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Ausgabe 83-3/2000

"Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."

Gespräch mit dem Regisseur Bernd Sahling über seine Langzeitdokumentation "Gymnasium oder wir werden sehen"

(Interview zum Film GYMNASIUM ODER WIR WERDEN SEHEN)

Bernd Sahling wurde 1961 in Naumburg geboren, arbeitete von 1983 bis 1986 als Volontär und Regieassistent bei der DEFA, vor allem für Rolf Losansky und Helmut Dziuba, studierte von 1986 bis Anfang der 90er-Jahre an der HFF Potsdam und entdeckte dort seine Vorliebe, mit Kindern und Jugendlichen dokumentarisch zu arbeiten. In seinem Volontariatsfilm, der Dokumentarkurzfilm "Ein Lied für Anne" (1985), porträtierte er zum ersten Mal das blinde Mädchen Anne, das damals gerade in einen ganz "normalen" Kindergarten aufgenommen wurde. Außerdem drehte Bernd Sahling den Dokumentarfilm "Wenn man so leben will wie ich" über einen Punk aus Berlin. Am Ende seines Studiums an der HFF widmete er seinen Abschluss- bzw. Diplomfilm nochmals Anne ("Im Nest der Katze", 1991) und dem Punk, der mittlerweile in Berlin-Kreuzberg lebte und schwer heroinabhängig war ("Alles wird gut"). Auch in seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit den Erfahrungen und Problemen bei Langzeitdokumentationen. 1995 ging Bernd Sahling für ein Jahr nach Chicago und studierte dort Szenaristik. Nun ist im letzten Jahr seine dritte Dokumentararbeit über Anne fertig gestellt worden. "Gymnasium oder wir werden sehen" erzählt von dem Alltag und den Schwierigkeiten, die Anne und ihre Mitschüler zu bewältigen haben, nachdem sie als erste Blinde Thüringens auf Probe in ein "normales" Gymnasium eingeschult wurde. Dabei wird deutlich, dass dieser Integrationsprozess für beide Seiten schwieriger ist, als sie es sich vorgestellt haben. Anne bleibt eine Außenseiterin in der Klasse, zumal sie ohnehin eine Art Doppelleben führt, denn nach der Schule geht sie wieder in ihr Internat, lebt als Blinde unter Blinden. Ihre engsten Freunde hat sie dort.

In dem fast 100-minütigen Film lässt sich Bernd Sahling viel Zeit, Anne bei ihren täglichen Verrichtungen zu begleiten, zeigt, mit welchen Schwierigkeiten ein blindes Mädchen in unserer Welt zurechtkommen muss und mit welcher Kraft sie diese meistert. Besonders beeindruckend sind die Gespräche, die er mit Anne, ihren Mitschülern und den Jugendlichen aus dem Internat führt. Mit einer faszinierenden Ehrlichkeit und Tiefgründigkeit erzählen sie über sich und ihre Probleme beim Zusammenleben. "Gymnasium oder wir werden sehen" hat bis jetzt noch keinen Verleih gefunden, obwohl er gerade für die Bildungsarbeit wichtig ist.

KJK: Was hat Sie daran gereizt, nochmals einen Film über Anne zu drehen?
Bernd Sahling: "Als ich aus Chicago zurückkam, war Anne in einer völlig neuen Situation. Seit der 1. Klasse musste sie ja eine Spezialschule besuchen und in einem Internat leben, nun hatten ihre Eltern erkämpft, dass sie als erste Blinde versuchsweise ein Normalgymnasium in Weimar besuchen konnte. Das war sozusagen ein Modellprojekt. Diesen Integrationsprozess wollte ich dokumentieren. Das Schlimme war, dass ich sofort anfangen musste zu drehen, weil die Zeit wegrannte. Ich habe dieses Projekt beim MDR eingereicht, beim ORB, zwei Jahre habe ich dafür gekämpft, aber umsonst. Keine Kinder- und Jugendfilmredaktion war bereit, Dokumentarfilme für Kinder zu machen, sie sahen einfach keine Sendemöglichkeit in ihrem Programmspektrum. Wir haben also zunächst auf eigene Kosten gedreht, bis dann das ZDF – 'Das kleine Fernsehspiel' – das Projekt genommen hat. Das war ein großes Glück für mich, ich hatte mehr Geld und weniger Druck."

