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Ausgabe 67-3/1996

Eine peruanische Trilogie:

GREGORIO (1984) – JULIANA (1988) – GREGORIO UND JULIANA (1994)

(Hintergrund zum Film JULIANA und zum Film GREGORIO)

Beim 14. Kinderfilmfest / Filmfest München (29.6.-6.7.1996) waren alle drei Filme zu sehen. "Juliana" war zudem Teil des Sonderprogramms "Unicef-Preisträger". Ergänzt wurde die Vorführung der peruanischen Trilogie mit einem Referat von Bärbel Lutz-Saal, verantwortliche Redakteurin vom ZDF Familienprogramm /Kleine Reihen, das wir hier veröffentlichen:

Gregorio und Juliana – eine Langzeitstudie zu Kindheit und Jugend in Lateinamerika

Vom 7. bis 13. Juni 1996 fand in München der Prix Jeunesse statt, in dem die besten Fernsehsendungen aus der ganzen Welt zu sehen sind. Sie vermitteln ein Bild, wie die gesellschaftlichen Zustände, die Interpretation von Unterhaltung und Bildung für Kinder sowie unterschiedliche pädagogische Sichtweisen in der Welt aussehen.

Bei diesem Festival lief auch eine Produktion von Casablanca-Films, die im ZDF in der Sendereihe "Karfunkel" unter dem Titel "Die Flucht auf dem Fluss" gelaufen ist. Der Film erzählt aus der Sicht zweier Indiokinder des Amazonasstammes der Ashaninkas von den Überfällen durch peruanisches Militär und den Guerilleros des "Leuchtenden Pfades", bei denen – unbemerkt von der Welt, unbeachtet, weil verachtet von den Peruanern – Indiokulturen zerrieben werden.

Dieser Film der gleichen Produktionsgruppe von "Gregorio und Juliana" löste intensive Diskussionen aus mit der Tendenz: Erst dieser Beitrag habe den Teilnehmern vor Augen geführt, wie unterhaltungssüchtig und oberflächlich inzwischen die allgemeinen Kinderprogramme geworden sind, so als ob Kinder – oft die leidendsten Mitglieder einer Gesellschaft – nicht für voll genommen werden müssten, keine Dramen wert wären. Zugleich wurde bemerkt, dass im Gegensatz zu vielen Kinderprogrammen, in denen Gewaltdarstellungen zur spannenden Stimulanz genützt würden, der Beitrag von Casablanca-Films die Gewalt als Ursache von Dramen und Auslöser von großem Leid darstellt. Die Identifikationspersonen sind nicht die gewalttätigen Helden, sondern sie sind Opfer der gewalttätigen Umstände und versuchen, Menschenwürde dagegen zu setzen.

Und damit sind wir bei der Botschaft und dem Grundanliegen der Produktionsgruppe mit ihren Filmen "Gregorio", "Juliana" und "Gregorio und Juliana".

Mit diesen drei Filmen liegt etwas vor, womit sich ein so reiches Land wie Deutschland nicht schmücken kann: Eine Langzeitstudie zu Kindheit und Jugend in einer Gesellschaft, dargestellt an zwei Einzelschicksalen, die aber für ihre jeweiligen Generationen stehen können.

1984 wurde "Gregorio" fertig gestellt nach einem Projektentwicklungs- und Finanzierungsmarathon von fünf Jahren

1988 wurde "Juliana" fertig gestellt nach zweijähriger Entwicklungsarbeit

1994 – also 10 Jahre nach dem ersten Film – wurde "Gregorio und Juliana" fertig gestellt.

Eine filmische und gesellschaftsdokumentarische große Leistung, die unermüdliches Engagement und eine große Liebe der Produzenten zu den nicht Privilegierten in ihrem Land spiegelt.

Ich selbst habe das Glück gehabt, diesen Leuten 1986 zu begegnen, und seither hatte ich immer wieder die Gelegenheit, ihre Arbeit informell und produktionell zu begleiten. So sind mir inzwischen nicht nur Gregorio – alias Marino – und Juliana – alias Rosa Isabel – liebe Freunde geworden. Ich konnte ihre im Film dargestellten Schicksale und die Realitäten beobachten. Ich wurde aber auch Zeuge einer dramatischen ökonomischen Entwicklung, d. h. Produktionsgeschichte, von deren Ende man noch nicht weiß, ob es ein Drama sein wird.

