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Ausgabe 31-3/1987

"Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"

Gespräch mit Marianne Rosenbaum, Regisseurin, und Gudrun Mebs, Autorin/Schauspielerin

(Interview zum Film SONNTAGSKIND)

Marianne Rosenbaum ("Peppermint Frieden") verfilmt das Kinderbuch "Sonntagskind" von Gudrun Mebs.

Das erfolgreiche Kinderbuch von Gudrun Mebs (43), "Sonntagskind", mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem deutschen Jugendliteraturpreis 1984, bisher in zehn Sprachen übersetzt und bei uns bereits in der achten Auflage, wird jetzt von Marianne Rosenbaum (47) verfilmt. Mit Nurith Samaan (11) als Heimkind Barbara und, in der Hauptrolle, Gudrun Mebs, die nicht wie im Buch Ulla heißt, sondern Anna, weil der Regisseurin der Name Ulla nicht gefallen hat. Und die sich auch sonst verändert hat. Überhaupt: Viel ist geändert worden, hinzugekommen. Während das Buch aus der Sicht des Kindes geschrieben ist, das im Heim lebt und darauf wartet, einmal in der Woche von der "Sonntagsmami" abgeholt zu werden, erzählt Marianne Rosenbaum die Geschichte der Frau und des Kindes: "Eine Schriftstellerin holt sich zu Recherchenzwecken ein Kind aus dem Heim. Aus dem Rechercheobjekt entsteht ein Subjekt, das von ihr geliebt wird und liebt." Zu den inneren Konflikten kommen äußere; da ist zum Beispiel die Schwierigkeit einer nicht verheirateten, freiberuflichen Frau, ein Kind zu haben, erst recht eins zu adoptieren. Marianne Rosenbaum dazu: "Ich würde mein Kind auch nicht bekommen, weil meine Kasse nicht stimmt. Ich verstehe schon, dass die Heime darauf achten, dass die Kinder einigermaßen gut leben können. Aber die Liebe zum Kind ist doch mindestens ebenso wichtig wie ein festes Gehalt."

Gudrun Lukasz-Aden sprach mit Marianne Rosenbaum und Gudrun Mebs bei den Dreharbeiten zu "Sonntagskind".

KJK: Wie kommt es, dass Marianne Rosenbaum Gudrun Mebs verfilmt? Von wem ging dazu die Initiative aus?
Gudrun Mebs: "Im Verlag hatten verschiedene Filmproduktionen nach den Rechten fürs 'Sonntagskind' gefragt, und wir haben überlegt: Wer könnte das Buch verfilmen? Für mich war von vornherein klar: Wenn jemand das kann, dann ist es Marianne Rosenbaum. Persönlich kannte ich sie nicht, aber ihren 'Peppermint Frieden'. Nur sie kam dafür in Frage, weil sie ungeheuer gut mit Kindern umgehen kann."
Marianne Rosenbaum: "Gudrun Mebs hat mich dann angesprochen. Ich kannte ihr Buch nicht, ich hab’s gelesen und es hat mir sehr gefallen. Außerdem: Ich war froh, mal mit einer Autorin arbeiten zu können. Und ich dachte, es wäre ganz leicht, das Buch zu verfilmen – was überhaupt nicht gestimmt hat."

Wer hat das Drehbuch geschrieben?
Gudrun Mebs: "Marianne, denn das ist nicht mein Metier. Ich schreibe zwar selbst, auch kleinere Drehbücher. Aber so ein großer Film – das traue ich mir noch nicht zu."

