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Ausgabe 102-2/2005

"Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"

Gespräch mit Luis Mandoki und Oscar Orlando Torres, Regisseur / Drehbuch-Autoren des mexikanischen Spielfilms "Voces inocentes"

(Interview zum Film INNOCENT VOICES)

KJK: Nach jüngsten Veröffentlichungen der UN kämpfen in über 40 Ländern immer noch 300.000 Kindersoldaten ...
Luis Mandoki: "Mir wird das Herz schwer, wenn ich daran denke, dass sie ein Gewehr in der Hand halten, während wir hier miteinander sprechen – im besten Fall töten sie jemanden, im schlimmsten werden sie getötet. Das ist die traurige Wahrheit. Der zehnjährige Darsteller, der in unserem Film als erster erschossen wird, hat nach der Premiere in Mexiko gesagt: 'Ich hoffe, dass die Regierungen in der Welt an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen.' Aber es sind nicht nur die Regierungen, wir selbst müssen uns bewusst machen, dass all unsere Entscheidungen Auswirkungen auf die Kinder haben, ob bei uns, im Irak oder sonst wo."

Sie, Herr Torres, konnten der Rekrutierung durch das Militär von El Salvador entkommen, indem Sie 1986, mit 14 Jahren, allein in die USA flohen. Ausgerechnet in jenes Land, das im Bürgerkrieg die korrupte Regierung Ihrer Heimat mit über einer Billion Dollar Militärhilfe unterstützt hat ...
Torres: "Der schreckliche Krieg dauerte 12 Jahre, von 1980 bis 1992. Am Ende gab es über 75.000 Tote und ungefähr eine Million Flüchtlinge, die meisten von ihnen sind in die USA geflohen. Als Erwachsener kann man das durchaus ironisch sehen, als Kind habe ich darüber nicht nachgedacht. Damals habe ich mich nur schuldig und mies gefühlt, weil ich mein Land und meine Familie verlassen hatte, und heute bin ich froh, dass die Dankbarkeit für die Menschen, die mich in den Staaten mit offenen Armen aufgenommen und mir weiter geholfen haben, überwiegt. Ich glaube, man kommt auch nur weiter, wenn nicht bittere Anklage das Herz verhärtet, wenn man offen bleibt und sich auf das Gute besinnt. Ich habe in den USA meine Mutter und meine Geschwister wieder getroffen, die auch emigriert sind; ich konnte in Berkeley aufs College gehen und bin schließlich in Los Angeles gelandet, um Schauspieler zu werden. Also, die Staaten haben mir viele Chancen gegeben und die Menschen in diesem Land sind gut. Besser als die Politik, die in ihrem Namen gemacht wird."

Wie sind Sie denn zum Film gekommen?
Torres: "In El Salvador hatte ich nur einen Bruce Lee-Film gesehen und 'E.T.', aber als ich dann in den USA war, habe ich alles nachgeholt. Statt Schularbeiten zu machen guckte ich dauernd Filme – Film war meine Leidenschaft und besonders geliebt habe ich 'Cinema Paradiso' und 'Die Fahrraddiebe' — eine wundervolle Geschichte, an der mir besonders gefällt, dass man eine so schreckliche Realität in etwas so Schönes verwandeln kann."

"Voces inocentes" erzählt von den mörderischen Erfahrungen Ihrer Kindheit. War es sehr schwer, sich dem erneut auszusetzen?
Torres: "Das war so unglaublich hart und intensiv, dass ich oft vom Set geflohen bin. Ich habe so viel geweint – und dann wurde nach mir gesucht, weil Luis irgendwelche Fragen hatte. Da haben mich dann viele weinen sehen. Und als ich eine neue Fassung der Erzählstimme schreiben musste, weil der Film sein Eigenleben bekam und die innere Stimme des Jungen am Schluss nicht mehr ausreichte, konnte ich nicht mehr aufhören zu schreiben. Am Ende übergab ich Luis 80 Seiten und sagte zu ihm: 'Da irgendwo steckt deine Erzählstimme drin.' Wir suchten den Text dann gemeinsam aus und jetzt mache ich ein Buch daraus."