Haben Sie diesen Film für ein jugendliches Publikum konzipiert?
"Ich hatte den Anspruch, dass er Jugendliche interessieren sollte, die 15-, 16jährigen, über die ich hier auch erzähle. Ich glaube, der Film funktioniert gut in Verbindung mit einer Diskussion, wo man hinterher noch zusammensitzt und darüber redet. Meine ersten Erfahrungen sind positiv. Meist wird der gesamte Film in zwei Ethikstunden gezeigt. Es gibt da sicher auch eine Dürrephase bei den Schülern, aber am Ende gab es immer Beifall und eine Art Dankbarkeit, weil sie sich selbst auch wiederfinden und sich ernst genommen fühlen. Viele Jugendliche sagten mir, dass der Einstieg sehr schwer für sie war, weil man nicht genau vorgesetzt bekommt, was man davon zu halten hat und sich eine eigene Meinung bilden muss. Aber gerade das halte ich für eine Bereicherung in der Jugendarbeit."

Was war Ihnen wichtig in diesem dritten Film der Langzeitdokumentation über Anne?
"Letztendlich geht es um die Frage, sind Behinderte eigentlich wie wir oder sind sie ganz anders und kann man mit ihnen klarkommen. Und darum, inwieweit man überhaupt die Möglichkeit hat, sich in jemand anderen hineinzuversetzen. Das ist ja sehr begrenzt, man ist immer nur daneben. Man kann sich zwar ein Tuch vor die Augen binden und so eine Zeitlang herumlaufen, aber man würde genauso viel erfahren wie über Ausländersein, wenn man vierzehn Tage als Tourist durch New York stiefelt. Es gibt einfach Dinge, die kann man nicht nachvollziehen und das muss man akzeptieren. Und in diesem Konflikt stehen die jungen Leute in meinem Film. Sie können sich nicht in die Gefühlslage von einer Blinden hineinversetzen, weil sie es selbst nie erfahren haben und trotzdem müssen sie täglich damit klarkommen. Das ist der Schlüssel im Umgang mit Behinderten, wo auch Anne zum ersten Mal knallhart sagt: 'Wir werden nie genauso sein wie die, also nicht nur, dass wir nicht sehen können – ich weiß auch gar nicht, ob ich das wollen würde.' Das ist für mich die Schwierigkeit, die wir mit allen Leuten haben, die einen ganz anderen Hintergrund haben, sei es durch eine Behinderung oder durch einen anderen Kulturkreis, in dem sie groß geworden sind. Da fängt die Komplexität von Toleranz eigentlich an."

Hat sich auch in Ihrem Denken etwas verändert, nachdem Sie Anne bisher 16 Jahre lang filmisch begleitet haben?
"Meinem ersten Film über Anne, aus dem ich hier viel verwendet habe, stehe ich heute kritisch gegenüber. Ich habe mich nicht der Tatsache gestellt, dass es nicht so einfach geht, sondern es eher verklärt gesehen: Das ist doch toll, wie sie das alles schafft, trotzdem! Wirkliche Nähe und Hilfe Behinderten gegenüber entsteht jedoch nur durch genaues Kennen der Details und durch ungeschminkte Auseinandersetzung mit den Härten und Problemen, die eine Behinderung mit sich bringt. Mein erster Film ist sehr geschminkt. Er war ehrlich, das war das, was ich damals empfunden habe. Er hat auch viele bewegt, aber er ist für mich weit entfernt von den Dingen, die ich heute sehe."

