Zum Inhalt springen

Ausgabe 20-4/1984

"Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause"

Interview mit Horst Schäfer, dem Leiter des Kinder- und Jugendfilmzentrums in der Bundesrepublik Deutschland (KJF)

Interview

KJK: Was tut sich denn so beim KJF?
Horst Schäfer: "Nun, ich gehe davon aus, dass ein großer Teil unserer wesentlichsten Aufgaben bekannt sind: Beschaffung von Filmlizenzen für den Vertrieb von Kinder- und Jugendfilmen, Mitveranstalter beim Internationalen Kinderfilmfestival in Frankfurt und des Kinderkinos während der Oberhausener Kurzfilmtage, Herausgabe von Katalogen, Arbeitshilfen und Dokumentationen, Durchführung des Deutschen Jugendfotopreises usw.
Mit der sich verändernden Situation unserer Medienlandschaft verlagern sich auch ein bisschen die Schwergewichte unserer Arbeit. Die neuen Medien Video und Kabelkommunikation bedeuten eine medienpädagogische Herausforderung. Mehr als früher werden jetzt von uns Hilfestellungen, Ratschläge und individuelle Betreuung erwartet. Das liegt besonders auch daran, dass viele Institutionen die neuen Medien für eigene Produktionen von und für Jugendliche nutzen wollen. Gegenüber dem klassischen Arbeitsfeld Film werden in letzter Zeit in diesem Bereich immer mehr Dienstleistungen von uns verlangt."

Ist denn mit der Entwicklung der neuen Medien das Interesse an Eigenproduktionen gestiegen?
"Mit Sicherheit. Uns erreichen heute Anfragen von Institutionen, mit denen wir früher kaum etwas zu tun hatten. Im Bereich des Kinderkinos z. B. kennen wir unsere Partner: die Spielstellen und Initiativen – das ist ein relativ strukturierter und überschaubarer Kreis. Was jetzt auf uns zukommt, ist auch neu für uns. Was von uns erwartet wird, können wir nur ansatzweise und – für uns – unzureichend leisten. Wir sind personell und finanziell nicht in der Lage, den Dingen so nachzugehen, wie wir es eigentlich müssten und auch möchten."

Sollte sich das KJF überhaupt in Sachen neue Medien engagieren? Gibt es da nicht andere Ansprechpartner?
"Die Aufgaben des KJF sind in einer speziellen Ordnung geregelt, und diese schließt ein Engagement in der aktuellen Entwicklung des Medienbereichs mit ein. In unserer Ordnung ist die Rede davon, dass wir Projekte 'audio-visueller Kommunikation' fördern und durchführen sollen, zu 'audiovisuellen Produktionen' anregen und solche zu bewerten und einzuschätzen haben. Keine Einschränkung auf das Medium Film also.
Natürlich verweisen wir auf andere Institutionen, wenn sich das anbietet. Aber so viele gibt es auch nicht davon. Das Adolf Grimme Institut in Marl hat seinen Schwerpunkt in der Erwachsenenbildung, und das Institut Jugend Film Fernsehen in München ist ja leider auch nicht so gut bestückt, um bundesweit überall helfen zu können. Das KJF ist nur ein kleiner Laden, und wir tun uns sehr schwer, all die noch verbleibenden weißen Flecken ausfüllen zu müssen."

Man kann davon ausgehen, dass sich das Interesse an den neuen Medien noch ausweiten wird, wenn man seine Möglichkeiten erst richtig erkennt und ausschöpfen kann. Wie wird sich das KJF in Organisation und Personalaufwand darauf einstellen?
"Wie schon angedeutet, Wird es bei uns schon bald nicht mehr nur um 'Film' gehen. Auch der Deutsche Jugendfotopreis hat ja mit diesem Medium nichts zu tun. Wahrscheinlich werden wir dann über einen neuen Namen für unseren Briefkopf nachdenken müssen; etwa 'Zentrum für audiovisuelle Kommunikation für Kinder und Jugendliche' oder so ähnlich. Wir haben, wie gesagt, den Auftrag, die Eigenproduktionen von Jugendlichen zu fördern. Dabei ist das Medium oder das Format nicht ausschlaggebend; es kann Film, Video und Fernsehen sein. Im Bereich der lokalen Kommunikation bieten sich auch beim Kabelfernsehen reizvolle Möglichkeiten an. Für uns liegt das Problem jetzt in der aktuellen – und zu schnellen – Entwicklung. Wir müssten heute schon in diesem Feld die Freiräume sichern, die wir später für die Jugendarbeit brauchen. Aber wir müssen passen – wir sind zu klein und schaffen es nicht.
Das KJF hat übrigens ein Gutachten über 'Neue Medien und Jugendhilfe' (1) veröffentlicht. Es versteht sich als ein konkreter Beitrag dazu, Fragen und Entwicklungen neuer Informations- und Kommunikationstechniken unter kulturellen und sozialen Aspekten besonders in Hinsicht auf Kinder und Jugendliche zu beleuchten."

