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Ausgabe 8-4/1981

"Machen nur Idealisten Kinderfilme?"

Interview mit dem holländischen Filmemacher Karst van der Meulen

(Interview zum Film KÄMPFEN FÜR ZWEI und zum Film DIE BANDE VON NEBENAN)

KJK: Die Situation des Kinderfilms in der Bundesrepublik ist nach wie vor schwierig, wie sieht das in den Niederlanden aus?
Karst van der Meulen: "Auch in Holland gibt es nur sehr wenige Kinderfilme. Es gibt auch etwa erst seit 30 Jahren Kinderfilme: Es gab jemanden, der hatte ein Wanderkino und brauchte Kinderfilme. Da hat er angefangen, selber welche zu drehen, so entstand jedes Jahr ein Film, und das war für lange Zeit in Holland die einzige Kinderfilmproduktion."

Und diese Filme sind heute noch im Umlauf?
"Ja, auch heute noch. Aber ich muss sagen, dass ich Respekt habe vor diesem Mann, der so viel Energie da hineingesteckt hat. Er macht es zwar nicht auf eine sehr professionelle Art und Weise, aber die Filme sind. ganz, ganz billig: Er macht einfach alles selbst, er steht an der Kamera, entwirft Dekors, und die Nachbarkinder spielen mit. Da man die Schwächen sieht, hat der Kinderfilm in Holland einen sehr schlechten Namen. Für andere Produzenten und Regisseure war es sehr schwierig, Kinderfilme zu realisieren und die Presse darauf aufmerksam zu machen. Als ich für meinen ersten Film eine Pressekonferenz angesetzt hatte, kam kein einziger Journalist; erst als der Film erfolgreich lief, hat man darüber geschrieben. Das finde ich schlimm. Und es hat etwa sechs Jahre gedauert, bevor ich für meine Filme eine normale Pressekonferenz abhalten konnte. Bei den letzten beiden Filmen kamen die Leute der Filmpresse, vorher wurden immer nur Journalisten geschickt, die etwas lernen mussten – da durften sie dann halt in einen Kinderfilm gehen."

Sie machen seit zehn Jahren Kinderfilme: Wie sah dabei die finanzielle Ausstattung aus? Ist es einfacher geworden, in den Niederlanden Kinderfilme zu machen?
"Kinofilme sind teuer – "Die Bande von nebenan" hat etwa eine Million gekostet. Und bei einem Kinderfilm dauert es sehr viel länger, bis das Geld zurückfließt, denn es sind weniger Vorführungen pro Woche. Meistens haben wir in Holland am Mittwoch, Samstag und Sonntag Kinderfilmvorführungen, also vier bis fünf Vorstellungen pro Woche, da braucht man also eine lange Zeit, um das Geld wieder einzuspielen."

Gibt es denn überhaupt schon einen Ihrer Filme, der seine Produktionskosten wieder eingespielt hat?
"Bei meinem ersten Film – das ist jetzt über acht Jahre her sind tatsächlich die Kosten eingespielt. Ich habe auch einige Filme ins Ausland verkauft, dieses Geld kommt dazu, so dass es schneller geht."

Wie sieht es in den Niederlanden denn mit einer speziellen Kinderfilmförderung aus?
"Das gibt es bei uns leider nicht. Wenn ich einen Kinderfilm produziere, bin ich in der gleichen Situation wie jeder, der einen Erwachsenenfilm macht, d. h. ich muss vorher einen Verleih haben, damit ich vom Production Fund zwei Drittel der Produktionskosten bekomme – das ist aber keine kulturelle Förderung, sondern eine wirtschaftliche."

Ist das Geld nur ein Darlehen?
"Ja, das wird nur geliehen, den anderen Teil muss ich als Produzent selber dazulegen."

Gibt es für die Rückzahlung der Darlehen bestimmte Fristen?
"Nur wenn ein Film überhaupt nicht läuft, wird das Darlehen in eine Subvention umgestellt. Dadurch ist es aber so, dass ein Produzent niemals erst verdienen und dann zurückzahlen, sondern immer erst zurückzahlen und dann verdienen kann."