Peru ist ein Land, in dem schätzungsweise 40 Ethnien leben mit ihren spezifischen Kulturen, Sprachen, Lebensweisen und Integrationsproblemen. Gleich, in welchem Teil des Landes die Völker Perus leben, wo immer sie mit der städtischen bzw. westlichen Zivilisationsnorm in Berührung kommen, entwickelt sich Landflucht und damit Großstadtmigration mit ihren Folgeproblemen, den Slums.

So ist der Film "Gregorio" durchaus typisch für die Kinder, die aus einer einheitlichen indianischen Wertewelt herausgerissen werden und mit ihrer Familie den vollkommen anderen Anforderungen des Überlebens am Rande der Großstadt gegenüber stehen – die Migranten der 1. Generation. "Juliana" ist ein Kind der Slums. Woher sie kommt, wer ihre Vorfahren sind, woher sie eingewandert sind – das weiß niemand. Sie lebt in dem täglichen Darwinismus nicht schlecht, kennt auch die spezifischen Überlebensmechanismen und Solidaritäten.

Marino alias "Gregorio" besitzt noch die Stabilität und Ruhe eines geborgenen Hintergrundes. Er ist immer noch seiner Familie verbunden, obgleich Marinos Vater an den Folgen des kulturellen Schocks gestorben ist und zwei seiner Brüder in den Unruhen der Guerilla-Kämpfe umgekommen sind. Gregorio versucht, sein Leben vor Ort zu stabilisieren.

Rosa Isabel alias "Juliana" hat Wut und Ungeduld im Leib – will fliehen, und sei es in die Träume. So ist Rosa Isabel mehrfach aus dem Heim abgehauen, in dem sie eine schulische Ausbildung erfahren sollte, doch deren Ordnung sie nicht aushalten konnte. Noch heute ist sie von schwer zu zügelnder Vitalität – zügeln ist gemeint im Sinne, sie davor zu schützen, sich selbst zu schaden.

Beide waren um die 18 Jahre alt, als die Idee zum Film "Gregorio und Juliana" aufkam. Beide – Marino und Rosa Isabel – haben durch den Kontakt mit den Filmern große Stabilität, Orientierung und Selbstwert erfahren. Trotz ihrer normalerweise ziemlich hoffnungslosen Voraussetzungen, haben sie im Vergleich zu ihren Nachbarn ein privilegiertes Leben führen können. Aber was heißt in einer Gesellschaft privilegiert, in der die Macht in den Händen einer kleinen weißen oder emporgearbeiteten Mestizenschicht liegt. Und so viel gibt es in dem Land nicht zu verteilen. Darum lebt man gut mit der Meinung: Der Indio will nicht arbeiten, und die Kinder der Slums sind kriminell.

Was also würde mit zwei Privilegierten aus den unterdrückten Mehrheiten werden? Würde die Gesellschaft diesen eine Chance geben? Auslöser des Films war die Unmöglichkeit für Marino, auf die Universität von Lima zu kommen, obgleich er die Voraussetzungen zum Studium erfüllte. Es fehlte das Geld zum Schmieren oder die Connections. Und so geriet Marino auch an die informellen Kontakte der "Werber" des "Sendero Luminoso". Man fragte sich immer wieder, woher die Ausdauer und die Intelligenz dieser Guerilla-Bewegung kommt, die sich stark aus der jungen indianischen Intelligenz zusammensetzt. Genau daher: Aus der Zurückweisung durch das System. Marino selbst widerstand den Versuchen, doch seine Vorstellung, sich weiterbilden zu können, war auch an einen Endpunkt gekommen.

Rosa Isabel kann eigentlich keinen Beruf erlernen. Sie hat nie die Ausdauer des Lernens eingesehen, weil sie nie kennen gelernt hat, dass Lernen zu einem Erfolg führen kann. So versucht sie, über die Naturtalente des Spielens und Singens, verbunden mit ihrer wachen, schnellen Intelligenz, im Schauspielbereich Fuß zu fassen. Aber insgeheim träumt sie wie alle Kinder der Slums davon, nach USA zu gehen, dort das Glück zu machen.

