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Ausgabe 18-2/1984

"Beim Fernsehen gibt es keine Romantik"

Gespräch mit dem CIFEJ-Präsidenten Predrag Golubovic

Interview

Ende vergangenen Jahres fand die Generalversammlung des Internationalen Zentrums für Kinder- und Jugendfilm (Centre International du Film pour l'Enfance et la Jeunesse), CIFEJ, zum ersten Mal außerhalb Europas statt – im indischen Calcutta. Wie wir bereits meldeten, wurde dabei der jugoslawische Regisseur und Drehbuchautor Predrag Golubovic, Direktor des Jugoslawischen Film-Instituts in Belgrad, für die nächsten drei Jahre zum neuen Präsidenten des CIFEJ gewählt.

Als Filmemacher ist Golubovic bereits über fünfzig Mal bei Kurzfilm- und Spielfilmfestivals preisgekrönt worden: 1973 etwa erhielt er in Berlin den "Silbernen Bären" für der ersten seiner insgesamt sechs Spielfilme "Biografija Jozefa Sulca" / "Das Leben des Josef Schulz". Außerdem ist er Begründer und Chefredakteur einer Filmzeitschrift in Belgrad, "wo es sehr viel Arbeit gibt, die mich jetzt vom Filmemachen abhält", wie er sagt. Das wird in Zukunft noch verstärkt der Fall sein: Als Präsident des CIFEJ erwartet Golubovic eine Vielzahl von Aufgaben und Problemen.

Jürgen Woldt sprach bei den diesjährigen Filmfestspielen in Berlin mit Predrag Golubovic über Pläne und Ziele, Hoffnungen und Schwierigkeiten des neuen CIFEJ-Präsidenten.

KJK: Wieviele Nationen gehören dem CIFEJ an, wie ist es organisiert und wie wird es finanziert?
Predrag Golubovic: "Das CIFEJ, 1955 gegründet, ist eine regierungsunabhängige Organisation, die der UNESCO angeschlossen ist. Es gehört dabei zur sogenannten Kategorie B, was etwas über die Art der Finanzierung aussagt. So werden die Organisationen der Kategorie A grundsätzlich von der UNESCO finanziert, während die der Kategorie B nur jeweils für einzelne Projekte oder Programme Geld erhalten. Zurzeit sind 57 Länder aus allen Kontinenten Mitglieder des CIFEJ, d. h. 57 nationale Zentren für Kinder- und Jugendfilm haben sich im CIFEJ zusammengeschlossen und arbeiten in ihm zusammen. Damit ist das CIFEJ wohl die größte Filmorganisation der Welt. Neuestes Mitglied ist bei der letzten Generalversammlung in Calcutta im November 1983 Portugal geworden. Und wir bemühen uns, die Zahl der Mitgliedsländer weiter zu vergrößern, beispielsweise ist die Volksrepublik China daran interessiert, Mitglied zu werden. Vermutlich wird sie bei der nächsten Generalversammlung aufgenommen. Darüber hinaus gibt es zehn internationale Organisationen, wie zum Beispiel UNICEF oder den Verband der Internationalen Verleih- und Produktionsverbände, internationale demokratische Jugendverbände, katholische Jugendverbände, internationale demokratische und katholische Frauenverbände, die die Programme des CIFEJ mittragen oder daran teilnehmen."

In welchem zahlenmäßigen Verhältnis stehen dabei die Länder aus Ost und West und der "Dritten Welt"?
"Im Moment setzt sich das CIFEJ in der Mehrheit aus weitgehend industrialisierten Ländern zusammen, wobei ich zu diesen auch die sozialistischen Länder, wie die Sowjetunion oder Polen und die CSSR zähle. Auf der anderen Seite natürlich die großen Industrieländer wie die USA, Großbritannien, BRD, Frankreich, Schweden, alle skandinavischen Länder, auch Australien."

Und die afrikanischen und lateinamerikanischen Länder?
"Eines der Hauptprobleme des CIFEJ und gleichzeitig eine meiner Hauptaufgaben als Präsident des CIFEJ ist es, Aktivitäten in den Ländern zu fördern, die sich in der Entwicklung befinden. Das heißt, diesen bei cinematographischen Initiativen zu helfen, die alle Bereiche des Kinderkinos berühren: Produktion, Vertrieb oder Verleih von Kinderfilmen, sowie auch Produktion von Filmen, die von Kindern gemacht werden. Es geht im Ganzen um die Förderung dessen, was wir Filmkultur nennen."