Wie machen Sie denn da Kinderfilme?
"Ich mache alle zwei Jahre einen Kinderfilm, das habe ich schon fünfmal getan und will es auch fortsetzen. An einem Kinderfilm arbeite ich ungefähr ein Jahr: Ich schreibe die Geschichte, wähle die Hauptdarsteller, danach kommen die Vorbereitungen, Dreharbeiten und Filmstart – das dauert ungefähr ein Jahr. In dieser Jahresfrist verdiene ich kein Geld. Ich muss also vorher immer genug Geld verdienen, deshalb arbeite ich auch beim Fernsehen. Und bisher klappt das, weil auch beim Fernsehen viele Möglichkeiten bestehen, Programm zu machen."

Wie sehen Ihre Erfahrungen mit dem neuen Film "Die Bande von nebenan" aus?
"Für mich ist dieser Film eine neue Richtung in meiner Arbeit. Der Film ist aggressiver und realistischer als meine vorigen Filme, wie z. B. 'Peter und der fliegende Autobus' (in der Bundesrepublik hat er den Titel 'Fliegen ohne Flügel'), in dem ein zwölfjähriger Junge, der behindert ist und im Rollstuhl fährt, die Hauptrolle spielt. Der Film ist ein lustiges Abenteuer mit vielen fremden Sachen: Ein Professor, der Erfinder ist, hat eine Maschine entwickelt, die Sachen gewichtslos macht. Dadurch geht während eines Ausflugs einer Schule ein ganzer Autobus in die Luft, und die Kinder fahren weit weg, aber dazwischen kehren immer wieder die Schwierigkeiten und der Streit um diesen behinderten Jungen, der als normaler Mensch akzeptiert werden will, zurück. Er streitet mit einem anderen Jungen im gleichen Alter – das sind sehr emotionelle Situationen, immer so eine Balance zwischen Phantasie und Realität.
Und auch ein anderer Film, den ich gemacht habe, hatte diese Balance: 'Martin' – so hieß der Film – ist ein Junge, dessen Eltern einen Laden haben und fast keine Zeit für ihr Kind finden. Er hat Schulschwierigkeiten und versucht seinen Eltern zu beweisen, dass er wirklich etwas kann, aber das geht schief. Auch in diesem Film stecken Märchenelemente: Martin wird eingeladen, die Hauptrolle in einem Märchenfilm zu spielen. In diesem Märchenfilm ist er ein Ritter und hat auch einen Streit mit seinen Eltern: Er bekommt die Dialoge und versucht dann, dieselben Dialoge auch zu Hause zu verwenden. Das klappt aber nicht, denn seine wirklichen Eltern verstehen nicht, was er meint und geben immer falsche Antworten. Das sind manchmal komische, aber auch sehr prononcierte Situationen."

Wie umfangreich ist die Kinderfilmproduktion in Holland?
"In den letzten vier Jahren wurden in Holland drei Kinderfilme produziert, zwei von mir ('Martin' und 'Die Bande von nebenan') und ein Film nach einem in Holland sehr bekannten Kinderbuch."

Das ist etwas, was es auch bei uns häufig gibt. Es wird auf bekannte Stoffe zurückgegriffen, weil solche Filme immer sehr leicht das Kinderpublikum erreichen. Deshalb gab es auch in den 50er-Jahren in der Bundesrepublik nur Märchenfilme – Kinderfilme waren Märchenfilme.
"Wenn der Titel bekannt ist, kommen auch die Kinder. Das Traurige ist, dass diese Filme auch heute noch gespielt werden, aber die Kinder haben heute durch das Fernsehen schon so ein Training im Beobachten und sind dadurch schon so kritisch, dass man ihnen nicht einfach billig und schlecht gemachte Filme vorsetzen kann – denn die Kinder von heute sind das Kinopublikum von morgen."

Wenn die Kinder aber jetzt schon anfangen, sich an "Star Wars" und "Kung Fu" gewöhnen, wie sollen sie dann später einmal mit Godard etwas anfangen können?
"Es geht aber doch nicht darum, dass diese Kinderfilme statt 'Das Imperium schlägt zurück' oder 'Aristoicats' laufen, sondern zusätzlich. Ich bin ein bisschen stolz darauf, dass mein Film im Kino so gut läuft und das Publikum kommt. Auch Kinder von 13 oder 14 Jahren, die also auswählen, ob sie zu 'James Bond' oder zur 'Bande von nebenan' gehen, sehen sich heute die 'Bande' an, aber nächste Woche vielleicht 'James Bond'".

