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Ausgabe 127-3/2011

"Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"

Gespräch mit Stephan Schesch, Produzent und Regisseur des Films "Der Mondmann"

Interview

Der Kinderbuchklassiker "Der Mondmann" von Tomi Ungerer kommt als Animationsfilm ins Kino. Als Produzent und Regisseur zeichnet Stephan Schesch (Jahrgang 1967) verantwortlich. Das Drehbuch hat er gemeinsam mit Ralph Martin (Autor von "Max & Moritz", "Kleiner König Macius" und des ersten "Hexe-Lilli"-Films) geschrieben – in enger Zusammenarbeit mit Tomi Ungerer. Das Werk des Illustrators ist für Stephan Schesch kein Neuland. Bereits im Jahre 2007 hatte er den Trickfilm "Die drei Räuber" produziert, ebenfalls die Verfilmung einer Ungerer-Geschichte. Schon früh spezialisierte sich Stephan Schesch auf das Genre Animation und zeichnete unter anderem für die TV-Serie "Max & Moritz" (1997) verantwortlich, die mit dem Erich-Kästner-Preis ausgezeichnet wurde.
Das Kinderbuch erzählt von dem Mondmann, der sich auf seiner silbernen Kugel langweilt – und unglaublich gerne einmal auf der Erde wäre. Als er dorthin reist, kommt er dem Präsidenten in die Quere, der selbst die ganze Welt erobert hat und auf den Sprung zum Mond ansetzt. Um wieder nach Hause zu gelangen, kann der Mondmann auf seinen Freund, das Genie Bunsen van der Dunkel zählen. Gesprochen wird die Figur des Mondmannes von Katharina Thalbach, der Präsident von Ulrich Tukur. Der elsässische Illustrator Tomi Ungerer (Jahrgang 1931) schrieb und zeichnete den Mondmann 1966 während seiner New Yorker Schaffensperiode. Neben Bilderbüchern beschäftigte sich der Künstler in seinen Arbeiten auch mit Erwachsenenthemen wie Werbung, Politik, Erotik und Tod.

KJK: Sie arbeiten gegenwärtig an der Gestaltung des Animationsfilms "Der Mondmann". Was unterscheidet Ihre Arbeit an diesem Film von anderen Trickfilm-Projekten?
Stephan Schesch: Der Film ist ganz anders als die meisten deutschen Animationsfilme. In seiner Anmutung ist es eher ein französischer Film, denn er basiert auf einem Buch von Tomi Ungerer, der als Elsässer ein deutsch-französischer Autor ist. Normalerweise basieren deutsche Trickfilme zumeist auf Merchandising-Bestsellern. Außerdem sind wir dank diverser Förderungen in der glücklichen Lage, den Film mit Koproduzenten in Frankreich und Irland zu realisieren, ohne dass die üblichen Verdächtigen wie Fernsehsender Einfluss nehmen müssen. Was nicht negativ gemeint ist, aber wir haben die unfassbare Freiheit, nur Tomi Ungerer gegenüber Rechenschaft ablegen zu müssen. Durch diese souveräne Situation konnten wir vorab im Development das gesamte Storyboard zeichnen, mit unseren hochkarätigen Schauspielern die Sprachaufnahmen machen und das zu einem so genannten Animatic montieren. Was eigentlich erst ein Schritt innerhalb der Produktion ist ...

... aber doch meist nur für Teile des Films ...
... nein, das Animatic macht man für den gesamten Film. Das ist eine detaillierte Vorschau des Films. Was bei uns anders war, ist der Einsatz von richtigen Schauspielern wie Ulrich Tukur oder Katharina Thalbach, denn Schauspieler sind auch und gerade für einen Trickfilm besonders wichtig, weil sie dem Film die Seele geben. Normalerweise wird das Animatic mit irgendwelchen Leuten aus dem Studio oder Synchronsprechern gemacht, bei uns hat Katharina Thalbach den Mondmann wirklich zum Leben erweckt. Wir haben beim Animatic auch mehr Mühe darauf verwandt, es visuell so auszuarbeiten, dass wir sogar Kinotestvorführungen damit veranstalten konnten.

