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Ausgabe 115-3/2008

Im Dienste des Filmerbes

Ein Gespräch mit dem Geschäftsführer des Progress Film-Verleihs, Jürgen Haase, anlässlich des zehnten Jahrestages der Privatisierung

Interview

Während der Berlinale 2008 feierte der Progress Film-Verleih mit einer großen Gala im Deutschen Theater Berlin die zehnjährige Privatisierung. Heute ist Progress ein Tochterunternehmen der Tellux-Beteiligungsgesellschaft in München, einer Holding, zu der unter anderem auch die Produktionsfirma Provobis gehört.

Gegründet wurde Progress 1950 in Ostberlin als Monopolfilmverleih der DDR. Noch heute wird der Filmstock der DEFA vom Progress Film-Verleih exklusiv und in allen Medien weltweit ausgewertet. Dabei arbeitet der Verleih eng mit der DEFA-Stiftung, der heutigen Eigentümerin der Lizenzrechte, zusammen. Bis 2007 erreichte der Verleih nach eigenen Angaben mehr als 200 Millionen Kinozuschauer. Im deutschen Fernsehen werden weiterhin jedes Jahr an 360 Terminen DEFA-Filme gesendet.

Eine wichtige Rolle spielt seit jeher der Kinderfilm, schließlich richtete sich jede fünfte Produktion der DEFA-Spielfilmstudios an Kinder. So entstanden in der DEFA-Ära von 1946 bis 1992 über 200 Spielfilme für Kinder. Dementsprechend zählt Progress heute zu den großen Kinderfilmanbietern in Deutschland. Das Unternehmen verfügt nicht nur über 200 DEFA-Kinderfilme, sondern auch über osteuropäische Klassiker ("Die Schneekönigin") sowie Produktionen, die nach dem Ende der DDR entstanden. Die gegenwärtig erfolgreichsten Verleihtitel sind "Die Geschichte vom kleinen Muck", "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", "Alfons Zitterbacke", "Gritta von Rattenzuhausbeiuns", "Die dicke Tilla" und "Das Schulgespenst".

Derzeit sind auf www.progress-film.de Informationen zu knapp 100 Kinderfilmen online gestellt, die man unter der Filmsuche recherchieren kann. Der aktuelle Online-Filmstock von Progress umfasst zurzeit gut 700 Filme, soll aber in absehbarer Zeit auf 4.000 Filme erweitert werden.

Geschäftsführer des Progress Film-Verleihs ist Prof. Jürgen Haase. Mit dem 63-jährigen Autor, Regisseur und Produzenten sprach KJK-Mitarbeiter Reinhard Kleber über den Stand der Dinge und die Perspektiven des Kinderfilms bei Progress.

KJK: Sie haben mit Ihrer Firma Provobis gerade die Dreharbeiten zu dem Kinderfilm "Morphus" abgeschlossen. Wird Progress den Film verleihen?
Jürgen Haase: "Nein, das wird Central Film übernehmen. Wir haben schon bei 'Strajk' und 'Der neunte Tag' von Volker Schlöndorff erfolgreich mit Central kooperiert. Wir haben da sehr positive Erfahrungen gemacht und ihnen das Drehbuch zu 'Morphus' vorgelegt. Sie fanden es gut und machen nun die Kinoauswertung. Progress hat den Weltvertrieb übernommen."

Worum geht es in "Morphus"?
"Das ist eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte mit einem wunderbaren jungen Hauptdarsteller, Jonas Hämmerle, der an der Seite von Oliver Korittke und Michael Roll spielt. Regie führt Karola Hattop, die auch 'Wer küsst schon einen Leguan?' gedreht hat. In einem Prolog erfahren wir, dass Beethoven in seinen letzten Tagen eine Melodie komponiert hat, die alle Menschen, die sie hören, in Tiefschlaf versetzt. Dies bringt gewitzte Gauner auf die tollkühne Idee, damit eine ganze Stadt in den Tiefschlaf zu versetzen, um so ihre kriminellen Aktivitäten ungestört ausüben zu können.
Die Noten dieser geheimnisvollen Melodie tauchen in der Jetztzeit in einer Beethoven-Schule wieder auf, wo sie dem zehnjährigen Nicki in die Hände fallen. Als er mit seinem Vater in Winterurlaub fährt, spielt er auf seiner Trompete die Morphus-Melodie, so dass das gesamte Hotel während eines Schneesturms in tiefen Schlaf sinkt. Nicki muss nun die Gäste gegen einen gemeinen Dieb verteidigen, der ihnen mit einem weiteren Gangster nachgereist ist, um die Noten an sich zu bringen. Am Ende kann er seinem Vater endlich beweisen, dass er ein 'richtiger' Junge ist. Das ist sehr witzig, fast slapstickhaft erzählt und mit vielen Spannungselementen versehen."