Was wird das KJF dafür tun, dass der Film in der Praxis von den neuen Medien nicht verdrängt wird?
"Wir haben vor etwa einem halben Jahr zu diesem Thema eine Arbeitstagung mit unseren Kollegen, Freunden und Geschäftspartnern durchgeführt: 'Neue Vertriebswege der nichtgewerblichen Filmarbeit'. Wir wollten wissen, wie die Medienzentralen und Spielstellen auf die Entwicklung reagieren, worauf man sich dort einstellt. Denn für uns stellt sich natürlich schon die Frage, wenn wir heute für die Dauer von zehn Jahren eine Filmlizenz erwerben, was machen wir in fünf Jahren damit. Es sind immerhin öffentliche Mittel, die investiert und verantwortet werden müssen. Wird es in Zukunft überhaupt noch 16m-Filme geben?
'Ja' – hat unsere Tagung ergeben. Der nichtgewerbliche Markt hält daran fest. Es ist schön, dass es das Kino – und damit meine ich auch die vielen Spielstellen in den Jugendzentren und Bürgerhäusern, die kommunalen Kinos und die Kinderkinos – weiterhin geben wird. Wir dürfen bei dieser optimistischen Einstellung aber nicht vergessen, dass das Angebot an Filmen immer mehr zurückgeht und auch die reinen Kopierwerkspreise, d. h. die Materialkosten, in die Höhe gehen. Leider ist es so, dass steigende Kopienpreise heute schon für einige Vertriebsstellen eine Argumentation dafür bieten, auf Video umzusteigen. Es wird also notwendig sein, beispielsweise zumindest in jedem Bundesland eine zentrale Zugriffsmöglichkeit für Filme für Kinder und Jugendliche zu schaffen, wenn diese schon nicht in jeder Stadt zu haben sein werden.
Die Bereitschaft, 16mm-Filme zu spielen, ist auch weiterhin vorhanden. Fragt sich nur, ob wir ihr langfristig nachkommen können, ob die Etats der Medienzentralen, der Filmdienste, Bildstellen usw. in den nächsten Jahren weiterhin den Ankauf von Filmkopien in gewohntem Umfang erlauben."

Ich habe den Eindruck, als wenn das KJF auf diese Weise lediglich auf die Entwicklung des Marktes reagiert. Aber hätte es nicht auch die Aufgabe, gerade zugunsten des angeschlagenen 16mm-Marktes Impulse zu setzen?
"Das KJF kann da keine Impulse setzen – leider. Der Markt wird von einer Branche bestimmt, die sich mit Sicherheit von uns nicht beeinflussen lässt. Zum Beispiel in Bezug auf den Gerätemarkt – was können wir da bewirken?
Auch wenn wir einen eindeutigen Schwerpunkt auf den 16mm-Film legen und uns dem Video verweigern würden, könnten wir nichts ändern. Wir können nicht verhindern, dass die Industrie sich hier abwartend verhält und nicht mehr hinein investiert wie früher. Wo bleibt das neue Projektorenmodell? Noch ist ein ausreichendes Angebot an technischen Geräten da, aber wenn diese einmal auslaufen, sieht es düster aus. Ich kann nur hoffen, dass es nicht so bleibt. Noch ist das 16mm-Geschäft lukrativ genug. Aber wer weiß, wie das in fünf Jahren aussieht."

