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Ausgabe 22-2/1985

"Ich wollte meinen Film machen und das Geld war eben da"

Interview mit Thomas Engel, Regisseur des Films "Pünktchen und Anton" (Österreich/BRD 1953)

(Interview zum Film PÜNKTCHEN UND ANTON – 1953)

KJK: Herr Engel, Sie haben 1953 den Film "Pünktchen und Anton" produziert. Wie sind Sie an den Stoff gekommen?
Thomas Engel: "Ich habe den Film vor dreißig Jahren gemacht, 1953, es war mein erster Kinospielfilm, und er hatte eine fast schicksalhafte Vorgeschichte. Sie begann in meiner Kindheit: Als Kind bekam ich zu Weihnachten von meinem Vater, Erich Engel, der seinerzeit ein berühmter Regisseur war, ein Buch geschenkt, das hieß 'Pünktchen und Anton'. Und ich schlage es auf, und vorne steht eine handgeschriebene Widmung drin: 'Lieber Erich' Engel – das war mein Vater – gucken Sie sich das Buch doch mal an, vielleicht lässt sich ein Film daraus machen. Ihr Erich Kästner.' Ich las das Buch und war begeistert, und habe es dann natürlich wieder vergessen. Als ich selbst Vater wurde und meine Kinder in dem Alter waren, das Buch zu lesen, habe ich es wieder rausgeholt und ihnen vorgelesen. Das war 1952. Ich arbeitete damals am Theater in Berlin.
Eines Tages bin ich mit den Kindern und einem Freund in eine Dramatisierung von 'Pünktchen und Anton' gegangen, die in der Berliner 'Tribüne' lief. Nach der Vorstellung haben mein Freund und ich noch zu Abend gegessen, und ich habe so aus Spaß gesagt: 'Wie wäre denn das, wenn man daraus einen Film machen würde? Man müsste ein paar Kleinigkeiten ändern – die sind für einen Film zu lang – und man müsste einiges so machen, dass der Stoff für Erwachsene interessant wird.' Da haben wir so rumgesponnen und uns ein paar Sachen überlegt. Am nächsten Tag rief mein Vater aus München an und bat mich, ihm irgendwelche philosophischen Bücher zu schicken – und bei der Gelegenheit fragte ich ihn, was er so im Augenblick macht. Er sagte: 'Ich habe hier einen festen Vertrag bei der ... Firma, und die haben mir so ein idiotisches Drehbuch vorgelegt, einen Kinderfilm. Alle anderen Regisseure haben schon abgelehnt, ich will's auch nicht machen.' Frag ich, was ist es denn? 'Pünktchen und Anton'. – Da habe ich vorgestern mit 'nem Freund drüber gesprochen, wie man daraus einen Film machen könnte. Da sagt er, 'Ja Menschenskind, schreib' das mal hin, skizzier das und schick's mir' und ein paar Tage später bekam ich einen Auftrag von der Firma, das Drehbuch zu schreiben. Ich habe es dann zusammen mit einer versierten Autorin, der Maria von der Osten-Sacken, geschrieben. Und als das Drehbuch fertig war, sagte der Chef von der Filmfirma: 'Hören Sie zu, wenn Sie jetzt das hübsche Drehbuch geschrieben haben, dann inszenieren Sie es auch selbst.' Auf diese Weise bekam ich den Film und auf diese Weise entstand für mich 'Pünktchen und Anton'. Das ist die schicksalhafte Verkettung."

Was hat Ihnen an dem Stoff so gut gefallen, was war für Sie das Hauptthema?
"Na ja, das ist bei Kästner ja immer der auf sehr ulkige Weise moralisch erhobene Zeigefinger: 'Armen Leuten soll man helfen und arme Leute sind gut und auch ein reiches Kind kann ein gutes Herz haben, auch wenn es so Eltern hat, wie eben Pünktchen sie hat', das alles hat mich damals als Kind beeindruckt, und das war natürlich auch das Anliegen des Films in der damaligen Zeit.
Als Erwachsener sah ich das Thema mehr darin, dass ein Kind abgeschoben wird von den Eltern und die Moral dann eben ist, dass die Eltern es zum Schluss einsehen und das Kind gerührt in die Arme nehmen und sich nun wirklich voll um das Kind kümmern wollen, wobei es sicher bei dem guten Vorsatz bleiben wird für 14 Tage."