Marino an den gesellschaftlichen Grenzen angekommen, Rosa Isabel, die aus den peruanischen Realitäten fliehen will. Beide eigentlich ohne Zukunftschancen im eigenen Land. Auf diese Weise "verschleudert" ein Land wie Peru seine besten Kräfte.

Das bewegte die Autoren des Films "Gregorio und Juliana" – Fliehen oder Standhalten. Die Probleme der Jugend, der nachwachsenden Erwachsenen, sind die der Gesellschaft selbst: Flucht in die Kriminalität, in den Terrorismus, in die Auswanderung.

Symbol für die einzige Möglichkeit, aus dem Kreis herauszukommen, ist die Musik, und die moderne Musikindustrie gibt auch den nicht privilegierten Begabten Chancen, aus dem Dreck nach oben zu spülen: "Los Mojarras", die aus dem Dreck, dem Slum kommen. Sie leugnen ihre Herkunft nicht, sondern symbolisieren als Rockgruppe und auch im Film die Hoffnung, dass es sich lohnen kann, im Land zu bleiben. Sie singen am Schluss für Gregorio und Juliana: "Anda, Corre, Vuela" "Geh, lauf, flieg" – und nicht "flieht"! Bekommt Flügel der Hoffnung, um hier nicht aufzugeben.

1984 endet "Gregorio" mit der Hoffnung, dass der Junge stabil genug ist, der Kriminalität zu entgehen.

1988 endet "Juliana" mit einer Utopie der Emanzipation, nicht nur des Mädchens Juliana, sondern auch von der Unterdrückung eines jeden durch jeden.

1994 endet "Gregorio und Juliana" immer noch mit der Utopie: Flieht nicht, sondern fliegt – lernt fliegen, um euer Leben nicht aufzugeben.

Gegen den utopischen Schluss von "Juliana" gab es seinerzeit Einwände in Deutschland. Damals argumentierten die verantwortlichen Filmer Alejandro Legaspi, Fernando Espinoza und Stefan Kaspar fast sarkastisch: "Wovon sollen wir in diesem Land denn sonst leben, außer von der Utopie, um unsere Menschenwürde nicht zu verlieren?"

Welche Realität steht hinter diesem sogenannten Sarkasmus?

Die Produktionsbedingungen als Beispiel einer peruanischen, ökonomischen Realität:

Zur Realisierung des Filmprojektes "Gregorio" rannten die Filmer von Pontius zu Pilatus, von Peru bis Europa – fünf Jahre lang, um tröpfchenweise die Finanzierung zusammenzubekommen, verbunden mit einem großen Restrisiko. Unter relativ guten Bedingungen entstand "Juliana" als entwicklungspolitisches Kooperationsmodell, das Hoffnung zuließ. Sechs Jahre später erweist sich die Produktion von "Gregorio und Juliana" als Fiasko. Was ist geschehen?

Politisch und im Kampf gegen den Terrorismus hoch verschuldet, beschloss die Regierung Alan Garcia, die Zinsschulden nicht mehr an die Weltbank zurückzubezahlen. Die Folge war, dass Peru jegliche weiteren Kredite gesperrt wurden. Das förderte zusätzlich die Kapitalflucht. So stürzte das Land in eine extreme Not, die umfangreiche Sozialmaßnahmen erforderte, die die Schulden steigerte. In die Krise kam Fujimori als Hoffnungsträger – er versprach, gegen die Korruption vorzugehen, politische und soziale Ordnung herzustellen – allerdings verbunden mit Opfern. Wenn man von Nichts und Hoffnung lebt, dann kann man auch noch mehr Opfer bringen. So wurde er gewählt. Er nahm die Zinszahlungen an die Weltbank wieder auf, um Investitionskredite zu bekommen und durch Liberalisierungen das Kapital wieder im Land zu halten. Das heißt, alle sozialen Systeme, die es noch gab, um das Land auf unterster Ebene am Laufen zu halten, wurden aufgelöst: die unentgeltliche Schule, die unentgeltliche Grundversorgung im Gesundheitssystem, die Armenküchen. Und dann brach die Krankheit der Armut aus: die Cholera – weil das gesamte Wasser- und Abwassersystem zusammenbrach. Ich habe in Peru gehört, dass man mit den Schuldrückzahlungen eines Monats an die Weltbank das gesamte Wassersystem von Lima hätte sanieren können – um die Zusammenhänge zu verdeutlichen.

