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Ausgabe 18-2/1984

"Kinderfilm richtet sich auch an die kindlichen Fähigkeiten der Erwachsenen"

Gespräch mit Regisseur Arend Agthe und Produzent Michael Smeaton zum Film "Flussfahrt mit Huhn"

(Interview zum Film FLUSSFAHRT MIT HUHN)

Die Frankfurter Filmwerkstatt GmbH wurde im März 1980 von Filmschaffenden aus dem Rhein-Main-Gebiet gegründet. Die vier Gesellschafter, zwei Tonmeister, ein Kameramann und ein DFFB-Absolvent, begannen ihre Produktionstätigkeit unter anderem mit der Absicht, Filmarbeit über die Fernsehauftragsproduktion (von ZDF und HR) hinaus, in der Region zu ermöglichen. In Zusammenarbeit mit HE-Film und den örtlichen Bürgerinitiativen entstand 1981/82 der zweistündige Dokumentarfilm "Startbahn West". 1983 entstanden die Kinokomödie "Kassensturz" von Rolf Silber und "Flussfahrt mit Huhn" von Arend Agthe. In Vorbereitung befinden sich, neben neuen Puppentrickfilmen, zwei Spielfilmprojekte von Beate Klöckner (Buch und Regie: "Kopfschuss") mit den Titeln "Karriere" und "Mein lieber Schatz", sowie der neue Film von Rolf Silber "Sternenkrieger". "Flussfahrt mit Huhn" wurde erstmals beim KinderFilmFest der Berlinale vorgestellt und soll im Laufe dieses Jahres in die Kinos kommen.

KJK: Wie entstand die Idee zu dem Kinderfilm "Flussfahrt mit Huhn"?
Arend Agthe: "Ich habe ja für 'Sesamstraße' und andere Vorschulprogramme gearbeitet, diese Sachen waren alle sehr didaktisch und aus einem pädagogischen Konzept heraus entwickelt. Mein Interesse, ein Kinderabenteuerthema anzugehen, kam mehr von der Kinderliteratur her, bezogen auf die Klassiker 'Moby Dick' oder 'Die Schatzinsel', aber immer mit dem Anspruch auf die heutige Realität der Kinder. Ich habe ein Ambiente gesucht, wo landschaftlich sehr stark was Deutsches drin ist, da kommt eigentlich nur der Berg, die See oder der Fluss in Frage. Ursprünglich hatte ich mal eine Idee für einen Erwachsenenfilm, die Fiktion einer Expedition, bei der jemand eine Flusslandschaft zum unentdeckten Gebiet erklärt und quasi eine Reise durch die Bundesrepublik macht ..."

Das ist ja jetzt auch noch partiell enthalten ...
Arend Agthe: "Ja, das sollte ursprünglich viel stärker sein. Ich habe diese Idee immer periodisch im Kopf bewegt, aber nie Notizen gemacht. Eines Tages dachte ich, der Film ist fertig, dann hab' ich mich hingesetzt und alles in 14 Tagen aufgeschrieben. Das mache ich häufig so, dass ich mir die Filme ziemlich genau im Kopf ausdenke, oft bis in die Dialoge hinein, und das dann erst niederschreibe."

Das ist ungewöhnlich, sonst werden in der Regel ja recht viele veränderte Drehbuchfassungen erstellt.
Arend Agthe: "Es hat eine einzige Drehbuchüberarbeitung gegeben und dann während der Dreharbeiten noch eine Dialogüberarbeitung."

Haben die Kinder an den Dialogen noch etwas verändert?
Arend Agthe: "Unter den vier Kindern waren drei, die noch nie Film gemacht hatten. Die Ausnahme war die Julia Martinek, die schon in mindestens zehn Filmen mitgearbeitet hat – bei Fernsehproduktionen und Vorschulprogrammen. Und die Julia arbeitet erstaunlich professionell und von ihr kam sehr oft: Sowas sag' ich nicht, das würde ich lieber so formulieren."

Wie hast du denn die anderen Kinder gefunden, die noch nichts mit Film zu tun hatten?
Arend Agthe: "Der erste Schritt war, in die Schulen zu gehen und Gesichter anzugucken, eine Vorauswahl zu machen und interessante Kinder zu fragen, ob sie generell Lust hätten, dann die Genehmigung der Eltern einzuholen und ein Polaroidbild von ihnen zu machen. Der nächste Schritt war dann eine Probeaufnahme mit Video."