Wie funktioniert denn ihre eigene Filmproduktion?
"Wir haben jetzt ein kleines Studio selber gebaut, kein Aufnahmestudio, sondern ein Tonstudio. Wir können dort den ganzen Filmton aufnehmen, synchronisieren, Musikaufnahmen und auch Montage machen. Wir arbeiten meistens in einer Gruppe von drei – ein Produktionsleiter, ein Tontechniker und ich. Seit kurzem haben wir auch ein mobiles Produktionsbüro in einem Campingbus mit Dusche und Telefon, das können wir dahin stellen, wo wir drehen."

Wie wählen Sie die Kinderdarsteller aus?
"Ein halbes Jahr vor den Dreharbeiten gehe ich in verschiedene Schulen und beobachte die Kinder, aber niemals mit der Kamera. Ich erzähle überhaupt nicht, dass ich komme, um Kinder zu engagieren, natürlich weiß der Lehrer Bescheid. In jeder Klasse sehe ich dann ein, zwei oder drei Kinder, mit denen ich arbeiten kann. Mit diesen Kindern habe ich dann ein Gespräch, das ist nur ein Interview – ich spreche mit ihnen nicht als Kinderfilmproduzent, sondern als jemand, der wissen will, was sie in ihrer Freizeit tun. Wenn ich meine, dass sie gut sind und genug Persönlichkeit haben, spreche ich mit den Eltern und dem Lehrer. Erst wenn alle sagen, wir können es ja mal probieren, werden die Kinder selbst befragt. Danach kommt eine lange Periode, wo sich die Kinder aneinander und an mich gewöhnen, später arbeiten sie mit Video – sie dürfen auf die Straße gehen, Aufnahmen machen, sie filmen einander und verlieren am Ende die Angst vor der Kamera. Das dauert so ein halbes Jahr, erst dann fangen die Dreharbeiten an. Wenn man wirklich mit Kindern drehen will, dann muss man das so machen, wie ich es eben erzählt habe."

Das ist doch aber nur möglich, weil Sie auch selber der Produzent sind. Unter anderen Bedingungen wäre ein Produzent, der das finanziert, und der würde sagen, in so und soviel Tagen muss der Film fertig sein ...
"Es geht aber nicht anders, es sei denn, man arbeitet mit seiner eigenen Tochter wie Wolfgang Tumler. Ich muss zu den Kindern fast so eine Beziehung aufbauen, die muss sehr stark sein, da muss absolutes Vertrauen herrschen. Wenn es ein Problem gibt, muss ich die Person sein, zu der sie kommen, natürlich haben sie einen Lehrer während der Aufnahmen ..."

Sie haben also weiter Schulunterricht. Bei uns ist es häufig so, dass die Kinder keinen Schulunterricht haben während der Dreharbeiten – sie sind dann von der Schule befreit.
"Zum Beispiel die Fernsehserie, die ich jetzt vorbereite das sind fast 80 Drehtage, und ein kleiner Junge von zwölf Jahren ist mehr als die Hälfte davon dabei – fast kein Tag liegt in den Ferien. Er hat einen Privatlehrer, der hält Kontakt mit der Schule, und zwischen den Aufnahmen kann er sich zurückziehen und seine Schularbeiten machen."

Sie haben doch auch ein halbes Jahr in England als Regieassistent bei der 'Childrens Film Foundation' gearbeitet ...
"Ich habe bei verschiedenen Filmen mitgearbeitet. Zuerst war ich zwei Monate bei Carol Reed bei dem Musical 'Oliver' dabei, doch die meiste Zeit habe ich mit Mark Lester Fußball gespielt. Danach habe ich während meiner Studien bei der 'Childrens Film Foundation' mitgearbeitet. Das war eine Serie fürs Kino über eine Schulklasse, die jedes Mal ein anderes Abenteuer zu bestehen hatte. Ich habe sehr viel lernen können, aber man sieht den Filmen an, dass die Leute älter werden und keinen Kontakt mit Kindern haben. Ich arbeite sehr viel mit Kindern, und ich glaube, das ist sehr wichtig, dass man wirklich spürt, was Kinder bewegt, woran sie denken."