Hatten Sie beim Schreiben des Drehbuchs außer mit der Drehbuchautorin Maria von der Osten-Sacken auch regelmäßig Kontakt zu Erich Kästner? Hat er, wie beim "Doppelten Lottchen", an der Filmfassung mitgearbeitet?
"Nein. Ich hatte damals gar keinen Kontakt zu Erich Kästner und er wollte keinen zu mir. Denn er hatte ja ein Drehbuch geschrieben, das – wie gesagt – mein Vater und vor ihm andere namhafte Regisseure abgelehnt hatten. Es war ihnen zu kindertümelnd, sie wollten einen Film für die ganze Familie, also auch für Erwachsene. In dieser Situation musste die Produktionsfirma befürchten, einen Stoff gekauft zu haben, für den sie keinen Regisseur fand. Deswegen waren sie froh über mein Interesse und Engagement, weil sie dadurch den Film überhaupt produzieren konnten. Aber ich weiß, dass Erich Kästner mir das sehr übel genommen hat, was ich viele Jahre später, als ich ihn kurz kennen lernte, noch sehr deutlich zu spüren bekam."

Was waren denn Kästners Kritikpunkte?
"Kästner wollte sein Buch original verfilmt haben, ohne Änderungen. Und ich hatte einiges geändert. Zum Beispiel hat Anton im Buch den Geburtstag der Mutter vergessen, worüber sie unendlich traurig ist, und ich habe es ein bisschen dahingehend geändert, dass er in den Verdacht kommt, Geld gestohlen zu haben. Die Mutter ist ihm daraufhin böse, und er ist traurig darüber, dass die Mutter ihm nicht vertraut. Aber all das lag in der Linie des Buches. Ich habe auch noch ein paar Sachen dazugeschrieben, zum Beispiel die eine Szene im Zoo, ich weiß nicht, ob Sie das mit dem kleinen Nilpferd in Erinnerung haben. Da hatte ich das große Glück, dass, nachdem wir das geschrieben hatten, im Wiener Zoo tatsächlich ein Nilpferd geboren wurde und dass wir es so tatsächlich ins Bild bringen konnten."

Wie teuer war der Film? Und wissen Sie noch, wie die Produktionsgelder zusammengebracht wurden? Gab es staatliche Förderung für diesen Film?
"Nein, das alles weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es ein deutscher Verleiher war, die Herzog-Film, und ein österreichischer Produzent, Ringfilm. Insgesamt bin ich damals so unbefangen an den Film rangegangen, dass ich mich um diese Dinge überhaupt nicht gekümmert habe. Und es hat mich auch nicht interessiert. Ich wollte meinen Film machen und das Geld war eben da und hatte da zu sein und war auch damals da. Es war also niemals eine Situation, wo ich sagte, ich möchte gern das und das haben, und die sagten, das kriegen Sie nicht, weil wir das Geld nicht dafür haben. Es war alles da, was ich glaubte zu brauchen für den Film. Heutzutage weiß ich natürlich genau, wie viel Geld ich habe. Ich mache zum Beispiel im Augenblick eine Serie, da weiß ich auch, wo ich mich von vornherein einschränken muss und wo ich von vornherein sage, also das möchte ich zwar, aber das kann ich gar nicht durchsetzen, weil das Geld nicht da ist. Heute weiß man schon Bescheid als Regisseur. Früher hat man sich nicht drum gekümmert. Da machte man seinen Film, und der kostete soundso viel, und es war auch nicht ein so festgelegter Etat wie heute. Damals hatte der Produzent immer noch die Chance, mehr zu verdienen, als der Film gekostet hat."

Schwierigkeiten finanzieller Art gab es also nicht. Gab es denn andere Probleme mit der Produktion?
"Ja, die Schwierigkeit bei meinem Film war eigentlich hauptsächlich, dass es eine Wiener Firma war, die diesen Film machen wollte, und dies ist ja ein ausgesprochen berlinerisches Buch. Es spielt an der Weidendammer Brücke, am Schiffbauer Damm usw. in Berlin. Die Wiener wollten natürlich Wiener Kinder für Pünktchen und Anton nehmen. Dagegen habe ich mich aber ganz entschieden gewehrt."

Wie haben Sie die Kinder für "Pünktchen und Anton" gesucht und gefunden?
"Mit einer Riesenpressekampagne haben wir die Kinder gesucht. Über 5000 Fotos wurden uns eingeschickt. Aus denen wurden die ausgesucht, die typmäßig in Frage kamen. Mit diesen Kindern habe ich mich tagelang unterhalten, ob sie intelligent, lustig, nett sind. Zum Schluss hatte ich für beide Rollen und noch für den Klepperbein, also für drei Rollen hatte ich dann etwa 40 Kinder je Rolle. Mit denen haben wir Probeaufnahmen gemacht. Schließlich waren für Pünktchen zwei übrig, und ulkigerweise waren das die Sabine Eggerth natürlich und Christine Kaufmann. Mein Kameramann war für Christine Kaufmann, weil sie das hübschere Kind war, und ich plädierte sehr für Sabine, weil sie die bessere und frechere und für meine Begriffe damals begabtere war. Sabine Eggerth kam aus Berlin."