Die Musik war auch schon dabei?
Musik, Sprache und Geräusche waren fertig gemischt, man konnte sich neunzig Minuten zurücklehnen und den Film anschauen, aber es war keinerlei Animation drin und nur manche Teile waren koloriert. Zum Teil waren die Reaktionen des Publikums so positiv, dass manche sogar gefragt haben, was fehlt denn da noch, der Film sei doch schon fertig. Sie haben gar nicht wahrgenommen, dass die Animation noch komplett fehlte.

Bisher haben Sie hauptsächlich als Produzent gearbeitet, beim "Mondmann" sind Sie jetzt auch Regisseur. Was hat den Ausschlag gegeben, die Regie zu übernehmen?

Das ist ein bisschen Lebensgeschichte und Werdegang: Ich habe ursprünglich mal an der Filmhochschule in München in der Spielfilmabteilung angefangen und dort Regie gelernt. Danach bin ich in die neu gegründete Produktionsabteilung der Hochschule gewechselt und so auf die schiefe Produzentenlaufbahn geraten.

Warum ist die schief?
Für mich schief, weil es nur das eine Standbein ist. Ich war immer ein Produzent, der es den Kreativen nicht ganz leicht gemacht hat, weil ich selbst sehr ausgeprägte Vorstellungen habe. Andere Produzenten gehen mit Fernsehredakteuren zum Essen und wenn der Fernsehredakteur einen grünen Film will, dann geht der Produzent zu seinen Filmleuten und sagt, macht mir einen grünen Film – und schon ist der Auftrag da. Ich war dagegen eher der Produzent, der die Idee hatte, einen roten Film machen zu wollen und musste entsprechend lange herumlaufen, um die Partner dafür zu finden. Nachdem ich viele Projekte als Produzent aus der Taufe gehoben hatte, unter anderem auch "Die drei Räuber", ebenfalls nach einem Buch von Tomi Ungerer, war für mich klar, das Standbein Produzent steht, jetzt kehre ich zu meinen Ursprüngen zurück, werde das Buch entwickeln und auch die Regie übernehmen.

Wie haben Sie Tomi Ungerer kennen gelernt? Und war es nach der ersten Zusammenarbeit leichter, Tomi Ungerer zu überzeugen?
Über Mittelsfrauen und Mittelsmänner und den Diogenes-Verlag hatte das einen Vorlauf von drei Jahren, bis das erste Treffen zustande kam. Es war für beide Seiten aufregend, weil zum ersten Mal aus einem Buch von Tomi Ungerer ein richtiger Kinofilm gemacht werden sollte. Aus seiner Frage, wie man aus einem so dünnen Büchlein einen langen Kinofilm machen kann, entstand dann eine äußerst fruchtbare Arbeitsbeziehung, um mit ihm Ideen zu entwickeln und Inhalte weiterzuspinnen. So ist ein gegenseitiges Vertrauen gewachsen, um einen zweiten Film zu machen.

Animationsfilme werden in Deutschland in der Regel mit Kinderfilm gleichgesetzt, es gibt äußerst selten Trickfilme, die sich ausschließlich an ein erwachsenes Publikum richten ...
... die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch. Ein Genre und eine Technik wird mit einem Zielpublikum gleichsetzt. Gegen diese Schublade sind wir schon bei den "Drei Räubern" angetreten, denn Tomi Ungerer ist nicht der reine Kinderbuchautor, er hat durchaus auch seine erwachsene Seite, die politischen Plakate und sein erotisches Werk. Und selbst in seinen Kinderbüchern gibt es keine süßliche Rosa-Putzi-Putzi-Welt, in der die Kinder verkindlicht werden: Er nimmt die Kinder als Menschen sehr ernst. Diesen Ansatz werden wir beim "Mondmann" noch konsequenter umsetzen. "Der Mondmann" ist ein Kinofilm für jeden, der ins Kino geht. Er wird eine FSK 0-Freigabe haben und man kann ihn sich mit Kindern ansehen. Schon die Testvorführungen haben gezeigt, dass er auch Erwachsenen sehr gut gefällt – nicht weil er in seiner Geschichte so erwachsen ist, sondern weil er so vielschichtig und feinsinnig erzählt wird.