Beim Kinderfilmfest der diesjährige Berlinale war auch ein Film der 'Childrens Film Foundation' zu sehen: "Der Junge, den es nie gab" war so eine Krimi-Story, wo die Rollen der Kinder genauso gut von erwachsenen Darstellern hätten gespielt werden können.
"Wenn man solche Kinderfilme sieht, muss man nicht überrascht sein, wenn die Kinder nicht kommen, um sich das anzusehen. Ich finde es verkehrt, wenn man sich nach unten biegt und mit einer verdrehten Stimme zu Kindern spricht und meint, dass das Idioten sind. Kinder von zehn Jahren wissen sehr viele Sachen über Aggression, Gewalt und Sexualität: Wenn man ein Stück Seife oder Tee in der Werbung mit einer nackten Dame verkaufen will, ist das doch eine Situation, mit der Kinder täglich konfrontiert werden – da kann man doch in einem Kinderfilm mit einem Mal nicht sagen, das verstehen Kinder nicht."

Wie viele Filme produziert die 'Childrens Film Foundation'?
"So vier bis fünf Langfilme pro Jahr."

Lang heißt in Großbritannien 60 Minuten?
"Ja, die Filmvorführungen sind immer am Samstagvormittag. Aber die Film-Foundation stirbt langsam. Vor einem Jahr gab es noch etwa 700 Kinos, die 'saturday morning cinema' machten, und jetzt sind es nur noch weniger als 200. Es gibt eben die Schwierigkeit, dass dieselben Kinos am Freitag eine Nachtvorstellung geben, und so hat der Vorführer dann am Samstagmorgen keine Lust, früh aufzustehen."

Ich halte auch Nachmittagstermine für günstiger, obwohl manche Kino-Zentren Kinoprogramme für Kinder am Sonntagvormittag durchführen.
"Bei den Berliner Filmfestspielen hat es ja eine Pressekonferenz gegeben, bei der sich Verleiher und Kinobesitzer Gedanken über den Kinderfilm und den Einsatz machten. Aber ich bin wirklich ein bisschen böse, wenn man sagt, dass Kinder die Filmtheater ruinieren und kaputtmachen ..."

Werner Grassmann von der AG Kino hat auf dieser Pressekonferenz erzählt, dass er in Hamburg ein spezielles Kinderkino einrichten will.
"Damit bin ich auch nicht einverstanden, Kino ist doch eine Festlichkeit. Wenn man in ein richtiges Kino kommt, hat man doch nicht nur die Erfahrung, dass man Filme sieht, sondern auch das Ganze Drumherum gehört dazu. Wenn die Kinder in ein spezielles Kinderkino gehen und dann 'Star Wars' in einem großen Kino sehen, ist das doch gleich wieder eine Abwertung."

Wie bewerten Sie das Kinderfilmfest der Berlinale?
"Ich muss sagen, dass ich beim Berliner Kinderfilmfest sehr stark das Gefühl habe, das ist eigentlich kein Festival, das ist nur eine Nebenveranstaltung, weil im Hintergrund, hinter den Kulissen des großen Festivals, und das hat mich ein wenig traurig gemacht."

Sie kennen ja auch andere Festivals, bei denen Kinderfilme gezeigt werden – sieht es da anders aus?
"Es gibt zwei unterschiedliche Festivalsituationen: Große Festivals, wo auch Kinderfilme gezeigt werden, und spezielle Kinderfilmfestivals, und da ist die Situation natürlich anders. Aber wenn ich Berlin mit Moskau vergleiche, ist der Unterschied schon groß. In Moskau bekommt jeder Film die gleiche Aufmerksamkeit, auch für Kinderspielfilme werden dort Pressekonferenzen veranstaltet."

Aber ist das nicht auch ein prinzipieller Unterschied in der Beurteilung zwischen West- und Osteuropa?
"Vor einigen Jahren gab es in Teheran eine Konferenz über die Probleme des Kinderfilms, da habe ich gemerkt, dass nur in den osteuropäischen Ländern die Einschätzung vom Wert eines Kinder- und Erwachsenenfilms identisch ist. Und in allen anderen Ländern sind es nur Idealisten, die Kinderfilme machen – und das ist schade."