Wenn man sich Ihr Verleihprogramm anschaut, fällt auf, dass Progress zuletzt 2003, also vor fünf Jahren, mit Bernd Neuburgers "Der Sommer mit den Burggespenstern" einen Kinderfilm herausgebracht hat. Warum hat sich Progress so aus der Auswertung von Kinderfilmen zurückgezogen?
"Nicht aus der Auswertung. Wir werten weiterhin die DEFA-Kinderfilme kontinuierlich aus. Da sind wir relativ stark vertreten. Wir arbeiten eng mit der Netzwerkagentur Vision Kino zusammen, der Brandenburger Filminitiative Filmernst, dem Berliner Spatzenkino und mit dem Institut für Kino und Filmkultur, so erreichen wir rund 70.000 Zuschauer im Jahr. Allein beim Berliner Spatzenkino haben im Vorjahr mehr als 22.000 Zuschauer Kinderfilme von Progress gesehen."

Aber warum starten sie keine neuen Filme mehr?
"Da gibt es zwei Gründe. Wir müssen feststellen, dass Kinderfilme, die ein Label haben, meist erfolgreich laufen, damit meine ich Kästner-Verfilmungen oder andere Filme nach literarischer Vorlage, die über Generationen hinweg Familien bekannt ist. Aber die laufen bei den großen Verleihhäusern wie zum Beispiel Constantin oder Universal. Wir werden mit diesen Filmen nicht konfrontiert, weil man die von vornherein über die Finanzierungsmöglichkeiten ganz anders verleih- und weltvertriebsmäßig eingeplant hat.
Dagegen haben es Originalfilmstoffe in der Regel unglaublich schwer, eine gewisse Akzeptanz zu finden beim Publikum. Verleiher haben die schwierige Aufgabe vor sich, erst die Geschichte, den Autor, die Darsteller, ja, fast alles bekannt zu machen. Von daher stellen diese Filme nur eine Minderheit im neuen Angebot dar. Da suchen wir sehr sorgfältig nach Geschichten, die für die Zielgruppe von sechs bis elf Jahren so spannend und familiengerecht aufbereitet sind, dass man sagen kann, es geht um eine gewisse 'Pädagogik', allerdings ohne moralischen Zeigefinger, und es geht auch um gesellschaftspolitische Zusammenhänge. Da gibt es aus unserer Sicht nicht so viele Stoffe.
Wir haben bei der Provobis früher mehr Kinderfilme gemacht, aber es ist sehr langwierig und schwierig, wenn man keine literarische Vorlage hat, Originalstoffe neu zu entwickeln. So eine Filmentwicklung wie 'Morphus' hat eine Inkubationszeit von fünf Jahren, von der ersten Drehbuchfassung bis zur physischen Produktion."

Gibt es abgesehen von "Morphus" ein Kinderfilmprojekt, das Progress ins Kino bringen würde?
"Bis dato liegt uns nichts weiter vor. Wir wollen auch zunächst die Resonanz von 'Morphus' abwarten. Bekanntlich ist es heute nicht einfach, die Kinobesitzer dafür zu begeistern, einen Kinderfilm ins Kino zu bringen, wenn kein Label da ist. Aber Provobis zusammen mit Central werden natürlich bei 'Morphus' alles Notwendige machen, zum Beispiel Previews mit Kindern, wenn der Rohschnitt fertig ist. Um einfach zu sehen: Wie reagieren Kinder auf bestimmte Sequenzen, lachen sie oder nicht? So dass man sagen kann, hier kann man vielleicht im Schnitt oder bei der Musik noch ein bisschen feilen. Wenn der Verleiher sagt, wir starten den Film mit 15 oder 20 Kopien, das wird in etwa die Größenordnung von 'Morphus' sein, dann entstehen erhebliche Vertriebsvorkosten. Die bewegen sich in der Größenordnung von 200.000 Euro. Die wieder einzuspielen, ist nicht einfach."