Der Film erzählt die Geschichte aus der Sicht der Frau, deren Gefühlswelt durch die Liebe zu dem Mädchen Barbara ins Wanken gerät. Im Buch "lebt" sie nur aus der Erzählung des Mädchens. Diese Ebene wird im Film verlassen. Er ist die Geschichte der Frau und des Kindes. Aus dem Kinderbuch entsteht kein Kinderfilm ...?
Marianne Rosenbaum: "Wie gesagt: Ich dachte, ich könnte das Buch so übernehmen, dachte, leichte Arbeit damit zu haben. Aber beim Drehbuchschreiben merkte ich, dass ich es total verändern, ihm eine neue Dramaturgie geben musste. Gudrun hat alles aus der Sicht des Kindes geschrieben. Das Buch ist sehr schön, hat sehr viel Wortwitz. Aber man kann nicht neunzig Minuten Wortwitz anschauen. Ich musste Szenen bauen, ich musste die Spannung zwischen den zwei Personen (Anna und Barbara) so aufbauen, dass sie nicht nur vom Kind ausgeht. Es gab viel für mich zu tun: Ich musste mich im Stoff mit Gudrun auseinander setzen, dann mit Anna, die im Buch nicht so ausgearbeitet ist, die nur erscheint. Ich wollte mehr über Anna wissen. Dann musste ich die Person der Gudrun selbst kapieren. Warum die so etwas schreibt. Und dann kam noch meine Person hinzu, die ja die Mutter-Realität täglich hat. Aus diesen ganzen Elementen eine Einheit zu bilden, war letztendlich eine dreifache Arbeit. Fast ein Jahr habe ich daran geschrieben ..."

Und was sagt die Autorin dazu, ihr "Sonntagskind" so verändert zu sehen?
Gudrun Mebs: "Ich bin total einverstanden damit. Der Film erzählt quasi die Rückseite meines Buches, zeigt die Szenen, die sich in der Zeit abspielen, in der das Kind im Heim wartet. Und damit ist dieses Thema rund, komplex. Marianne hat Szenen erfunden, die bei mir nur angedeutet sind."

Gibt es das "Sonntagskind"? Ist es eine authentische Geschichte?
Gudrun Mebs: "Was das Kind betrifft – alles erstunken und erlogen. Ich hatte Lust beim Schreiben, habe es erfunden. Aber das andere stimmt alles, die Frau, die Wohnung, der Freund um die Ecke, kein Auto, die Finanzverhältnisse. Die Frau bin ich. Und ich habe mir vorgestellt, was passieren würde mit mir, wenn ich mir sonntags ein kleines Mädchen holte. Ich wollte eine Liebesgeschichte schreiben zwischen einer Erwachsenen und einem Kind, zwischen Mutter und Tochter, überall das, was eine erste Liebe beinhaltet, erste Annäherungen, sich freuen und wieder scheu werden. Da habe ich mich durch die Augen des Kindes gespiegelt, kritisch, distanziert, und ich komme nicht immer gut weg dabei, bin schusselig, schlampig, unpünktlich, und an einem Sonntag komme ich überhaupt nicht. Und da hatte Marianne die schöne Idee, die Unzulänglichkeiten so zu interpretieren, dass die Frau deshalb das Kind nicht abholt, weil ihr die ganze Sache über den Kopf gewachsen ist, weil sie nicht herauskommt aus dieser Liebe. Marianne lässt sie dann in die Toscana reisen und nach drei Tagen voller Sehnsucht zurückkehren."

Die Figur der Frau wurde "ausgebaut", ihre Gefühlswelt konturiert. Und das Kind? Ist Barbara Barbara geblieben, ein Heimkind, das sich nach Zuwendung sehnt und schon früh lernt, Enttäuschungen wegzustecken, Gefühle zu unterdrücken? Typisch weibliche Eigenschaften also ...?
Marianne Rosenbaum: "Ich wollte schon immer gern mit Frauen zusammenarbeiten, Und mir wurden schon öfter Bücher von Frauen angeboten. Aber die zeigten die Frauen immer in der Opferrolle, Frauen, die krank und kränker wurden, und die schließlich starben, sich umbrachten. Und die Frau in der Rolle des Opfers kann ich nicht ausstehen. Deswegen habe ich auch die Barbara, die im Buch von Anfang bis Ende eigentlich eine traurige ist, umgeschrieben in eine, die anfangs zwar Ängste hat, die dann aber immer stärker wird und die Initiative ergreift. Die schließlich sagt: Wenn du mich nicht adoptieren kannst, dann adoptier' ich dich, dann kommst du eben zu uns ins Heim."

