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Ausgabe 134-2/2013

"Es ist wie bei einem Kaleidoskop – es gibt viele Facetten und in jeder Geschichte stecken immer noch andere Geschichten"

Gespräch mit Vincent Bal, Regisseur des Films "Zickzackkind"

(Interview zum Film ZICKZACKKIND)

Vincent Bal, geboren 1971 im belgischen Gent, las als Kind eine Unmenge Comics, spielte und sang seit seinem sechsten Lebensjahr regelmäßig an dem 1978 von seiner Mutter gegründeten Kinder- und Jugendtheaterzentrum der Stadt. Auch kleinere Rollen im Film übernahm er, bis er von 1991 bis 1994 Filmregie an der Sint-Lukas-Hochschule in Brüssel studierte, wo er eine Reihe von Kurzfilmen drehte, die auf Festivals erfolgreich waren: 1993 "Aan Zee", 1994 "Tour de France", sein Abschlussfilm, und schließlich 1996 "The Bloody Olive" nach dem Comic von Lewis Trondheim, der ihm weltweit mehr als 20 Filmpreise eintrug. 1999 drehte er seinen ersten Spielfilm "Man van Staal" (Mann aus Stahl), der auf der Berlinale 2000 von der Kinderjury den "Gläsernen Bären" erhielt. 2001 folgte sein zweiter Spielfilm "Minoes" (Die geheimnisvolle Minusch), der auf einem Buch der holländischen Schriftstellerin Annie M.G. Schmidt beruhte und mehr als 15 Preise gewann.

KJK: Ich wüsste gern, wie viel von Ihnen in Nono bzw. wie viel von Nono in Ihnen steckt.
Vincent Bal: Nono ist mir, glaube ich, mit seiner Einbildungskraft und der ganzen Art sehr ähnlich, weshalb das Buch von David Grossman mich auch sehr angerührt hat. Allerdings bin ich leicht zu rühren, wenn es um die Beziehung von Kindern und Eltern geht, erst recht, wenn der Verlust eines Elternteils thematisiert wird. Mein erster Film handelt vom Tod eines Vaters, was sicher damit zu tun hat, dass mein Vater starb, als ich 13 war.

In Ihrem neuen Film wird auch nicht nur die Mutter gesucht, sondern auch Nonos Vater.
Ganz genau. Weil sein Vater ja einen Teil völlig ausgeblendet hat und nur mehr ein halbes Leben lebt. Aber Nonos Suche – das mag ich wirklich sehr an dem Buch – ändert das Leben aller Menschen um ihn herum. Er bringt sie zurück in die Vergangenheit und balanciert die Dinge wieder aus, gibt seinem Vater seine andere Seite zurück, was sehr schön ist. Dessen Rolle ist alles andere als leicht, weil er die ganze Zeit kontrolliert sein muss und erst am Ende gelassener sein darf.

Würden Sie selbst gern auf Dächern rumklettern?

Wegen "Minoes"? Ja, das ist etwas, was ich wahrscheinlich gut finde. Auf einem Dach zu stehen, ist ja ein tolles Gefühl, weil man den Überblick hat – als ob man auf einem Berggipfel steht. Man findet da so ein Gefühl von Freiheit. Und das war ja ein bisschen Thema in diesem Film, vor allem in Bezug auf Zohara, die immer davon träumt, frei zu sein. Dabei birgt ja die Macht, oben auf einem Dach zu stehen, immer zugleich die Gefahr runterzufallen. Und das ist genau das, was Zohara dauernd erlebt. Das ist eben die Bildsprache, die wir versucht haben, da hinein zu bringen.