Wenn "Der Mondmann" kein Kinderfilm sein soll, ist er also Family-Entertainment?
Der Begriff Family-Entertainment sollte den Amerikanern vorbehalten sein, weil sie das perfekt bedienen, obwohl es auch da Unterschiede gibt: Die Dreamworks-Filme sind eher Teenager-Family und Pixar-Filme sind in der Disney-Tradition für Jung und Alt. In Deutschland ist Family-Entertainment zumeist Merchandising, das dann auch noch im Kino zu sehen ist. Kinder sehen ihre Merchandising-Helden auf der Leinwand und sind begeistert – damit ist für Kinder das Soll erfüllt. Für Erwachsene ist das allerdings oft eine echte Tortur, doch warum sollten Kinofilme nicht auch für Kinder vielschichtig und feinsinnig erzählt werden? Cineastische Qualität ist der eigene Anspruch. "Die drei Räuber" waren in Frankreich erfolgreicher als in Deutschland, was vielleicht auch mit dem deutschen Starttermin zu tun hatte: "Die drei Räuber" sind quasi parallel zu "Ratatouille" ins Kino gekommen.

In Deutschland hatten "Die drei Räuber" 170.000 Zuschauer, in Frankreich dagegen 600.000 Zuschauer, also mehr als das Dreifache: Liegt es nur am Markt und der Konkurrenz zu "Ratatouille" oder auch an der Vermarktung?
Es ist immer ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren: "Ratatouille" war eine Major-Produktion mit riesigem Werbeaufwand und großem Marketing-Etat – es war wirklich ein Familienfilm für Jung und Alt und keine Parodie auf amerikanische Popkultur, sondern ein sehr europäischer Film über gutes Essen in Paris. Kernzielgruppe war das Feuilleton-Publikum und das hat sich total mit dem "Drei-Räuber"-Publikum überschnitten. Zum anderen kennt das deutsche Publikum einen anspruchsvolleren deutschen Trickfilm gar nicht. Das ist in Frankreich ganz anders, dort ist das Publikum an Produktionen wie "Das Geheimnis der Frösche" gewöhnt, ein Film, der in Frankreich eine Million Kinozuschauer hatte und für mich immer ein Vorbild war. Durch eine viel breitere Comic-Kultur und viele unterschiedliche Trickfilme ist das französische Publikum vielseitiger. Die Reaktionen auf die Testvorführungen von "Der Mondmann" zeigten uns, dass sich inzwischen auch das deutsche Publikum nach allzu viel Family-Entertainment nach einem Kinofilm à la Tomi Ungerer sehnt.

Bei der traditionellen 2D-Zeichentrickfilmproduktion ist es üblich, die physische Produktion des Films ausländischen Studios zu übertragen. Sie verwirklichen den "Mondmann" in einer deutsch-französisch-irischen Koproduktion und Ihre Zeichner und Zeichnerinnen arbeiten in Berlin-Kreuzberg. Ist das nicht zu teuer?
Bei den "Drei Räubern" hatten wir die gesamte kreative Vorleistung in Deutschland gemacht und die Animation selbst nach Südostasien ausgelagert. Beim "Mondmann" ist die Auslagerung schwierig, um das kreativ gewünschte Ergebnis zu bekommen. Und die technische Entwicklung hat immense Fortschritte gemacht: Unsere Animatoren arbeiten alle auf Cintex, das sind Grafikbildschirme, auf denen man mit einem Grafikstift zeichnet. Mit dieser Technik kann man anders als früher auf Papier schneller und viel effektiver sein, weil die Korrekturen digital erfolgen. Dadurch ist ein Teil der Kosten aufzufangen, so dass wir es auch hier schaffen. Deshalb haben wir in hohem Maße die entsprechenden Förderungen des Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und vom Medienboard Berlin-Brandenburg bekommen. Ganz komplett stimmt nicht, denn die Hintergrundmalerei und einen Teil der Animation lassen wir über unseren Koproduzenten in Irland machen.

