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Ausgabe 140-4/2014

„Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“

Gespräch mit Andreas Kramer, stellvertretender Vorstand HDF KINO e.V.

Interview

Andreas Kramer ist seit 2000 Hauptgeschäftsführer im Hauptverband Deutscher Filmtheater (HDF KINO e. V.) und seit Juni 2005 stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Er hat Politikwissenschaft, Geschichte und Psychologie in Bonn studiert und im Fach Politikwissenschaft promoviert. Er ist persönlicher Referent verschiedener Bundestagsabgeordneter und half beim Aufbau der Stiftung St. Barbara zur Durchführung von Landminen-Räumung in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt und den Vereinten Nationen. Derzeit ist er aktiv in folgenden Gremien: als Vorstandsmitglied Deutsche Filmkünstlernothilfe, Mitglied im Kuratorium Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Mitglied im Kuratorium des Fördervereins Deutscher Kinderfilm e.V. und Mitglied im Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt Berlin.

KJK: Die deutschen Kinderfilme gehörten im letzten Jahr zu den erfolgreichsten deutschen Filmen, man könnte meinen, dass eigentlich alles bestens läuft. Trotzdem nun die Initiative "Der besondere Kinderfilm", an der sich der Hauptverband Deutscher Filmtheater (HDF KINO) beteiligt. Was versprechen Sie sich davon?
Andreas Kramer: Die Idee zu dieser Initiative ist schon vor über zwei Jahren geboren worden. Im Wesentlichen ging es darum, beim besonderen Kinderfilm in zwei Richtungen zu fördern: Zum einen beginnt er planbar beim Drehbuch und zum anderen sind die öffentlich-rechtlichen Sender mit eingebunden. Das Projekt setzt ein sehr positives Signal, ist aber noch übersichtlich und sollte weiter ausgebaut werden.

Und wie kann sich HDF KINO da einbringen?

Wir haben zahlreiche Mitglieder, die sich schon seit vielen Jahren und unabhängig von aktuellen Initiativen im Bereich Kinderfilm engagiert haben zum Beispiel im September mit der Veranstaltung "Weltkindertag im Kino". Das gilt übrigens für alle Kinobetriebsgrößen, die regional den Kinderfilm unterstützen. Wichtig ist uns heute außerdem die Zusammenarbeit mit Vision Kino an der Schnittstelle Film- und Schulbildung. Das Engagement der Kinobetreiber hängt auch davon ab, wie die Situation vor Ort ist. Oft gibt es hier seit langem laufende Kooperationen mit Schulen, Kindergärten und Bildungseinrichtungen. Dies wirkt regional und steht nicht so im Fokus der Öffentlichkeit. Das Interesse am Kinderfilm hat sich dennoch positiv verändert und ist größer geworden, auch, weil sich die Mediennutzung in den letzten Jahren radikal gewandelt hat. Die Technik kommt zum Menschen und macht es heute möglich, viel mehr Kinderfilme anbieten zu können. Der Kinderfilm war immer fest mit den Kinos verbunden. Trotzdem müssen wir uns bei der Technikentwicklung fragen, wo werden Kinder für den Film sozialisiert, mit welchen Inhalten mache ich das und wann fange ich damit an. Und an dieser Stelle spielt das Fernsehen noch eine zentrale Rolle, gerade klassisch bei der Umsetzung von Märchenstoffen. Wir stehen vor der Herausforderung, auch gute Stoffe zu finden, die sich filmisch umsetzen lassen, aber eben nicht nur auf bekannte Bucherfolge aufsetzen. Mit dieser Hürde können wir inzwischen ganz gut umgehen. Komplizierter wird es, wenn wir das Profil des Kinderfilms bestimmen wollen: Was ist ein Kinderfilm? Wo grenzt er sich zum Familienfilm ab? Wir können alle möglichen Zielgruppen für das Kino genau benennen, nur beim Kinderfilm tun wir uns schwer. Wie sieht eine Zielgruppe Kind aus?

Es gibt eben nicht die Zielgruppe Kind, sondern ganz unterschiedliche Gruppen, je nach Alter.