Wie können Sie dabei konkret vorgehen? Haben Sie Geld zur Verfügung, um die einzelnen nationalen Zentren zu unterstützen?
"Nein. Zunächst einmal ist es die Aufgabe des CIFEJ, die Arbeit der nationalen Zentren zu koordinieren und deren Zusammenarbeit zu unterstützen. Die Hauptarbeit wird also in den einzelnen nationalen Zentren geleistet, die Mitglieder des CIFEJ sind. Aber da das CIFEJ als Organisation alle diese Aktivitäten wiederum zusammenführt, gibt es auch verschiedene Programme, die im Namen des CIFEJ realisiert werden. Eins davon ist zum Beispiel alle zwei Jahre das Festival des von Kindern gemachten Kinos 'Décima Musa' (10. Muse), ein Festival, das durch wechselnde Länder "spazieren geht" wenn man so will. Dabei präsentieren die Mitgliedsländer des CIFEJ Filme verschiedener Kategorien: Dokumentation, Fiktion, Zeichentrick, Reportage. Und die besten Filme werden ausgezeichnet mit dem Preis der "Zehnten Muse" der internationalen Jury. Außerdem machen wir Seminare und Tagungen, auf denen etwa aktuelle medienpädagogische Fragen, allgemein die Problematik Kino und Kinder behandelt werden. Einer der Schwerpunkte des CIFEJ ist auch der "Prix CIFEJ", der auf großen Kinderfilmfestivals verliehen wird, zum Beispiel in Berlin, Moskau, Vancouver. Dieser Preis will Filme unterstützen, die die internationale Verständigung fördern. Er ist mit einer Empfehlung an die nationalen Zentren verbunden, den preisgekrönten Film in die jeweiligen Programme zu übernehmen. Das ist für einen solchen Film sehr wichtig.
Zur Finanzierung ist zunächst zu sagen, dass das CIFEJ nicht viel Geld zur Verfügung hat, sehr wenig sogar. Bei einigen Projekten konnte CIFEJ auf UNESCO-Mittel zurückgreifen, das aber leider sehr selten und dann auch in sehr bescheidenem Maße. Die meisten Veranstaltungen werden von den einzelnen nationalen Zentren finanziert, die sie im Namen des CIFEJ durchführen. Auch wenn wir eine Generalversammlung abhalten, übernimmt das jeweilige Veranstalterland alle anfallenden Kosten. Das gleiche gilt für Festivals. Auch bei der zweimal im Jahr erscheinenden Informationsschrift des CIFEJ stellt sich die Frage der Finanzierung – und die der Vorbereitung und Gestaltung. Für die nächsten zwei Jahre haben das die skandinavischen Zentren übernommen. Wir wünschen uns, dass möglichst alle Länder diese Arbeit unterstützen und gleichzeitig alle davon profitieren."

Wer übernimmt die Kosten des CIFEJ in Paris – Personal, Büro, wer zahlt den Präsidenten?
"Das CIFEJ selbst bezahlt überhaupt niemanden. Da das CIFEJ seinen Sitz in Paris hat, werden die dortigen Aufenthaltskosten von dem französischen Kinderfilmzentrum getragen. Dieses zahlt auch das Generalsekretariat, einen der Sekretäre, sowie die Bürokosten. Alle anderen Funktionen – Präsident, Vizepräsident und Delegierte – sind ehrenamtlich, ich zum Beispiel bin immer noch beim Belgrader Filminstitut angestellt. Aber zusammengefasst: Die Probleme der Finanzierung sind sehr, sehr groß und ernst. Insbesondere suchen wir im Moment zusätzliche Mittel, um interessierten Ländern mit Fachleuten beizustehen oder durch Überlassung von Material ganz praktische Hilfe zu leisten, um dort überhaupt erst einmal ein nationales Kinderfilmzentrum zu gründen."