Sie drehen Ihren Film in 2D, wie stehen Sie zum Thema 3D? Bei vielen 3D-Produktionen fragt man sich, warum sie in dieser Technik hergestellt wurden, denn sie funktionieren auch in 2D. Wird das 3D-Kino in Zukunft populär bleiben?
Es gibt 3D in zwei Richtungen, das eine ist die Produktionsweise, bei der mit computeranimierten 3D-Modellen der Film geschaffen wird, der später auch im Kino stereoskopisch zu sehen ist. Als wir mit den Arbeiten zu den "Drei Räubern" begonnen haben, der in klassischem 2D animiert ist, hatte Disney groß verkündet, sie würden nie mehr einen 2D-Zeichentrickfilm herstellen. Und als die "Drei Räuber" drei Jahre später fertig waren, gab Disney bekannt, als Nächstes "Küss den Frosch" in 2D herauszubringen. Wir benutzen Computer, aber darauf ist alles handgezeichnet. 2D Zeichentrick ist eine Technik, die es fast so lange gibt, wie die Bilder laufen lernten. Und sie wird auch in Zukunft Bestand haben. Der Film "Das weiße Band" war auch in Schwarz-Weiß, obwohl es längst den Farbfilm gibt. Das ist das eine, sozusagen hinter der Leinwand. Das andere passiert vor der Leinwand: Die Kinos werden technisch in die Lage versetzt, Filme stereoskopisch vorzuführen. Ein Erfolg wie "Avatar" zog eine Welle von technischen Umrüstungen der Kinos nach sich. Dazu kommt, dass 3D-Filme, solange sie im Kino laufen, gegen Piraterie gefeit sind – sie lassen sich nicht einfach von der Leinwand abfilmen – und darüber freut sich die gesamte Filmindustrie. Ich habe meine Zweifel, ob 3D aber von Bestand sein wird, denn ich habe es bei meinen eigenen Kindern und deren Freunden erlebt, die von den Brillen allmählich genervt sind. Und mir persönlich geht es nicht anders. "Avatar" in 3D ist toll, aber einen Woody-Allen-Film oder "Der Mondmann" will man nicht in 3D sehen.

Interview: Manfred Hobsch

 

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Liste - Interview

 

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"Man muss Kinderfilme mehr als Filme sehen ..."| Albers, Margret - "Wir haben die seltene Chance, Fachleute und Adressaten zusammenzuführen"| Almagor, Gila - "Die Leute wollen uns immer erzählen, wie wunderbar es ist, ein Kind zu sein"| Anner, Eitan - "Die Spitze des Eisbergs"| Anzola, Alfredo - "Kleine Revolte"| Arthy, Natasha und Dana Nechushtan - "Stark, klug und voller Leben"| Aschan, Lisa - Eine Welt voller Abhängigkeiten| Ashton, Darren - "Ein Dokumentarfilm wäre vielleicht ein wenig abschreckender geworden"| August, Bille - "Ein paar Gefühle borgen"| Ayouch, Nabil - "Sie haben mir mehr gegeben"| Bachchan, Jaya - "Ein guter Kinderfilm sollte durch Unterhaltung erziehen"| Báez, Irina Gallardo - "Hannelore wollte, dass ich die Isabel spiele, und nicht, dass ich die Isabel bin."| Bal, Vincent - "Es ist wie bei einem Kaleidoskop – es gibt viele Facetten und in jeder Geschichte stecken immer noch andere Geschichten"| Bal, Vincent - "Ich möchte nicht als Katzen-Regisseur berühmt werden"| Bal, Vincent - 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"Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 127/2011

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