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Ausgabe 17-1/1984

echt tu matsch

Gespräch mit Claus Strigel und Bertram Verhaag von 'Denkmal-Film'

(Interview zum Film ECHT TU MATSCH)

Claus Strigel und Bertram Verhaag arbeiten inzwischen seit sieben Jahren zusammen. In dieser Zeit sind neben dem Kinofilm "Was heißt'n hie Liebe?" und vielen Dokumentarfilmen auch drei Kinderkurzspielfilme entstanden ("Klaufieber", "Typisch Weiber" und "Wer wohnt im Wohnzimmer?"). Mit "Echt tu matsch" stellen die Denkmal-Filmer nun ihre bisher größte Spielfilmproduktion vor.

Kurzinhalt: In der Dante-Realschule tobt das Leben, denn die Kinder und Jugendlichen haben die Macht über den Schulbetrieb übernommen. Direktor Zander hat sich eigentlich auf dieses Experiment eingelassen, weil er seinen Schülern beweisen möchte, dass Schule so nicht funktionieren kann. Doch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a nehmen die Sache so energisch in die Hand, dass darüber nicht nur Herr Zander ins Schwitzen gerät.

KJK: Wie ist die Idee zu "Echt tu matsch" entstanden?
Claus Strigel: "Wir haben uns schon in zwei Kinderfilmen mit – abstrakt gesagt – struktureller Gewalt gegen Kinder beschäftigt. Dabei ging es um Mädchen- und Jungenrollen und um das Zusammenwohnen von Eltern und Kindern. Wir haben dabei jedes Mal die Verhältnisse auf den Kopf gestellt, um eingefahrene Verhaltensweisen und Ungerechtigkeiten deutlich zu machen. Mit dieser Vorgeschichte sind wir auf das Thema 'Schule' gekommen und haben plötzlich mit Erstaunen festgestellt, dass etwas erstaunlich Sinnvolles dabei herauskommt, wenn man die übliche Machtstruktur einer Schule einmal radikal auf den Kopf stellt: Kinder müssen nicht mehr lernen, was im Lehrplan steht, egal, ob es sie interessiert oder nicht, sondern sie lernen aus eigener Neugierde, aus eigenem Impetus. Aus dieser Grundidee ist in 1 1/2 Jahren Arbeit eine lange Geschichte entstanden, in der sehr viel passiert. Dabei sind die Themen 'strukturelle Gewalt', 'Lernen', 'Schule' ziemlich in den Hintergrund getreten. Im Vordergrund steht die Geschichte, die erzählt wird und die aus vielen Fäden besteht: die Beziehung zwischen Uli und Bastian, die Entwicklung der Klasse 7a, die Versuche des Direktors, mit der neuen Situation zurecht zu kommen, die Playback-Band, um nur einige zu nennen. Dabei ist der Film auch von einer 15-Minuten-Idee auf eine 90 Minuten lange Spielhandlung angewachsen."

Wen konntet Ihr für diese Idee begeistern?
Bertram Verhaag "Wir haben dieses Exposé an viele Fernsehanstalten geschickt und dabei von Redakteur Pierre Le Page von der Kinderfilmredaktion des SFB eine positive Antwort bekommen. In Koproduktion mit dem SFB ist der Film dann auch entstanden."
Claus Strigel: "Die Zusammenarbeit mit Pierre Le Page hat dem Film erst das Gesicht gegeben, das er jetzt hat."

Wie ist der Film "echt tu matsch" finanziert worden?
Claus Strigel: "Der SFB hat sich mit 320.000 DM an der Produktion beteiligt. Den Rest mussten wir selbst aufbringen, teils indem wir Schulden gemacht haben, teils in Form von Rückstellungen eigener Gagen, Gerätemieten usw. Gleichzeitig waren viele Mitarbeiter und Darsteller bereit, für eine Minimalgage für diesen Film zu arbeiten, einfach weil sie die Filmidee begeistert hat und weil sie das Projekt unterstützen wollten."
Bertram Verhaag: "So haben wir auch nicht 35mm gedreht, sondern auf Super 16-Format, das für die Kinofassung jetzt auf 35mm aufgeblasen wird."