Aber Anton kam doch nicht aus Berlin?
"Ja, der ist dann doch entgegen meinen Vorstellungen ein kleiner Münchner gewesen, aber er sprach nicht so münchnerisch wie die von den Wiener Produzenten vorgeschlagenen Kinder wienerisch redeten. Sie hatten die damaligen Kinder Loni von Friedel und ihren Bruder Fritz im Auge. Beide sind ja später Schauspieler geworden. Nichts gegen deren Begabung, aber es ging mir darum, dass ich keinen Wiener Dialekt in diesem Film wollte, der sich in starkem Maße auf die von Erich Kästner präzis formulierten berlinerischen Dialogsätze stützte. Obwohl ich mich bei den Kindern gegenüber der Produktion durchgesetzt hatte, war meine Schwierigkeit halt, dass ich lauter Wiener Schauspieler hatte, wo ich eigentlich Berliner Schauspieler haben sollte. Und das waren andererseits wieder sehr gute Wiener Schauspieler, einer besser als der andere, aber es war eben nicht das echte Pünktchen und Anton, was ich mir vorgestellt hatte, was eben einfach in Berlin stattfinden müsste."

Wie war die Arbeit mit den Kindern?
"Ich fand es eigentlich ganz typisch, dass die beiden Jungen keine allzu große Lust hatten, am Film zu arbeiten, während die Sabine, das Mädchen, große Lust hatte, ihren Spieltrieb im Film auszuleben. Die Jungs, die wollten lieber mal raus und Fußball spielen und waren etwas unlustig, wenn man sie an den Drehort zurückholte."

Haben Sie die Kinder speziell auf ihre Rollen vorbereitet, zum Beispiel den Film chronologisch vorher einmal durchgespielt?
"Ja, ich habe mit ihnen an den Sonntagen die Dialoge durchgesprochen, damit wir dann im Atelier schneller arbeiten konnten. Wenn sie den Text schon konnten und wussten, wie sie's spielen sollten, konnten sie sich dann voll auf die etwas komplizierte Technik konzentrieren. Ich hatte einen überpräzisen Kameramann, einen der damaligen Spitzenmänner, Hans Weimayr. Der war sehr darauf bedacht, dass die Schauspieler, also auch die Kinder, bei einer Bewegung von einem Ort zum anderen auf, den präzisen Punkt kommen sollten, den er eingezeichnet hatte, weil dort das optimale Licht war. Er konnte manchmal gar nicht verstehen, dass der Junge, der den Anton spielte, eben dreißig Zentimeter daneben stand. Da war er sehr vorwurfsvoll und sehr indigniert!"

Wie haben denn die Kinder darauf reagiert?
"Die haben natürlich gar nicht kapiert, worauf es ankommt! Sie haben ihn vollkommen fassungslos angeschaut ... Sabine schon, sie war sehr clever. Sie hatte ein gutes Gespür. Wenn sie zum Beispiel mit Requisiten spielte und dabei etwas falsch gemacht hatte, hat sie das oft selbst korrigiert und gleich kapiert, dass es verkehrt war, während die Jungen halt was verkehrt gemacht haben und dann hat man's ihnen gesagt und dann haben sie einen verständnislos angeschaut und haben's beim nächsten Mal genauso verkehrt gemacht und erst beim übernächsten Mal richtig."

Hatten die Kinder irgendwelche Einwirkungsmöglichkeiten auf das Buch oder ihr Spiel?
"Es war so, dass die praktisch lernen mussten und das machen mussten, was da stand. So wurde überhaupt damals gearbeitet, da wurde ja nicht diskutiert, da wurde rein autoritär gearbeitet. Es ist natürlich Glückssache, ob man ein begabtes Kind findet oder ein weniger begabtes. Bei einem wirklich begabten Kind, so wie bei Sabine, braucht man eigentlich fast gar nichts zu inszenieren, die bringen alles von selbst. Und bei einem mittelbegabten Kind ist es sehr schwierig, es auf eine gewisse Natürlichkeit hinzubringen, damit es nicht so wie in der Schule klingt, wenn sie ein Gedicht aufsagen."