Wie kam es überhaupt zu der Verfilmung?
Torres: "Eigentlich wollte ich ein Drehbuch über die Geschichte des Guerilla-Songs von 'Radio Venceremos' machen, aber alle, denen ich mein Script gezeigt habe, fragten: 'Und was war nun mit dem Jungen?' Also bin ich auf seine, meine Geschichte umgestiegen. 2002 spielte ich in einem Werbefilm unter der Regie von Luis Mandoki und weil ich ihn als sehr herzlich und kollegial empfand, traute ich mich, ihn anzusprechen und sagte: 'Mr. Mandoki, ich bin ein Fan von Ihnen und habe ein Script, das sollten Sie lesen.' Später erzählte er mir, dass er im Jahr ungefähr 150 und mehr Manuskripte bekommt. Davon läse er allenfalls die ersten paar Seiten und gäbe sie dann weiter an einen Assistenten. In diesem Fall aber legte er das Script nicht mehr aus der Hand und sagte mir schon nach wenigen Tagen, dass er daraus einen Film machen wollte. Ich war überwältigt, musste aber erst wissen, wie er das machen wollte."

Herr Mandoki, was hat Sie an dieser Geschichte gereizt?
Mandoki: "Erstmal war ich total erschüttert. Ich hatte gar nicht gewusst, dass Kinder mit 12 Jahren für die Armee rekrutiert werden, dass das auch heute geschieht. Und dann dachte ich, wenn der Zuschauer all das durchmacht, was Oscar durchgemacht hat, wird das kein Kriegsfilm, sondern ein Film gegen den Krieg – der Kampf der Kinder richtet sich ja nicht gegen eine bestimmte Seite, er richtet sich gegen den Krieg, der ihnen die Unschuld zu rauben versucht. Und indem der Junge wie in einem Alptraum zur gleichen Zeit die schärfsten Kontraste durchlebt, funktioniert diese Geschichte auf ganz verschiedenen Gefühlsebenen und ist geeignet, ein Bewusstsein für das Unrecht zu schaffen, was da passiert."

Nach Ihren ersten Erfolgen wechselten Sie 1989 von Ihrer Heimat Mexiko nach Hollywood. Seither, haben Sie sich mit gehobenen Unterhaltungsfilmen, mit Thrillern und Melodramen, einen guten Namen gemacht. Stars wie Susan Sarandon, Meg Ryan, Kevin Costner, Paul Newman, Jennifer Lopez, Charlize Theron und viele andere haben unter Ihrer Regie gespielt. Welchen Einfluss hatten Ihre Hollywood-Erfahrungen auf die "Voces inocentes"?
Mandoki: "Es war nie mein Traum, Filme in Hollywood zu machen. Mein Traum war, Filme zu machen – und da es in meiner Heimat einfach nicht genug Möglichkeiten gab, bin ich emigriert, um künstlerisch überleben zu können. Ich war der erste Mexikaner, der nach Hollywood ging, und wurde mit offenen Armen aufgenommen. Mir eröffneten sich viele Möglichkeiten und ich habe eine Menge gelernt – ohne meine Erfahrungen und Beziehungen aus 16 Jahren Filmarbeit in Hollywood wäre der Film nicht so geworden wie er ist. Aber natürlich ist Hollywood eine Fabrik, die dazu tendiert, sich selbst zu kopieren. Wenn man mit einer Arbeit Erfolg hat, soll man immer und ewig den gleichen Film machen und das ist für einen kreativen Menschen auf die Dauer zu wenig. Deshalb habe ich immer wieder nach einem Stoff gesucht, mit dem ich zurück nach Mexiko gehen könnte. Oscar Torres' starke Geschichte bot mir die Chance, die ich mir so gewünscht hatte."