Das Mädchen wird stark – und die Frau?
Marianne Rosenbaum: "Diese Person, die etwas oberflächlich scheint, die vom Leben gern in die Literatur abhebt, ist immer mehr betroffen und dadurch auch geschwächt. Am Schluss ist sie wie ein kleines Mädchen, das von dem wirklichen kleinen, erstarkten Mädchen an die Hand genommen wird."

Ist in der Anna auch ein Stück Marianne?
Marianne Rosenbaum: "An dem Buch interessiert mich: Reflektieren und Sein. Das heißt, zu zeigen, wie aus jemanden, der hauptsächlich reflektiert und schreibt, jemand entsteht, der ist. Der sein möchte und gleichzeitig auch reflektiert. Der nicht sagt: Entweder schreibe ich oder ich habe ein Kind, sondern: Ich möchte beides. Das muss möglich sein in unserer Welt. Dieser Anspruch zieht sich durch den Film und die sich daraus ergebenden gesellschaftlichen Schwierigkeiten. Das wiederum ist meine Realität. Ich lebe das, jeden Tag, ich erkämpfe mir das, jeden Tag. Das ist überhaupt nicht einfach. Auch ich habe oft ein schlechtes Gewissen, weil ich denke, ich vernachlässige mein Kind. Aber ich versuche auch, es in meine Arbeit mit einzubeziehen. Meine Tochter weiß, was es heißt, einen Film zu machen. Und sie weiß auch, spürt es, dass mich das glücklich macht. Und ist selbst glücklich, wenn ich es bin. Gewiss, oft ist das ein großer Stress, aber auch Stress ist eine Realität, mit der ein Kind fertig werden kann."

Das Heimkind träumt von einer Mutter, die Buchschreiberin von einem Kind. Beide möchten zusammenleben, eine Einheit bilden, als Mutter und Tochter. Ist "Sonntagskind" ein Anti-Heim-Film, ein Plädoyer für die Kleinfamilie?
Marianne Rosenbaum: "Oh nein. In meinem Film ist das Heim nichts Negatives, im Gegenteil: Wenn ein Kind traurig ist, gibt es immer jemanden, der es auffangen kann. Wenn aber beispielsweise in einer dreiköpfigen Familie einer traurig ist, ist das schon schwieriger. In meinem Film ist die Lösung nicht die Familie, sondern Annas Traumhaus. Das ist ein 'Heim', in dem alle, die sich gern haben, zusammenleben dürfen. Und wenn alle zusammenlegen, brauchen sie auch nicht so viel Geld. Es geht also nicht darum, das Kind herauszuholen aus dem Heim in eine Kleinfamilie, sondern darum, dass alle zusammenbleiben können. Denn auch die Kinder im Heim sind ja eine Gemeinschaft. Das Herausnehmen ist keine Lösung."

Gudrun Mebs ist Anna. Und Anna wird von Gudrun Mebs gespielt. Wer hatte die Idee zu dieser Rollenbesetzung?
Gudrun Mebs: "Das stand für Marianne von Anfang an fest, das war für sie überhaupt keine Frage. Und mir gefällt die Rolle, außerdem gefällt es mir, dass ich nach Jahren des Schreibens wieder in meinem Beruf als Schauspielerin arbeite. Und es ist schon aufregend, das jetzt zu verfilmen, dass das jetzt so konkret wird. Die Nurith gefällt mir sehr als Barbara, sie ist ein bisschen altmodisch, das ist schön, und auch Hans Peter Korf als mein Freund. Wir haben uns in einem Fotoautomaten kennen gelernt. Marianne wollte gern sehen, wie wir als Paar aussehen ... Wir beide sind übrigens die einzigen Profi-Schauspieler in diesem Film, die anderen sind 'nur' Laien, aber hinreißende ..."
Marianne Rosenbaum: "Ich habe Gudrun aber nicht nur deshalb genommen, weil viel aus ihrem Leben mit im Film ist. Viele haben ein Leben und können es nicht darstellen. Aber sie ist Schauspielerin und so gut wie ein Laie, dazu noch ein unwahrscheinlich guter Typ. Sie kann kleiner Clown sein, aber auch richtige Frau. Sie beherrscht die Ebenen von Spielen und Sein."