Wenn mir jemand einen Film wie z. B. "Lauras Stern" nennt, dann sage ich ja, das ist ein Kinderfilm, aber wenn jemand einen Titel aus dem großen verfügbaren Repertoire z. B. der aktuellen Animationsfilme aufzeigt und vielleicht noch in 3D, wird es schon schwierig. Die Grenzen verschwimmen – wo endet der Kinderfilm und wo fängt der Jugend- bzw. Familienfilm an? Wie kommuniziere ich einen Familienfilm, der auch kindgeeignet ist? Die Kommunikation des Kinderfilms ist eine riesige Herausforderung.

Der originäre Kinderfilm steht in Konkurrenz zu Bestsellerverfilmungen, großen Marken oder Blockbustern. Der Hauptverband Deutscher Filmtheater (HDF) will ein Marketingkonzept für den "besonderen Kinderfilm" entwickeln: Gibt es schon Überlegungen dafür?
Wir sind seit jeher interessiert, das Kino zu einer Art Medienkompetenzzentrum für Schulen und Bildungseinrichtungen zu machen. Ich habe auf Vision Kino verwiesen. Bislang fehlt aber ein generisches Marketing-Konzept, um Kinder insgesamt an den Film im Kino heranzuführen. Die Initiative "Der besondere Kinderfilm" bietet Anlass, darüber nachzudenken.

In Fachgesprächen wurde auch über die Entwicklung eines Kinderfilmlabels diskutiert: Was halten Sie davon und wie könnte so ein Label aussehen?
Die Idee ist oft diskutiert worden, doch auch hier ist der wichtigste Punkt die Frage der Definition. Was ist ein Kinderfilm? Wenn ich ein Label erfinde und vergebe, ist das eine Auszeichnung, aber gleichzeitig auch eine Ausgrenzung. Positiv ist, dass für den Besucher etwas sichtbar gemacht wird. Er kann sich orientieren – wobei auch die Filmbewertungsstelle in Wiesbaden eine wichtige Rolle übernehmen könnte, um konkret Kinderfilme zu beschreiben. Wir haben den Königsweg noch nicht gefunden. Hier zeigt sich, wie wichtig das Kino vor Ort und seine Mitarbeiter sind. Der direkte Kontakt an der Basis und mit dem Publikum liefert wichtige Informationen darüber, welche Zielgruppe was sehen will. Da spielt auch das Thema 3D eine Rolle. Passen 3D und Kinderfilm eigentlich zusammen? Es gibt Kinder, die kommen mit 3D gar nicht klar. Und so etwas klärt sich nur vor Ort.

Und Sie bekommen auch immer Rückmeldungen von den Kinobetreibern …
Ziemlich detailliert, wenn zum Beispiel ein Film als Familienfilm angekündigt wurde, aber sich bei den Besuchern herausstellt, dass trotz passender Altersfreigabe ihre Kinder bei dem Film Angst hatten, dann gibt es die Resonanz, das ist überhaupt kein Kinderfilm. Da ist dann der persönliche Kontakt im Kino zum Besucher wichtig.

Sie finden es wichtig, dass die öffentlich-rechtlichen Sender bei der Initiative dabei sind. Originäre Kinderfilmstoffe hat es auch vorher schon gegeben und wenn man sich die originären Kinderfilme ansieht, die in den letzten Jahren in die Kinos gekommen sind, ist eigentlich kein nennenswerter Erfolg darunter. "Wintertochter" oder "Ricky – Normal war gestern" oder "Der Himmel hat vier Ecken". Die Ergebnisse an Besucherzahlen sind das eine, das andere ist auch die Qualität. In etlichen Fällen lässt beides zu wünschen übrig. Was soll die Initiative jetzt besser machen, was vorher mit originären Kinderfilmen nicht geklappt hat?
Der Vorteil dieser Initiative ist, dass sie nicht an einem Punkt ansetzt. Sie hat eine eigene Struktur. Es werden verschiedene Projekte gesichtet, es gibt daraus eine Auswahl von Projekten, die die Chance haben, gefördert und in die Produktion geschubst zu werden. Das hatten wir so in dieser Form vorher nicht.

Aber bei der Kinderfilmakademie wurden doch auch originäre Stoffe entwickelt ...
... sicher eine ähnlich gelagerte Geschichte, aber sie hatten nicht diese Art Unterstützung im Hintergrund. Vor allem den Sendern kommt bei der Finanzierung nach wie vor eine wichtige Rolle zu. Es geht ja nicht nur ums Geld, es geht auch um die Rechte, die nachher weitergegeben werden. Die Arbeit der Akademie ist wichtig. Sie wird weiterhin hervorragende Arbeit machen, aber mit der Initiative bewegen wir uns auf einer anderen Ebene. Mit den dortigen Filtern von Sichtung und Vorauswahl der Projekte soll früher auf erfolgreiche Stoffe hingewirkt werden, die dann auch über gutes Marketing die Chance haben, zum Erfolg zu werden.