Das Gespräch führte Manfred Hobsch

 

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Liste - Interview

 

- "Für mich haben Bilder eine größere Magie als Worte"| - Gespräch mit der erfolgreichen Münchner Kinderfilmproduzentin Uschi Reich| - Interviews mit den Filmförderern der Bundesländer zum Kinderfilm, Teil 3| Abdikalikow, Aktan - "Der erste Kinobesuch ist immer farbig"| Abdikalikow, Mirlan - "Als Filmstar fühle ich mich deshalb jedoch nicht!"| Achvlediani, Nino - "Ich möchte, dass die Kinder noch von einer besseren Welt träumen können"| Agthe, Arend - "Ich bin liebend gern zum Kinderfilm zurückgekommen "| Agthe, Arend - "Kinderfilm richtet sich auch an die kindlichen Fähigkeiten der Erwachsenen"| Agthe, Arend - "Wer solche Filme macht, muss einen langen Atem haben"| Agthe, Arend - Märchen passen wunderbar in unsere gegenwärtige "restaurative" Zeit| Agthe, Arend - Marken oder Originalstoffe?| Agthe, Arend - Zwischen Fernsehen und Kino| Agthe, Arend - „Beim Kinderfilm ist jeder Konflikt, der erzählt wird, existenziell“| Ahmad, Yasmin - "Ich möchte die Menschen ermutigen, anstelle der Kälte die Liebe zu wählen"| Albers, Margret - "Man muss Kinderfilme mehr als Filme sehen ..."| Albers, Margret - "Wir haben die seltene Chance, Fachleute und Adressaten zusammenzuführen"| Almagor, Gila - "Die Leute wollen uns immer erzählen, wie wunderbar es ist, ein Kind zu sein"| Anner, Eitan - "Die Spitze des Eisbergs"| Anzola, Alfredo - "Kleine Revolte"| Arthy, Natasha und Dana Nechushtan - "Stark, klug und voller Leben"| Aschan, Lisa - Eine Welt voller Abhängigkeiten| Ashton, Darren - "Ein Dokumentarfilm wäre vielleicht ein wenig abschreckender geworden"| August, Bille - "Ein paar Gefühle borgen"| Ayouch, Nabil - "Sie haben mir mehr gegeben"| Bachchan, Jaya - "Ein guter Kinderfilm sollte durch Unterhaltung erziehen"| Báez, Irina Gallardo - "Hannelore wollte, dass ich die Isabel spiele, und nicht, dass ich die Isabel bin."| Bal, Vincent - "Es ist wie bei einem Kaleidoskop – es gibt viele Facetten und in jeder Geschichte stecken immer noch andere Geschichten"| Bal, Vincent - "Ich möchte nicht als Katzen-Regisseur berühmt werden"| Bal, Vincent - "Ich war schon immer so ein nostalgischer Typ"| Ballentyne, Armagan und Briar Grace-Smith - "Die Landschaft legt ihre Arme um die Personen."| Balthazar, Nic - "Nicht der Autismus ist ihr Problem, wir sind es!" | Baoping, Cao - Der zwangsläufige Preis des Erwachsenwerdens …| Barnsteiner, Eduard - "Nur selten finde ich einen Film, den ich ins Kino bringen will"| Barron, Steve - "Kinder lieben Fantasy-Elemente"| Begic, Aida - "Man konnte uns töten, uns aus unserem Leben werfen, aber nicht unseren Geist, unsere Kraft, unsere Würde nehmen." | Behrens, Gloria - Das erste deutsche Musical mit Kindern | Behrens, Gloria - Keine Berührungsängste mit Filmen für Kinder und Jugendliche | Berg, Lars - "Ich sollte den Film Johnny Weissmuller widmen"| Berger, Edward - „Der deutsche Film sollte seinen Blick deutlich mehr auf das Drama des Alltäglichen lenken“| Bergmann, Helmut - "Das Entscheidende ist neben dem handwerklichen Können die Einstellung dem Leben gegenüber"| Bezançon, Rémi und Jean-Christophe Lie - Wir finden es absolut nicht in Ordnung, Tiere von einem Kontinent in den anderen zu verfrachten| Bezar, Miraz - Kindheit in Diyarbakir heißt auch, mit Gewalt konfrontiert zu sein| Bianchini, Paolo - "Es gab in der Geschichte der Menschheit immer wieder große Krisen und Zeiten der Dunkelheit und danach die Geburt von neuen Werten."