Bei den Videoaufnahmen hast du dann eine kleine Szene spielen lassen?
Arend Agthe: "Da habe ich ganz unterschiedliche Sachen machen lassen: Für mich ist interessant, wie sprechen Kinder, wie artikulieren sie und sind sie gelöst. Als Opening habe ich immer ein Interview gemacht. Ich war der Interviewer einer Fernsehanstalt, und sie müssen antworten. Danach kamen so ein paar Lockerungsübungen, Balancieren auf einer imaginierten Linie oder auch Pantomimisches, was sie sich selbst ausgedacht haben, und zum Schluss immer eine Szene aus dem Drehbuch, die wir mit einfachen Requisiten gestellt haben. Nachdem wir unsere vier Kinder hatten, haben wir die komplette Geschichte in einem Tagungsort durchgespielt. Das war für mich sehr wichtig, da man ja nie chronologisch drehen kann, sondern in der Filmarbeit den Film zerstückelt, nach dem Kriterium der Rationalität, und dadurch bekommen viele Kinder sehr oft einen starken Frust."
Michael Smeaton: "Dieses Tagungsheim war im Taunus, die Eltern waren nicht dabei, und wir waren auch den ganzen Tag allein mit den Kindern."
Arend Agthe: "Das war unheimlich gut, und das würde ich auch immer wieder so machen."
Michael Smeaton: "Wir haben von Anfang an darauf geachtet, dass die Eltern nicht dabei sind, damit sie die Kinder nicht durch ihre Anwesenheit irgendwie beeinflussen."
Arend Agthe: "Gruppendynamisch war das eine gute Vorbereitung. Dann haben wir eine Probe mit, der Bootstechnik gemacht, in der die Kinder miteinbezogen waren."

Hatten die Kinder denn vorher schon mal in einem Boot gesessen?
Arend Agthe: "Nein, alle nicht, aber zur Bedingung hatten wir gemacht, dass sie schwimmen können."

Das ist ja umso beachtlicher...
Arend Agthe: "Jetzt sind sie perfekt."

Für mich ist der Film eine witzige Verfolgungsjagd. Der Ausgangspunkt ist ein realistischer – vermindern die komischen Momente nicht diesen Ansatz?
Arend Agthe: "Ja, vielleicht vermindern sie das Realistische, aber trotzdem sind sie dramaturgisch notwendig. Für mich ist da der amerikanische Film ein Vorbild, der von Haus aus ja sehr realistisch und auch naturalistisch ist, aber immer auch eine Brechung und eine Humorebene hat, ob man den amerikanischen Krimi nimmt oder den Western. Wenn er gut gemacht ist, hat er immer diese Brüche. Das ist richtig, das führt weg von der realen Ebene und wird zum Teil ein bisschen irreal, aber das ist eine Gratwanderung, die man machen muss und man bekommt gerade dadurch eine zusätzliche Spannungsebene."

In deinem Film gibt es eine Situation, wo die Kinder in einem Fabrikgebäude festsitzen, eine absolute Notsituation. Vom konventionellen Kinderfilm hätte ich erwartet, jetzt kommt der Erwachsene und holt sie da raus – so nach dem Motto: Ohne die Erwachsenen kommen Kinder nicht zurecht. Dass das in diesem Film nicht passiert, hat mich unheimlich gefreut. Die Kinder befreien sich selbst.
Arend Agthe: "Das hatte ich von vornherein so geplant. Als die Kinder gefangen sind, kehrt sich die Situation total um: Bis dahin haben sie ihre ganze Phantasie und ihre ganze Energie aufgewendet, um dem Opa zu entkommen und plötzlich kippt es um und sie sehnen sich sogar nach ihm, sie projizieren ihn mit Befreier. Deshalb habe ich mich entschlossen, das gerade nicht zu tun, denn sonst hätte ich den Kindern auch die Rolle der Selbstständigkeit genommen, die ja sehr stark angelegt ist: Kinder arbeiten sich selbst durch die Realität und da sie es ohne die Erwachsenen tun, müssen sie dabei auch ganz schön Federn lassen."

Der Film wird auch von euch als Kinderfilm tituliert, so toll ich das finde, ist es ja auch eine Eingrenzung und es reduziert die Breitenwirkung, denn für mich stecken in "Flussfahrt mit Huhn" auch ein Reisefilm oder eine Komödie.
Michael Smeaton: "Bisher haben wir immer vom Abenteuerfilm gesprochen, ein Abenteuerfilm für Kinder und Erwachsene. Ich glaube, dass der Film auch für Erwachsene interessant sein kann."
Arend Agthe: "Es wäre schön, wenn der Film am Nachmittag in einer Familienschiene in die Kinos kommen könnte."