Um einmal deutlich zu machen, wie die Schwerpunkte im Moment liegen, sollte man vielleicht einige der Projekte nennen, die zur Zeit laufen.
"Frankfurt natürlich: das Internationale Kinderfilmfestival und die erste Informationsschau des deutschen Kinderfilms. Im Oktober dann die Ausrichtung der CIFEJ-Generalversammlung in München, wo wir Gäste aus aller Welt erwarten, die entsprechend betreut und versorgt werden müssen. Im November der Internationale Film- und Videowettbewerb für junge Leute 1984/85, genauer: die Ermittlung der Beiträge aus der BRD, die zur Endausscheidung weitergereicht werden.
Aber das ist nur der Veranstaltungsbereich. Bei den Arbeitshilfen liegt der Schwerpunkt immer noch beim Film; bei den Jugendfilmlisten beispielsweise, an denen wir monatelang gearbeitet haben und die wir rechtzeitig zum Internationalen Jahr der Jugend 1985 vorlegen möchten. Auch das bereits angekündigte Handbuch Kinderkino kommt jetzt heraus. In diesem Jahr wird es dann noch zwei weitere Video-Empfehlungslisten geben, die wir mit dem Jugendfilmclub Köln gemeinsam herausbringen. Darüber hinaus gibt es eine Menge Wünsche von draußen an das KJF und viele Ideen aus eigenem Hause. Aber wir müssen stoppen – nichts geht mehr. Wir sind froh, wenn wir die laufend anfallenden Arbeiten einigermaßen zufriedenstellend bewältigen können."

Das Gespräch führte Albert Schwarzer

 

(1) Armbruster, Baacke, Kübler, Stoffers: Neue Medien und Jugendhilfe – Analysen, Leitlinien und Maßnahmen. Unter Mitarbeit von Wolfgang Kuhn, Kurt Möller und Horst Schäfer. Herausgegeben im Auftrag des KJF vom Luchterhand Verlag, Neuwied 1984, 180 S., 19,80 DM

 

Permalink fr Verlinkungen zu dieser Seite Dauerhafter, direkter Link zu diesem Beitrag


Liste - Interview

 

