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Ausgabe 82-2/2000

Kinder sind die wahren Helden

Gespräch mit Dana Vávrová, Regisseurin des Films "Der Bär ist los"

(Interview zum Film DER BÄR IST LOS)

Während der Dreharbeiten zu "Ein Stück Himmel" (1985, Regie: Franz Peter Wirth) lernte Dana Vávrová Joseph Vilsmaier, den damaligen Kameramann dieser Produktion, kennen. Ein Jahr später heirateten sie, inzwischen hat das Paar drei Töchter — Janina, Theresa und Josefina –, die alle drei in "Der Bär ist los" mitspielen. Während Dana Vávrová in vielen Filmen ihres Mannes mitwirkte ("Herbstmilch", 1988; "Rama Dama", 1990; "Stalingrad", 1992; "Schlafes Bruder", 1994; "Comedian Harmonists", 1997), war sie 1993 bei "Charlie & Louise – Das doppelte Lottchen" erstmals offiziell als Regieassistentin tätig. Zwei Jahre später inszenierte sie ihren ersten eigenen Film: "Wia die Zeit vergeht", eine Dokumentation über den Musiker Hubert von Goisern. Und 1996 folgte mit "Hunger – Sehnsucht nach Liebe" ihr Spielfilmdebüt. In ihrem zweiten Spielfilm "Der Bär ist los" setzt Dana Vávrová gekonnt auf eine fantasievolle Genre-Mixtur, bei der sie selbst in einer kleinen Rolle als stumme Briefträgerin, die Schwierigkeiten beim Radfahren hat, zum Running Gag wird.

KJK: War es eigentlich sehr schwierig mit einem Bären einen Film zu drehen?
Dana Vávrová: So schön die Zeit im Sommer auch war, es waren zwei Monate mit schlaflosen Nächten, denn heute ist mit dem Bären noch einmal alles gut gegangen, hoffentlich passiert morgen nichts. Die Verbindung Kind und Bär ist die dümmste, die man sich vorstellen kann, weil der Bär die Kinder nicht akzeptiert, zum Glück war er noch sehr jung, so dass er sehr verspielt war."

Ihr Film "Der Bär ist los" ist ein Genre-Mix: Abenteuerfilm, Kinderfilm, Familienfilm, volkstümliche Komödie und auch Zirkusfilm — und natürlich ein Liebesfilm. Welches Etikett von all denen ist Ihnen am liebsten und für Sie am treffendsten?
"Ich finde es schön, dass man soviel sagen kann über meinen Film. Ich sehe ihn auch so, denn ich würde keinen Film machen wollen, wo Kinder vielleicht Spaß haben, weil sie endlich ins Kino gehen können, aber die Eltern im Kino sitzen und sich zu Tode langweilen. Wenn ich mich an die Kinderfilme erinnere, mit denen ich groß geworden bin, dann sind die heute noch in Deutschland, Tschechien und der ganzen Welt im Fernsehen oder im Kino zu sehen. Damals hatten sich meine Eltern oder auch meine Tanten immer auf diese Filme gefreut, die man heute noch gerne ansieht. Warum also nicht wieder so einen Film machen, denn unser großes Vorbild Amerika macht es ja auch so: 'Mrs. Doubtfire' ist kein Film für Erwachsene, das ist ein Kinderfilm, wo es um die Rechte der Kinder geht, aber Kinder haben genauso ihren Spaß wie die Erwachsenen. In erster Linie ging es mir in meinem Film um die Kinder, denn es ist vor allem ihre Geschichte, weil Kinder nie die richtigen Eltern haben. Alle Eltern machen irgendwelche Fehler, aber das bleibt wohl immer das Problem aller Generationen."