| Bierstedt, Marie - "Jetzt höre ich Nachrichten aus Brasilien aufmerksamer als vorher"| Börnsen, Wolfgang - "Stärkung des originären deutschen Kinderfilms"| Bohm, Hark - "Ich habe nie daran gedacht, einen Film nur für Kinder zu machen"| Bollók, Csaba - "Wenn wir in ihr Gesicht sehen, dann erblicken wir ihr Leben"| Bovin, Pia - "Für mich ist es ein Geschenk, mit Amateuren zu arbeiten"| Boyle, Danny - "Zynismus ist ein Zeichen von Subkulturen"| Brandauer, Karin - "Ich würde gerne für Kinder etwas erfinden, nicht nur Märchen, denn ich glaube, dass Kinder ein tolles Publikum sind"| Brouwers, Lou - "Es reizt mich, Geschichten mit der Kraft des Bildes zu erzählen"| Brüggemann, Dietrich - Wahrheit und Schmerz| Buch, Franziska - "Kinder sind authentisch, spontan, unfrustriert – einfach Klasse"| Buck, Detlev - Gespräch mit Detlev Buck| Budweg, Philipp - Stoffe entwickeln, Regisseure wählen, bei der Besetzung mitreden und Geld einsammeln| Burckner, Clara - "Für einen Kinderfilm muss außergewöhnlich intensive Verleiharbeit geleistet werden"| Busker, Martin - "Warum dürfen Kinder im Kino nicht weinen?"| Bykov, Rolan - "Man muss erst ein bisschen investieren, um dann viel zurückzubekommen"| Bykow, Rolan - "Die Kindheit verlässt uns nie"| Çakmak, Hamdiye - Interview mit Hamdiye Çakmak, Projektkoordinatorin der "Stadteilmütter" in Augsburg, von Lutz Gräfe| Camoglio, Maria Teresa - "Es gibt immer die Frage nach dem Warum!"| Campiotti, Giacomo - "Kinder brauchen Identifikationsmöglichkeiten"| Campos, Antonio - "Jeder Film ist ein eigenständiges Kunstwerk und erfordert ein eigenes Gefühl"| Cantet, Laurent - "Schule, das ist mal große Komödie, mal große Tragödie"| Cantin, Roger - "Ich sehe das Leben eher wie Buster Keaton, Charlie Chaplin oder Woody Allen ..."| Cattaneo, Peter - "Filme, das sind doch reine Träume"| Çelik, Reis - "Weil so viele Menschen unter der Zwangsverheiratung leiden"| Chrobog, Christian Karim - "Das ist für einen Filmemacher natürlich ein Glücksfall"| Claus, Richard - "Ich habe kein Problem mit dem Wort Kinderfilm ..."| Claus, Richard - "Ich habe nichts gegen das Wort Kinderfilm"| Claus, Richard - Markenzeichen "Bananen Paul"| Clements, Ron - "Hat man die Technik erst einmal erlernt, entdeckt man, dass die eigentliche Herausforderung das Schauspielern der Figur ist" | Covi, Tizza und Rainer Frimmel - "Die Lust, in fremde Welten hineinschauen zu dürfen"| Danquart, Pepe - "Riesengroße Verantwortung"| Dao, Moustapha - "Wenn man etwas leidenschaftlich liebt ..."| Darschin, Felicitas - "Wir haben versucht, eine zweite Ebene zu schaffen, weil es auch ein Familienfilm sein soll"| Darsteller aus "Echt tu matsch" - "Es hat sich auf jeden Fall gelohnt" | Davies, Terence - Das verlorene Paradies der Kindheit| de Cloe, Mark - "Aber wir müssen eben auch an das Kind denken!"