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Ausgabe 37-1/1989

Keine Berührungsängste mit Filmen für Kinder und Jugendliche

Gespräch mit Gloria Behrens

(Interview zum Film BODO und zum Film ROSI UND DIE GROSSE STADT)

Deren zweiter Kinospielfilm "Bodo – Eine ganz normale Familie" (nach "Rosi und die große Stadt", 1980) wird Anfang März 1989 von Tivoli-Film, einem Verleih, der u. a. deutsche Lustspielfilme vor allem in ländlichen Regionen erfolgreich vertrieben hat, mit 70 Kopien bundesweit gestartet.

Kurzinhalt: "Der 14-jährige Bodo wird von seinen karriere-orientierten Eltern unter permanenten Leistungsdruck gesetzt. Eher verträumt und in sich gekehrt, fühlt sich Bodo immer mehr in die Defensive gedrängt. In der Schule ist er ein Versager, Freunde hat er keine, und seine bislang unerwiderte Liebe zu der gleichaltrigen Rocksängerin Nova scheint hoffnungslos. Schließlich spitzt sich Bodos Situation so zu, dass der geniale Computer-Freak alle Fähigkeiten aufwendet, um mittels seines PCs einen Doppelgänger nach seinem Bilde zu erschaffen. Das Experiment gelingt. Bodos zweites Ego tritt in Aktion ..." (Aus der Presseinformation)

 

Gloria Behrens: "Bodo 1 beobachtet Bodo 2 und hat dadurch seine Erfolgserlebnisse. Das Mädchen Nova kommt hinter diese ganze Geschichte und wird sich für den mit dem Herzen entscheiden, und das ist der springende Punkt: Wer hat es? Bodo 1 und Bodo 2 versuchen, dies über das Mädchen herauszufinden. Und dadurch wird Bodo 1 zum Akteur. Das Gefühl siegt, das ist der philosophische Teil des Ganzen."

KJK: In dem neuen Film "Bodo" sind die Hauptrollen mit englischen Kindern besetzt Gibt es dafür besondere Gründe?
Gloria Behrens: "Ich habe mich von einer Frau, die Casting macht, beraten lassen. Ihre Erfahrung ist, dass englische Kinder schon von Haus aus mehr mitbringen für den Film, sowohl vom Schulischen her als auch von den Eltern. Sie sind offener, haben mehr Selbstdisziplin bei der Filmarbeit, und sie haben auch gleich einen Agenten."

Ist es nicht auch unbürokratischer, englische Kinder zu engagieren?
"Nein, das ist es nicht, sie brauchen ähnlich viele Genehmigungen wie bei uns, aber sie dürfen länger am Tag arbeiten als deutsche Kinder, das heißt fünf Stunden Anwesenheit am Drehort und drei Stunden reine Filmarbeit. Aber wenn sie hier arbeiten, unterliegen sie denselben Bestimmungen wie bei uns."

Es fällt auf, dass englischsprachige Kinder als Darsteller offenbar sehr begehrt sind, z. B. bei Filmen wie "Die unendliche Geschichte", "Mio mein Mio" ...
"Ich habe auch mit deutschen Kindern Videos gemacht, aber es sind relativ wenige Angebote vorhanden. Und geht man in Schulen, um Kinder auszusuchen, fällt auf, dass die deutschen Kinder grundsätzlich verklemmter sind, weniger in der Lage zu einer Selbstdarstellung. Natürlich, man findet Kinder, die einen besonderen Reiz haben ..."

Wie Rosemarie Schindler als 'Rosi in der großen Stadt'?
"Ja, die war überhaupt in dem Sinn kein einfacher Fall, ein ganz normales Mädchen mit einer speziellen Ausstrahlung zwar, aber keins, von der man spontan sagt, mit der muss man unbedingt was machen. Wir haben den Film 'Rosi' damals ein dreiviertel Jahr lang vorbereitet. Wenn man etwas Spezielles will, kleine alltägliche Geschichten, wie seinerzeit 'Die Kinder vom Hasenbergl' zum Beispiel, und wenn man Zeit hat zur Vorbereitung und das soziale Umfeld der Kinder mit einbezieht, erzielt man gute Ergebnisse. Aber wenn man darüber hinaus will und sobald es ums Unterhaltungskino geht, also ein professionelleres Niveau anstrebt, braucht man schon mehr."