Was genau hat Sie an der Geschichte von David Grossman gereizt?
Dass sie von der Kraft der Phantasie handelt, dass sie zugleich anrührend, komisch und aufregend ist – ein bisschen wie eine Schatzsuche, wobei der Schatz Nonos Identität ist. Und dann mag ich besonders die Beziehung zwischen Gaby und Nono. Stiefmutter hat ja immer noch so einen negativen Beigeschmack, und hier kann man sehen, dass deine Mutter diejenige ist, die sich um dich sorgt, die dich liebt – sie muss gar nicht deine wirkliche Mutter sein. Weiter mag ich, dass ich anhand dieser Geschichte zeigen konnte, dass man zwar ein genetischer Mix seiner Eltern ist, aber dadurch eben nicht alles vorher bestimmt wird. Nonos Vater hat ja Angst davor, dass sein Sohn wie seine Mutter wird, aber wie Nono auf seiner Bar Mizwa sagt, hat man doch einen gewissen Spielraum und kann entscheiden, wer man im Leben sein möchte, und eine neue, andere Wahl treffen. In dieser Geschichte gibt es so viele Denkanstöße, so viele interessante Konstellationen, dass ich die Möglichkeit sah, daraus einen Film voller Emotionen zu machen, einen, den ein großes Publikum mögen kann, der aber dennoch kein Quatsch ist, einen Film, wie ich ihn selbst mag. Ich versuche  immer, eine Balance zu finden zwischen konsumierbar und dennoch interessant, was wirklich ein schwieriger Akt ist. Und dann kam dazu, dass ich fast mit demselben tollen Team arbeiten konnte wie bei "Minoes" und wir wollten einen richtig großen Film aus dieser Geschichte machen. Nach unserer ersten Kalkulation sollte er 8 Millionen Euro kosten. Wir mussten es dann für 4,3 schaffen.

Was ist im Film anders als in der Vorlage?
Das Buch ist natürlich viel länger – es hat 400 Seiten und spielt ausschließlich in Israel. Da passiert viel, viel mehr, es gibt darin auch mehr Informationen über den Alltag von Vater und Sohn und das Leben von Zohara. Der Hauptunterschied aber ist, dass Felix Glick Nono an einem bestimmten Punkt erzählt, dass er seine Mutter gekannt hat, und wenn er das will, könne er ihm von ihr erzählen. Und natürlich erzählt er! Was in dem Buch auch sehr gut geht, aber in einem Film braucht man mehr Aktivität. Deshalb gibt Felix dem Jungen bei uns zwar verschiedene Hinweise, aber hier ist es Nono, der die Puzzlestücke wie ein Detektiv aufspüren und selbst zusammenfügen muss. Auf diese Weise kann man seine Vorstellungen von der Vergangenheit in Bildern zeigen, die er allein mit seiner Einbildungskraft erschafft.

Ich mag den Rhythmus des Films. Am Anfang geht alles sehr schnell und dass es Felix Glick ist, der auf dem Bahnhof mit Gaby zusammenstößt, habe ich erst beim zweiten Mal wahrgenommen.
Das sind kleine Sachen, die ein Teil der Logik sind, aber Gaby gibt den Umschlag in Nonos Rucksack erst, als sie sicher ist, dass Felix Glick auch tatsächlich am Zug ist. Sie muss ja sicher sein, dass sie Nono nicht auf eine Reise ins Ungewisse schickt. Es ist wie bei einem Kaleidoskop oder den Matrjoschkas, wo immer noch andere Puppen drin sind – es gibt viele Facetten und in jeder Geschichte stecken immer noch andere Geschichten. Da sind also eine Menge verschiedener Realitätsebenen, dies passiert in der Gegenwart, das in der Vergangenheit, außerdem sind da noch Nonos Phantasien – und all diese Sachen müssen zusammen funktionieren, weshalb es für den zweiten Teil des Films nötig ist, dass die Zuschauer auf Nono und seine Vorstellungen vorbereitet werden.

