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Ausgabe 83-3/2000

"Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"

Gespräch mit Randall Meyers, dem amerikanischen Produzenten, Regisseur und Komponisten der Musik des norwegischen Zeichentrickfilms "Der König, der mehr haben wollte als eine Krone"

(Interview zum Film DER KÖNIG DER MEHR SEIN WOLLTE ALS EINE KRONE)

Der 31-Minuten-Film wurde – zusammen mit dem russischen Kurzfilm "Pugalo" ("Vogelscheuche") – beim Kinderfilmfest Berlin 2000 mit dem Spezialpreis des Deutschen Kinderhilfswerks für den besten Kurzfilm ausgezeichnet.

KJK: Sie sind ein gefragter Musiker, haben z. B. die Musik für den Film "Sofies Welt" komponiert. Warum engagierten Sie sich so für diesen vergleichsweise kleinen Animationsfilm?
Randall Meyers: "Als Künstler in diesem Metier sind wir sehr privilegiert. Irgendwann hatte ich das Gefühl, wir sollten etwas von dem Positiven, was wir da kriegen, zurückgeben. Unsere Zukunft sind die Kinder. Aber was ihnen heute an klassischer Musik geboten wird, ist einfach zu wenig. Wenn du mit ihnen ins Konzert gehst, hörst du "Peter und der Wolf", gute Musik, aber eine langweilige Geschichte.
Im klassischen Repertoire gibt es nur eine beschränkte und armselige Auswahl. Und weil Kinder nicht ernst genommen werden, klingen die Stücke nicht selten wie Abfallprodukte. Ich fand, dass auch wir Komponisten dagegen was unternehmen müssen und beschloss, eine Symphonie für Kinder zu schreiben. Als ich darüber nachdachte, ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich altmodisch sei, zumindest aber sehr schwierig, ihnen diese Musik nur als Konzert anzubieten. Denn Kinder wachsen heute mit Fernsehen, Videos und Filmen auf, da ist es zu wenig, wenn sie nur ein Orchester sehen können. Also sagte ich mir: okay, dann bringen wir eben das Orchester ins Kino. So wie zu Anfang unseres Jahrhunderts, als ein Pianist oder Orchester die Musik zu den Stummfilmen live im Kino gespielt hat. Das Konzept ist also nicht neu, sondern hat was von einem Kreis, der sich schließt.
Die Idee dieses Projekts war also, kleinen Kindern dieses Stück in nahezu jeder Form anbieten zu können. Wir haben eine Konzert-Version für ein Symphonie-Orchester mit einem Schauspieler, der den Erzähler und alle Personen spricht, die in dem Film vorkommen. Und im Hintergrund ist der Film zu sehen. Wir haben aber auch die Möglichkeit, die Musik ohne Film aufzuführen – dann mit mehr Text, etwa in der Art von 'Peter und der Wolf' – oder eben nur den Film. Als ich mir darüber klar war, haben wir Kontakt mit dem norwegischen Autor Lars Saabye Christensen aufgenommen."

Wie sind Sie zu der Geschichte gekommen?
"Unsere Grundidee war, dass jeder ein König sein kann, weil jeder etwas zu geben hat. Aber um das zu sehen, musst du ein Kind sein. Kinder haben ja nicht so vorgefasste Meinungen wie Erwachsene."

Was gefällt Ihnen an der Geschichte am besten?
"Die Art, wie wir sie erarbeitet haben. Vor zwei Jahren waren wir z. B. in Italien in meinem Haus in Spoleto. Lars hat geschrieben und ich hatte die Tür von meinem Studio offen. Da bekam ich mit, wie meine jüngste Tochter – sie war damals sechs Jahre alt – unten auf der Piazza mit zwei Gleichaltrigen spielte. Ich fand das faszinierend, schrieb auf, was ich hörte, ging zu Lars und sagte: Hör mal, die Kinder machen gerade das und das, kannst du das irgendwie reinbringen? Es war wunderbar, wie Lars und ich zusammen arbeiten konnten – und wir hatten wirklich viel Spaß!"

Wie sind Sie vorgegangen?
"Völlig anders als sonst beim Film. Zuerst haben wir am Text gearbeitet – dann bin ich mit der Musik gekommen und wir haben gemeinsam kontrolliert, wo das Orchester spielt, wo gesprochen wird und wo beides zu hören ist. Ich habe ja für diesen Film keine Hintergrundmusik komponiert, sondern wenn kein Text da ist, erzählt die Musik die Geschichte weiter. Das war unser Konzept. Aber dieses harmonische Gleichgewicht, diese zarte Balance zwischen Musik und Sprache hinzukriegen, war wahnsinnig schwer. Wir arbeiteten wirklich hart an dem Timing, manchmal ging es um eine Note und wenn es nicht ging, habe ich auch Musik weg geschmissen. Wir fingen also vom Ende her an, das heißt als der Film gezeichnet wurde, waren die Aufnahmen mit den Schauspielern für die Animation bereits fertig, die Lieder gesungen und die Musik hatten wir mit dem Prager Philharmonischen Orchester auch schon aufgenommen. Deshalb wirkt der Film so organisch."

