geplant und eingehalten werden. Er steckt großen Aufwand in die Vorbereitung und weiß vorher schon exakt, wie eine Szene auszusehen hat. Trotzdem gibt es auch bei 'Hodder' etwas, was wir erst später hinzugefügt haben. Es ist die Erzählerstimme, die ist erst beim Schnitt dazugekommen. Wir hatten schon in einer frühen Version den Erzähler vorgesehen, doch dann waren alle der Meinung, dass wir das nicht benötigen, also hatten wir es entfernt, doch beim Schnitt war schnell klar, dass es ohne Erzähler nicht funktioniert."

"Axel" ist eine realistische Story und "Hodder" hat auch eine fantastische Seite. Welche Art von Geschichten mögen Sie mehr, realistische oder fantastische?
"Es ist schön, dass diese beiden Filme hier in Berlin zu sehen sind, denn beide zeigen für mich unterschiedliche Möglichkeiten auf, Geschichten zu erzählen und beide haben eine Menge mit mir zu tun: Ich könnte mich überhaupt nicht entscheiden, nur noch das eine zu tun, denn für mich gehören Realität und Fantasie zu meinem Leben, mal spielt das eine die Hauptrolle und mal das andere."

Wie sieht Ihr nächstes Projekt aus? Wird es wieder ein Kinderfilm?
"Es gibt verschiedene Vorhaben, das wichtigste und auch größte ist derzeit eine Fernsehproduktion: Ein Adventskalender mit einer Geschichte, die an 24 Tagen in 24 Episoden zu je 20 Minuten erzählt wird. Zusammen mit einem Co-Autoren arbeite ich gerade daran und es ist auch wieder eine Geschichte darüber, wie sich die Welt verändern lässt. Es geht um ein Mädchen, das sehr ärgerlich ist, weil es ausgerechnet am 24. Dezember Geburtstag hat. Sie hasst deshalb Weihnachten und hat eigentlich nur einen Wunsch, Weihnachten soll an einem anderen Tag sein. Es ist einerseits realistisch, andererseits auch fantastisch: Sie trifft einen merkwürdigen Mann, der ein Antiquitätengeschäft hat, und sie findet dadurch einen Weg, in die Vergangenheit zu kommen – dort trifft sie dann auf Jesus. Und der Antiquitätenhändler ist der Teufel persönlich."

Ihr Geburtsname ist Bo Erhard Hansen, aber in den Credits werden Sie Bo Hr. Hansen genannt. Ich habe zwei verschiedene Dinge darüber gelesen. Erstens: Es ist ein Spitzname aus der Punkzeit. Und zweitens hätten Sie angekündigt, diese Abkürzung solange zu benutzen wie Lars von Trier sein "von" einsetzt. Welche Version stimmt?
"Also, das mit Lars von Trier war nur ein Joke. Als ich ein Punk war, hatten alle ganz typische Namen, nur ich hatte Probleme mit meinem eigentlichen Namen, so dass ich da eine kleine Veränderung vornahm. Zu dieser Zeit gab es einen bekannten Politiker mit dem Namen Erhard Jacobsen und in meiner Schulzeit wurde ich immer mit dem Politiker verglichen und aufgezogen. Das hasste ich natürlich, also musste etwas geschehen und ich wählte diese Abkürzung."

Mit Bo Hr. Hansen sprach Manfred Hobsch

 

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