Hast Du zuerst die jugendlichen Darsteller für "Bodo", die Zwillingsbrüder, hier gesucht?
"Ja, schon deshalb, um den Film publik zu machen. Es gab in Zeitungen und Zeitschriften Aufrufe und Notizen, und daraufhin kam körbeweise Post. Ungefähr 20 Zwillinge zwischen 11 und 14 Jahren meldeten sich und wurden angesehen. Parallel dazu hatten wir eine englische Casting-Firma mit der Suche beauftragt. Auf dem ersten Videoband, das ich bekam, waren schon meine Favoriten dabei. Damals waren sie zwölf, noch sehr kindlich. Als ich sie dann in London traf, hatten sie sich schon verändert. Dieses Alter ist ganz schwierig, weil Kinder in dieser Zeit unheimlich schnell wachsen. Die beiden sind mit ihren Rollen größer geworden. Wir haben einigermaßen chronologisch gedreht, und so hat das Wachstum mit der Rolle übereingestimmt. Es gibt nur einen begrenzten Zeitraum, in dem ein Kind für eine solche Rolle einsetzbar ist. Ein halbes Jahr später wäre das nicht mehr möglich gewesen. Wir haben mit der Suche angefangen im März 1988, die Entscheidung fiel im Juni, gedreht wurde neun Wochen im August und September."

Du hast den Film in englisch gedreht, nur wegen der englischen Hauptdarsteller oder auch im Hinblick auf den internationalen Markt?
"Natürlich ist die Chance, wenn ich in englisch drehe, größer, dass der Film auch außerhalb des deutschsprachigen Raums gezeigt werden kann. Aber es war auch für die Hauptdarsteller ganz wichtig, zu verstehen, was gesprochen wird, damit sie entsprechend agieren können."

Kennst Du die Kinderfilme "Das Schulgespenst" und "Morgenstund' hat Gold im Mund", denn auch bei diesen Filmen geht es ja wie bei "Bodo" um Doppelgänger, die sich die Kinder schaffen, um so zu sein, wie sie gern sein möchten. Die ihr eigenes Wunschbild ins Leben schicken, um sich besser darin zurechtzufinden.
"Nein, kenne ich nicht. Das Problem ist, wenn du mit deinem Film anfängst, bist du weg von allem, hast keine Zeit mehr für etwas anderes. Aber ich habe seinerzeit 'Zurück in die Zukunft' und 'Nummer 5 lebt' gesehen, und ich glaube durchaus, dass auch die Autoren davon beeinflusst sind, nicht direkt von der Geschichte her, aber vom Geist. In diesen Filmen werden Themen angesprochen, nicht nur speziell für Kinder. Denn es sind ja Ausflüge in die eigene Kindheit, Sehnsüchte."

Du hast bisher konsequent für ein jüngeres Publikum gearbeitet, Du hast also keine Berührungsängste mit Kinderfilm bzw. Jugendfilm?
"Nein, überhaupt nicht. Wobei Kinderfilm für mich kein Genre ist, sondern für mich heißt Kinderfilm: Im Zentrum stehen Kinder – Kinder in ihrer Beziehung zu Erwachsenen, Kinder mit ihren Gefühlen und ihren Wünschen, in der Welt zurechtzukommen. Viele Verleiher halten Kinderfilme schwierig für den Verkauf, möchten sich offen halten für ein möglichst breites Publikum. 'Bodo' spricht ein breites Publikum an, nämlich all die Leute, die sich ein junges Herz bewahrt und den Zugang zu ihrer Kindheit nicht verschüttet haben. Man kann auch einen Zugang über Bodos Eltern finden."

Die Kinder sind die Hauptdarsteller, und die Erwachsenenrollen hast Du mit namhaften Schauspielern besetzt, Bodos Eltern z. B. mit dem aus dem Film "Männer" bekannten Paar Heiner Lauterbach und Ulrike Kriener – eine Besetzung, die den Erfolg im Kino erleichtern soll?
"Kinder haben keinen 'Marktwert'. Deshalb ist es schon wichtig, mit Schauspielern zu arbeiten, die einen Marktwert haben, und da ist natürlich jemand wie der Heiner Lauterbach oder die Ulrike Kriener gut, die beide so ins Komödiantische hineinwachsen, dass der Zuschauer einfach Spaß hat. Außerdem brauchen Kinder starke Partner. Es gibt eine Schauspielerweisheit: Dreh nie mit Kindern oder Tieren, die spielen dich an die Wand. Und das heißt, die Schauspieler, die neben Kindern spielen, müssen stark sein. Es ging wunderbar mit den Erwachsenen, der persönliche Kontakt ist entscheidend, und der war mit den beiden, genauso wie mit den anderen Schauspielern, sofort gegeben."