Wie kam es zu diesem Filmprojekt? Wie haben Sie die Drehbuchautoren gefunden?
"Ursprünglich habe ich diese Geschichte, die mir einmal erzählt wurde, nur als Kurzfilm gesehen. So genial bin ich nicht, dass ich mir die Geschichte vom Bären ausgedacht hätte, der aus dem Zirkus geholt wird und auf den einer fürs Geld schießen soll. Nachdem ich die Geschichte zehn Jahre mit mir herumgetragen hatte und sie auch immer wieder gerne als Witz erzählt habe, dachte ich, das ist doch ein wunderbarer Kurzfilm, also habe ich ein Exposé geschrieben und dabei gemerkt, da steckt viel mehr Stoff drin. Dazu kam, dass ich es alles heute spielen lassen wollte und nicht im damaligen Sozialismus. Denn die Leute sind heute genauso geldgierig, wenn nicht noch mehr als damals – und zwar auf beiden Seiten der Grenze. Ich hatte beim Schreiben zwar viel Spaß, aber irgendwann hatte ich dann das Gefühl, da komme ich nicht allein weiter, andere Leute können das wunderbar bereichern. Ich habe Freunde, die an der Münchner Filmhochschule studieren und nebenbei Trailer schneiden oder andere Jobs beim Film übernehmen. Denen habe ich vorgeschlagen, zusammen mit mir ein Treatment für einen Spielfilm zu schreiben. Zuerst habe ich ihnen alle Motive gezeigt, da haben wir wunderschöne Ausflüge in den Böhmerwald gemacht. Bevor das Drehbuch fertig war, stand schon jede Ecke fest, an dem der Film gedreht werden sollte. Und weil meine Kinder immer mit von der Partie waren, wurden so auch die Charaktere der Mädels festgelegt, obwohl ich nicht wollte, dass meine Kinder in dem Film mitspielen."

Um für die Rolle der Julia das richtige Mädchen zu finden, haben Sie rund 1.000 Kinder gecastet, am Ende hat Ihre Tochter Janina die Rolle bekommen. Mussten Sie erst 1.000 andere Kinder ausprobieren, um ...
"... am Ende festzustellen, dass meine Kinder dann doch die größte Nähe zu den Rollen haben, weil sie eben ständig vor den Augen der Drehbuchautoren herumgeschwirrt sind und die sogar ihre Sätze wie 'Du riechst wie ein Mann' übernommen haben, denn das kann sich wohl kein Erwachsener ausdenken. Als wir nach einem Billardspiel aus der Kneipe kamen, hat meine jüngste Tochter an meinen Sachen gerochen und gesagt: 'Du riechst wie ein Mann.' So haben meine Kinder am ehesten den gesuchten Charakteren entsprochen, denn die Kleinste kann eben super nerven oder auch super süß sein."

Ist es eigentlich problematisch, mit den eigenen Kindern zu drehen?
"Zum eigenen Kind ist man schneller etwas lauter, bei fremden Kindern hat man wesentlich mehr Geduld. Alle sieben Kinder, wenn man Max und Janina noch dazu zählen kann, waren meine, denn die Eltern waren nicht dabei."

Ihre Tochter Janina ist 13 und musste vor der Kamera kleine Liebesszenen absolvieren: Für wen war es schwieriger, für Ihre Tochter oder für Sie?
"Das lief alles höchst professionell. Das war auch meine Ansage ans Team, dass sich da keiner drüber lustig machen darf. Wir haben uns dafür Zeit genommen, aber sie hat dann schon gefragt, wie oft muss ich ihn noch küssen? Meine Antwort war, so oft, bis es gut ist. Max ist uns da auch sehr entgegen gekommen, als junger Mann hat er die führende Hand gehabt, wie sich das gehört."

Sie haben Ihre eigene Karriere als Kind begonnen, in Ihrer Heimat waren Sie ein Kinderstar. Nicht alle, die so früh anfangen, schaffen es später, weiter Karriere zu machen. Sie haben es geschafft, sind aber eher eine Ausnahme. Welche Ambitionen haben Ihre Töchter Janina, Josefina und Theresa? Und wie stehen Sie dazu?
"Wenn ich Metzger wäre, dann würden meine Kinder in der Metzgerei groß und auch Metzger, ob man sie dazu zwingt oder nicht, das ist eben deren Milieu, wo sie sich auskennen. Bei uns ist das der Film und die Kinder kennen das von klein auf, das ist für sie nichts Neues oder etwas Besonderes. Die wissen ganz genau, wie viel Arbeit dahinter steckt, wie viele Tränen, aber auch wie viel Freude dahinter sein kann. Ich habe nie versucht, sie davon fernzuhalten oder gesagt, das darfst du nicht machen. Ich habe als Kind wirklich viel gearbeitet; da war mit meinen Eltern damals ausgemacht, solange die Schule funktioniert, darf ich weiter Filme drehen. Ich habe mir in der Schule besonders viel Mühe gegeben, weil die Dreharbeiten für mich die schönsten Ferien und die schönste Zeit der Kindheit waren. Ich gehöre nicht zu den verbrannten Filmkindern ..."