Eventuell auch in den Abendvorstellungen, ich würde es dem Film schon zutrauen.
Arend Agthe: "Aber den Kinotheaterbetreibern nicht. Von der Hauptidentifikation ist das ein Film für Kinder, denn es geht um vier Kinder von acht bis dreizehn Jahren."

Ich kann mir aber vorstellen, dass manch ein Onkel oder Lehrer gern so sein möchte wie der Opa im Film, auch der bietet Identifikation ...
Michael Smeaton: "Das dachte ich beim Lesen des Drehbuchs auch, dass Erwachsene die Möglichkeit haben, sich mit ihren Träumen von früher – jeder hätte gern mal so eine Abenteuerfahrt unternommen – identifizieren können, aber auch mit dem Großvater, denn irgendwann werden wir auch in ein Alter kommen, wo es ein heimlicher Wunsch ist, wenn Kinder oder Enkel so was anstellen, dass wir uns dann so verhalten könnten."

Die Frankfurter Filmwerkstatt hat den Film produziert. Wie schätzt ihr als Produzenten die Situation des Kinderfilms ein?
Michael Smeaton: "Ich bin ja eigentlich kein Kinderfilmmensch, und wir haben uns nie als Kinderfilmmacher definiert. Erst durch die Arbeit mit Arend haben wir angefangen, uns intensiver damit auseinander zu setzen und sind Mitglied im Förderverein Deutscher Kinderfilm geworden. Und ich hab das Gefühl, dass auch der Kinderfilm in einer Krise steckt."

Der steckt in einer permanenten ...
Michael Smeaton: "Ich meine auch, dass die Macher in einer Krise stecken. Wenn ich an Kinderfilm denke, assoziiere ich immer pädagogische, didaktische Filme, die irgendwo den Zeigefinger verstecken und die Kinder belehren: So müsst ihr sein!"
Arend Agthe: "Ich würde es in der bundesdeutschen Filmszene begrüßen, wenn auch mal irgendein etablierter Filmemacher wie Herzog oder Schlöndorff anfangen würde, einen Kinderfilm zu machen. Aber dabei nicht pädagogisch-kopflastig drangeht, sondern mit dem Gefühl von Kind, das er selbst in sich bewahrt hat. Ich sag das jetzt ein bisschen polemisch, doch da käme bestimmt kein schlechter Kinderfilm raus. Ich komme selbst aus der Pädagogik, bin Lehrer ..."

Aber deinem Film haftet nun überhaupt nichts Pädagogisches an.
Arend Agthe: "Auf ein ideologisch-didaktisches Konzept kommt es überhaupt nicht an, damit ein Kinderfilm gut ist. Ich sehe gesellschaftlich eine ungeheure Gefahr darin, dass Kinder in ein Ghetto gedrängt werden. Sie werden immer in irgendwelche Ecken gedrückt, tagsüber sind sie im Kindergarten, in der Vorschule, in der Schule, dann gibt es Kinderkino oder auch bestimmte Fernsehleisten für sie. Und dann sind da Pädagogen, die sagen, die Kinder muss man ganz besonders anfassen, das sind Wesen, die haben nichts mit uns Erwachsenen zu tun. Ich sehe im Kind immer schon ganz viel Erwachsenheit, wie ich auch im Erwachsenen was Kindliches erkenne, was vielleicht verschüttet ist, was ich aber durch den Kinderfilm auch gerne mobilisieren würde: Der Kinderfilm richtet sich auch an die kindlichen Fähigkeiten der Erwachsenen – das wäre mein Ansatz."