In eurem Film spielen 25 Jugendliche im Alter von 13, 14 Jahren mit, eine ganze Schulklasse. Wie habt ihr diese Kinder gefunden? Wie habt ihr euch mit den Kindern auf die Dreharbeiten vorbereitet?
Bertram Verhaag: "Wir mussten zunächst einmal eine Schule finden, in der wir drehen konnten. Das stellte sich als sehr schwierig und langwierig heraus. Es ist uns schließlich gelungen, für eine Schule in München-Neuperlach, die vom Architektonischen her unseren Vorstellungen entsprach, eine Drehgenehmigung für die Sommerferien zu bekommen. Wir kannten schon einige Kinder in Neuperlach von früheren Dreharbeiten. Über diese Kinder haben wir viele andere kennen gelernt. Außerdem sind wir in alle Jugendeinrichtungen des Viertels und auf Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche gegangen, haben unsere Idee vorgetragen und Jugendliche gefragt, ob sie Lust und Zeit hätten. Bei dieser Suche hat sich die Filmgeschichte auch noch teilweise verändert. So haben wir zum Beispiel in einem Freizeitheim eine Playback-Gruppe kennen gelernt, eine Gruppe von sechs Jugendlichen, die mit selbst gebastelten Holz- und Metallinstrumenten zu Rockmusik selber Show mimen. Diese Band hat uns so gut gefallen, dass wir sie gleich in unsere Geschichte eingebaut haben.
Wir hätten auch gerne einige ausländische Kinder mit in der Klasse gehabt. Das ist leider daran gescheitert, weil diese meist während der ganzen Sommerferien in ihre Heimatländer fahren. Das fanden wir schade, weil in diesem Viertel ein recht großer Anteil ausländischer Kinder in den Klassen ist.
Mit einer Auswahl von Kindern, die Lust und Zeit hatten, und auch bereit waren, auf ihre Ferien teilweise zu verzichten, um bei dem Film mitmachen zu können, spielten wir mit Video einzelne Szenen des Films durch und stellten so langsam eine Klasse von 25 Kindern zusammen."

Dreharbeiten mit so vielen Kindern und Jugendlichen stellen andere Ansprüche an Regie und Organisation als eine Filmproduktion, die nur mit professionellen Schauspielern arbeitet. Die Mentalität von Kindern steht ja eigentlich auch im krassen Gegensatz zu den Sachzwängen, die während solcher Dreharbeiten oft gegeben sind. Wie seid ihr mit diesen Widersprüchen umgegangen?
Claus Strigel: "Die Produktion von einem Kinderfilm, wie wir ihn machen, ist sicher völlig anders als ein Film mit lauter Profis, also erwachsenen Schauspielern. Einige Mitarbeiter von uns haben teilweise auch ziemlich gestaunt und sich erst einmal an die Produktionsbedingungen, die doch sehr durch die Kinder bestimmt wurden, gewöhnen müssen. Aber trotzdem ist es so, dass die Kinder sich auch in die organisatorischen Notwendigkeiten – wie zum Beispiel dass das Schulgebäude nur begrenzt zugänglich war – ganz bewundernswert eingefügt haben. Es gab ein Entgegenkommen von beiden Seiten. Was mich wirklich beeindruckt hat, ist, dass sowohl von den 25 Jugendlichen aus der Klasse als auch von den bis zu 70 Jugendlichen, die ansonsten in der Schule mitgespielt haben, nie einer zu spät gekommen ist oder gefehlt hat in den 30 Drehtagen. Obwohl wir uns durch Verschiebungen oft um Stunden oder sogar halbe Tage verspätet haben. Die Jugendlichen waren immer da."
Bertram Verhaag: "Ja, wir haben versucht, uns nach den Notwendigkeiten und dem Rhythmus der Kinder zu richten. Ich würde sagen, das ist uns auch gelungen und zwischen uns ist ein sehr gutes Verhältnis entstanden. Das hat dazu geführt, dass sie mit sehr großer Bereitwilligkeit mitgemacht haben, obwohl sie wirklich extrem beansprucht worden sind, einfach durch die Hitze, dass sie nicht zum Baden gehen konnten usw. Eine Szene zehnmal zu wiederholen, ist schon eine immense Anstrengung für ein Kind, ganz anders als für einen Schauspieler, der darauf eingestellt ist und es als seine Arbeit begreift."