- "Für mich haben Bilder eine größere Magie als Worte"| - Gespräch mit der erfolgreichen Münchner Kinderfilmproduzentin Uschi Reich| - Interviews mit den Filmförderern der Bundesländer zum Kinderfilm, Teil 3| Abdikalikow, Aktan - "Der erste Kinobesuch ist immer farbig"| Abdikalikow, Mirlan - "Als Filmstar fühle ich mich deshalb jedoch nicht!"| Achvlediani, Nino - "Ich möchte, dass die Kinder noch von einer besseren Welt träumen können"| Agthe, Arend - "Ich bin liebend gern zum Kinderfilm zurückgekommen "| Agthe, Arend - "Kinderfilm richtet sich auch an die kindlichen Fähigkeiten der Erwachsenen"| Agthe, Arend - "Wer solche Filme macht, muss einen langen Atem haben"| Agthe, Arend - Märchen passen wunderbar in unsere gegenwärtige "restaurative" Zeit| Agthe, Arend - Marken oder Originalstoffe?| Agthe, Arend - Zwischen Fernsehen und Kino| Agthe, Arend - „Beim Kinderfilm ist jeder Konflikt, der erzählt wird, existenziell“| Ahmad, Yasmin - "Ich möchte die Menschen ermutigen, anstelle der Kälte die Liebe zu wählen"| Albers, Margret - "Man muss Kinderfilme mehr als Filme sehen ..."| Albers, Margret - "Wir haben die seltene Chance, Fachleute und Adressaten zusammenzuführen"| Almagor, Gila - "Die Leute wollen uns immer erzählen, wie wunderbar es ist, ein Kind zu sein"| Anner, Eitan - "Die Spitze des Eisbergs"| Anzola, Alfredo - "Kleine Revolte"| Arthy, Natasha und Dana Nechushtan - "Stark, klug und voller Leben"| Aschan, Lisa - Eine Welt voller Abhängigkeiten| Ashton, Darren - "Ein Dokumentarfilm wäre vielleicht ein wenig abschreckender geworden"| August, Bille - "Ein paar Gefühle borgen"| Ayouch, Nabil - "Sie haben mir mehr gegeben"| Bachchan, Jaya - "Ein guter Kinderfilm sollte durch Unterhaltung erziehen"| Báez, Irina Gallardo - "Hannelore wollte, dass ich die Isabel spiele, und nicht, dass ich die Isabel bin."| Bal, Vincent - "Es ist wie bei einem Kaleidoskop – es gibt viele Facetten und in jeder Geschichte stecken immer noch andere Geschichten"| Bal, Vincent - "Ich möchte nicht als Katzen-Regisseur berühmt werden"| Bal, Vincent - "Ich war schon immer so ein nostalgischer Typ"| Ballentyne, Armagan und Briar Grace-Smith - "Die Landschaft legt ihre Arme um die Personen."| Balthazar, Nic - "Nicht der Autismus ist ihr Problem, wir sind es!" | Baoping, Cao - Der zwangsläufige Preis des Erwachsenwerdens …| Barnsteiner, Eduard - "Nur selten finde ich einen Film, den ich ins Kino bringen will"| Barron, Steve - "Kinder lieben Fantasy-Elemente"| Begic, Aida - "Man konnte uns töten, uns aus unserem Leben werfen, aber nicht unseren Geist, unsere Kraft, unsere Würde nehmen." | Behrens, Gloria - Das erste deutsche Musical mit Kindern | Behrens, Gloria - Keine Berührungsängste mit Filmen für Kinder und Jugendliche | Berg, Lars - "Ich sollte den Film Johnny Weissmuller widmen"| Berger, Edward - „Der deutsche Film sollte seinen Blick deutlich mehr auf das Drama des Alltäglichen lenken“| Bergmann, Helmut - "Das Entscheidende ist neben dem handwerklichen Können die Einstellung dem Leben gegenüber"| Bezançon, Rémi und Jean-Christophe Lie - Wir finden es absolut nicht in Ordnung, Tiere von einem Kontinent in den anderen zu verfrachten| Bezar, Miraz - Kindheit in Diyarbakir heißt auch, mit Gewalt konfrontiert zu sein| Bianchini, Paolo - "Es gab in der Geschichte der Menschheit immer wieder große Krisen und Zeiten der Dunkelheit und danach die Geburt von neuen Werten."