Warum haben Sie sich für einen Zeichentrickfilm entschieden?
"Weil Zeichentrickfilme der Phantasie von kleinen Kindern am meisten entsprechen. Ich bin kein Fan von Animationsfilmen für Erwachsene, selbst wenn sie sehr gut und künstlerisch anspruchsvoll sind. Ich habe viele gesehen, aber sie haben mich nie wirklich bewegt. Für Kinder sind sie toll. Wenn sie gut gemacht sind, kommen sie ihrer noch sehr fantastischen Welt ganz nahe. Weil sich aber heute kein Regisseur auf die Altersgruppe festlegt, passiert leider nicht viel Neues auf diesem Gebiet. Als es um die Finanzierung des Films ging, habe ich gesagt, meine Altersgruppe sind Kinder von drei bis acht. Danach verliert sich das magische Denken, sie werden rationaler, wachsen hinein in die Pop-Kultur."

Was kann klassische Musik Kindern heute bedeuten, warum sollte man sie dafür interessieren?
"Man sollte kleine Kinder nicht zu irgendeiner Musik erziehen, sondern ihnen die Möglichkeit geben, Musik zu fühlen. Das ist sehr wichtig. Es ist ja was anderes, Kindern eine Situation zu schaffen, in der sie eine musikalische Erfahrung machen können, als ihnen was beizubringen oder gar zu kaufen. Wir leben in einer Zeit, wo für alles Geld da ist, mehr oder weniger jedenfalls, wo man fast alles kriegen kann, was man braucht und das jederzeit. Und gleichzeitig gibt es eine Art Vakuum, eine Leere in der Vermittlung von Kunst und Kultur. Dabei sind Kinder extrem aufnahmefähig, aufnahmefähiger als die meisten Erwachsenen.
Ich habe in vielen Interviews gesagt, dass ich meine erste musikalische Erziehung den Zeichentrickfilmen von Disney verdanke, denen aus den 30er-, 40er-Jahren. Und ich schäme mich nicht das zu sagen, weil die Musik fantastisch ist. Sie haben Chopin, Strauß, die bestmögliche Musik gespielt, sie hatten wirklich gute Komponisten und fantastische Orchesterleiter – und das alles war in dieser vergnüglichen Weise abgemischt. Aber kulturelle Errungenschaften an Kinder weiterzugeben, ist heutzutage ganz schwierig. Sie sollten auch nicht allein vor dem Fernseher sitzen, sich nicht einsam fühlen, wenn sie Filme angucken. Ganz allgemein sollte Kultur etwas Warmes, Heimeliges sein. Wenn man das mit Projekten wie diesen und ähnlichen schaffen kann, ist schon was erreicht."

Mit kleinen Kindern gibt es da sicher keine Probleme, denn sie sind für alles offen, aber wenn sie in die Schule kommen, muss man erst mal an sie herankommen.
"Wie immer ist der Vertrieb das Problem. Wir wenden uns ja mit unserem Film an kleinere Kinder. Wenn ein Orchester dazu kommt, kann die Altersgruppe noch ein bisschen ausgedehnt werden, weil einige ältere Kinder klassische Musik sehr mögen, vielleicht, weil sie selbst ein Instrument spielen. Dann sehen sie gleichzeitig zu dem Geschehen im Film, was zum Beispiel gerade die Pauke macht. Das macht Spaß, ist richtig ansteckend. Und unser Projekt ist nicht teuer – ich habe meinem Verleger gesagt, es muss preiswert sein, damit die Kinder das auch erleben können. Wenn kleinere Kinos das aufführen möchten oder nur kleine Veranstaltungsräume vorhanden sind, schreiben wir die Musik um für ein kleines Ensemble, damit sie es auch dort mit einem Pianisten, einem Schlagzeuger und einem Schauspieler aufführen können. Wir wollen ja, dass die Musik zu den Kindern kommt! Und es läuft auch schon gut in Skandinavien – nicht nur in den Kinos, auch viele Orchester wollen das Stück spielen. Wir haben bereits neun Aufführungen erlebt in Norwegen und Dänemark, und in Minneapolis wollen sie es mit dem Philharmonischen Orchester aufführen, haben sich aber noch nicht entschieden, ob sie es mit dem Film oder ohne präsentieren wollen. Inzwischen gibt es die Geschichte auch als Kinderbuch und CD – auch in dänischer Übersetzung."