Wie sind Sie damals auf Anne gekommen?
"Mich hat immer schon der Umgang mit Kindern und Jugendlichen interessiert, die anders sind, die ein gravierendes Problem haben. Mit Annes Eltern bin ich schon lange befreundet, noch bevor Anne auf der Welt war. Dann bekamen sie ihr erstes Kind und wussten nach wenigen Wochen, dass es blind sein wird. Anne war ein sehr aufgeschlossenes Kind und ich war eng befreundet mit dieser kleinen Person damals. In meinem Volontariat hatte ich die Möglichkeit, mit einer 'stummen' 35mm-Kamera einen Kurzfilm zu machen zu Übungszwecken. Annes Eltern versuchten gerade, ihre Tochter in einen Kindergarten mit sehenden Kindern zu geben, was für die damalige Zeit in der DDR ungewöhnlich war. Sie haben Petitionen geschrieben und überall vorgesprochen, bis sich am Ende eine Kindergartenleiterin bereit gefunden hatte, die Verantwortung zu übernehmen. So drehte ich meinen ersten Kurzfilm über Anne. Ich war sehr berührt von dieser kleinen Person, habe extra ein Lied für sie geschrieben, was ich dann selbst in der DEFA eingesungen habe. Der Film kam sogar als Vorfilm ins Kino."

Auch ich bin sehr berührt durch Anne. Sie ist so lebendig, fantasievoll ...
"Anne hat die Gabe, Brücken zu schlagen. Das bringt einen enormen Vorteil für dieses Projekt, das ja Brücken schlagen sollte. Durch ihren Charme haben wir die Möglichkeit Dinge zu erzählen, Wissen und Gefühle zu vermitteln, die Behinderten vielleicht ein bisschen mehr Möglichkeit geben, ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, auch klarzumachen, was sie brauchen."

Was war der Anlass für den zweiten Film über Anne, "Im Nest der Katze"?
"Eigentlich der Rückschritt: Anne musste, nachdem sie im Kindergarten immer mit Sehenden umgehen konnte, auf einmal in eine Spezialschule gehen und im Internat leben. Das war in Chemnitz, am Rande der Stadt, ein um die Jahrhundertwende gebautes, schon ziemlich heruntergekommenes Blindendomizil, mit Mauern umgeben, mit Schlafsälen, wo Blinde teilweise ihr ganzes Leben verbracht haben. Anne hat sehr unter dieser Art von Vereinsamung gelitten. Manche Kinder hatten eine Mehrfachbehinderung und wenn man nur mit Leuten zu tun hat, die ähnlich sind in ihrem Handicap, ist das keine günstige Lösung für Kinder. Der Film erzählt von der Flucht, der inneren Emigration in die Fantasie, eines Kindes, das sich schlagartig einer überaus harten Realität stellen muss. Und von der Hilflosigkeit der Eltern, die immer davon geträumt haben, dass Anne nicht isoliert und zu den Blinden gesteckt wird, wo sie kaum noch Chancen hat, andere kennen zu lernen. Es ist zwar ein heiterer Film geworden durch die Fantasie des Mädchens und durch ihre Gabe, mit ihren Tagträumen Fluchtpunkte zu schaffen. Faszinierend war auch, was für eine Kraft so ein achtjähriges Mädchen entwickeln konnte, aber insgesamt ist die Situation bitter gewesen. Damals war gerade die Wende und es gab im ZDF einen Riesenbonus jungen ostdeutschen Filmemachern gegenüber, so dass ich diesen Film sofort für das Kleine Fernsehspiel machen konnte."