Mike, du hast von der Krise der Macher gesprochen, wo liegt die?
Michael Smeaton: "Filmemachen ist ein Handwerk – Regie führen ist ein Handwerk und Drehbuch schreiben ist ein Handwerk. Dann gibt es vielleicht Leute, die können beides oder auch Leute, die können nicht beides und machen es trotzdem. Wenn jemand sein Regiehandwerk versteht und sein Drehbuchhandwerk, dann kann man einen Kinderfilm drehen. Ich finde es fatal, wenn sich die Regisseure und Schreiber der Kinderfilme immer nur als Profi-Kinderfilmer sehen und sagen, jetzt weiter zum nächsten Kinderfilm. Vielleicht ist unser nächster Film mit Arend wieder ein Kinderfilm, vielleicht machen wir aber auch zwischendurch einen 'Tatort'. Durch diese Identität Nur-Kinderfilmer verflacht das auch ein bisschen. Manchmal kommt auch so etwas Wehleidiges dazu: Ich werde gar nicht beachtet, ich bekomme gar kein Geld. Es wäre viel schöner, wenn man das erweitern könnte: Wir sind Filmleute, Produzenten, Regisseure, Verleiher, und wir wollen nicht nur einen Film für Erwachsene, sondern auch einen für Kinder, und wir kümmern uns jetzt um beides."

Das Gespräch führte Manfred Hobsch

 

Biografie

Arend Agthe – Geboren 1949 in Rastede bei Oldenburg. Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie. Zunächst Theaterarbeit, ab 1969 Kurzfilmarbeit mit F. K. Wächter und Robert Gernhardt. Mit diesen und Bernd Eilert 1972 Gründung eines Filmkollektivs (Arnold Hau Film). 1972-74 Mitarbeit bei 'Pardon'. 1975 Staatsexamen.

Michael Smeaton – Geboren 1952. Produzent und Produktionsleiter. Mitbegründer des Verbands Deutscher Nachwuchsfilm und der Frankfurter Filmwerkstatt. Ab 1976 Mitarbeit bei Fernsehauftragsproduktionen, 1978 freier Tonmeister und Aufnahmeleiter. Seit 1980 Filmwerkstatt Frankfurt.

 

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Liste - Interview

 

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"Man muss Kinderfilme mehr als Filme sehen ..."| Albers, Margret - "Wir haben die seltene Chance, Fachleute und Adressaten zusammenzuführen"| Almagor, Gila - "Die Leute wollen uns immer erzählen, wie wunderbar es ist, ein Kind zu sein"| Anner, Eitan - "Die Spitze des Eisbergs"| Anzola, Alfredo - "Kleine Revolte"| Arthy, Natasha und Dana Nechushtan - "Stark, klug und voller Leben"| Aschan, Lisa - Eine Welt voller Abhängigkeiten| Ashton, Darren - "Ein Dokumentarfilm wäre vielleicht ein wenig abschreckender geworden"| August, Bille - "Ein paar Gefühle borgen"| Ayouch, Nabil - "Sie haben mir mehr gegeben"| Bachchan, Jaya - "Ein guter Kinderfilm sollte durch Unterhaltung erziehen"| Báez, Irina Gallardo - "Hannelore wollte, dass ich die Isabel spiele, und nicht, dass ich die Isabel bin."| Bal, Vincent - "Es ist wie bei einem Kaleidoskop – es gibt viele Facetten und in jeder Geschichte stecken immer noch andere Geschichten"| Bal, Vincent - "Ich möchte nicht als Katzen-Regisseur berühmt werden"| Bal, Vincent - 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"Es war eine schöne Atmosphäre von Geduld, auch Diskussion miteinander" | Ganz, Bruno - "Kinder haben noch immer Hunger auf Märchen"| Gaviria, Carlos - "Ich wollte ein Porträt von Kolumbien drehen"| Geissendörfer, Hans W. - "Das Kino ist eine phantastische Faszination"| Genschow, Rita-Maria und Gabriel - "Positive Kraft der Märchen" | Genz, Henrik Ruben - "Wir alle haben Erfahrungen mit Einsamkeit, Angst, Trauer und Sehnsucht nach Liebe und Freundschaft"| Genz, Sabine - Medienkonsum braucht Kompetenz – Filmbildung durch die SchulKinoWochen| Georgsson, Henrik - "Das ist meine Vorstellung vom Filmemachen: dass wir zusammen etwas Besseres hervorbringen als ich es allein könnte"| Ghobadi, Bahman - "Solange Öl und Geld bei uns fließen, wird es immer Krieg geben"| Ghobadi, Bahman - "Wie ein Schrei"| Gilmour, Benjamin - "Zur Hölle mit Osama!"| Girerd, Jacques-Remy - "Ich möchte Filme machen, die den Kindern helfen, erwachsen zu werden"| Göhlen, Josef - "Wenn man Fernsehen für Kinder macht, muss man sich keine kurze Hose anziehen"| Götz, Maya - 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"Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 18/1984

 

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