Zu mehreren Titeln aus dem Progress-Programm wie etwa "Die Sprungdeckeluhr" und "Die Distel" liegen inzwischen Arbeitshilfen vor. Kurbelt die Arbeit mit diesen Filmheften die Nachfrage nach den Filmen an?
"Ja, alles, was im Bereich der Aufbereitung von Kinderfilmen über Filmpublikationen und dann in Kombination mit den Schulen oder anderen Institutionen passiert, halte ich für eine sehr erfolgreiche Strategie, denn die Filme erfahren so eine Multiplikation über die Elternhäuser und Schulen. Ich würde mir sogar wünschen, dass man innerhalb des Schulunterrichtes eine Art Medienkunde einrichtet, um sich mit Filmen und Medien auseinander zu setzen anhand von spannenden Kinder- und Jugendgeschichten.
Film gehört, bedingt durch seine Emotionalität und narrative Erzählweise und die involvierten gesellschaftspolitischen Vorgänge, einfach in den Unterricht. Je früher junge Menschen damit in Berührung kommen, desto kritischer werden sie und desto selektiver können sie einschätzen, was ein guter und ein schlechter Film ist, mit denen auch Werte und Normen vermittelt werden. Außerdem erziehen wir über den Kinder- und Jugendfilm auch die Kinozuschauer von morgen."

Inwieweit arbeitet Progress mit der DEFA-Stiftung zusammen, etwa bei der Vermittlung von Medienkompetenz?
"Grundsätzlich arbeiten wir eng zusammen. Denn die DEFA-Stiftung ist der Rechteinhaber, und wir sind der Vermarkter. Viele unserer öffentlichkeitswirksamen Aktionen stimmen wir mit der Stiftung ab, manchmal gibt es auch konzertierte Aktionen. Zum Beispiel stellen wir jetzt Wolfgang Staudte mit einer Retrospektive vor, da gehört dann auch 'Die Geschichte vom kleinen Muck' dazu.
Ein weiteres Beispiel ist die Kinozeitsendung, die wir einmal im Monat im Regionalsender "Fernsehen aus Berlin" machen. Da geht es um DEFA-Filme, Kinder- wie Erwachsenenfilme, wir laden dazu Filmpublizisten ein oder Schauspieler, Autoren, Regisseure, mit denen wir dann über den Film, den Inhalt und die gesellschaftliche Bedeutung sprechen. Die Sendereihe läuft jetzt seit über fünf Jahren und hat schon Kultstatus erreicht. Das ist zwar nur eine kleine Spielwiese, aber wenn man bedenkt, dass die Sendung elf Mal im Monat wiederholt wird, dann kommt man auf 800.000 Zuschauer."

Progress hält für eine Reihe von Kinderfilmen noch 16mm-Kopien vor. Wie groß ist denn da die Nachfrage?
"Die ist relativ gering. Es gibt zwar noch einige Kinos, die 16mm abspielen können, aber schon mehr Kinos, die digital projizieren. Von unseren rund 200 Kinderfilmen sind noch maximal 50 auf 16mm erhältlich. Wir ziehen auch heutzutage keine 16mm-Kopien mehr. Wir setzen auf 35mm und natürlich auch auf das neue digitale Kino."

Bieten Sie denn schon Kinderfilme auf digitalen Trägern an?
"Wir sind gerade dabei, unser Repertoire aufzuarbeiten und auf digitale Materialien zu übertragen. Wir werden auch Neuproduktionen, die wir in den letzten zehn Jahren herausgebracht haben, digitalisieren. Spätestens 2009 wollen wir damit auf den Markt kommen."

Welche Titel werden denn als erste digital verfügbar sein?
"Den 'Morphus' bietet Central zweigleisig an, 35 mm und digital. Progress wird 'Pinky und der Millionenmops', 'Lorenz im Land der Lügner', 'Die Geschichte vom kleinen Muck' sowie 'Drei Haselnüsse für Aschenbrödel' und die Grimmschen Märchenklassiker digitalisieren."