Inwieweit haben Ihre Filmhelden die Möglichkeit zu bestimmen, was in der Öffentlichkeit gezeigt wird?
"Ich habe das Grundprinzip: Wir dürfen bei allem drehen, wir dürfen aber nicht alles verwenden. Das heißt, ich mache den Rohschnitt und stelle ihn den Betroffenen vor. Wenn es tatsächlich Vorbehalte gibt und sie sich entstellt oder verfälscht vorkommen, gilt mein Versprechen, dass wir ändern können. Ich habe nie etwas dem Fernsehen preisgegeben, wovon nicht eine Einigung mit den Jugendlichen zustande gekommen ist. Als wir zum Beispiel Anne den Rohschnitt unseres zweiten Films vorführten, haben wir ihre Reaktionen aufgenommen. Und so ist der Anfang des Films entstanden, wo sie sagt: 'Naja, ich find das schon ganz gut, aber dass ich nicht blind sein will, das habe ich nie gesagt! Das stimmt überhaupt nicht!' Bei den Rohschnittdiskussionen mit der Familie gab es auch kaum größere Probleme. Bei diesem Film waren der Schuldirektor und die Lehrerinnen vom Gymnasium nicht immer begeistert, aber sie sagten: So ist es. Der Direktor, übrigens ein mutiger Mann, der uns alle Freiheiten beim Drehen gelassen hat, meinte noch: 'Aber wenn Anne da so ganz allein die Treppe hinuntergeht, ist das nicht ein bisschen zu hart?' – 'Für mich ist es nicht nur hart, sondern zeigt auch Annes Kraft', sagte da die Mutter, 'und es ist dafür verdammt ehrlich. Wenn die Wahrheit nun mal so aussieht, dann sollte man die der Öffentlichkeit auch so vorstellen!' Anne selbst hatte großes Interesse an diesem Film, um etwas dafür zu tun, dass blind nicht gleich blöd bedeutet. Ihre Mitschüler standen dem Projekt am Anfang relativ emotionslos gegenüber. Später merkten sie, dass es auch um sie geht und haben den Film mehr und mehr zu ihrem Film gemacht."

Wie lange dauerten die Dreharbeiten für die dritte Dokumentation?
"Gedreht haben wir von 1998 bis 1999. Die eigentliche Arbeit beginnt dann beim Sichten. Beim Drehen gab es ja keine Pläne, also habe ich mir immer, wenn gedreht wurde, hinterher gleich die Aufnahmen angesehen und eine Auswertung gemacht. Insgesamt hatten wir 45 Stunden Material. Die schwierigste Phase ist die vor dem Rohschnitt, wenn die Schnittmeisterin wissen will, wo wir schneiden. Beim Spielfilm passiert das schon bei der Bucharbeit."

Soll diese Langzeitdokumentation weitergeführt werden?
"Für mich ist erst einmal Schluss, ich werde mich nicht an dem Wettbewerb beteiligen, die allerlängste Langzeitdokumentation zu machen. Ich habe ein neues Projekt in Arbeit. Dabei bewege ich mich auf einem ähnlichen thematischen Gebiet, allerdings inszeniert. Da nach meinen Erfahrungen so wenig Geldgeber an Dokumentararbeiten mit Kindern und für Kinder interessiert sind, habe ich jetzt begonnen, ein Spielfilm-Projekt zu entwickeln, das auch in einem Internat spielt mit ähnlichen Problemen, wie wir sie mit Anne kennen lernten: ein 12-, 13-jähriges blindes Mädchen wohnt mit ihrer Freundin zusammen und begegnet durch Zufall einem Jungen von draußen. Glücklicherweise bekam ich eine Förderung vom Kuratorium junger deutscher Film, mein langjähriger Mentor Helmut Dziuba hat großes Interesse gezeigt und hat am Ende sogar mitgeschrieben und jetzt ist die erste Fassung da. Es soll ein Kinofilm für Kinder werden, den ich dann auch selbst inszenieren möchte."

Mit Bernd Sahling sprach Barbara Felsmann

 

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"Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Ãœberlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| SkarsgÃ¥rd, Stellan - Gespräch mit Stellan SkarsgÃ¥rd| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 83/2000

 

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