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Ausgabe 97-1/2004

Mut zur Stille und zur Langsamkeit

Gespräch mit Bernd Sahling zu seinem Film "Blindgänger"

(Interview zum Film DIE BLINDGÄNGER)

Bernd Sahling (Jahrgang 1961) studierte von 1986 bis 1991 an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Babelsberg und war Regieassistent bei Helmut Dziuba und Rolf Losansky. 1985 entstand für DEFA die Kurzdokumentation "Ein Lied für Anne" über ein zweieinhalbjähriges, von Geburt an blindes Mädchen aus Berlin-Pankow und 1988 zeichnete er mit der Hochschulproduktion "Aber wenn man so leben will wie ich" das Porträt eines Punkers. 1990 drehte Bernd Sahling den Dokumentarfilm "Alles wird gut" über einen 20-jährigen Punkmusiker, der im November 1989 mit seiner Mutter, einem Baby und seiner jüngeren Schwester von Potsdam nach München übersiedelt, wo er schließlich heroinsüchtig wird. Für die ZDF-Reihe "Die Rechte der Kinder" inszenierte Bernd Sahling 1997 den Kurzspielfilm "Ruhestörung" über das blinde Mädchen Katja, das mit ihrer Familie in ein neues Haus zieht und dort bei Erwachsenen den bisweilen versteckten Vorurteilen gegen Behinderte begegnet – ein Film zu Artikel 23 der UN-Kinderrechtskonvention: Das Recht behinderter Kinder auf gleiche Entwicklung wie alle Kinder. Und 1998/1999 setzte Bernd Sahling mit "Gymnasium oder wir werden sehen" seine Langzeitdokumentation über die von Geburt an blinde Anne fort: Sie lebt in einem Internat, besucht aber in Weimar ein normales Gymnasium.

Um den Alltag von sehbehinderten Jugendlichen geht es auch in seinem Kinderfilm "Blindgänger": Mitautor des Drehbuchs ist Helmut Dziuba, der bei den Dreharbeiten als Berater dabei war. Die dreizehnjährige Marie lebt zurückgezogen in der vertrauten Welt ihres Blindeninternats, ganz im Gegensatz zu ihrer Freundin Inga. Erst als Marie den gleichaltrigen – sehenden – Jungen Herbert aus Kasachstan kennen lernt, wagt sie sich aus ihrer freiwilligen Isolation heraus. Sie versteckt Herbert, der nach Kasachstan zurück will, im Internat: Um Geld für seine Heimreise aufzutreiben, nehmen Marie und ihre Internatsfreunde als "Blindgänger" ein Musik-Video für einen TV-Talentwettbewerb auf ...

KJK: Sie haben sich auch schon in Dokumentarfilmen mit dem Thema Blindheit und Sehbehinderung beschäftigt: Warum jetzt ein Spielfilm zu diesem Thema?
Bernd Sahling: "Als Dokumentarist steckt man in einem Dilemma, man weiß mehr über die Figur, als man erzählen kann. Ich bin ein Freund des puren Dokumentarismus, was nicht im Material ist, will ich auch nicht erzählen. Ich konnte mich nicht dazu durchringen, zu erzählen, was ich sonst noch erlebt habe. Irgendwann habe ich es dann als Geschichte aufgeschrieben und wollte einen Spielfilm daraus machen, weil ich beim Dokumentarfilm diesen Mangel empfunden habe."