Wie arbeitest Du mit Kindern?
"Ganz wichtig ist, dass man sich mit ihnen vorbereitet, dass man vorher probt, nicht dass man ihnen erst am Drehort erklärt, was sie zu tun haben. Das muss vorher in Gesprächen stattfinden. Und man braucht auch Leute, die sich z. B. in Choreographie auskennen. Das wächst über die Regie hinaus. Wichtig ist auch, dass sich die Darsteller kennen lernen, in ihre Rollen hineinwachsen. Denn beim Drehen ist dafür keine Zeit. Da geht es um anderes: Das Tempo muss stimmen, der Text, das Bild – Koordination ist wichtig."

Geht nicht durch Vorgespräche und Proben die Spontaneität verloren, wird das Spiel gekünstelt?
"Im Gegenteil, die Spontaneität wächst. Weil man nicht unter Druck steht, die ganzen anderen Koordinationen erfüllen zu müssen. Das Spiel kommt meiner Meinung nach erst dadurch zu einer Freiheit, eine Öffnung ist da, nach innen."

Hältst Du nach Beendigung der Filmarbeiten weiterhin Kontakt zu den Kindern?
"Bei den englischen Jungen ist das relativ cool – das war der Film, und man sieht sich bei der Premiere. Aber zum Beispiel bei Narcisa Kukavica (Nova) ist das anders, die ist mir sehr nahe, um die habe ich mich schon intensiv gekümmert. Wir telefonieren, wir schreiben uns. Vielleicht liegt das auch daran, dass sie ein Mädchen ist und ich eine Frau bin. Auch Rosemarie Schindler ('Rosi') inzwischen über 20, schaut regelmäßig noch bei mir vorbei, wenn sie in der Nähe ist."

Glaubst Du, dass Kinder, die einmal im Film eine große Rolle spielen und dann zurückkehren in ihren Schulalltag, dadurch aus der Bahn geworfen werden?
"Ich halte das für einen Irrtum. Es kann dann problematisch werden, wenn die Karriere ganz stark von den Eltern gewünscht wird. Aber wenn man Kinder so reinnimmt in einen Film wie die Narcisa, die ich über 'Bravo' gefunden habe, meine ich, dass das kein Problem ist. Sie hat sich gemeldet, weil sie es wollte. Rosemarie Schindler zum Beispiel hat sich durch die Filmarbeit nicht verändert, das hat ihr überhaupt nichts anhaben können. Sie hat sich in ihrer Art weiterentwickelt ..."

Zum Film "Rosi" kamen die Darsteller nicht aus England. Bei "Bodo" sind nicht nur die Zwillingsbrüder von dort, sondern auch die drei Jungen der Band.
"Bei 'Rosi' war, wie gesagt, ein dreiviertel Jahr Vorbereitungszeit. Es wurde ein Workshop mit Jango Edwards, mit Akrobatik- und Tanzunterricht, gemacht. Aber in sechs Wochen, wie für 'Bodo', jemanden zu finden, mit dem man richtig professionell in den Musikszenen arbeiten kann, ist schwer. Die englischen Jungs bringen sich selber drauf, man arbeitet nicht gegen sie, sondern sie machen die Filmarbeit zu ihrer Sache. Und sie verdienen ja auch Geld dabei – ein nicht unwichtiger Aspekt.
Wir haben zum Beispiel einen Titelsong in England aufgenommen mit fünf Kids von einer Musicalschule. Eine Achtjährige war dabei, kesse Stimme, aber sie wollte nicht mehr. Da wurde sie von der Lehrerin ganz selbstverständlich darauf hingewiesen, dass es hier um eine Verpflichtung geht, die sie selbst eingegangen ist – mein Gott, warum sollen Kinder damit nicht konfrontiert werden! Solange man in dem Bereich bleibt, den das Kind will – so ist meine Erfahrung – tut das den Kindern eigentlich gut, auch wenn sie bestimmte Disziplinschwächen überwinden müssen. Es ist doch ein großer Gewinn, wenn junge Leute in so relativ kurzer Zeit intensive Lernprozesse durchmachen. Allerdings darf man die Filmarbeit nicht mit falschen Bildern belegen, so in Richtung Startum."