Wie war das Drehverhältnis bei Ihrem Film?
"Daran erinnere ich mich nicht mehr, aber damals hat man schon großzügiger gedreht als man es heute darf. Wir hatten auch viel längere Drehzeit. Ich erinnere mich nicht präzise, aber es waren so zwischen 42 und 45 Drehtage, wobei man bedenken muss, dass ein Drehtag damals länger war als ein heutiger, der durch die Gewerkschaften immer mehr reduziert wird. Wir haben von morgens 8 Uhr bis 7 Uhr abends gedreht."

Mit den Kindern?
"Ja, das war damals alles nicht so, das wurde nicht so streng genommen. Da gab's keine Verordnung wegen Kinderarbeit oder so. Nun waren die Kinder auch nicht dauernd dran. Es kam vor, dass die erst nachmittags kamen und nur am Nachmittag zu tun hatten, oder vormittags und dann am Nachmittag frei hatten. Aber in Hauptrollen hatten sie zum Teil auch ganze Drehtage."

Und waren dann von der Schule befreit?
"Ja. Aber ich hatte nicht das Gefühl, dass die Kinder überfordert wurden. Vor allen Dingen Sabine war mit einem wahnsinnigen Spaß dabei!"

Sie sagten vorhin, Sie wollten keinen reinen Kinderfilm, sondern einen Familienfilm machen. Wie und vor wem ist der Film damals gelaufen? In allen drei Vorstellungen?
"Der Film lief damals unter dem Motto: Ein Film für Leute von 7 bis 70, also für die ganze Familie bis zum Großvater. Der Film war wohl auch in dieser Richtung ein Erfolg, denn er gehörte zu den 10 erfolgreichsten Filmen des damaligen Jahres, also rein publikumsmäßig zu den erfolgreichsten."

Wie hat sich die Film- und die Kinolandschaft seit damals verändert?
"So richtig kann ich das eigentlich gar nicht beurteilen, weil ich so ganz aus dem Spielfilmbereich raus bin. Ich bin seit Jahren nur noch beim Fernsehen. Mein letzter Spielfilm war im Jahre 1963 mit Heinz Rühmann 'Meine Tochter und ich' und seitdem habe ich nichts mehr gemacht, nur noch Fernsehen. Allerdings viel mehr Fernsehen, als damals Film, also im Jahr viel mehr gearbeitet und viel weniger verdient.
Das kam damals alles sehr schnell, plötzlich ist man raus. Dem Zusammenbruch von dieser Art Film der 50er- und frühen 60er-Jahre folgten die Leute von 'Opas Kino ist tot' und ich zählte damals, obwohl ich noch vergleichsweise jung war, zu den Opas und war weg vom Fenster, was den Film anbelangt. Ich würde gerne wieder einen großen Spielfilm machen, aber ich muss andererseits sagen, dass mich auch viele Sachen beim Fernsehen sehr gereizt haben und Spaß machten und machen."

Haben Sie seither wieder mit Kindern im Film gearbeitet?
"Nein, ich habe keinen weiteren Kinderfilm gemacht. Nur einmal für das Fernsehen, eine Folge von 'Lemmy und die Schmöker'."

Würden Sie wieder Kinderfilme machen, heute?
"Mit einem wirklich guten Buch – ja."

Das Gespräch führten Theda Kluth und Ulrike Filgers

 

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Liste - Interview

 

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Das ist das Faszinierende an unserer Arbeit."| Kishore Bir, Apurva - "Ich habe mit meinem Film auch über einen Teil meines Lebens reflektiert"| Klein, Gerhard - "Wir werden anfangen, selbst Kinderfilme zu produzieren"| Klinajew, Jegor und Semjon Treskunow - "Ganz gewöhnliche Jungen"| König, Inge - Kinderfilm GbmH – eine neue Produktionsfirma in Erfurt| König, Ingelore - Kinderfilm GmbH stellt den ersten "besonderen Kinderfilm" her| Koepp, volker - "Wir mussten uns mit der Kamera niemals verstecken"| Kohlert, Morton - "Wir hatten das Gefühl, etwas erschaffen zu haben, das alle berührte "| Konuma, Masaru - "Vom Abenteuer, erwachsen zu werden"| Koole, Boudewijn - "Ich konnte und kann das immer noch nicht glauben"| Koolhoven, Martin und Marco van Geffen - "Jeder muss seinen eigenen Weg finden."| Kopf, Christine - Frankfurter "MiniFilmclub" nimmt Formen an| Koval, Ota - "Das Blaue vom Himmel"| Kozik, Christa - "Kinder brauchen leise humanistische und poetische Botschaften"| Krää , Gernot - 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"Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 22/1985

 

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