Was sind Ihre persönlichen Hauptanliegen als Präsident des CIFEJ? Was wollen Sie fördern, was verändern?
"Zunächst sind alle Anstrengungen darauf gerichtet, die Position des CIFEJ, was die Organisation und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsländern angeht, zu stärken. In diesem Sinn stehen wir dieses Jahr zunächst vor einer großen Aufgabe: Das österreichische Zentrum ist im Namen des CIFEJ Organisator eines weltweiten Wettbewerbs, der mit Unterstützung der Vereinten Nationen ausgetragen wird. Dieser Wettbewerb findet unter dem Namen 'Wir sind jung' aus Anlass des von der UNO ausgerufenen "Internationalen Jahres der Jugend" 1985 statt. Er teilt sich in vier Kategorien auf: Dokumentation, Zeichentrick, Spielfilm und Reportage. Und er ist ausgeschrieben für junge Cineasten bis zu 25 Jahren – gestaffelt in die Gruppen bis zu 14 Jahren, bis zu 17 und bis zu 25 Jahren. Das ist eine große Sache. Die Vereinten Nationen und das CIFEJ würden gern sehen, dass auch junge professionelle Filmemacher daran teilnehmen."

Es handelt sich also nicht um ein Festival für Kinder- und Jugendfilme, sondern eines für Filme, die von Kindern oder Jugendlichen gemacht sind?
"Ja, so sieht es das Reglement vor. Bis Oktober sollen die einzelnen nationalen Zentren ihre Filme in eigenen Wettbewerben auswählen. Dann werden die nationalen Programme, die aus bis zu neun Filmen bestehen können (drei je Kategorie) beim großen Festival in Wien Anfang Februar 1985 zusammengefasst. Die dort verliehenen Preise werden so eine Art 'Oscar' für junge Filmemacher darstellen. Dieses Unternehmen wird mindestens zehntausend junge Filmemacher aktivieren – und das im Übrigen nicht nur in den Ländern, die dem CIFEJ angehören, sondern auch in UNO-Ländern, die noch kein nationales Kinderfilmzentrum aufbauen konnten. Wir haben zum Beispiel von neun Ländern erfahren, dass sie gern teilnehmen möchten, aber keine Mittel dafür haben, Bangladesh zum Beispiel. Meine Aufgabe wird es jetzt sein, bei der UNO Mittel zu besorgen, um diesen Ländern helfen zu können. Meines Erachtens lässt dieser Wettbewerb äußerst interessante Resultate erwarten, denn erstmals wird uns dabei unsere Epoche in einem großen Spiegel, soziologisch und psychologisch aus der Sicht der Jungen, vorgehalten."

Ist es Ihre persönliche Politik, dass Sie eher den von Kindern und Jugendlichen gemachten Film fördern wollen und erst in zweiter Linie den für Kinder und Jugendliche gemachten Film?
"Es gibt verschiedene Schwerpunkte für die Arbeit in den Ausschüssen und in der Generalversammlung des CIFEJ. Ein Punkt ist die Produktion und der Austausch von Filmen für Kinder und Jugendliche: Wir sind daran interessiert, dass die überall in der Welt professionell produzierten Filme ein Niveau haben, das den Bestrebungen des CIFEJ entspricht. Dass sie also in erster Linie humanitäre Ziele propagieren. Auf der anderen Seite geht es ebenso um die Förderung von Filmen, die von Kindern oder Jugendlichen gemacht sind. Nicht etwa, um zu erreichen, dass alle Kinder kleine Filmemacher werden, sondern weil das Kino ein Teil der modernen Kultur ist und wir glauben, dass die Kinder sich damit auseinander setzen sollten. Genauso wie mit der Literatur oder der Malerei. Außerdem führt das Filmemachen zu einer Auseinandersetzung mit den Medien überhaupt, wobei wir nicht nur das Kino für interessant halten, sondern auch das Fernsehen. Und besonders jetzt auch Video.
Was nun weitere Projekte für dieses und nächstes Jahr angeht, so möchten wir versuchen, einen zusätzlichen Wettbewerb – vielleicht im UNESCO-Palais in Paris – zu organisieren. Da wollen wir dann alle zwei Jahre die besten Filme aus den verschiedenen internationalen Kinderfilm-Festivals zeigen. Das könnte auch dazu beitragen, den CIFEJ-Preis als eine Art 'Oscar' des Kinder- und Jugendfilms populär zu machen.
Außerdem ist es unser Ziel, ein Archiv für Filme zu gründen, die von Kindern gemacht sind. Früher wäre es sehr schwierig gewesen, eine derartige 'Cinemathek' oder ein solches Museum zusammenzubekommen. Allein schon wegen der unterschiedlichen Techniken: 8mm, Super 8, 16mm. Jetzt aber wird das mit Video leichter möglich sein. Wir können damit zwei Dinge erreichen: einerseits mit Filmen aus einer Vielzahl von Ländern ein Zeugnis unserer Epoche geben; andererseits wird es möglich sein, durch die einfache Art der Vervielfältigung dieses Museum selbst zu vervielfältigen und es ebenso beispielsweise in Berlin, Belgrad, Paris, München oder Moskau einzurichten. Zunächst allerdings sind wir es in Belgrad, die das forcieren und möglicherweise werden auch wir es sein, die damit beginnen.
Eine gute Gelegenheit, all diese Projekte voranzutreiben und unsere Arbeit und ihre Fortschritte zu überprüfen, wird unsere nächste Generalversammlung sein. Dank der wertvollen Hilfe des sehr agilen bundesrepublikanischen Kinderfilmzentrums, an dem große Enthusiasten arbeiten, und auch dank der Unterstützung des Familienministeriums können wir diese Versammlung im Oktober in München abhalten."