Ein striktes Steuersystem und die Abschaffung unterster sozialer Unterstützungen ließ den informellen Sektor, die Straßenhändler und Garküchen, also die Gewerbetreibenden der Unterschicht bis hin zum Mittelstand, ökonomisch zusammenbrechen.

Die Gelder gehen in die Neuorganisation des Staates. Die Korruption wird tatsächlich bekämpft, der Terrorismus ist in überschaubare Grenzen zurückgedrängt, der Anführer Guzman sitzt im Gefängnis. Das kontrollierte Steuersystem führt zu mehr Steuergerechtigkeit, eine hohe Polizeipräsenz gewährt eine gewisse Sicherheit und Funktionsfähigkeit im öffentlichen Leben. Aber die Unterschicht und der Mittelstand haben sich bis heute nicht von diesen Einschnitten erholt.

In diese Umstrukturierung, verbunden mit uns nicht vorstellbaren Opfern, ist die Fertigstellung des Films "Gregorio und Juliana" geraten. So wurde die Kopie vom Kopierwerk in Carracas nicht ausgeliefert, weil die Rechnungen nicht bezahlt waren. Die Rechnungen konnten aber nicht bezahlt werden, weil der Film nicht in den Einsatz kommen und damit Geld einspielen konnte. Ein nicht gezeigter Film ist unverzinstes Kapital – immer. Schließlich gab es eine Kopie mit schlechtem Ton zum Start in Lima. Aber das Geld für Werbung fehlte. Parallel dazu hatte es in Lima – ursprünglich eine Kinostadt – ein Kinosterben gegeben, das nur fünf Filmtheater überlebten, da die Menschen nicht mehr die paar Pesos für zwei Stunden Träumen übrig hatten. Und wenn die Menschen jahrelang nicht mehr in die Kinos gehen können, dann haben sie es verlernt. Ersatz gibt es in unzähligen Telenovelas im Fernsehen.

Konnte "Juliana" noch genauso viele Besucher wie "Rambo I" anlocken, empfand man es doch als Sensation, ein Drama mit Identifikationspersonen und Schicksalen aus dem eigenen Land zu erleben, so war sechs Jahre später diese Kultur nicht zu revitalisieren.

Aus Geldgründen wurde der Film nicht fertig, kam zu spät ins Kino (seine Thematik ist immerhin zeitgebunden) und traf dann auf eine verarmte Kinolandschaft und entwöhnte Klientel. Zurück blieben Schulden. So ist das mit den Utopien und der Menschenwürde!

Die Filmer sind nicht sarkastisch geworden und planen schon wieder den nächsten Film ... und wenn ihnen wegen unbezahlter Rechnungen das Telefon und das Telefax gesperrt werden, erreichen sie wenigstens die Mahnungen aus Europa und Venezuela nicht. Sie planen die nächsten Filme im Wissen, dass sie aus ihrem Land Existenzielles vom Leben zu erzählen haben, und leben derweil von der Hoffnung – wie Juliana am Ende ihrer Geschichte.

Hinweis

Die Filme "Gregorio" (Grupo Chaski, Peru/BRD 1984, 90 Min., Farbe), "Juliana" (Grupo Chaski, Peru/BRD 1988, 90 Min., Farbe) sind bei den meisten Medienzentralen, Landesfilmdiensten, Landesbildstellen und bei der Clubfilmothek des Bundesverbands Jugend und Film e.V. im nichtgewerblichen Verleih.

"Gregorio und Juliana" (R.: Augusto Tamayo und Stefan Caspar, Peru/BRD 1994, 90 Min., Farbe) wird im Herbst 1996 von EZEF (Stuttgart) gestartet.

 

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KJK-Ausgabe 67/1996

 

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