| Bierstedt, Marie - "Jetzt höre ich Nachrichten aus Brasilien aufmerksamer als vorher"| Börnsen, Wolfgang - "Stärkung des originären deutschen Kinderfilms"| Bohm, Hark - "Ich habe nie daran gedacht, einen Film nur für Kinder zu machen"| Bollók, Csaba - "Wenn wir in ihr Gesicht sehen, dann erblicken wir ihr Leben"| Bovin, Pia - "Für mich ist es ein Geschenk, mit Amateuren zu arbeiten"| Boyle, Danny - "Zynismus ist ein Zeichen von Subkulturen"| Brandauer, Karin - "Ich würde gerne für Kinder etwas erfinden, nicht nur Märchen, denn ich glaube, dass Kinder ein tolles Publikum sind"| Brouwers, Lou - "Es reizt mich, Geschichten mit der Kraft des Bildes zu erzählen"| Brüggemann, Dietrich - Wahrheit und Schmerz| Buch, Franziska - "Kinder sind authentisch, spontan, unfrustriert – einfach Klasse"| Buck, Detlev - Gespräch mit Detlev Buck| Budweg, Philipp - Stoffe entwickeln, Regisseure wählen, bei der Besetzung mitreden und Geld einsammeln| Burckner, Clara - "Für einen Kinderfilm muss außergewöhnlich intensive Verleiharbeit geleistet werden"| Busker, Martin - "Warum dürfen Kinder im Kino nicht weinen?"| Bykov, Rolan - "Man muss erst ein bisschen investieren, um dann viel zurückzubekommen"| Bykow, Rolan - "Die Kindheit verlässt uns nie"| Çakmak, Hamdiye - Interview mit Hamdiye Çakmak, Projektkoordinatorin der "Stadteilmütter" in Augsburg, von Lutz Gräfe| Camoglio, Maria Teresa - "Es gibt immer die Frage nach dem Warum!"| Campiotti, Giacomo - "Kinder brauchen Identifikationsmöglichkeiten"| Campos, Antonio - "Jeder Film ist ein eigenständiges Kunstwerk und erfordert ein eigenes Gefühl"| Cantet, Laurent - "Schule, das ist mal große Komödie, mal große Tragödie"| Cantin, Roger - "Ich sehe das Leben eher wie Buster Keaton, Charlie Chaplin oder Woody Allen ..."| Cattaneo, Peter - "Filme, das sind doch reine Träume"| Çelik, Reis - "Weil so viele Menschen unter der Zwangsverheiratung leiden"| Chrobog, Christian Karim - "Das ist für einen Filmemacher natürlich ein Glücksfall"| Claus, Richard - "Ich habe kein Problem mit dem Wort Kinderfilm ..."| Claus, Richard - "Ich habe nichts gegen das Wort Kinderfilm"| Claus, Richard - Markenzeichen "Bananen Paul"| Clements, Ron - "Hat man die Technik erst einmal erlernt, entdeckt man, dass die eigentliche Herausforderung das Schauspielern der Figur ist" | Covi, Tizza und Rainer Frimmel - "Die Lust, in fremde Welten hineinschauen zu dürfen"| Danquart, Pepe - "Riesengroße Verantwortung"| Dao, Moustapha - "Wenn man etwas leidenschaftlich liebt ..."| Darschin, Felicitas - "Wir haben versucht, eine zweite Ebene zu schaffen, weil es auch ein Familienfilm sein soll"| Darsteller aus "Echt tu matsch" - "Es hat sich auf jeden Fall gelohnt" | Davies, Terence - Das verlorene Paradies der Kindheit| de Cloe, Mark - "Aber wir müssen eben auch an das Kind denken!"| de Jonge, Dick und Bea Appels - "Heute ist keine Zeit für Idealismus"| Deutschmann, Wolfram - "Der Zappler" – ein Kinderfilm über einen spastischen Jungen| Devos, Bas - Für die Trauer über den Verlust eines Freundes gibt es kein Ende| Dill-Riaz, Saheen - "Fremde Kinder: Der Vorführer"| Dillmann, Claudia - "Wir wollen nicht nur Geschichte vermitteln"| Dionisio, Sandro - "Durch Träume eine neue Welt erschaffen"| Disney, Roy E. - "Wir haben von den Indianerstämmen überwiegend positive Reaktionen"| Disney, Roy E. - "Wir möchten, dass unsere Filme lange Zeit zeitlos wirken"| Djarot, Slamet Rahardjo - "Unsere Aufgabe ist es, Filme zu drehen, um damit unsere eigene Identität zurück zu gewinnen"| Doillon, Jacques - "Mit Kindern drehen ist eine richtige Freude"| Down, Elissa - "Ich wollte das Leben in all seinen Aspekten darstellen"| Draeger, Thomas - "Mit viel Phantasie in die Realität" | Dresen, Andreas - "Ich finde es ganz erstaunlich, dass diese großen Themen im deutschen Film kaum aufgearbeitet werden"| Duffy, Martin - "Für mich gibt es schon einen Unterschied zwischen einem Kinderfilm und einem Familienfilm"| Duigan, John - "Ich finde es tragisch, dass inzwischen jede Beziehung zwischen einem Kind und einem Erwachsenen schon verdächtig scheint"| Dupont-Geisselmann, Alexandre, und Reno Koppe - "Gegen den Werbedruck der Blockbuster kommen wir nicht an"| Duve, Sarah - "All das kann nur über die Lehrer funktionieren"| Dziuba, Helmut - "Die Zeit überholt das Denken"| Dziuba, Helmut - Freiheit kann auch Einsamkeit sein| Dziuba, Helmut - Kinder als Partner | Eckertz, Karoline - Gespräch mit Karoline Eckertz| Edfeldt, Catti - "Es muss immer ein Spiel sein"| Egan, Kelsey - "Solange ein Film auch wirklich gesehen wird, bewirkt er etwas"| Egenolf & Jeske - "Im Zweifelsfall immer für Chaos und Anarchie"| Elliot, Adam - "Alles in allem stecken in diesem Film fünf Jahre meines Lebens"| Endemann, Till - "Malte hat gelernt, in seiner Dunkelheit zu lächeln"| Enders, Sylke - "Die Zuschauer sollen sich in den Film verlieben"| Engberg, Christer - "Ich nutze den Film als Mittel, um der Gesellschaft zu erzählen, dass etwas nicht stimmt"| Engel, Thomas - "Ich wollte meinen Film machen und das Geld war eben da"| Ernst, Annette - "Ich werde darum kämpfen wie eine Löwin"| Falardeau, Philippe - "Ich habe wirklich viel gelernt bei der Sektion Generation und dafür bin ich sehr dankbar!" | Falkenberg, Marcia - Die Verwertungskette vorher planen| Fattachutdinow, Pawel und Irina Uralskaja - Unser Ziel ist es, dass junge Zuschauer sich etwas Mühe geben, etwas aus dem Film lernen und mit der Seele verstehen| Finbow, Colin - Gespräch mit Colin Finbow| Foth, Jörg - "Sie haben sich den Film ja ganz gut ausgedacht"| Francken, Sander - Gemeinsamkeiten in den Kulturen entdecken| Frazzi, Antonio - "Ragazzi, wir müssen ein Opfer bringen!"| Freitag, Hayo - "Man muss wie ein Flohzirkusdirektor aufpassen, dass alles funktioniert"| Friedrich, Gunter - "... ich werde diesen Film machen, weil er eine antifaschistische Grundposition hat"| Gagnon, Claude - "In meinen Filmen spiele ich mit sozialen Vorurteilen und falschen Bildern"| Gagnon, Claude - Mut zum Außerordentlichen| Gahr, Michael - "Es war eine schöne Atmosphäre von Geduld, auch Diskussion miteinander" | Ganz, Bruno - "Kinder haben noch immer Hunger auf Märchen"| Gaviria, Carlos - "Ich wollte ein Porträt von Kolumbien drehen"| Geissendörfer, Hans W. - "Das Kino ist eine phantastische Faszination"| Genschow, Rita-Maria und Gabriel - "Positive Kraft der Märchen" | Genz, Henrik Ruben - "Wir alle haben Erfahrungen mit Einsamkeit, Angst, Trauer und Sehnsucht nach Liebe und Freundschaft"| Genz, Sabine - Medienkonsum braucht Kompetenz – Filmbildung durch die SchulKinoWochen| Georgsson, Henrik - "Das ist meine Vorstellung vom Filmemachen: dass wir zusammen etwas Besseres hervorbringen als ich es allein könnte"| Ghobadi, Bahman - "Solange Öl und Geld bei uns fließen, wird es immer Krieg geben"| Ghobadi, Bahman - "Wie ein Schrei"| Gilmour, Benjamin - "Zur Hölle mit Osama!"| Girerd, Jacques-Remy - "Ich möchte Filme machen, die den Kindern helfen, erwachsen zu werden"| Göhlen, Josef - "Wenn man Fernsehen für Kinder macht, muss man sich keine kurze Hose anziehen"| Götz, Maya - Erst mal die Jungs rausschmeißen| Goldman, Gary - "Es ist ein wunderbarer Filmtitel, nur ein Wort ..."