Hast Du Probeaufnahmen gemacht mit Deinen Darstellern?
Marianne Rosenbaum: "Nein, das mache ich nie. Ich finde es grausam, Leute vorspielen zu lassen und sie dann auszusortieren, ihnen sagen zu müssen, dass sie nicht geeignet sind. Ich sehe mir die Menschen an, spüre sie, bekomme das ganzkörperlich mit, brauche nicht durch die Kamera zu schauen. Allerdings: Ich mache Fotos. Von Gudrun habe ich auch welche gemacht, um sie besser kennen zu lernen und zu wissen, wo ich sie in welcher Situation einsetzen kann."

Woher kommt das Geld für den Film?
Marianne Rosenbaum: "Die ersten Kontakte hatte Gudrun Mebs schon geknüpft. Wir konnten Frau von Keyserlingk vom Bayerischen Rundfunk von der Abteilung 'Literarische Filmerzählung' gewinnen und dann noch Dr. Mack und Susan Schulte vom Südwestfunk Baden-Baden. Allerdings: Das Geld ist so knapp, dass es haarsträubend ist. Teilweise drehe ich 1:1. Wenn viele Kinder in der Einstellung sind, muss ich aber auch schon mal 1:4 oder 1:5 drehen, und das muss ich nachher wieder einsparen. Am liebsten würde ich manchmal davonlaufen, wenn ich sehe, wie bei manch' anderen Produktionen das Geld mit vollen Händen rausgeworfen wird."

Gibt es keine Möglichkeit, den Etat aufzustocken? Marianne Rosenbaum hat sich ja in der Vergangenheit des Öfteren als geschickte Produktionsmittelbeschafferin für 'Nourfilm' erwiesen. Wie viel Geld fehlt?
Marianne Rosenbaum: "Wenn ich jetzt 50.000 Mark mehr hätte, dann hätte ich keinen Stress, könnte in Ruhe arbeiten und meine Kraft mehr in meine Kreativität einbringen. Aber ich will noch einmal etwas versuchen, vielleicht gelingt es mir doch noch ..."

War es schwierig, die Kinder frei zu bekommen für die Dreharbeiten. Oder schwänzen sie, so kurz vor den Sommerferien, die Schule?
Marianne Rosenbaum: "Ich bin den offiziellen Weg gegangen, habe Genehmigungen beim Kultusministerium beantragt, schwierig war das nicht, aber langwierig. Eigentlich wollten wir in den Osterferien drehen, aber bis von den Schreibtischen der Sendeanstalten alle Unterschriften stimmten, war es nach den Pfingstferien. Inzwischen sind uns die Kinder fast über den Kopf gewachsen, in dem Alter wachsen sie von Tag zu Tag. Wir müssen uns beeilen."

Im Buch gibt es, wie in wohl jedem Kinderbuch, ein "Happy End". Im Film auch?
Marianne Rosenbaum: "Das Ende ist offen. Hier wird niemandem ein Happy End geschenkt, denn so etwas gibt es nicht. Es gibt nur Bewegung, und die kann happy sein oder auch un-happy und was dazwischen und immer weiter!"

Aus dem Kinderbuch wird ein Abendfilm fürs Fernsehen, ein Film auch für Kinder? Erkennen die Kinder das Buch wieder?
Marianne Rosenbaum: "Ich glaube, dass die Kinder, die das Buch gelesen haben, auch etwas mit dem Film anfangen können. Vielleicht freuen sie sich über ihre zeitweilige Stärke. Vielleicht sammeln sie Bausteine fürs Traumhaus. Die Idee, dass alle, die wir gerne haben, zusammenleben können, ist von einem sechsjährigen Mädchen. Als ihre Mutter sie mir erzählte, habe ich mein Traumhaus dazu gebaut.

Das Gespräch führte Gudrun Lukasz-Aden

 

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Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Ãœberlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| SkarsgÃ¥rd, Stellan - Gespräch mit Stellan SkarsgÃ¥rd| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 31/1987

 

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