Kommen wir zur Musik. Als wir vor dreizehn Jahren miteinander sprachen, haben Sie mir erzählt, dass Sie ein "nostalgischer Typ" sind.
Das bin ich, glaub ich, immer noch. Aber dies ist ja auch eine Geschichte aus der Vergangenheit, weil Simon etwas über seine Vergangenheit in Erfahrung bringen muss. Und Lola Cipriola und Felix Glick kommen aus Geschichten der Vergangenheit, weshalb wir eine Musik finden mussten, die uns in ihre Welt führt und zu dem Stil des ganzen Films passt – nicht nur in Bezug auf die Lieder, die sie singen. Ich habe mit dem Komponisten Thomas de Prins gesprochen, den ich schon lange kannte, und auch mit Peter Vermeersch, der die Musik für "Minoes" gemacht hat. Es war für mich eine schwierige Entscheidung – aber ich dachte, vielleicht ist es gut, etwas Neues zu probieren. Also habe ich mich für Thomas de Prins entschieden. Als erstes haben wir nach einem Lied für Lola Cipriola gesucht und während der Vorproduktion musste ich kleine Beispiele auf Video machen, um zu zeigen, wie der Film werden könnte. Da habe ich das Lied von Lola eingebaut, das der amerikanische Musiker Richard Adler 1955 geschrieben und komponiert hat, weil ich es so passend fand.

Wie ist es Ihnen denn gelungen, Isabella Rossellini für die Rolle von Nonos Oma zu gewinnen?
Sie war die erste, die mir in den Sinn kam, als ich über die Besetzung nachdachte, weil Lola Cipriola für mich etwas von einer Königin hat und Isabella auch. Sie entstammt ja einer Cinema-Royalty, ist so was wie eine Film-Prinzessin, hat dieses  sehr Aristokratische und ist gleichzeitig ein bisschen ungezogen. Sie hat viel Humor, ein bezauberndes Lächeln und ich hab’ gedacht, vielleicht ist sie verrückt genug, sich auf unser Abenteuer einzulassen. Es hat dann ziemlich lange gedauert, bis wir sie überhaupt erreicht haben. Dann haben wir die Nachricht erhalten, dass sie das Script gelesen hätte, dass sie es mag und mehr von meiner Arbeit sehen möchte. Also habe ich ihr mit der Hand einen schönen Brief mit Feder auf gutem weißem Papier geschrieben, und eine DVD von "Minoes" mitgeschickt. Und schon sehr bald bekam ich einen Anruf, dass ihr "Minoes" sehr gefalle und sie mich treffen möchte – das war großartig!

Burghart Klaussner als Opa ist auch eine grandiose Besetzung. Wie kamen Sie auf ihn?
Die Sache ist die – der Felix Glick im Buch hat einen bestimmten Akzent. Dort ist er ein Jude, der ursprünglich aus Rumänien kommt, und ich mag den Akzent, weil er dem Charakter etwas ganz Spezifisches gibt – und so haben wir zunächst nach sehr guten Schauspielern in Belgien und Holland gesucht, aber da war keiner, der uns restlos überzeugte. Und dann haben wir gedacht, warum suchen wir nicht in Deutschland? Für einen deutschen Schauspieler müsste es doch möglich sein, holländisch mit Akzent zu sprechen – und Burghart war der erste auf unserer Liste. Ich hab’ ihn in "Das weiße Band" gesehen, in "Good Bye, Lenin", "Requiem". In fast all diesen Filmen ist er sehr ernsthaft, aber im Internet habe ich rausgefunden, dass er im Theater mit Liedern von Charles Trenet auftritt. Da sah ich eine völlig andere Seite von ihm und dieses Gemisch war genau das, was wir für die Figur von Nonos Opa brauchten.

Und er hat wirklich holländisch gesprochen?
Ja. Der Witz war, dass Els Vandevorst, eine unserer Produzentinnen, ihn in Berlin auf einem Festival getroffen und mich danach angerufen hat: "Stell dir vor", sagte sie, "er spricht holländisch, weil seine Frau Holländerin ist!" Das war wie ein Zeichen und ich bin daraufhin nach Berlin geflogen. Ich war sehr glücklich, dass er das spielen wollte. Und erst recht, dass er selbst so glücklich mit dem Film war, als er ihn zum ersten Mal gesehen hat. Er ist ja wirklich ein wunderbarer Schauspieler.