Erschwert es Ihre Arbeit, dass die einzelnen nationalen Filmzentren nach sehr unterschiedlichen Mustern strukturiert sind und sehr unterschiedliche Zielsetzungen haben? Dass zum Beispiel in England die Produzenten die Initiatoren sind, während etwa in der BRD die Arbeit eher wissenschaftlich betrieben wird?
"Ja, jedes dieser Länder arbeitet auf seine eigene Weise und nach seinen jeweiligen Möglichkeiten. Aber gerade deswegen glauben wir, dass die Beteiligung am CIFEJ all diesen unterschiedlichen Richtungen einen gemeinsamen Rahmen geben kann. Und dieser Rahmen ist eben die Förderung der besten Kinderfilme, der besten Filme, die von Kindern gemacht werden, und die Förderung von Veröffentlichungen über all diese Einzel-Projekte. Ich habe dementsprechend in Calcutta sehr darauf gedrängt, dass die Beziehungen zwischen den einzelnen Mitgliedern unbedingt verstärkt und auch häufiger wahrgenommen werden sollten. Es gibt im CIFEJ eben Kinderfilmzentren, die Enormes leisten können, wie zum Beispiel das bundesrepublikanische, das schwedische, auch das französische und das sowjetische, und daneben die anderen ohne größere Mittel, ohne die Möglichkeit zu größeren Aktivitäten, die aber für uns auch sehr wichtig sind als Ausgangspunkte für Initiativen und Ideen. Das sollte besser koordiniert werden. Und wenn ich vom deutschen Kinderfilmzentrum rede, dann nicht nur deshalb, weil ich im Moment in der Bundesrepublik Deutschland bin, sondern weil ich finde, dass alles, was hier getan wird, von hohem Wert für das CIFEJ ist – trotz der ganz speziellen Schwierigkeiten hier in der BRD, vor allem was die Produktion von Kinderfilmen angeht."

Welcher Art von Kinder- und Jugendfilmen gelten Ihre ganz persönlichen Vorlieben? Welche Filme halten Sie nach dem Verständnis des CIFEJ für besonders gelungen?
"Sie wissen, ich bin ja selber Filmemacher, und ich habe auch drei Kinder. Ich bin also beim CIFEJ Delegierter von drei Kindern. Ich finde es wichtig, dass zuerst mal ein Bezug der Kinder hergestellt wird zu diesem Medium Kino, ein Bewusstsein geschaffen wird dafür, was das ist. Danach kommt alles andere. Was die einzelnen Filme angeht, spreche ich nicht so gern vom Kinderfilm, sondern eher von Filmen für junge Menschen, wobei ein guter Film für Kinder oder für junge Menschen eben ganz einfach auch ein guter Film ist. Und wir wollen eben die Produktion von guten Filmen fördern. Da wird nun oft gesagt, dass solche Filme nicht kommerziell sein dürften. Aber dazu erzähle ich Ihnen mal einen Fall, den wir beim Festival in Belgrad hatten: Da gab es zusätzlich auch eine Kinderfilmschau, für die wir im letzten 'E.T.' vorgesehen hatten. Nun hatte aber das große Festival diesen Film ausgewählt, ihn nicht dem Kinderfilmfestival überlassen. Was doch zeigt: Ein guter Kinderfilm ist auch ein guter Film für alle."