Narcisa Kukavica, Kind jugoslawischer Eltern aus Bielefeld, hat eine Hauptrolle bekommen über die Jugendzeitschrift 'Bravo' – eine Geschichte, die auch gut in 'Bravo' passt. Wie geht die 14-Jährige damit um?
"Sie hat etwas davon, und sie will das auch. Sie ist ein sehr hübsches, apartes Mädchen, das beispielsweise zehnmal in 'Dirty Dancing' war, Mamboschritte kann, ein Mädchen, das motiviert ist. Und wenn sie wirklich zum Film will, wie sie es jetzt vorhat, muss sie schauen, dass sie eine Schauspielschule findet. Und egal, wie das läuft, das kann sie nur weiterbringen."

Wie hat sich der Film realisieren lassen?
"Die Autoren (Christos Konstantin und Hauart H. Weber) haben mir aufgrund von 'Rosi' das Treatment für 'Bodo' geschickt. Eine Freundin von mir hat es an die Produktionsfirma Olga-Film weitergeleitet, und dann ging es eigentlich sehr schnell. Das war auch notwendig, denn es ist ein Stoff, der in dieses Jahr gehört. Der Film hat ca. 2,4 Millionen Mark gekostet, finanziert vom ZDF (Redaktion Kinder und Jugend), FFA und Filmförderung Bayern."

"Bodo" war für Dich also eine reine Regiearbeit ...
"Ja, das hat mir gut getan, weil eine ganz andere Distanz zum Film besteht, als wenn man selbst geschrieben hat. Man hängt nicht so sehr an der Veräußerung der eigenen Idee, sondern ist da wirklich im guten Sinne ein Regisseur, der einen Stoff fürs Kino realisiert."

Die Produktion für ein jüngeres Publikum lässt hierzulande zu wünschen übrig. Was sollte Deiner Meinung nach in dieser Richtung getan werden?
"Ein wichtiger Punkt ist und bleibt die Sache mit den Produktionsförderungen. Ein weiterer wichtiger Punkt sind aber auch Erleichterungen im Verleih- und Abspielbereich. Trotzdem finde ich, dass es einen Punkt geben sollte, an dem sich eine Sache selber trägt. Subvention ist schon wichtig, aber man muss auch etwas machen wollen, was die Leute ins Kino bringt. Das ist eine Frage der Stoffe. Und wie diese überhaupt angegangen werden. Man braucht sich nichts vorzumachen, mit amerikanischen Großproduktionen wie 'Star Wars' zum Beispiel, kann man nicht konkurrieren, also lässt man das und sucht sich seine eigene Richtung. Man muss eine andere Qualität entgegen setzen, das heißt nicht, dass man keine alltäglichen Geschichten erzählen kann. Aber wenn man sie erzählt, müssen sie in eine andere Dimension gehoben werden, eine andere Ästhetik bekommen. Beim Fernsehen ist es anders, da kann man die Wohnküche abfilmen, die Filme kommen ja auch ins Wohnzimmer. Aber wenn Kinder schon ins Kino gehen, eine Eintrittskarte kaufen, sollen sie auch ein anderes Erlebnis haben, ein großes Kinoerlebnis. Im Kino will ich eine andere Ebene von Aufwand und Unterhaltung sehen, das fängt schon bei der Ausstattung an. Die Augensensation ist eine andere als beim Fernsehen. Und das kostet halt einfach mehr Geld."

"Rosi und die große Stadt", Dein erster Kinospielfilm, ein Kindermusical, erfüllt diese Kriterien. Er läuft seit Jahren erfolgreich im nichtgewerblichen Kinderkino. Warum ist er nicht im Kino zu sehen?
"Das verstehe ich auch nicht. Als zum Beispiel die 'Linie 1' lief, hätte man 'Rosi' nachmittags als Kindervorstellung dazunehmen können, zumal beide Filme im gleichen Verleih sind. Ich weiß auch nicht, warum der Verleih das nicht wahrgenommen hat. Der Film ist nie wieder gelaufen. Wahrscheinlich muss eine bestimmte Arbeit geleistet werden, die nicht genug einbringt. Ich glaube, das hat auch mit den Kinobesitzern zu tun. Das ist ein Punkt, wo noch etwas getan werden muss."

Mit Gloria Behrens sprachen Gudrun Lukasz-Aden und Christel Strobel

 

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Liste - Interview

 

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"Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 37/1989

 

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