Und wie haben Sie Thomas Simon, Ihren Nono, gefunden?
Wir haben ungefähr anderthalb Jahre vor dem Dreh nach ihm gesucht und ich habe mir viele Jungen angesehen und schließlich drei ausgewählt, die etwas von Nono hatten. Ich machte dann mit ihnen einen Take, den ich in den Film einarbeiten wollte. Aber zwei Monate vor dem Dreh stellten wir fest, dass wir unseren Nono immer noch nicht hatten, weshalb wir noch mal ein großes Vorspiel ansetzten, und da kam auch Thomas dazu. Sein erster Versuch war okay, ich sah ihn auf einem Video und hatte meine Zweifel, dachte, lass ihn die Szene halt noch mal machen und dann ist er raus, aber da war er so gut! Es war die Szene, in der er Felix die Fotografie seiner Mutter zeigt, also eine, in der eine Menge gleichzeitig passiert. Er brachte da auch diesen Humor mit rein. Thomas ist verletzlich, aber zugleich doch ein Junge – und er hatte überhaupt keine Angst. Und als wir mit Isabella Rossellini und Burghart Klaussner im Theater waren – ich war nervös, als ich da morgens hinging, aber er war ganz cool und stellte sich gleich auf Englisch vor. Natürlich wusste er nicht, wer diese Leute waren, aber ich finde, er hat es ganz toll gemacht.

Erzählen Sie mir noch, was Sie seit der Fertigstellung von "Minoes" gemacht haben?
Ich habe zwei Kinder bekommen, die jetzt 9 und 6 Jahre alt sind, und das nimmt einen zeitlich ganz schön in Anspruch. Es ist ja schwierig, eine Balance zu finden zwischen Filmemachen und Familie, und so hat es lange gedauert zwischen meinem letzten und diesem Film. Aber ich war eben auch froh, dass ich da war, als meine Kinder klein waren. Und gleichzeitig ist es ja so: Wenn du dich als Regisseur für ein Projekt entscheidest, musst du der Kapitän auf dem Schiff sein, also wirklich ganz sicher sein, wohin die Richtung geht. Wenn ich von einem Projekt nicht restlos überzeugt bin, lasse ich lieber die Finger davon. Aber ich habe noch viel nebenbei gemacht, für das Fernsehen, einige Bücher illustriert, auf einer Filmschule gelehrt und fürs Theater gearbeitet. Aber am liebsten bin ich schon Film-Regisseur, da kommen die verschiedenen Disziplinen zusammen und ich behalte alle Fäden in meiner Hand. Und dann habe ich am "Zickzackkind" lange gearbeitet. Die erste Version des Scripts ist schon 2004 entstanden und es hat uns viel Zeit gekostet, die Finanzierung auf die Beine zu stellen.

Bei "Minoes" gab es eine Buchvorlage, beim "Zickzackkind" auch. Wie ist das bei Ihrem nächsten Film?
Das wird – wie der "Man van Staal" – wieder eine eigene Geschichte sein. Sie handelt von zwei Trompetern, einem aus Flamen, einem aus Wallonien, die beide im belgischen Finale eines europäischen Blaskapellen-Wettbewerbs stehen. Daraufhin stiehlt der Flame die Trompete seines französisch sprechenden Konkurrenten. Das wird ein Musical über diesen Völkerstreit und vor allem die Liebe.

Mit Vincent Bal sprach – nach der Premiere seines neuen Films, "Nono, het Zig Zag Kind", auf der Berlinale / Sektion Generation Kplus – KJK-Mitarbeiterin Uta Beth

 

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Liste - Interview

 

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"Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 134/2013

 

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