Das Ziel der Initiative sind zwei Kinderfilme nach originären Stoffen pro Jahr, die ersten beiden Projekte sind ausgewählt und gehen in Produktion, aber sind nicht zwei Filme pro Jahr zu wenig? Die Filmotter-Initiative hatte einmal fünf Independent-Kinderfilme im Jahr gefordert.
Ich wünsche mir mehr, aber wir müssen irgendwo einmal anfangen. Doch bevor mit zehn Filmen gestartet wird und das Projekt gegen die Wand läuft, beginnen wir lieber mit zwei. Und wenn es ein oder zwei Jahre lang gut funktioniert, dann kann das Projekt in den folgenden Jahren ausgeweitet werden. Vielleicht verändern sich im Zuge der Initiative auch die Förderstrukturen. Auch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsministerin Monika Grütters, hat ein Rieseninteresse daran, dass der Kinderfilm gefördert wird, im Koalitionsvertrag wurde das zudem auch festgelegt.

Besteht nicht die Gefahr, dass die Filmförderungsanstalt (FFA), die voraussichtlich 500.000 Euro für den "besonderen Kinderfilm" zur Verfügung stellen wird, sich mit Hinweis auf die Initiative aus dem Bereich des originären Kinderfilms verabschieden wird?
Nein, das glaube ich nicht, weil es ja keine Intendantenentscheidung ist, sondern es ist eine hochkompetente Jury, die über die Stoffe entscheidet. Wenn der Vergabekommission gute Stoffe vorgelegt werden, haben diese immer Chancen. Wenn man sich die Top Ten der deutschen Filme ansieht, dann sind in den letzten Jahren meist bis zu drei Kinder- und Jugendfilme darunter, insofern sind die Entscheidungen der FFA sehr gut.

Etliche Kinderfilme landen bei den Besucherzahlen zwischen 5.000 und 50.000 Besuchern, oft sind Filme dabei, die in ihren Produktionsländern von Skandinavien bis zu den Niederlanden fast eine Million Besucher hatten. Müssten nicht auch ausländische Produktionen eine besondere Förderung erfahren? Denn offensichtlich haben doch originäre Stoffe generell das Problem, ihr Publikum zu finden.

Wenn es gelingen könnte, eine übergeordnete Form der Kinderfilm-Förderung zu schaffen, wäre das gut. Aber man muss auch aufpassen, dass die Filme dann auch ins Kino kommen. Das Kino ist für mich der Ort, an dem Kinder für den Film sozialisiert werden sollen. Auf europäischer Ebene werden gerade Ideen einer paneuropäischen Video-on-Demand-Plattform diskutiert, um den europäischen Film europaweit schneller distributieren zu können. Und da müssen wir aufpassen, damit wir uns nicht mittelfristig vom Kino entfernen. Wenn, dann brauchen wir eine Förderform, die gerade beim Kinderfilm interessante Projekte nach Deutschland holt, aber auf dem Kinoweg. Natürlich müssten die Verleiher mit ins Boot geholt werden.

Verleiher können aber auch nicht unbegrenzt Filme ins Kino bringen. Und wenn ein Verleih zwei oder drei Kinderfilme pro Jahr startet, ist das schon das obere Limit.
Ja und es ist jetzt schon so, dass wir bis zu 530 Filme haben, die pro Jahr in den Kinos gestartet werden. Da ist es schwer genug, für Kinder- und Familienfilme immer einen Platz zu finden. Doch die Kinobetreiber sind da schon weiter als die Verleiher, denn mit der Digitalisierung der Projektion haben wir unter großem finanziellem Aufwand die digitale Technik installiert, die uns eine größere Flexibilität beim Abspiel ermöglicht. Da wäre es ganz einfach, einen Kinderfilm dichter an den Zeitfenstern des Nachwuchses und seinen Eltern zu platzieren, aber da stoßen wir teilweise noch auf analoges Denken.

Die Verleiher wollen, dass ihre Filme den ganzen Tag über gezeigt werden ...