Trotzdem kann man sich doch nicht so einfach auf den Begriff "guter Film" festlegen. Sie kennen die übliche Auseinandersetzung: Konservative sagen, ein guter Film müsse zuallererst unterhalten, andere meinen, beim guten Film sind pädagogische Inhalte wichtiger, und wieder andere betonen, dass die Phantasie gefördert werden sollte, oder das politische Verständnis, oder der realistische Blick auf Alltagsprobleme – was auch immer ...
"Ich glaube, dass man Film nicht mit Erziehungsmaßnahmen verwechseln sollte, und ich finde, dass die schlechtesten Filme diejenigen sind, die von Pädagogen gemacht werden. Ich meine, dass man den Film den Filmemachern überlassen sollte, genauso wie die Bücher den Schriftstellern und nicht den Literaturprofessoren. Wichtig ist nur: Der Film sollte humanitäre Haltungen entwickeln helfen und damit zu einem neuen Menschenbild beitragen, ohne Hass und Intoleranz. Im Kinderfilm und im Film für Jugendliche hat sich, glaube ich, viel geändert. Diese Filme können nicht nur noch Märchenfilme sein – obwohl auch diese weiter bestehen sollten. Denn ich glaube, auch die innere Welt der Kinder hat sich geändert. Sie ist nicht mehr so eng, sie ist sehr viel weiter als früher, was die Beziehungen zu Mitmenschen angeht, die Gefühle, auch die Liebe. Darauf muss der heutige Kinderfilm natürlich Rücksicht nehmen. Deshalb mag ich zum Beispiel nicht besonders die Filme, die nur schöne Bilder von irgendwelchen Abenteuern zeigen. – Wenn ich also Filme zitieren soll, die ich besonders mag: Wie schon gesagt 'E.T.' Das ist zwar ein Märchenfilm, aber gleichzeitig auch ein Film, der die tiefsten menschlichen Gefühle anspricht. Natürlich aber auch Filme wie 'The Kid' von Charlie Chaplin oder 'Der Krieg der Knöpfe' von Yves Robert. Auf jeden Fall sind es immer Filme, die menschliche Werte betonen."

Und wie halten Sie es mit der Dokumentation, der Abbildung von Realität, auch wenn sie überhaupt nicht ideal oder menschlich ist?
"Natürlich muss man Kindern auch eine Vorstellung unserer Zeit vermitteln, natürlich sollen sie auch Bewusstsein für die Realität entwickeln. Ich glaube, dass es die gefährlichste Sache sein würde zu versuchen, ihnen eine völlig irreale Welt zu liefern. Ich bin aber Optimist, dass in unserer Epoche, die derartig hart und kompliziert ist, trotz allem die menschlichen Werte und Empfindungen überleben werden. Und ich glaube, dass die jungen Menschen auch alle Optimisten sind. Sie wollen in diesem Leben bestehen. Das CIFEJ setzt nicht auf Grenzen politischer oder ideologischer Art. Ich bin sehr glücklich darüber, dass das CIFEJ seit seinem Bestehen alle großen Krisen überstanden hat, selbst die, die zwischen Mitgliedsländern ausbrachen. In der Arbeit des CIFEJ haben sich internationale Krisen niemals niedergeschlagen."