In Ihrem "Blindgänger" spielen Blinde und Sehende mit. War es eine bewusste Entscheidung, eine Geschichte über Blinde mit Blinden zu inszenieren?
"Na sehr bewusst. Ich habe mir die erreichbaren Filme angesehen, es gibt eine Unmenge von Dokumentarfilmen. Auch im Spielfilmbereich gibt es eine Menge, aber fast alle sind mit sehenden Kindern besetzt, die dann versuchen, blind zu sein. Da gibt es für mich kaum überzeugende Beispiele, mit einer Ausnahme, bei dem Film 'Die Farben des Paradieses' hat der iranische Regisseur Majid Majidi mit einem blinden Kind gearbeitet. Und seither stand für mich fest, mit sehbehinderten und blinden Kindern zu arbeiten. Die Produktionsfirma Kinderfilm GmbH hat sich von Anfang an darauf eingelassen, so war es mir möglich, sechs Monate lang in Blindenschulen nach Kinderdarstellern zu suchen. Hauptgrund für mich ist dabei, dass Kinder nur etwas überzeugend darstellen können, was sie emotional schon einmal erlebt haben. Und Blindsein ist eine solch einschneidende Erfahrung, dass sehende Kinderdarsteller damit maßlos überfordert sind – selbst wenn sie begabt genug sind und sich in die Situation hineinfinden können, wirkt es unglaubhaft. Der iranische Regisseur Majid Majidi hatte bei seinem Film eine Drehzeit von fünf Monaten, weil der blinde Junge immer ganz schnell ermüdet ist. Dementsprechend konnte er nur ein oder zwei Stunden am Tag mit ihm arbeiten."

Und wie war das bei Ihren Dreharbeiten?
"Wir haben einen Kompromiss gefunden. Die begabtesten Kinder für diese Rollen waren nicht vollblind, sondern sehbehindert, aber Kinder, die im Internat einer Sehschwachen-Blindenschule leben und ganz enge Freunde haben, die blind sind. Und damit hatten sie die Möglichkeit, sich am Drehort zu orientieren und sie konnten in Bildern denken, aber sie wissen auch, wie es ihren Freunden geht, die gar nichts sehen können. Wir waren immer sehr gut vorbereitet und haben uns an den Drehplan gehalten, sonst hätten wir den Film nicht innerhalb von acht Wochen realisieren können."

War es eigentlich schwierig, diese Entscheidung bei Geldgebern und Produzenten durchzusetzen?
"Natürlich gab es am Anfang Diskussionen, auch beim Casting wurde dieses Vorgehen immer wieder hinterfragt. Es ging um die Frage, ob man dies jungen Zuschauern zumuten kann. Wir haben einen Jungen im Film, das ist ein hübscher Kerl, aber er hat ein Auge, das nicht sehr appetitlich aussieht. Und da guckt man als Sehender erst einmal hin, so dass immer wieder diskutiert wurde, ob es Zuschauer nicht abschreckt. Meine Gegenfrage war dann immer: Warum machen wir eigentlich diesen Film?"

Dann hätte man ihn mit schönen, sehenden Menschen drehen müssen ...
"... aber dann macht man eine andere Geschichte, denn dieser Film hat auch mit dem Problem Blindsein zu tun. Und in gewisser Weise können sie abschreckend wirken oder Befremden auslösen. Wir haben eine Hauptdarstellerin gefunden, die ungeheuer attraktiv ist, dadurch haben sich andere Dinge eben wieder relativiert."

Maria Rother, die die Rolle der Inga übernommen hat, hatte auch schon 1997 in Ihrem Film "Ruhestörung" mitgewirkt. Die beiden Mädchen sind sehr gegensätzlich, auf Marie springt man als Zuschauer sofort an, bei der Inga reagiert man eher zurückgenommen ...
"Das war auch der schwierige Part bei der Besetzung. So einer Marie bin ich bei meiner Reise durch die Blindenschulen öfter begegnet, eine Inga gibt es selten. Inga ist ein Mädchen mit viel Selbstbewusstsein, voller innerer Zerrissenheit und dem Mut, auch zu schockieren, wobei Maria Rother viele Parallelen zu dieser Figur hat. Ich hatte sie schon aus den Augen verloren, aber dann war sie beim Casting wieder dabei. Gerade bei dem krassen Gegensatz zwischen den beiden Mädchen war es dann von Vorteil, dass Maria Rother schon mal gedreht hatte. Marie kann zur Inga blicken, um das Leben zu beobachten, ohne selbst daran teilnehmen zu müssen."