Manchmal schon war das Kinderfilmfest der Berlinale Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten. So wurde der Gewinner des "Gläsernen Bären" vom vergangenen Jahr, der Film "The Tic Code" aus den USA, in dem die wahre Geschichte des amerikanischen Jazz-Pianisten Michael Wolff erzählt wird, im November beim Jazzfest Berlin '99 noch einmal aufgeführt und anschließend haben Michael Wolff und seine Band live die Songs und Kompositionen aus diesem Film gespielt. Vielleicht erleben wir ja Euren "König" hier auch noch mit großem Orchester.
"Das wäre toll, weil Deutschland eine sehr lebendige Konzert-Szene hat – und ich denke, wenn ein Orchester wirklich etwas für Kinder machen will, ist das ein perfektes Projekt. Es ist wirklich nicht aufwändig, denn bei der Produktion habe ich alles getan, damit es einfach zu machen ist. Man kann es sehr leicht dirigieren, auch während der Film läuft. Beim ersten Mal hatte ich ein bisschen Angst. Da war ein junger Dirigent, es gab nur eine Probe, aber es lief vollkommen glatt. Der Text funktionierte, es gab keine Störungen – wir haben gesehen, dass wir das harmonische Gleichgewicht zwischen Wort und Musik wirklich hingekriegt haben."

Erzählen Sie noch etwas über Ihren beruflichen Werdegang!
"Ich bin 1955 in Amerika geboren und hatte eine total anarchistische, wilde und wundervolle Kindheit. Wir waren fünf Geschwister. Mit 13 fing ich an, Jazz-Gitarre zu spielen. Das hatte ich mir vorher selbst beigebracht. Ich hab die Schule verlassen und Musik gemacht, das war eben das, was ich wollte. Und mit 14 bin ich von zu Hause weggegangen, um bei einem Jazz-Festival in der Schweiz zu spielen, in Montreux. Danach bin ich nicht mehr nach Amerika zurückgekehrt, erst 14 oder 15 Jahre später. Nachdem ich in Montreux gespielt hatte, bin ich erst ein paar Monate durch Europa gereist – ich hatte ja nicht vor, hier zu bleiben – und dann blieb ich doch hier. Ich landete schließlich in der Guild Hall Musikschule in London und anschließend in Wien, wo ich vier Jahre an der Hochschule klassische Musik studierte. In Wien hat es mir sehr gefallen, ich bin zum ersten Mal ins Ballett gegangen, habe 'Romeo und Julia' von Prokofiev gesehen und mich entschieden, Komponist zu werden. Und das bin ich ja auch geworden. Zum Film bin ich erst später gekommen, vor fünfzehn Jahren. Die Arbeit fasziniert mich immer noch, denn da geschieht etwas sehr Eigentümliches mit der Musik oder den Tönen, wenn sie mit den Bildern in Beziehung gesetzt werden. "

Was sind Ihre nächsten Projekte?
"Ich komponiere im Auftrag der Nationaloper in Norwegen eine richtige Schauer-Oper, so ein Zwischending aus 'Faust' und 'Dracula' – ich finde ja Coppolas 'Dracula' so fantastisch. Also das wird wirklich schaurig – mit Filmprojektionen, Laser-Show und Massenszenen. Ich habe damit im letzten Jahr angefangen und bin ungefähr zur Hälfte fertig. Jetzt arbeite ich an einem dänischen Film und danach gleich am nächsten – aber ich habe mich entschieden, dann erst mal keinen mehr anzunehmen, sondern mich auf meine eigenen Projekte zu konzentrieren, also die Oper und die Arbeiten für meine Produktionsfirma, die 'floating world films'. Dafür produziere ich gerade einen Film über den Weltraum, also daran arbeite ich auch. Und Lars und ich haben bereits über ein neues Kinderprojekt gesprochen. Ich möchte ein Musical komponieren, in dem Kinder singen. Live auf der Bühne und im Hintergrund wieder Animation, so wie beim 'König'. Wir werden sehen. Wir haben noch eine Menge Ideen, was man für Kinder machen kann, um sie mit Musik zusammenzubringen. Deshalb habe ich mich auch entschieden, in meiner Produktionsfirma neben der Herstellung von Dokumentationen und Wissenschaftsfilmen in Zukunft vor allem Kinderprojekte zu realisieren.

Mit Randall Meyers sprach Uta Beth

 

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Liste - Interview

 

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Das ist das Faszinierende an unserer Arbeit."| Kishore Bir, Apurva - "Ich habe mit meinem Film auch über einen Teil meines Lebens reflektiert"| Klein, Gerhard - "Wir werden anfangen, selbst Kinderfilme zu produzieren"| Klinajew, Jegor und Semjon Treskunow - "Ganz gewöhnliche Jungen"| König, Inge - Kinderfilm GbmH – eine neue Produktionsfirma in Erfurt| König, Ingelore - Kinderfilm GmbH stellt den ersten "besonderen Kinderfilm" her| Koepp, volker - "Wir mussten uns mit der Kamera niemals verstecken"| Kohlert, Morton - "Wir hatten das Gefühl, etwas erschaffen zu haben, das alle berührte "| Konuma, Masaru - "Vom Abenteuer, erwachsen zu werden"| Koole, Boudewijn - "Ich konnte und kann das immer noch nicht glauben"| Koolhoven, Martin und Marco van Geffen - "Jeder muss seinen eigenen Weg finden."| Kopf, Christine - Frankfurter "MiniFilmclub" nimmt Formen an| Koval, Ota - "Das Blaue vom Himmel"| Kozik, Christa - "Kinder brauchen leise humanistische und poetische Botschaften"| Krää , Gernot - 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30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 83/2000

 

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