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Ausgabe 55-3/1993

"Wer solche Filme macht, muss einen langen Atem haben"

Gespräch mit Arend Agthe über seinen neuen Film "Karakum"

(Interview zum Film KARAKUM)

Bio-Filmografie
Arend Agthe, geb. 1949 in Rastede bei Oldenburg, nach dem Abitur Studium der Germanistik und Politik in Marburg und ab 1972 Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie in Frankfurt am Main, neben dem Studium experimentelle Theater- und Kurzfilmarbeit sowie freie Mitarbeit beim satirischen Magazin "Pardon", 1974 erste Fernsehregie "Die Hau Schau" (Unterhaltungsshow, ZDF), ab 1975 Arbeit als Autor, Regisseur und Kameramann für Kinder- und Jugendsendungen von ARD und ZDF (u. a. "Sesamstraße", "Löwenzahn"). – Filme (Auswahl): "Flussfahrt mit Huhn" (1983), "Küken für Kairo" (Fernsehfilm, 1985), "Der Sommer des Falken" (1987/88)

"Karakum" ist die erste deutsch-turkmenische Koproduktion. Worum geht es in diesem Film?
"Der Film erzählt die Geschichte zweier Kinder, die in der Wüste verloren gehen. Murat und Robert, so heißen die beiden, sind 13 Jahre alt. Robert kommt aus Deutschland; er hat Ferien und möchte seinen Vater besuchen. Der arbeitet als Ingenieur auf den Erdgasfeldern. Ein Lastwagen des Erdgasprojekts holt Robert am Flughafen ab. Der Fahrer des LKWs ist Russe, er heißt Pjotr und lebt schon seit einigen Jahren in Turkmenistan; er ist mit einer Turkmenin verheiratet. Durch ihn kommt Murat auf den Transport. Murat ist Pjotrs Neffe. Pjotr will den Jungen ein Stück mitnehmen, zu einer Wasserstelle am Rande der großen Salzwüste. Dort befindet sich Murats Vater mit einer großen Herde Schafe.
Die beiden Jungen haben also beide dasselbe Motiv: Jeder möchte zu seinem Vater. Doch es kommt nicht dazu: Nach einem Sandsturm bleibt der LKW stecken, der Kühler verliert Wasser. Um nicht untätig herumzusitzen, beschließt Pjotr, nachdem er den Kühler notdürftig abgedichtet hat, Wasser zu holen. Zu Fuß macht er sich auf den Weg zu einem nahen Brunnen. Hier beginnt die eigentliche Dramatik des Films. Pjotr kehrt nicht zum LKW zurück. Die beiden Kinder sitzen am Lastwagen fest, haben zwar Wasser und Lebensmittel für ein paar Tage, sind aber von allem abgeschnitten und ganz auf sich selbst angewiesen."

Wie verständigen sie sich?
"Mit Händen und Füßen. Pantomimisch. Der eine spricht deutsch, der andere russisch bzw. turkmenisch. Darum ging es mir: Zu zeigen, was in einer ausweglosen Situation passiert, in der nicht einmal die Grundvoraussetzung des Miteinander-Sprechens gegeben ist."

Wie werden die Jungen gerettet?
"Es gibt in unserem Film eine große Suchaktion mit Flugzeugen und Hubschraubern. Sie ist angelegt als Parallelhandlung, initiiert von Roberts Vater und der örtlichen Miliz. Aber die Suche geht ins Leere. Pjotr, der Fahrer, ist eine zwielichtige Figur, die in Drogengeschäften verstrickt ist. Er fährt mit seinem LKW nicht die normale Piste, sondern wählt eine Route, die ca. 200 km südlicher verläuft. Deshalb finden die Hubschrauber den LKW erst, als auch die Kinder ihn verlassen haben. Nachdem Robert und Murat vier Tage untätig im Schatten des Lastwagens verbracht haben, werden sie aktiv. Sie basteln sich aus Teilen der Lastwagenladung, aus Bohrgestänge, Laffettenrädern usw. ein fahrbares Rettungsgerät, eine Art Strandsegler. Als Segel dient die Lastwagenplane. Mit diesem Fahrzeug segeln sie über die harten Salzflächen der Karakumwüste und retten nicht nur ihr Leben, sondern auch das von Pjotr."

Das heißt, sie treffen ihn wieder?
"Ja. Pjotr ist bei dem Versuch, Wasser aus einem tiefen Brunnen zu holen, abgestürzt. Er hat sich verletzt. Die Kinder ziehen ihn aus dem Brunnen, verarzten ihn und setzen ihre Reise zu dritt fort."