| Golubovic, Predrag - "Beim Fernsehen gibt es keine Romantik" | Graf Rothkirch, Thilo - "Das Marketing für deutsche Animationsfilme müsste stark gefördert werden"| Grammatikov, Vladimir - Gespräch mit Vladimir Grammatikov| Grammatikow, Wladimir - "Die gesamte Kinolandschaft und speziell der Markt für Kinderfilme ist sehr merkwürdig geworden"| Grassmann, Werner - "Eines Tages haben wir keine Kinderfilme mehr"| Gratza, Ellen - "Ich sehe das Kinderfilmfest auch als Experimentierfeld für Medienarbeit"| Gres, Victor - "Die schwarze Henne"| Gröschel, Cornelia - "Man muss Vertrauen in sein Kind haben"| Grünberg, Cornelia - "Man kann nicht erwarten, dass die Fördergelder möglichst schnell zurückfließen"| Grünberg, Cornelia und Heiko Merten - Rückwärts ist kein Weg – Schwanger mit 14| Grünler, Jörg - "Mit Lügen soll man nicht geizen"| Grupo Chaski - "Meldeläufer" mit authentischen Botschaften| Grupo Chaski - "Unsere Arbeitsmethode ist mit einem dauernden Lernprozess verbunden"| Gubitosi, Claudio - "Ich möchte mit dem Festival die Welt von jungen Leuten vermitteln"| Gutman. Otmar - "Ich suche die Storys in meiner eigenen Kindheit"| Gwisdek, Robert - "Ich wollte es unbedingt ausprobieren"| Haag, Gerd - Kindern Mut machen, der eigenen Phantasie zu vertrauen| Haase, Jürgen - "Der Kinderfilm hat ein weltweites Publikum, und von daher gibt es auch einen weltweiten Bedarf"| Haase, Jürgen - Im Dienste des Filmerbes| Haffter, Petra - "Das kann doch nicht nur ein Strohfeuer zum Jahr des Kindes gewesen sein ..."| Hailer, Thomas - "Das Land Eden für den Kinderfilm gibt es nicht"| Hailer, Thomas - "Den Begriff Kinderfilm nicht als Gefängnis für Produkte sehen"| Hailer, Thomas - "Ich bin ein absoluter Fan des Kinderfilmfestes"| Hailer, Thomas - "Thank God, we can spell it"| Haimovitch, Shmuel Peleg - "Der Tod kümmert uns nicht, wenn er weit weg ist."| Hald, Johanna - "Ich fragte mich, muss es denn so niedlich sein?"| Hammerich, Rumle - "Geburt und Tod, das macht das ganze Leben doch so spannend"| Handloegten, Hendrik - "Ich finde es immer gut, wenn ein Film auf den Punkt kommt"| Haneke, Michael - "Inspiriert haben uns die Schwarz-Weiß-Fotos der Zeit, wir suchten zeitgenössische Gesichter"| Hansen, Bo Hr. - "Ich war selbst so ein Hodder"| Harbauer, Michael - Es gibt noch Luft nach oben| Hattop, Karola und Heinrich Schafmeister - "Die Produktion hat mir viele Türen aufgehalten"| Hattop. Karola - "Der Elefant ist ja ein Symbol"| Heisig, René - "Ein Kind auf der Suche nach dem Vater"| Helfricht, Christian - Gespräch mit Christian Helfricht, dem Begründer der Initiative "Schule & Film"| Helmer, Veit - Ein Geschenk für den Sohn| Hempel, Johannes - "Die Kehrseite der Medaille"| Henson, Jim - "Meine Kinder waren immer ein Teil meiner Arbeit"| Herrmann , Jörg - "Krabat" in Silhouetten-Tricktechnik mit einem Bezug zur Lausitz| Herz, Juraj - "Ich wollte keinen Problemfilm machen"| Hesselholdt, Lars - "Ich will zuerst die Herzen der Zuschauer, nicht ihren Kopf"| Hicks, Scott - "Die Persönlichkeit hat mich magisch angezogen"| Hicks, Scott - "Kinder haben ein geheimes Leben" | Hoffmann, Joy - Erster Kinospielfilm aus Luxemburg| Hoffmann, Katrin - "Man muss nicht so tun, als würden Kinder bestimmte Dinge nicht verstehen"| Hofman, Ota - "Die Kinder sind keine Kopien der Erwachsenen"| Hofman, Ota - "So ein Kinderfilm ist unsterblich, wenn er gelingt"| Hofmann, Ilse - "Tollwut" – ein Film, der in keine gängige Kategorie passt| Houtman, Ineke - "Sinn für Humor und ein großes Herz"| Hultberg, Ulf - "Gewalt ist anstrengend, sie tut weh"| Huse, Michael