Das Lernen der Dialoge ist für Sehschwache und Blinde eine Hürde: Haben Sie mit einem Drehbuch in Braille-Schrift gearbeitet?
"Dennis und Ricarda, die beide stark sehbehindert sind, haben ein Drehbuch in Blindenschrift bekommen, haben es aber trotzdem nicht gelesen. Wir baten die Betreuer immer, am Abend mit ihnen die Szenen für den nächsten Tag durchzugehen. Und am nächsten Morgen versuchte ich dann, sie in die Stimmung zu versetzen. Insgesamt ist es nicht viel Text, und der Dialog war auch kein Gesetz. Wenn ein Wort überhaupt nicht herauskommen will, dann sollte man das auch nicht erzwingen. Gerade bei der Inga ist es immer wieder passiert, dass sie ihren Text anders interpretiert hat."

Für den Film "Blindgänger" hat es viele Überarbeitungen des Drehbuchs gegeben: Welche Veränderung hat Sie am meisten geschmerzt?
"1996 hatte ich die Idee zu diesem Film, dann habe ich zwei Kurzgeschichten über eine Liebe im Blindeninternat aufgeschrieben und an das Kuratorium des jungen Films geschickt. Und die haben das gefördert, aber beim Schreiben stellte ich fest, dass das nicht mein Ding ist. Ich habe Regie studiert, aber nun saß ich allein am Schreibtisch und ich merkte, dass ich noch jemanden zum Mitschreiben benötige. Ich habe dann Helmut Dziuba gefragt, ob er das Buch mit mir zusammen schreiben will. Helmut Dziuba war bei der Filmhochschule mein Mentor und ich arbeitete bei ihm als Regieassistent. Daher kannte ich ihn gut und ich wusste, wie er schreibt. Natürlich hat es Änderungswünsche von Seiten des ZDF und der Produktion gegeben. Diskutiert wurde immer wieder über das offene Ende, ob das nicht für Kinder zu schmerzlich ist. Ein anderes Problem war der Vater des kasachischen Jungen, wir als Autoren fanden, dass man ihn sehen sollte. Der Dramaturg und andere meinten, der fällt raus aus der Geschichte. Dann durften wir ihn doch drehen, aber am Ende ist er nicht im Film."

Es gibt in Ihrem Film eine Szene, in der der Betreuer Karl das Mädchen Marie zurückhalten will, noch hinauszugehen, weil es draußen schon dunkel ist. Und Maries Antwort lautet: "Für mich ist es immer dunkel"...
"... das ist von beiden nicht so ernst gemeint ..."

... aber trotzdem ist es ein berührender Moment. Die blinde Marie lebt ausgegrenzt, erst durch die Begegnung mit Herbert aus Kasachstan wagt sie sich aus ihrer freiwilligen Isolation heraus. Ist Ihr Film auch ein Plädoyer, die Ausgrenzungen von Sehbehinderten und Blinden zu überwinden?
"Dazu habe ich zu viel erfahren über die Komplexität der Integrationsversuche. Ich habe ja fast 18 Jahre ein junges Mädchen dokumentarisch begleitet, die erst einen integrierten Kindergarten besuchte, dann wieder nicht integriert war. Danach wieder in einer Sonderschule und nach der Wende in Weimar als Erste wieder integriert auf einem Gymnasium. Sie war für mich eine sehr einsame Schülerin, die ein sehr gutes Abitur gemacht hat. Sie war selbstständig, aber ihre Freunde hatte sie nicht unter den Sehenden, obwohl sie jede Menge Möglichkeiten dazu hatte, denn sie saß jeden Tag in einer Klasse mit Sehenden. Deshalb halte ich mich mit Plädoyers zurück: Was mir natürlich auf der Seele liegt, ist die Vereinsamung, die mit einer Erblindung einhergeht. Und ich habe die Hoffnung, dass es ganz individuell Wege gibt, sich dieser Einsamkeit zu stellen, um sie zu überwinden. Und das ist auch die Geschichte, die wir in 'Blindgänger' erzählen. Marie hat im Internat ihre Nische gefunden, da ist sie scheinbar zufrieden, aber ihre Seele schreit nach etwas anderem. Ein Junge und eine Liebe ist der Katalysator dafür, dass es doch eine Chance gibt, an einem Leben teilzunehmen, dass sie für sich schon abgeschrieben hatte. Was zwischen den beiden entsteht und wenn es auch nur zeitweise ist, das hat mich an der Geschichte interessiert."