Zur Vorgeschichte des Films: Wie entstand die Idee?
"1985 bekam 'Flussfahrt mit Huhn' zwei Preise auf dem Moskauer Filmfestival und wurde daraufhin für den sowjetischen Markt eingekauft. Im Frühjahr 1986 wurde ich vom Verband der sowjetischen Filmemacher eingeladen, den Film auf seiner Premierenreise zu begleiten. Ich konnte mir von einer Vorschlagsliste einen Sowjetstaat aussuchen. Ich wählte einen weit entlegenen, den süd-östlichsten: Turkmenistan."

Hatte diese Auswahl etwas mit Karl May und dem 'Wilden Kurdistan' zu tun?
"Ja, vielleicht. Auf jeden Fall war ich neugierig. Das war damals noch die Zeit des 'Betonsozialismus'. Zwar war Gorbatschow schon an der Regierung, aber wer hatte damals schon die Möglichkeit, über die Ukraine hinaus den Süden oder Osten des Landes zu besuchen? Ich sah zum ersten Mal Landschaften, die nichts mit meiner Vorstellung von der Sowjetunion zu tun hatten. Endlose, ockerfarbene Salzwüsten, durch die wilde Kamele ziehen, farbig blühende Steppen, riesige Sanddünen, schneeweißes Faltengebirge ..."

Ist das die Karakum-Wüste?
"Ja, aber 'Karakum' bedeutet mehr als nur Wüste. Es ist die Bezeichnung eines geografischen Gebiets. Es reicht von Afghanistan im Süden über Kirgisien im Osten bis weit nach Kasachstan in den Norden hinein. Landschaftlich umfasst der Begriff Berge, Steppe, Flüsse, sogar landwirtschaftliche Anbaugebiete. Der Großteil besteht allerdings aus Wüste, aus platten, harten Salzflächen: ehemalige Salzseen, die vor Jahrhunderten austrockneten und heute mit einer dünnen Sand- oder Staubschicht überzogen sind. In diesen Gebieten haben wir gedreht."

Und angesichts dieser Salzwüste entstand die Idee?
"Ich lernte bei meinem ersten Besuch Usman Saparow kennen. Er war Regisseur am staatlichen Turkmen-Studio und hatte gerade einen deutschen Filmpreis erhalten, den Großen Preis von Mannheim, für seinen Film 'Ein Mann von acht Jahren'. Mit Usman fuhr ich in der Wüste herum, er zeigte mir Dörfer, Brunnen, alte Ausgrabungsstätten. Er lud mich zu sich nach Hause ein, und wir guckten uns eine Menge turkmenischer Filme an. Viele waren in Farbe auf Cinemascope gedreht. Bombastische Propagandaschinken waren dabei, die von der 'Befreiung' der Turkvölker durch die Sowjets berichteten. Aber auch kleine Sozialstudien, zum Teil selbstbewusst und für die damalige Zeit kritisch.
An einem der letzten Abende – wir waren zu einem Essen in einem Nomadenzelt eingeladen, saßen um ein offenes Feuer, aßen Hammel, tranken Wodka – kam der Vorschlag auf, eine deutsch-turkmenische Koproduktion zu versuchen. Usman und ich haben die Idee gleich ernst genommen. Bevor ich fuhr, einigten wir uns auf eine Grundidee: Ein deutscher und ein turkmenischer Junge gehen in der Wüste verloren. Sie können sich nicht verständigen, denn der eine spricht deutsch und der andere turkmenisch. Ich fuhr zurück nach Hause und machte mich gleich an die Arbeit, erfand zusätzliche Figuren, zusätzliche Schauplätze, Haupt- und Nebenplots. Am Ende hatte ich ein ca. 30-seitiges Treatment. Das schickte ich an Usman. Es vergingen Monate und ich hörte nichts von ihm. Also schickte ich ihm einen zweiten Brief mit der Kopie des ersten. Wieder nichts. So ist ein Jahr vergangen, ohne dass wir miteinander in Kontakt kamen. Später stellte sich heraus, dass die Briefe niemals angekommen sind."

Wie seid Ihr dann in Kontakt gekommen?
"Über einen Kurier. Man konnte ja damals nicht einmal telefonieren. Alles ging nur über Moskau, oder besser: bis Moskau und nicht weiter. Ich gab einem Regisseur aus Kirgisien, den ich auf dem Berliner Festival kennen lernte, einen dritten Brief mit. Der hat Usman erreicht, etwa eineinhalb Jahre nach unserem Treffen. Ich erhielt eine Postkarte von ihm vom finnischen Festival in Oulu. Usman schrieb mir, dass er selber an der Idee weitergearbeitet habe. Und einen Monat später, wieder über Kurier, kam sein Brief an, seine Version der Geschichte."