F. - "Ich würde mich riesig freuen, wenn der Film den Sprung nach Amerika schafft"| Imaizumi, Kaori - Mut brauchen wir – für uns selbst und für unser Land| Imboden, Markus - "Dieser Junge sollte eine Zukunft haben"| Imboden, Markus - "Eine relativ klare Geschichte, die so emotional ist"| Jachnin, Boris - Regisseur Karel Kachyna zum Siebzigsten| Jacusso, Nino - „Als Filmschaffender sehe ich meine Aufgabe als Brückenbauer“| Jäger, Stefan - "Fast jeder Junge in Äthiopien hat Messi als Vorbild"| Janosch - "Am liebsten würde ich die Welt retten"| Jung-Chi, Chang und Huang Yu-Siang - "Wir haben gemerkt, dass da eine Menge positiver Energie war"| Junkersdorf, Eberhard - "'Die Furchtlosen Vier' sind zunächst einmal reine Unterhaltung, Family Entertainment, bei dem unterschiedlichen Altersstufen etwas geboten wird"| Junkersdorf, Eberhard - Animation für die ganze Familie| Kędzierzawska, Dorata und Arthur Reinhart - "Manchmal braucht es nicht viel, um Träumen das Leben zu nehmen"| Käfer, Karl-Heinz - "Man braucht vor allem motivierte Kinder, die Geduld und Ausdauer haben" | Kaminski, Albert Hanan - "Wenn du die Welt verändern willst, musst du bei den Kindern anfangen"| Kammermeier, Steffi - "Man wird gelobt für die wunderbare Absicht, einen Kinderfilm zu machen, doch die konkrete Unterstützung dann ist eher halbherzig"| Kappler, Petra - "Wir sehen die Zeichen der Zeit"| Karbula, Nikolj - "... um die Kinderfilm-Produktion in Russland am Leben zu erhalten"| Karlström, Ewa - "Filme an die man glaubt, letztendlich möglich zu machen – darum geht es ja"| Katzenberger, Andrea - "Louis sollte so spielen wie Tom Cruise"| Kedzierzawska, Dorota - Nackt vor der Kamera| Kedzierzawska, Dorota und Arthur Reinhardt - "Wir wollten von einem Jungen erzählen, der eine schöne Seele hat"| Keil, Klaus - "Wir geben mehr als Geld"| Kendall, Nicholas - "In die Historie bin ich gegangen, weil ich vor solchem Hintergrund die Charaktere besser herausarbeiten konnte"| Kharoubi, Chergui - "Ida und Lucien" | Kiarostami, Abbas - "Ich mache Filme, um den Menschen zu helfen, sich gegenseitig besser zu verstehen" | Kiarostami, Abbas - Ich bediene mich der Wirklichkeit, um mich der menschlichen Vorstellungen anzunähern"| Kinstler, Günther - Lucas 2002| Kirchner, Barbara und Alexandra Schatz - "Plötzlich bewegen sich die Figuren, werden lebendig. Das ist das Faszinierende an unserer Arbeit."| Kishore Bir, Apurva - "Ich habe mit meinem Film auch über einen Teil meines Lebens reflektiert"| Klein, Gerhard - "Wir werden anfangen, selbst Kinderfilme zu produzieren"| Klinajew, Jegor und Semjon Treskunow - "Ganz gewöhnliche Jungen"| König, Inge - Kinderfilm GbmH – eine neue Produktionsfirma in Erfurt| König, Ingelore - Kinderfilm GmbH stellt den ersten "besonderen Kinderfilm" her| Koepp, volker - "Wir mussten uns mit der Kamera niemals verstecken"| Kohlert, Morton - "Wir hatten das Gefühl, etwas erschaffen zu haben, das alle berührte "| Konuma, Masaru - "Vom Abenteuer, erwachsen zu werden"| Koole, Boudewijn - "Ich konnte und kann das immer noch nicht glauben"| Koolhoven, Martin und Marco van Geffen - "Jeder muss seinen eigenen Weg finden."| Kopf, Christine - Frankfurter "MiniFilmclub" nimmt Formen an| Koval, Ota - "Das Blaue vom Himmel"| Kozik, Christa - "Kinder brauchen leise humanistische und poetische Botschaften"| Krää , Gernot - Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 20/1984

 

Anzeigen:

Einzelne Ausgaben:

Filmtitel nach Alphabet:

Zusatzmaterialien:

Volltext-Suche:

 

 


Sonderausgaben bestellen!