Mit Video, Kabel- und Satellitenfernsehen wird sich die Situation völlig verändern. In einigen Jahren, so kündigte die Deutsche Bundespost an, werden in einer Großstadt wie Hannover wahrscheinlich über fünfzig Fernsehprogramme zu empfangen sein. Wie kann sich angesichts dieser Zukunftsaussichten der Kinderfilm, wie Sie ihn wollen, behaupten oder überhaupt entwickeln?
"Gerade angesichts derartiger Attacken und Möglichkeiten muss man heute und in Zukunft versuchen, in jungen Menschen unabhängige Haltungen zu stützen. Wenn ich von Kinokultur spreche, dann gerade in diesem Sinn: sich zu behaupten gegen Angriffe von Filmen, die Intoleranz predigen, die alle möglichen, keineswegs edlen Züge im Menschen ansprechen. Ich bin Filmemacher, liebe das Fernsehen nicht besonders, abgesehen von Sportsendungen. Aber ich glaube, wir sollten in Video eine große Möglichkeit des Mediums Fernsehen erkennen: Damit könnte man einen großen Reichtum im Programmangebot aktivieren und reaktivieren, mit alten und mit neuen Filmen. Ich habe aber auch keine Angst um das Kino, schon deshalb nicht, weil Kino in einem abgedunkelten Saal stattfindet – und das ist immer noch ein Platz, wo junge Leute sich die Hände halten können. Beim Fernsehen gibt es keine Romantik."

Ich habe auf karibischen Inseln Beispiele gesehen, wie das Medium Film Einzug in die "Dritte Welt" hält. Es gibt dort jetzt Holzschuppen, in denen erstmals mit Videoapparaturen Filme gezeigt werden – fast ausschließlich Kung-Fu-Filme oder Filme wie "Ein Mann sieht rot". Damit lernen dort die Kinder, in der Mehrzahl Besucher dieser Kinos, zum ersten Mal das Medium Film kennen. Wie wollen Sie in diesen Ländern dann sozusagen nachträglich Filmkultur entwickeln? Was kann das CIFEJ in solchen Fällen konkret tun?
"Wir haben ein Projekt begonnen: Ein Programm, zusammengestellt aus etwa 15 Filmen verschiedener Nationen, soll mit Hilfe der UNESCO in derartigen Ländern gezeigt werden. So ein Programm zu machen, ist überhaupt kein Problem, das geht schnell. Das Problem ist vielmehr, Geld aufzutreiben, um jemanden zu bezahlen, der mit diesen Filmpaketen um die Welt reist. Sozusagen einen Animateur des Programms und der Filmkultur überhaupt, der in den einzelnen Ländern auch Amateure begeistert, damit diese dort anfangen, mit Film zu arbeiten. Wir haben verschiedene Länder deswegen angesprochen und eben auch die UNESCO. Und wir sind sicher, dass wir Hilfe bekommen werden. Auch haben wir eine zugegebenermaßen etwas utopische Idee entwickelt: Wir wollen eine Zusammenarbeit herstellen von potenten Mitgliedern mit Ländern der 'Dritten Welt', die interessiert daran sind, mit der Kinderfilmarbeit zu beginnen. Ich bin sicher, dass ein Kinderfilmzentrum wie das schwedische beispielsweise solchen karibischen Staaten helfen könnte, dort Filmaktivitäten zu fördern. Kino ist, wie das Fernsehen oder die Zeitung, die erste Stufe der Kultur. Deshalb ist es so enorm wichtig. Ich denke, wenn man das so sagen darf, dass das CIFEJ da eine durchaus missionarische Rolle spielen sollte. Es gibt überall Gruppen, es gibt viele Menschen, die sich dementsprechend engagieren – es ist Aufgabe des CIFEJ, alle diese Einzelinitiativen zu einer großen, gemeinsamen Sache zu koordinieren."

Interview: Jürgen Woldt

 

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Liste - Interview

 