Musik spielt in Ihrem Film eine zentrale Rolle. Ich habe mich darüber gefreut, dass sie da nicht auf aktuellen oder gängigen Pop gesetzt haben, sondern auf eine ganz eigene, vielleicht auch eigenwillige Musik. Gehörte das von Anfang an zu Ihrem Konzept?
"Von mir schon, aber es war bis zum Ende schwierig, dies durchzusetzen. Wenn ein Kinderfilm mehr als 500.000 Euro kostet, ist eine riesengroße Nervosität zu spüren, weil Produzenten und Förderer beweisen wollen, dass ein Kinderfilm sein Geld wieder einspielt. Da wird radikal nach Möglichkeiten der Vermarktung gesucht. Und hier gab es das Mittel der Musik, eine Schülerband macht Musik für ein Video. Das schreit doch nach ..."

... nach Superstar ...
"... nach MTV. Aber in dieser Geschichte wird eine anders geartete Musik gemacht, nicht in dieser Perfektion. Außerdem wird Musik hier dramaturgisch eingesetzt, darüber gab es lange Diskussionen. Wir vermitteln, dass Sehbehinderte durchaus eine Chance haben, am Leben teilzunehmen, ohne dabei ihre Andersartigkeit verleugnen zu müssen. Da kann man keine Musik machen, die diese Andersartigkeit verleugnet. Dass die Musik jetzt so ist, grenzt an ein Wunder, was sicher auch meiner Hartnäckigkeit zuzuschreiben ist. Trotzdem bleibt die Frage, ob diese Musik bei Kindern und Jugendlichen auch ankommt. Es wurde auch gefragt, warum gibt es da nicht mehr Show auf der Bühne, warum tanzen die nicht. Aber wo soll das denn herkommen, wenn nicht aus den Figuren."

Der Film "Blindgänger" wirkt in vielen Szenen wie ein Film von Helmut Dziuba, der am Drehbuch mitgewirkt hat und bei den Dreharbeiten dabei war. Die Geschichte wird stärker über die Bilder erzählt, die Dialoge sind eher reduziert. Fühlen Sie sich dem Dziuba-Stil verpflichtet?
"Das würde ich nicht sagen, aber ich hoffe, dass ich viel von Helmut Dziuba gelernt habe. Ich mag seine Filme sehr und daraus ergibt sich auch, dass der Film viel von dem hat, was Helmut Dziuba auszeichnet: Dass Geschichten über Bilder und über möglichst wenig Dialog erzählt werden und sie nicht mit Musik zugekleistert sind. Und dass man auch Mut zur Stille und zur Langsamkeit hat. Genau das spielt in diesem Film eine große Rolle, denn Langsamkeit ist eine der Grundschwierigkeiten von Blinden. Und da gibt es eine Menge Dinge, die Helmut Dziuba vielleicht ähnlich gemacht hätte, zumal er auch Mitautor ist."

Mit Ihrem "Blindgänger" thematisieren Sie das Blindsein. In den letzten Jahren beschäftigen sich immer mehr Sehende damit, sie testen sogar die Dunkelheit, besuchen Dunkelrestaurants oder sind mit einem Blindenstock in Ausstellungen wie "Dialog im Dunkeln" unterwegs. Was halten Sie von solchen Unternehmungen?
"Eine ganze Menge, obwohl das sicher nicht zu einer intensiven Beschäftigung mit Blindheit führt. Aber alle Schnittpunkte zwischen Sehenden und Blinden finde ich gut, weil es zu Begegnungen führt. Ich war im Dunkelrestaurant und auch in der Schweizer Expo, wo die Blinden einen ganzen Pavillon hatten, wo man durchgeführt wird und nasse Füße bekommt, weil man in einen Bach tritt. Eine blinde Freundin, die gerade Psychologie studiert, hat in der Vorlesung mit ein paar Studenten gequatscht, aber sie kann sie nicht wiederfinden. Und die Sehenden werden sich hüten, sie anzusprechen, denn sofort entsteht die Frage, verpflichtet sie das. Diese Angst ist doch allgegenwärtig, wenn ich mich mit einem Blinden anfreunde, habe ich den dann an der Backe? Deshalb sind solche Schnittpunkte wichtig."

Interview: Manfred Hobsch

 

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Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 97/2004

 

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