Nun mehr zum Inhalt von "Echt tu matsch". Euer Film arbeitet mit einer Rollenverkehrung zwischen Schülern und Lehrern, wobei die Schüler zum Teil ganz knallhart die klassischen Repressionen der Schule übernehmen und sie gegen ihre Lehrer verwenden. Warum habt ihr diese Form gewählt?
Claus Strigel: "Ein ganz äußerlicher Grund ist der, dass es ein stinklangweiliger Film wäre, wenn wir nur eine positive Utopie einer alternativen Schule, von freiem Lernen etc. gemacht hätten. Wir wollten eine Geschichte erzählen, eine spannende Geschichte. Da ist eben der Machtkampf und auch die Ausweglosigkeit, in die der arme Direktor gerät, wesentliches und emotionales Element der Geschichte.
Ein tiefer liegender, eher theoretischer Grund dafür, dass wir auch die Repressionen von den Kindern nachahmen ließen, ist der, dass plötzlich ausbrechende Freiheit mit Sicherheit nicht zu gewaltlos utopischen Verhältnissen führt. Vielmehr bildet sich zunächst mal eine Anti-These zu dem Gewesenen, das Pendel schlägt in die entgegengesetzte Richtung aus. Unser Film hört eigentlich auch in diesem Gegenentwurf, der teilweise auch aggressiv und dem Direktor gegenüber gemein und brutal ist, auf. Es wird nicht erzählt, wie es weitergeht."
Bertram Verhaag: "Das ist auch ein wichtiger Auseinandersetzungspunkt: Was passiert eigentlich, wenn Menschen, wie in unserem Film die Kinder, die vorher unter einem bestimmten Druck gestanden sind, plötzlich der Freiheit ausgesetzt sind? Ist man überhaupt dazu in der Lage, etwas anders zu machen? Ich finde es sehr wichtig, sich mit diesem Phänomen auseinander zu setzen und nicht so zu tun, als ob Kinder, wenn sie plötzlich das Sagen hätten, schlagartig in der Lage wären, eine menschliche Gesellschaft herzustellen. Das ist leider nicht so."

"Echt tu matsch" ist der Versuch, einen unterhaltsamen Film zu machen und gleichzeitig Denkanstöße zu geben, wie ihr sie gerade auch erläutert habt. Wen wollt ihr mit dem Film erreichen?
Claus Strigel: "Im Wesentlichen denken wir an Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9, 10 bis vielleicht 16 Jahren. Von dem her, wie uns selbst die Geschichte des Films betroffen hat, durch die Erinnerung an die eigene Schulvergangenheit, glaube ich, dass der Film für Erwachsene genauso wichtig und interessant ist. Schule ist eine Erfahrung, die wir alle durchmachen mussten und die in uns allen ziemlich tief sitzt, vieles ist davon auch unverarbeitet. Ich bin ziemlich sicher, dass der Film da einiges lockern und noch mal zur Verarbeitung hochbringen wird."

Man könnte sagen, der Grundgedanke von "Echt tu matsch" ist der, dass eine Schule ohne Druck möglich wäre. Das erinnert ein bisschen an die Ideen der antiautoritären Erziehung, wie sie im Zuge der Studentenbewegung entstanden sind. Heute sind ja leider entsprechende Reformen im Bildungswesen wieder weitgehend zurückgenommen worden. Geht der Film da nicht an unserer Zeit vorbei?
Clans Strigel: "Ob Reformen zurückgenommen werden oder nicht, die ursprünglichen Bedingungen von den Kindern aus gesehen – ob sie unter autoritärem Druck besser lernen können oder wenn an ihre Interessen angeknüpft wird – das ändert sich nicht. Inwieweit hier in der BRD das Experiment, das Direktor Zander an seiner Schule durchführt, real an einer Schule möglich wäre, das bezweifle ich sehr. Wir hoffen, dass der Film nicht nur im Kino oder Fernsehen läuft, sondern auch in Schulen und auf Schulveranstaltungen gezeigt wird, denn dort wird er sicher kontroverse Diskussionen provozieren."
Bertram Verhaag: "Für uns persönlich war auch ein wichtiger Anstoß für die Idee zu diesem Film, dass wir vor einigen Jahren einen hervorragenden Dokumentarfilm gesehen haben, wo jemand Schüler beobachtet hat vom ersten bis zum letzten Schuljahr. Nur beobachtet, die Kamera in die Klasse gestellt. Man hat gemerkt, wie im ersten Schuljahr die Kinder lebendig waren, aufzeigen, fragen, etwas wissen wollen, und wie das von Jahr zu Jahr weniger wird. Im letzten Schuljahr sitzen die Kinder nur noch gelangweilt rum, suchen sich möglichst davor zu drücken, auf Fragen antworten zu müssen; sie selbst haben überhaupt keine Fragen mehr. In diesem Dokumentarfilm wurde so deutlich, wie Neugier und Wissensdrang der Kinder vollkommen kaputt gemacht wurden durch den Unterricht, den sie in den acht Jahren erfahren haben.
In gewisser Weise waren ja auch die Dreharbeiten mit den Kindern, wo sie jeden Tag sehr diszipliniert gearbeitet haben, so etwas wie Schule. Nur haben sie das anders erlebt, und zwar meines Erachtens nicht deshalb, weil sie sich bereits als Filmstars gefühlt haben, denn eine solche Stimmung haben wir überhaupt nicht bei den Kindern geweckt. Es war vielmehr die kreative Zusammenarbeit, in der jeder ernst genommen wurde und wichtig war und die uns allen Spaß gemacht hat."