In Ihrem Film gibt es eine sehr harte Szene, in der zwei der gefangenen Kinder als Guerilleros von den Soldaten erschossen werden. Während der Exekution sieht man ihre Gesichter, in denen sich Unverständnis, Grauen und Schicksals-Ergebenheit spiegelt. Wie haben Sie diese grausame Szene mit den Kindern erarbeitet?
Mandoki: "Das war wirklich eine der schlimmsten Szenen, die ich je gedreht habe. An dem Tag waren die Kinder, die normalerweise morgens immer sehr aufgedreht ankamen, ungewöhnlich still – als ob sie gewusst hätten, dass wir etwas aufnehmen mussten, was nicht einfach war. Wir fingen mit den Statisten an, die erschossen am Fluss liegen. Als wir den ersten Take in der Mitte der Szene drehten, erhob sich plötzlich einer von ihnen. Ich hab' geschrieen: 'Was machst du denn da? Du bist doch tot!' Der Junge entschuldigte sich, dass ihn eine Ameise in die Lippe gebissen hätte, und ich weiß nicht, was diese Worte in ihm ausgelöst haben, jedenfalls fing er bitterlich an zu weinen. Als hätte sich in Wochen bei ihm etwas aufgestaut, das nun raus kam. Da hab' ich zu meinen Leuten gesagt: 'Lasst mich bitte ein paar Minuten mit den Kindern allein.' Und zu den Kindern: 'Es tut mir leid. Wir drehen wirklich eine harte Szene und ich hab' Euch gar nicht erklärt, warum. Was meint ihr, warum machen wir das?' 'Weil es so im Drehbuch steht', sagte einer. 'Ja, das ist der eine Grund', sagte ich, 'aber der andere ist der, damit so etwas nie wieder passiert.' Da guckte mich der immer noch weinende Junge an. Seine Tränen versiegten und ich sah, dass sich irgendetwas in seinem kleinen Kopf löste, die anderen sahen es auch. Für einen Augenblick war es ganz still und dann sagte er: 'OK, ich bin jetzt bereit' – und plötzlich war es, als ob alle Kinder realisiert hätten, dass sie hier nicht nur einen Job machten, sondern etwas, was für andere Kinder in der Welt wichtig ist."

Wie haben Sie Ihren Hauptdarsteller gefunden, den kleinen Carlos Padilla?
Mandoki: "Das hat lange gedauert. Innerhalb von sechs Monaten habe ich mir mehr als 3000 Kinder angesehen. Für Chava musste es ja schon ein besonderer Typ sein und ich habe in Carlos' Augen etwas gesehen, das auch jetzt noch da ist: eine gewisse Unschuld, eine besondere Reinheit. Bevor wir mit der Arbeit begannen, habe ich ihm viele Dokumentarfilme gezeigt. Er hatte zwar schon in einem Werbefilm mitgespielt und zwei kleine Szenen in Fernsehserien, dennoch war er ganz unerfahren, wusste nicht, wie man mit einem Mikro umgeht, dass man nicht in die Kamera guckt und wie man seinen Text behält. Zum Glück hatte er überhaupt keine Allüren, aber es hat lange gedauert, bis er seine Rolle vor der Kamera glaubwürdig ausfüllen konnte. Aber er hat nie aufgegeben. Für mich war das sehr bewegend, wie er es immer wieder versucht und schließlich geschafft hat. Überhaupt sind alle Kinder beim Drehen über sich selbst hinaus gewachsen, hat sich bei ihnen ein anderes Bewusstsein gebildet.