... vielleicht ist der Spaß wirklich entscheidend, nur so kann sich daraus auch ein Beruf entwickeln. Während Kinder, die es unter Druck tun ...
"... aber es war auch das Glück mit Leuten zusammen zu arbeiten, bei denen meine Eltern keine Angst haben mussten, dass ich etwa bei den Partys mittrinke. Denn das waren Leute, die Kinder sehr gemocht haben, für die Kinder haben sie ihre Filme gemacht. Meinen Kindern möchte ich nicht irgendwie einen Weg weisen oder ihnen die besten Rollen versprechen. Im Gegenteil bin ich da sehr kritisch, wenn sie zu anderen Castings gehen möchten, da will ich wissen, was das für Leute sind und ob der Stoff auch richtig ist. Auf der anderen Seite sind es sehr starke Persönlichkeiten, denen ich es nicht verbieten kann."

Bei den ersten Szenen Ihres Films mit Heinrich Schafmeister als Jäger habe ich einen Schreck bekommen, weil es so aussah, als würde Schafmeister so übertreiben, weil dies ein Kinderfilm ist. Oft müssen die Erwachsenen im Kinderfilm ja besonders kindisch sein, erst später wurde mir klar, dass der Jäger als blöder Ausländer wie auch die hinterfotzigen Dorfbewohner Parts in einem Volksstück spielen. Haben Sie dieses Klischee vom kindischen Erwachsenen bewusst eingesetzt?
"Es ist schon schwer zu erzählen, dass ein deutscher Jäger glaubt, im Böhmerwald gibt es Bären, wenn eine Ecke weiter der Zirkus gastiert. Wir wollten kein absolutes Klischee daraus machen, aber er sollte durchaus ein naiver Mensch sein, der seiner Jagdsucht verfällt. Deshalb konnte es kein normaler Mensch sein. Die Zirkusleute sind den Menschen vom Film sehr ähnlich, sie sind die wahren Komödianten, die jeden Tag ihr Bestes geben. Beim Armin Rohde, der den Zirkusdirektor spielt, habe ich darauf geachtet, dass er auch ruhige Seiten hat, aber er ist nun mal der Boss: Wenn der Direktor nicht sagt, wie es weitergeht, dann sagt es ja gar keiner, also muss er herumbrüllen und poltern. Das sieht wahnsinnig übertrieben aus, genauso ist es mit den Leuten im Dorf, die sich darum bemühen, Touristen ins Land zu holen, obwohl sie die Touristen eigentlich überhaupt nicht mögen ...

Warum lief Ihr Film "Der Bär ist los" nicht im Kinderfilmfest der Berlinale?
"Ich habe ihn angeboten, aber er wurde zurückgeschickt."

Das ist aber bitter ...
"Das finde ich auch. Berlin mit einem Film über Bären – das wäre doch eine feine Sache, zumal die Kinderjury beim Kinderfilmfest über die Qualität der Filme befindet. Weil ich an den Film glaube und weil ich ihn sehr mag, wollte ich es auch wagen, mit ihm vor die Kinderjury zu treten. Ich wollte unbedingt, dass er auf dem Kinderfilmfest läuft, aber dem war leider nicht so. Echt schade für die Berlinale."

Das Motiv vom Zirkus bestimmt den ganzen Film, beim Genre des Zirkusfilms muss es auch die Vorstellung in der Manege geben. Sie haben sich das für den Schluss aufgehoben, um noch einmal spielerisch die Läuterung des Jägers vorzuführen.
"Ich fand es auch sehr schön, besonders als es endlich fertig war. Es war immer das große Fragenzeichen, brauchen wir die Zirkusvorstellung, aber ohne geht es einfach nicht. Dass noch einmal nachgespielt wird, was man schon gesehen hat, ist die ideale Lösung. Das ist uns aber erst sehr spät eingefallen. Das Zirkuspublikum haben wir aus meinem Heimatdorf ankommen lassen, meine Familie und alle Freunde mussten mitmachen, die Begeisterung hielt nur nicht lange an, es war brütend heiß und die Szenen mussten oft wiederholt werden, obwohl wir mit zwei Kameras gedreht haben und auch ohne Publikum geprobt hatten, mussten sich doch alle Zuschauer die Nummern zweimal ansehen. Eigentlich hatten wir zwei Tage dafür, doch mir war klar, dass am nächsten Tag nur noch die Hälfte der Leute wiederkommen würde."