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"Ich wollte meinen Film machen und das Geld war eben da"| Ernst, Annette - "Ich werde darum kämpfen wie eine Löwin"| Falardeau, Philippe - "Ich habe wirklich viel gelernt bei der Sektion Generation und dafür bin ich sehr dankbar!" | Falkenberg, Marcia - Die Verwertungskette vorher planen| Fattachutdinow, Pawel und Irina Uralskaja - Unser Ziel ist es, dass junge Zuschauer sich etwas Mühe geben, etwas aus dem Film lernen und mit der Seele verstehen| Finbow, Colin - Gespräch mit Colin Finbow| Foth, Jörg - "Sie haben sich den Film ja ganz gut ausgedacht"| Francken, Sander - Gemeinsamkeiten in den Kulturen entdecken| Frazzi, Antonio - "Ragazzi, wir müssen ein Opfer bringen!"| Freitag, Hayo - "Man muss wie ein Flohzirkusdirektor aufpassen, dass alles funktioniert"| Friedrich, Gunter - "... ich werde diesen Film machen, weil er eine antifaschistische Grundposition hat"| Gagnon, Claude - "In meinen Filmen spiele ich mit sozialen Vorurteilen und falschen Bildern"| Gagnon, Claude - Mut zum Außerordentlichen| Gahr, Michael - 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"Unsere Arbeitsmethode ist mit einem dauernden Lernprozess verbunden"| Gubitosi, Claudio - "Ich möchte mit dem Festival die Welt von jungen Leuten vermitteln"| Gutman. Otmar - "Ich suche die Storys in meiner eigenen Kindheit"| Gwisdek, Robert - "Ich wollte es unbedingt ausprobieren"| Haag, Gerd - Kindern Mut machen, der eigenen Phantasie zu vertrauen| Haase, Jürgen - "Der Kinderfilm hat ein weltweites Publikum, und von daher gibt es auch einen weltweiten Bedarf"| Haase, Jürgen - Im Dienste des Filmerbes| Haffter, Petra - "Das kann doch nicht nur ein Strohfeuer zum Jahr des Kindes gewesen sein ..."| Hailer, Thomas - "Das Land Eden für den Kinderfilm gibt es nicht"| Hailer, Thomas - "Den Begriff Kinderfilm nicht als Gefängnis für Produkte sehen"| Hailer, Thomas - "Ich bin ein absoluter Fan des Kinderfilmfestes"| Hailer, Thomas - "Thank God, we can spell it"| Haimovitch, Shmuel Peleg - "Der Tod kümmert uns nicht, wenn er weit weg ist."| Hald, Johanna - "Ich fragte mich, muss es denn so niedlich sein?"| Hammerich, Rumle - "Geburt und Tod, das macht das ganze Leben doch so spannend"| Handloegten, Hendrik - "Ich finde es immer gut, wenn ein Film auf den Punkt kommt"| Haneke, Michael - "Inspiriert haben uns die Schwarz-Weiß-Fotos der Zeit, wir suchten zeitgenössische Gesichter"| Hansen, Bo Hr. - "Ich war selbst so ein Hodder"| Harbauer, Michael - Es gibt noch Luft nach oben| Hattop, Karola und Heinrich Schafmeister - "Die Produktion hat mir viele Türen aufgehalten"| Hattop. Karola - "Der Elefant ist ja ein Symbol"| Heisig, René - "Ein Kind auf der Suche nach dem Vater"| Helfricht, Christian - Gespräch mit Christian Helfricht, dem Begründer der Initiative "Schule & Film"| Helmer, Veit - Ein Geschenk für den Sohn| Hempel, Johannes - "Die Kehrseite der Medaille"| Henson, Jim - "Meine Kinder waren immer ein Teil meiner Arbeit"| Herrmann , Jörg - "Krabat" in Silhouetten-Tricktechnik mit einem Bezug zur Lausitz| Herz, Juraj - "Ich wollte keinen Problemfilm machen"| Hesselholdt, Lars - "Ich will zuerst die Herzen der Zuschauer, nicht ihren Kopf"| Hicks, Scott - "Die Persönlichkeit hat mich magisch angezogen"| Hicks, Scott - "Kinder haben ein geheimes Leben" | Hoffmann, Joy - Erster Kinospielfilm aus Luxemburg| Hoffmann, Katrin - "Man muss nicht so tun, als würden Kinder bestimmte Dinge nicht verstehen"| Hofman, Ota - "Die Kinder sind keine Kopien der Erwachsenen"| Hofman, Ota - "So ein Kinderfilm ist unsterblich, wenn er gelingt"| Hofmann, Ilse - "Tollwut" – ein