Konntest Du von Usman Saparows Ideen etwas übernehmen?
"Natürlich. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits die erste Drehbuchfassung geschrieben und konnte seine Ideen nur partiell einbauen. Ich war es nämlich Leid zu warten. Außerdem wurde mir klar, dass wenn die Sache nicht konkret in die Hand genommen wird, gar nichts passiert. Der Hessische Rundfunk hatte sich als erster für den Stoff interessiert. Er finanzierte das Drehbuch. Dann kam die erste Produktion auf den Plan, die Objektiv-Film GmbH Katherina Trebitsch. Wir gingen in die erste Förderung beim BMI und bekamen prompt die volle Summe. Damit war der erste Grundstein gelegt. Wir fuhren noch im selben Monat nach Moskau und machten dort unter der Vermittlung von 'Sowexport' einen Vor-Vorvertrag mit den Turkmenen. Von da an lief alles offiziell. Eine turkmenische Delegation besuchte Hamburg, eine Hamburger Delegation flog nach Aschchabat. Wir konnten Usman einladen. Er kam im Januar 1991 und wir arbeiteten zusammen die zweite Drehbuchfassung aus."

Wie habt Ihr Euch bei Eurer Drehbucharbeit verständigt?
"Mit einem Dolmetscher. Wir arbeiteten etwa 14 Tage lang, jeden Tag acht Stunden. Wir erzählten uns gegenseitig die Geschichte, feilten an Sequenzen, besprachen Plots. Eine Sekretärin hielt alles in einem Ergebnisprotokoll fest. Das war die Grundlage für meine zweite umfassende Drehbuchbearbeitung. Aber wir hatten nicht immer einen Dolmetscher zur Verfügung. Ich erinnere mich, dass einmal unser Dolmetscher wegen Krankheit ausfiel. An dem Tag verhielten wir uns wie die beiden Kinder im Film. Wir redeten mit Händen und Füßen, machten Zeichnungen oder deuteten Sachen pantomimisch an. Einige Plots, die dabei entstanden, sind später in den Film eingeflossen. Es war wirklich hilfreich, dass unsere Situation beim Ausdenken und Schreiben der Konstellation der beiden Hauptdarsteller im Film gleichkam."

Inzwischen habt ihr "Karakum" gedreht, seid allerdings nicht fertig geworden. Warum kam es zu dem Drehabbruch?
"Ich würde das anders formulieren: nicht Abbruch, sondern Unterbrechung. Tatsächlich zwangen uns mehrere Umstände dazu, abzubrechen. Uns war allerdings klar, dass wir den Film, der zu vier Fünftel abgedreht war, auf jeden Fall zu Ende bringen würden. Schon von Anfang an stand der Film unter einem sehr hohen Realisationsrisiko. Ein Grund übrigens, der die Firma Objektiv-Film dazu bewog, von dem Projekt Abstand zu nehmen und es einem anderen Produzenten – Ottokar Runze – zu überlassen. Ähnliche deutsch-sowjetische Produktionen, wie z. B. der Film von Fleischmann, waren in einem finanziellen Fiasko geendet. Wir waren also gewarnt und deshalb in unserer Vorplanung vorsichtiger. Anders als Fleischmann setzten wir deshalb auf die Autarkie eines komplett deutschen Teams. Die Leistungen unseres turkmenischen Partners bestanden darin, außer dem örtlichen Team und den Schauspielern, nur noch Unterbringungsmöglichkeiten und Transportmittel bereitzustellen.
Dass wir in diesen Bereichen so stark einbrechen würden, war in der Vorbereitungsphase nicht abzusehen. Ich muss sagen, dass die finanziellen Probleme auch für die Turkmenen überraschend kamen. Der Rubelverfall nahm in dem letzten Jahr eine solche Größenordnung an, dass er durch keine staatliche Stelle mehr zu kompensieren war. Er betrug 2600 Prozent und beschleunigte sich im zweiten Halbjahr, also in der Zeit, in der wir drehten. Außerdem setzten Reformen und Umstrukturierungen ein. Unsere Vermittlungsorganisation Sowexport in Moskau hörte auf zu existieren. Das turkmenische Studio wurde privatisiert und in vier Einzelfirmen aufgesplittet, die sich über Nacht von allen staatlichen Subventionen abnabelten. Übrig blieben eine Handvoll Filmfunktionäre, die unseren Koproduktionsvertrag unterschrieben hatten, aber nicht mehr helfen konnten. In dieser Phase etwas einklagen zu wollen, wäre hoffnungslos gewesen. Wir waren auf 'good will' und Improvisation angewiesen. Dass wir überhaupt soweit gekommen sind und vier Fünftel unseres Films abdrehen konnten, war gemessen an den dortigen Verhältnissen eine gewaltige Leistung.
Ich denke, wir hätten den Film schließlich auch noch mit eigener Kraft zu Ende bekommen, wenn wir nicht durch die ständig auftretenden Verzögerungen so spät ins Jahr gerutscht wären. Anfang November setzte, verfrüht für die Region, der Winter ein. Wir hatten Regen, Stürme, Nachtfröste und am Ende sogar Schnee. Als schließlich unser turkmenischer Hauptdarsteller Murad krank wurde, brachen wir ab."