"Voces inocentes" ist ein Film über Kinder. Sollte er auch von Kindern gesehen werden?
Mandoki: "Ja. Der erste, der mir das klar machte, war mein achtjähriger Sohn. Während ich an der Nachproduktion arbeitete, fragte er, ob er den Film sehen könne. Ich sagte ihm, dass da ein paar sehr harte Szenen drin wären, aber er meinte: "Lass' mich sehen und wenn sie zu furchtbar sind, mach' ich die Augen zu.' Ich habe ihn also den Film sehen lassen und auf meine Frage, ob er denn die Augen geschlossen hätte, verneinte er und bat, den Film noch mal sehen zu können. Seither hat er ihn mehr als 15 Mal gesehen und mich belehrt, dass dieser Film sehr wichtig für Erwachsene sei, wichtiger als für Kinder. Vor der Premiere in Mexiko hatte ich natürlich viele PR-Termine – im Rundfunk, bei Zeitungen und im Fernsehen. Das wusste er und schrieb mir einen Brief, den ich im Fernsehen vorlesen sollte. Darin stand: 'Ich möchte alle Kinder in Mexiko einladen, sich diesen Film anzugucken, weil er mich verändert hat und ich vieles jetzt anders sehe. Es ist ein schöner Film, aber auch eine Warnung an die Leute, die Kriege machen: anstatt dass ihr Krieg macht, solltet ihr sehr vorsichtig sein! Seid alle vorsichtig mit Gewehrkugeln!'
Ich glaube, dass viele Kinder und junge Leute heute in einer sehr verfremdeten Nintendo- und Computer-Welt leben. Sie wissen, dass es ein Leben jenseits ihrer Lebenswirklichkeit gibt und haben wahrscheinlich ein tiefes Bedürfnis, mit dieser Realität in Kontakt zu kommen. Unseren Film empfinden sie als eine Art Gegengift zu der Apathie, in die das moderne Leben die Menschen versetzt hat. Offenbar spricht der Film sie und ihre Altersgenossen direkt an. Sie erleben, was andere Kinder ertragen müssen, und fragen sich, was sie tun können, damit sie das nicht erleben müssen. Und – das hab ich von meinem Sohn wie auch von vielen anderen Kindern gehört – dass sie danach ihr eigenes Leben viel mehr schätzen können. Wie weit die Identifikation geht, zeigt das Beispiel eines vielleicht elfjährigen Jungen, der nach einer Vorstellung in Mexiko weinend auf Carlos zuging und sagte: 'Danke, dass du uns den Frieden gebracht hast.' Ich war richtig schockiert über diese Worte, denn wir haben ja zum Glück bei uns keinen Krieg."

Waren Sie damit auch in El Salvador?
Torres: "Ja, im Dezember 2004, und die Wirkung war unbeschreiblich. Ob bei den persönlich Betroffenen oder einigen Regierungsvertretern, die schlicht leugneten, dass tatsächlich passiert sei, was wir da vorführten – die Reaktionen zeigten, dass wir den Nerv getroffen hatten. Das gilt auch für die Wirkung bei den Emigranten in Amerika oder in Mexiko. Ich erinnere mich z. B. an einen Landsmann, der sagte, dass der Film ihn sprachlos gemacht habe und er darüber nachdenken müsse, was jetzt mit den Kindern im Irak und wo sonst noch alles geschehe. Oder an die Frau in Santa Barbara, die sich bedankte, dass ihr neunjähriger Sohn in dem Film sehen konnte, was sie erlebt habe und nun besser verstehe, warum sie ihn so zum Lernen antreibe. Er sollte auf keinen Fall erleiden, was sie durchgemacht hat."
Mandoki: "In El Salvador haben wir eine jahrelange Mauer des Schweigens eingerissen. 'Nach Kriegsende 1992' – schrieb jemand dort an die Zeitung – 'ist unser Land sprachlos geworden. Niemand hat erzählt, was passiert ist, alles wurde verdrängt und unsere Identität ging verloren. Nach dem Film, in den viele Familien gemeinsam gegangen sind, haben wir zum ersten Mal über unsere Vergangenheit gesprochen und gemerkt, nur indem wir anfangen, über all die schmerzlichen Erinnerungen zu sprechen, sind wir auch imstande, den anderen zuzuhören.' Das hat mich sehr bewegt."

Was haben Sie jetzt für Pläne?
Torres: Neben dem Buch habe ich ein zweites Drehbuch in Arbeit, zur Abwechslung eine romantische Komödie, etwas Leichteres. Aber erst mal folgen wir unserem Film, wohin er uns führt. Ich habe dabei ja auch viel gelernt, nicht nur das Schreiben, sondern auch, wie man produziert. Und vielleicht führe ich selbst mal Regie, es wird alles zur rechten Zeit kommen."
Mandoki: "Für mich waren die 'Voces inocentes' wie eine Wiedergeburt. Ich habe das Gefühl, damit beginnt für mich eine neue Karriere und wenn ich jetzt nach Hollywood zurückkehre, kehre ich anders zurück, habe ich eine neue Stimme. Jetzt sehe ich nicht, was für mich in der Maschinerie von Hollywood drin ist, also was sie mir geben, sondern was für mich interessant ist. Ich habe ein neues Projekt in spanischer Sprache, darin geht es um Drogenhandel, aber Genaues kann ich dazu noch nicht sagen. Auf jeden Fall fängt für mich etwas Neues an."

Mit Luis Mandoki und Oscar Orlando Torres sprach Uta Beth

 

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Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 102/2005

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