| de Jonge, Dick und Bea Appels - 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"Es war eine schöne Atmosphäre von Geduld, auch Diskussion miteinander" | Ganz, Bruno - "Kinder haben noch immer Hunger auf Märchen"| Gaviria, Carlos - "Ich wollte ein Porträt von Kolumbien drehen"| Geissendörfer, Hans W. - "Das Kino ist eine phantastische Faszination"| Genschow, Rita-Maria und Gabriel - "Positive Kraft der Märchen" | Genz, Henrik Ruben - "Wir alle haben Erfahrungen mit Einsamkeit, Angst, Trauer und Sehnsucht nach Liebe und Freundschaft"| Genz, Sabine - Medienkonsum braucht Kompetenz – Filmbildung durch die SchulKinoWochen| Georgsson, Henrik - "Das ist meine Vorstellung vom Filmemachen: dass wir zusammen etwas Besseres hervorbringen als ich es allein könnte"| Ghobadi, Bahman - "Solange Öl und Geld bei uns fließen, wird es immer Krieg geben"| Ghobadi, Bahman - "Wie ein Schrei"| Gilmour, Benjamin - "Zur Hölle mit Osama!"| Girerd, Jacques-Remy - "Ich möchte Filme machen, die den Kindern helfen, erwachsen zu werden"| Göhlen, Josef - "Wenn man Fernsehen für Kinder macht, muss man sich keine kurze Hose anziehen"| Götz, Maya - Erst mal die Jungs rausschmeißen| Goldman, Gary - "Es ist ein wunderbarer Filmtitel, nur ein Wort ..."| Golubovic, Predrag - "Beim Fernsehen gibt es keine Romantik" | Graf Rothkirch, Thilo - "Das Marketing für deutsche Animationsfilme müsste stark gefördert werden"| Grammatikov, Vladimir - Gespräch mit Vladimir Grammatikov| Grammatikow, Wladimir - "Die gesamte Kinolandschaft und speziell der Markt für Kinderfilme ist sehr merkwürdig geworden"| Grassmann, Werner - "Eines Tages haben wir keine Kinderfilme mehr"| Gratza, Ellen - "Ich sehe das Kinderfilmfest auch als Experimentierfeld für Medienarbeit"| Gres, Victor - "Die schwarze Henne"| Gröschel, Cornelia - "Man muss Vertrauen in sein Kind haben"| Grünberg, Cornelia - "Man kann nicht erwarten, dass die Fördergelder möglichst schnell zurückfließen"| Grünberg, Cornelia und Heiko Merten - Rückwärts ist kein Weg – Schwanger mit 14| Grünler, Jörg - "Mit Lügen soll man nicht geizen"| Grupo Chaski - "Meldeläufer" mit authentischen Botschaften| Grupo Chaski - "Unsere Arbeitsmethode ist mit einem dauernden Lernprozess verbunden"| Gubitosi, Claudio - "Ich möchte mit dem Festival die Welt von jungen Leuten vermitteln"| Gutman. Otmar - "Ich suche die Storys in meiner eigenen Kindheit"| Gwisdek, Robert - "Ich wollte es unbedingt ausprobieren"| Haag, Gerd - Kindern Mut machen, der eigenen Phantasie zu vertrauen| Haase, Jürgen - "Der Kinderfilm hat ein weltweites Publikum, und von daher gibt es auch einen weltweiten Bedarf"| Haase, Jürgen - Im Dienste des Filmerbes| Haffter, Petra - "Das kann doch nicht nur ein Strohfeuer zum Jahr des Kindes gewesen sein ..."| Hailer, Thomas - "Das Land Eden für den Kinderfilm gibt es nicht"| Hailer, Thomas - "Den Begriff Kinderfilm nicht als Gefängnis für Produkte sehen"| Hailer, Thomas - "Ich bin ein absoluter Fan des Kinderfilmfestes"| Hailer, Thomas - "Thank God, we can spell it"| Haimovitch, Shmuel Peleg - "Der Tod kümmert uns nicht, wenn er weit weg ist."| Hald, Johanna - "Ich fragte mich, muss es denn so niedlich sein?"| Hammerich, Rumle - "Geburt und Tod, das macht das ganze Leben doch so spannend"| Handloegten, Hendrik - "Ich finde es immer gut, wenn ein Film auf den Punkt kommt"| Haneke, Michael - "Inspiriert haben uns die Schwarz-Weiß-Fotos der Zeit, wir suchten zeitgenössische Gesichter"| Hansen, Bo Hr. - "Ich war selbst so ein Hodder"| Harbauer, Michael - Es gibt noch Luft nach oben| Hattop, Karola und Heinrich Schafmeister - "Die Produktion hat mir viele Türen aufgehalten"| Hattop. 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Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 8/1981

 

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