Das Gespräch führte Ursula Winklhofer

 

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Liste - Interview

 

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"Es war eine schöne Atmosphäre von Geduld, auch Diskussion miteinander" | Ganz, Bruno - "Kinder haben noch immer Hunger auf Märchen"| Gaviria, Carlos - "Ich wollte ein Porträt von Kolumbien drehen"| Geissendörfer, Hans W. - "Das Kino ist eine phantastische Faszination"| Genschow, Rita-Maria und Gabriel - "Positive Kraft der Märchen" | Genz, Henrik Ruben - "Wir alle haben Erfahrungen mit Einsamkeit, Angst, Trauer und Sehnsucht nach Liebe und Freundschaft"| Genz, Sabine - Medienkonsum braucht Kompetenz – Filmbildung durch die SchulKinoWochen| Georgsson, Henrik - "Das ist meine Vorstellung vom Filmemachen: dass wir zusammen etwas Besseres hervorbringen als ich es allein könnte"| Ghobadi, Bahman - "Solange Öl und Geld bei uns fließen, wird es immer Krieg geben"| Ghobadi, Bahman - "Wie ein Schrei"| Gilmour, Benjamin - "Zur Hölle mit Osama!"| Girerd, Jacques-Remy - "Ich möchte Filme machen, die den Kindern helfen, erwachsen zu werden"| Göhlen, Josef - "Wenn man Fernsehen für Kinder macht, muss man sich keine kurze Hose anziehen"| Götz, Maya - 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"Unsere Arbeitsmethode ist mit einem dauernden Lernprozess verbunden"| Gubitosi, Claudio - "Ich möchte mit dem Festival die Welt von jungen Leuten vermitteln"| Gutman. 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Das ist das Faszinierende an unserer Arbeit."| Kishore Bir, Apurva - "Ich habe mit meinem Film auch über einen Teil meines Lebens reflektiert"| Klein, Gerhard - "Wir werden anfangen, selbst Kinderfilme zu produzieren"| Klinajew, Jegor und Semjon Treskunow - "Ganz gewöhnliche Jungen"| König, Inge - Kinderfilm GbmH – eine neue Produktionsfirma in Erfurt| König, Ingelore - Kinderfilm GmbH stellt den ersten "besonderen Kinderfilm" her| Koepp, volker - "Wir mussten uns mit der Kamera niemals verstecken"| Kohlert, Morton - "Wir hatten das Gefühl, etwas erschaffen zu haben, das alle berührte "| Konuma, Masaru - "Vom Abenteuer, erwachsen zu werden"| Koole, Boudewijn - "Ich konnte und kann das immer noch nicht glauben"| Koolhoven, Martin und Marco van Geffen - "Jeder muss seinen eigenen Weg finden."| Kopf, Christine - Frankfurter "MiniFilmclub" nimmt Formen an| Koval, Ota - "Das Blaue vom Himmel"| Kozik, Christa - "Kinder brauchen leise humanistische und poetische Botschaften"| Krää , Gernot - 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30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 17/1984

 

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