Film, der in keine gängige Kategorie passt| Houtman, Ineke - "Sinn für Humor und ein großes Herz"| Hultberg, Ulf - "Gewalt ist anstrengend, sie tut weh"| Huse, Michael F. - "Ich würde mich riesig freuen, wenn der Film den Sprung nach Amerika schafft"| Imaizumi, Kaori - Mut brauchen wir – für uns selbst und für unser Land| Imboden, Markus - "Dieser Junge sollte eine Zukunft haben"| Imboden, Markus - "Eine relativ klare Geschichte, die so emotional ist"| Jachnin, Boris - Regisseur Karel Kachyna zum Siebzigsten| Jacusso, Nino - „Als Filmschaffender sehe ich meine Aufgabe als Brückenbauer“| Jäger, Stefan - "Fast jeder Junge in Äthiopien hat Messi als Vorbild"| Janosch - "Am liebsten würde ich die Welt retten"| Jung-Chi, Chang und Huang Yu-Siang - "Wir haben gemerkt, dass da eine Menge positiver Energie war"| Junkersdorf, Eberhard - "'Die Furchtlosen Vier' sind zunächst einmal reine Unterhaltung, Family Entertainment, bei dem unterschiedlichen Altersstufen etwas geboten wird"| Junkersdorf, Eberhard - Animation für die ganze Familie| Kędzierzawska, Dorata und Arthur Reinhart - "Manchmal braucht es nicht viel, um Träumen das Leben zu nehmen"| Käfer, Karl-Heinz - "Man braucht vor allem motivierte Kinder, die Geduld und Ausdauer haben" | Kaminski, Albert Hanan - "Wenn du die Welt verändern willst, musst du bei den Kindern anfangen"| Kammermeier, Steffi - "Man wird gelobt für die wunderbare Absicht, einen Kinderfilm zu machen, doch die konkrete Unterstützung dann ist eher halbherzig"| Kappler, Petra - "Wir sehen die Zeichen der Zeit"| Karbula, Nikolj - "... um die Kinderfilm-Produktion in Russland am Leben zu erhalten"| Karlström, Ewa - "Filme an die man glaubt, letztendlich möglich zu machen – darum geht es ja"| Katzenberger, Andrea - "Louis sollte so spielen wie Tom Cruise"| Kedzierzawska, Dorota - Nackt vor der Kamera| Kedzierzawska, Dorota und Arthur Reinhardt - "Wir wollten von einem Jungen erzählen, der eine schöne Seele hat"| Keil, Klaus - "Wir geben mehr als Geld"| Kendall, Nicholas - "In die Historie bin ich gegangen, weil ich vor solchem Hintergrund die Charaktere besser herausarbeiten konnte"| Kharoubi, Chergui - "Ida und Lucien" | Kiarostami, Abbas - "Ich mache Filme, um den Menschen zu helfen, sich gegenseitig besser zu verstehen" | Kiarostami, Abbas - Ich bediene mich der Wirklichkeit, um mich der menschlichen Vorstellungen anzunähern"| Kinstler, Günther - Lucas 2002| Kirchner, Barbara und Alexandra Schatz - "Plötzlich bewegen sich die Figuren, werden lebendig. Das ist das Faszinierende an unserer Arbeit."| Kishore Bir, Apurva - "Ich habe mit meinem Film auch über einen Teil meines Lebens reflektiert"| Klein, Gerhard - "Wir werden anfangen, selbst Kinderfilme zu produzieren"| Klinajew, Jegor und Semjon Treskunow - "Ganz gewöhnliche Jungen"| König, Inge - Kinderfilm GbmH – eine neue Produktionsfirma in Erfurt| König, Ingelore - Kinderfilm GmbH stellt den ersten "besonderen Kinderfilm" her| Koepp, volker - "Wir mussten uns mit der Kamera niemals verstecken"| Kohlert, Morton - "Wir hatten das Gefühl, etwas erschaffen zu haben, das alle berührte "| Konuma, Masaru - "Vom Abenteuer, erwachsen zu werden"| Koole, Boudewijn - "Ich konnte und kann das immer noch nicht glauben"| Koolhoven, Martin und Marco van Geffen - "Jeder muss seinen eigenen Weg finden."| Kopf, Christine - Frankfurter "MiniFilmclub" nimmt Formen an| Koval, Ota - "Das Blaue vom Himmel"| Kozik, Christa - "Kinder brauchen leise humanistische und poetische Botschaften"| Krää , Gernot - Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 18/1984

 

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