Im Guten heißt es, der Film muss an einem Tag so und so oft gezeigt werden, im Schlechten heißt es, ein Blockbuster muss drei Mal am Tag gezeigt werden und auf dieser Leinwand darf kein anderer Film laufen. Das ist analoges Denken aus Zeiten von 35mm-Filmen und Kopien. Gerade der Kinderfilm könnte von der Flexibilität, die wir jetzt durch die Digitalisierung erreicht haben, enorm profitieren, um ihn öfter und besser zu platzieren. Aber es gibt Verleiher, die verlangen bei Filmen, die sich inhaltlich zwischen Kinder- und Familienfilm bewegen, dass sie auch um 20 Uhr gezeigt werden. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß, die Kinder kommen zu dieser Zeit nicht mehr und dem Kino wird Raum und Gelegenheit genommen, sich wirtschaftlich zu entwickeln. Denn das Kino könnte zu dieser Zeit mit einem anderen Film viel mehr Publikum ansprechen.

Die Anzahl der Kopien war beim Kinderfilm bisher auch immer eine Frage des finanziellen Aufwands, Verleiher haben die Kinderfilme deshalb nur mit wenigen Kopien gestartet. Durch die Digitalisierung sind die Kosten enorm gesunken, also könnten die Kinderfilme gleichzeitig in mehr Kinos gezeigt werden als bisher. Wird denn die Zahl der digitalen Kopien erhöht?
Er könnte sie erhöhen ...

Und erhöht er sie nicht?
Nicht maßgeblich. Gerade bei Filmen, die auf erfolgreichen Büchern aufgesetzt haben wie z. B. "Fünf Freunde" oder "Wilde Hühner" hat es entsprechende Nachfragen von Kinobetreibern gegeben, weil nicht alle, die den Film spielen wollten, auch bedient worden sind. Inwieweit das beim originären Kinderfilm gegeben ist, weiß ich nicht. Aber theoretisch müsste es so sein, dass jeder, der einen Kinderfilm zeigen will, auch mit einer Kopie versorgt werden sollte.

Aber das Umdenken hat noch nicht stattgefunden?
Das ist ein Prozess. Es gibt Verleiher, die stehen dem viel offener gegenüber. Andere denken noch in alten Strukturen. Denn seit vielen Jahren gehört zur wirtschaftlichen Bewertung eines Films die Zahl der Besucher pro Kopie: Wenn ich die Kopienzahl schmal halte, habe ich einen höheren Besucher-Schnitt. Gerade bei den großen ausländischen Studios spielt das eine wesentliche Rolle. Deutsche Produzenten und Verleiher sind da flexibler. Auch wenn sich bereits etwas verändert hat, wird die Vergabe von Kopien (besser DCPs) immer noch als Mittel der Steuerung eingesetzt. Bei der Verteilung der Kopien (DCPs) gibt es auch im digitalen Zeitalter Rankings von Kino-Umsätzen. Dies spielt auch beim Kinderfilm eine gewisse Rolle. Eigentlich könnte eine Versorgung mit Kinderfilmen über Kinobetriebsgrößen hinaus grundsätzlich einfacher stattfinden. Allerdings muss man fairerweise berücksichtigen, dass zahlreiche Kinos, gerade im mittelständischen Bereich, ihre Digitalisierung über "Virtual Print Fee"(VPF)-Modelle finanziert haben. Das Finanzierungsmodell wurde entwickelt, um die Verleiher an den Kosten für den digitalen Umstellungsprozess zu beteiligen. Beim sogenannten VPF-Modell wird ein Drittmittelgeber eingebunden, der die Vorfinanzierung der digitalen Ausrüstung übernimmt, die Refinanzierung erfolgt aus Abgaben der Kinobesitzer und Verleiher. Diesen VPF-Modellen liegt zugrunde, dass von jeder Startkopie vom Verleih eine bestimmte Summe zur Finanzierung des Projektes gezahlt wird. Also je mehr Startkopien ein Verleiher ins Kino bringt, umso höher fallen die VPF-Summen aus, denn der Betrag pro Kopie ist fest. Da überlegt ein Verleiher schon, ob das mögliche Einspielergebnis einer Kopie auf Kinoseite hoch genug ist. Wenn der Verleiher hier eher zu einem Nein kommt, erhält das Kino keine Kopie und der Film findet nicht statt.

Interview: Manfred Hobsch

 

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Liste - Interview

 

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Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 140/2014

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