Ganz am Ende des Films gibt es Out-Takes mit allen möglichen Patzern und Dingen, die schief gegangen sind. Ich liebe Out-Takes. Wie sind Sie auf die Idee dazu gekommen? Gab es bei einem Film mit Kindern und einem Bären besonders viele Pannen?
"Bei jedem Film passieren Pannen, aber meist ist es nur für die Beteiligten witzig. Wir ließen allerdings oft auch die Kamera laufen, obwohl wir schon wussten, dass wir es nicht benutzen würden. Bei einem Film mit Kindern werden viele zusätzliche Filmmeter verdreht, so dass es auf ein paar mehr auch nicht mehr ankommt. Sonst landen diese Pannen nur zu Hause auf einer Videokassette, aber hier war es anders, zumal wir mit Tieren gedreht haben, wo ich immer schauen musste, ob die Ziege jetzt frisst oder nicht frisst. Wir hatten dadurch mehr Material, als wir am Schneidetisch verwenden konnten, ich fand viele Szenen so süß, dass es schade gewesen wäre, sie wegzuwerfen oder nur in der eigenen Videothek aufzubewahren. Ich habe inzwischen den Film auf tschechisch synchronisiert, die Übersetzung war nicht immer leicht, am meisten Spaß hat es auch den Sprechern gemacht, die Out-Takes zu synchronisieren."

Mit Dana Vávrová sprach Manfred Hobsch

 

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Liste - Interview

 

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"Es war eine schöne Atmosphäre von Geduld, auch Diskussion miteinander" | Ganz, Bruno - "Kinder haben noch immer Hunger auf Märchen"| Gaviria, Carlos - "Ich wollte ein Porträt von Kolumbien drehen"| Geissendörfer, Hans W. - "Das Kino ist eine phantastische Faszination"| Genschow, Rita-Maria und Gabriel - "Positive Kraft der Märchen" | Genz, Henrik Ruben - "Wir alle haben Erfahrungen mit Einsamkeit, Angst, Trauer und Sehnsucht nach Liebe und Freundschaft"| Genz, Sabine - Medienkonsum braucht Kompetenz – Filmbildung durch die SchulKinoWochen| Georgsson, Henrik - "Das ist meine Vorstellung vom Filmemachen: dass wir zusammen etwas Besseres hervorbringen als ich es allein könnte"| Ghobadi, Bahman - "Solange Öl und Geld bei uns fließen, wird es immer Krieg geben"| Ghobadi, Bahman - "Wie ein Schrei"| Gilmour, Benjamin - "Zur Hölle mit Osama!"| Girerd, Jacques-Remy - "Ich möchte Filme machen, die den Kindern helfen, erwachsen zu werden"| Göhlen, Josef - "Wenn man Fernsehen für Kinder macht, muss man sich keine kurze Hose anziehen"| Götz, Maya - 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Das ist das Faszinierende an unserer Arbeit."| Kishore Bir, Apurva - "Ich habe mit meinem Film auch über einen Teil meines Lebens reflektiert"| Klein, Gerhard - "Wir werden anfangen, selbst Kinderfilme zu produzieren"| Klinajew, Jegor und Semjon Treskunow - "Ganz gewöhnliche Jungen"| König, Inge - Kinderfilm GbmH – eine neue Produktionsfirma in Erfurt| König, Ingelore - Kinderfilm GmbH stellt den ersten "besonderen Kinderfilm" her| Koepp, volker - "Wir mussten uns mit der Kamera niemals verstecken"| Kohlert, Morton - "Wir hatten das Gefühl, etwas erschaffen zu haben, das alle berührte "| Konuma, Masaru - "Vom Abenteuer, erwachsen zu werden"| Koole, Boudewijn - "Ich konnte und kann das immer noch nicht glauben"| Koolhoven, Martin und Marco van Geffen - "Jeder muss seinen eigenen Weg finden."| Kopf, Christine - Frankfurter "MiniFilmclub" nimmt Formen an| Koval, Ota - "Das Blaue vom Himmel"| Kozik, Christa - "Kinder brauchen leise humanistische und poetische Botschaften"| Krää , Gernot - 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30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 82/2000

 

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