In den vergangenen Jahren hat der deutsche Kinderfilm als Genre auch geschäftlich gut abgeschnitten. Die Besuchermillionäre beim Kinderfilm sind aber in letzter Zeit wieder weniger geworden. Wie schätzen Sie denn mittelfristig die Perspektiven für den deutschen Kinderfilm ein?
"Da wäre zunächst die Frage, ob man 'Harry Potter' noch als Kinderfilm einschätzen soll oder nicht, oder 'Ratatouille' oder 'Shrek'? Also, all die Filme, die aus der Entertainment-Produktion von Hollywood kommen, die werden nach wie vor eine Chance haben. Aber da reden wir über Budgets, die dem deutschen Kinderfilm nicht zur Verfügung stehen. Ich glaube, dass hierzulande die Verfilmungen von Klassikern eine reelle Chance haben. Wir tragen uns seit geraumer Zeit auch mit dem Gedanken, ob wir nicht ein Remake vom 'Kleinen Muck' machen. Bei Filmen nach Originalstoffen wird es ganz schwierig sein, da bedarf es eines erheblichen Zusammenspiels vieler Multiplikationseffekte, um etwas zu bewegen.
Das eigentliche Problem liegt im Abspiel. Es ist nicht so, dass die Kinos generell keine Kinderfilme spielen wollen, sondern Kinderfilme sind in der Regel zeitlich schwer zu platzieren. Sie können einen Kinderfilm nicht um 20.30 Uhr laufen lassen, allenfalls noch um 18 Uhr. Die Möglichkeiten des Einsatzes sind also begrenzt.
Deshalb wird der Kinderfilm auch bis zu einem gewissen Grad in den Kinos etwas stiefmütterlich behandelt. Es müssen also schon Kinos sein, die eine Affinität zum Kinderfilm haben und das auch perspektivisch sehen, da sie das Publikum mit dieser Art von Produkten letztlich ans Kino heranführen wollen. Also, ich glaube die Situation wird nicht einfacher. Allerdings gibt es immer Ausnahmen, denken Sie an den letzten Detlev-Buck-Film 'Hände weg von Mississippi', der gut gelaufen ist."

Noch in diesem Jahr wird das Filmförderungsgesetz novelliert. Was sollte darin zugunsten des Kinderfilms geändert werden?
"Ich erhoffe mir politisch und wirtschaftlich eine größere Unterstützung für die Verleiher, die den Repertoirefilm und damit meine ich eben auch Kinderfilmklassiker pflegen. Von diesen Verleihern gibt es einige.
Das kann ich auch konkretisieren. Wenn am Jahresende von der Filmförderungsanstalt der Branchentiger vergeben wird, dann werden nur Filme mit Referenzmitteln bedacht, die überproportionale Zuschauerzahlen erreichen. D. h. ein Film, der gut und wirtschaftlich erfolgreich im Kino läuft, erhält noch einmal finanzielle Mittel. Diese Methodik lässt meines Erachtens einen Aspekt völlig außen vor, den der Qualität. Dagegen finden Verleiher, die sich Jahrzehnte mit Repertoireprogrammen und klassischen Kinder- und Jugendfilmen befassen, keine Berücksichtigung, da sie die Zuschauerzahlen nicht in dem Maße erreichen. Wir zum Beispiel haben im Jahr mit den Kinos fast 3.000 Dispositionen, erzielen aber damit keine riesigen Erlöse.
Ich finde, da besteht ein Ungleichgewicht. Wenn man den Film als Kulturerbe betrachtet und als wichtig für die nachwachsende Generation erachtet, dann müsste auch über die öffentliche Hand oder die Filmförderungsanstalt oder die Kino- und Videoabgabe mehr für dieses Publikum und diese Filme getan werden. Man könnte zum Beispiel in der FFG-Novelle festlegen, dass Verleiher, die sich spezifisch mit solchen Programmen auseinander setzen, eine andere Grundlage der Berechnung erfahren. Das gehört auch zur Pflege des Filmerbes."

Mit Jürgen Haase sprach Reinhard Kleber

 

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Liste - Interview

 

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Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Ãœberlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| SkarsgÃ¥rd, Stellan - Gespräch mit Stellan SkarsgÃ¥rd| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 115/2008

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