Ab Ende Mai wird nachgedreht. Wie habt Ihr die Finanzierung zustande gebracht?
"Unser Kostenstand bei Drehabbruch ergab, dass wir bis dahin im Rahmen der geplanten Ausgaben geblieben waren. Lediglich der turkmenische Koproduktionsanteil fehlte so gut wie ganz. Wir haben uns ausgerechnet, dass wir, wenn wir den Nachdreh sparsam ansetzen, d.h. mit einem nicht so großen Team anreisen, im Rahmen unserer ursprünglichen Kalkulation bleiben können. Damit war keine klassische Nachförderung nötig, sondern eine Umschichtung im Rahmen der alten Kalkulation."

Wie hoch war das veranschlagte Gesamtbudget?
"Für den gesamten Film 4,1 Millionen Mark. Für den Nachdreh 650.000. Was wir brauchten, war eine westliche Kompensation für den nicht erbrachten Koproduktionsanteil."

War es schwer, die Gremien von der Nachförderung zu überzeugen?
"Es sah am Anfang so aus, als würde es schwer werden, das Gremium zu finden, das bereit ist, den Anfang zu machen. Bei einem Film, der überwiegend aus öffentlichen Geldern finanziert ist, gibt es einfach keinen Hauptverantwortlichen, der sich einer solchen Sache annimmt. Wir haben unzählige Einzelgespräche geführt, Briefe geschrieben und Überzeugungsarbeit geleistet. Schließlich war es der Hamburger Filmfonds, der, nachdem er unseren Rohschnitt gesichtet hatte, die Initialzündung auslöste. Unterstützt wurden wir auch vom Förderverein Deutscher Kinderfilm, dessen Kuratorium wichtige Lobbyarbeit für 'Karakum' leistete. Dass die Filmstiftung NRW nachzog und das Bundesinnenministerium den Rest bewilligte, rettete schließlich unseren Film."

Und wie fühlt man sich nach so einer langen und beschwerlichen Strecke?
"Ich bin zuversichtlich. Zufrieden bin ich erst, wenn der Film abgedreht ist und ich die Gewissheit habe: Alles im Kasten. Aber richtig glücklich bin ich erst, wenn ich merke, der Film ist gut geworden. Wenn er so funktioniert, wie er geplant war und ich sagen kann, dass die Mühe, die Anstrengungen, die Geduld sich gelohnt haben. Eines ist klar: Wer solche Filme macht, muss einfach einen langen Atem haben."

P.S.: In der Zwischenzeit wurden die Dreharbeiten zu "Karakum" abgeschlossen.

Mit Arend Agthe sprach Hans Strobel

 

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Das ist das Faszinierende an unserer Arbeit."| Kishore Bir, Apurva - "Ich habe mit meinem Film auch über einen Teil meines Lebens reflektiert"| Klein, Gerhard - "Wir werden anfangen, selbst Kinderfilme zu produzieren"| Klinajew, Jegor und Semjon Treskunow - "Ganz gewöhnliche Jungen"| König, Inge - Kinderfilm GbmH – eine neue Produktionsfirma in Erfurt| König, Ingelore - Kinderfilm GmbH stellt den ersten "besonderen Kinderfilm" her| Koepp, volker - "Wir mussten uns mit der Kamera niemals verstecken"| Kohlert, Morton - "Wir hatten das Gefühl, etwas erschaffen zu haben, das alle berührte "| Konuma, Masaru - "Vom Abenteuer, erwachsen zu werden"| Koole, Boudewijn - "Ich konnte und kann das immer noch nicht glauben"| Koolhoven, Martin und Marco van Geffen - "Jeder muss seinen eigenen Weg finden."| Kopf, Christine - Frankfurter "MiniFilmclub" nimmt Formen an| Koval, Ota - "Das Blaue vom Himmel"| Kozik, Christa - "Kinder brauchen leise humanistische und poetische Botschaften"| Krää , Gernot - Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 55/1993

 

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