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Ausgabe 114-2/2008

"Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."

Gespräch mit Hana Makhmalbaf, Regisseurin der iranisch-französischen Co-Produktion "Buddha zerfiel vor Scham" ("Buda Az Sharm Forut Rikht")

(Interview zum Film BUDDHA ZERFIEL VOR SCHAM)

KJK: "Ihr erster Spielfilm offenbart eine zutiefst pessimistische Einschätzung der gegenwärtigen Situation in Afghanistan. Ihre Hoffnung liegt bei den Kindern, aber auch Bakhtay, das starke kleine Mädchen, muss sich am Ende anpassen. Ihr so mühsam erworbenes Schreibheft – ein Symbol für die Kultur – wird mit dem Rechen unter das Heu gekehrt und: "Buddha zerfällt vor Scham". Glauben Sie noch an eine bessere Zukunft für Afghanistan?"
Hana Makhmalbaf: "Ich kann nur hoffen, dass es eine Wendung zum Guten gibt. Seit 25 Jahren gibt es hier Krieg. Immer wieder kamen neue 'Retter' ins Land, versuchten den Vielvölkerstaat von den jeweiligen Herrschern zu befreien. Aber erstmal haben sie alles kaputt gemacht und dann nicht die Zeit gefunden, Afghanistan wieder aufzubauen, die russischen Kommunisten nicht, nicht die islamische Al Qaida und nicht die fundamentalistischen Taliban. Auch nicht die christlichen bzw. atheistischen Amerikaner und ihre westlichen Verbündeten. Was sich gegenwärtig in Afghanistan abspielt, ist für die Welt so unverständlich und absurd wie in meinem Film die Szene mit dem Polizisten, der den Verkehr regelt, obwohl da kein einziges Auto fährt. Niemand blickt da noch durch und ich habe leider den Eindruck, dass die Welt nicht mal versteht, welche Probleme es in dem Land gibt und dass dort eine Zeitbombe tickt.
Die seit einem Vierteljahrhundert andauernde Gewalt hat nämlich nicht nur Zerstörung und unendliches Leid gebracht, sie hat auch die Seelen der Kinder vergiftet. Wie sehr, sieht man an ihren Spielen. Mit meinem Film wollte ich den Erwachsenen zeigen, welche Gefahr in der Prägung durch diese alltägliche Gewalt liegt. Sie sollen darüber nachdenken, welchen Einfluss sie auf die Kinder ausüben. Wenn man ihnen nicht endlich etwas anderes vorlebt, gerät die Welt aus den Fugen. Denn sie sind die Erwachsenen von morgen."

Welche Beziehung haben Sie zu Afghanistan und wie kam es, dass Sie genau dort gedreht haben, wo die Taliban im März 2001 die 30m hohen und 1500 Jahre alten Buddha-Statuen gesprengt haben?
"Afghanistan ist mein Nachbarland – früher gehörte es zum Iran und wir hatten jahrelang afghanische Flüchtlinge bei uns. Wir haben dieselbe Sprache, annähernd dieselbe Kultur und dieselben kulturellen, wirtschaftlichen und religiösen Probleme. In Afghanistan habe ich schon mit 14 Jahren meine erste Dokumentation gedreht. Die zeigte die Schwierigkeiten, auf die meine Schwester Samira stieß, als sie afghanische Laien-Schauspieler für einen ihrer Filme suchte. Niemand traute sich. Überall herrschte Angst, Angst vor den Nachbarn, dem Mullah, vor der Rückkehr der Taliban. Und der Mullah wiederum fürchtete sich vor den Leuten. Damals bin ich auch mit der Gewalt in Berührung gekommen: Zweimal wollte man mich verschleppen und als meine Schwester ein kleines Mädchen nach Hause begleitete, haben andere Kinder es mit Steinen beworfen. Samira konnte nichts dagegen tun. Sie hat dann die Kinder zur Rede gestellt. Auf ihre Frage, warum sie das machen, haben sie gesagt: 'Weil sie zu einem anderen Stamm gehört und unsere Väter verfeindet sind!' Kinder machen eben alles nach, was sie bei den Erwachsenen sehen, und Steinigungen passieren dort jeden Tag. Auch im Tal von Bamian, wo die schönen Buddha-Statuen standen, bis sie gesprengt wurden. Für einen Film, der sich gegen die Zerstörung der Kultur wendet, kann man sich keinen besseren Platz wünschen. Übrigens will man dort jetzt ein Museum errichten, weshalb die Menschen nicht mehr in den Wohnhöhlen der Felsen leben dürfen."

Welche Schwierigkeiten hatten Sie bei den Film-Aufnahmen?
"Zunächst mal lagen da noch überall Minen. Wir haben natürlich gefordert, sie zu entfernen, aber die Hauptstadt liegt ja weit weg und von den Zuständigen hat sich in der ganzen Zeit niemand bei uns blicken lassen. Wir mussten also dauernd aufpassen, dass den Kindern nichts zustieß. Manchmal konnten sie und unsere Crew sich nur auf weißen Linien bewegen, die wir selbst gezogen hatten. Zum Glück waren wir nur eine kleine Crew und haben nur mit einer kleinen Kamera gedreht. Eine weitere Herausforderung war, dass die Kinder überhaupt keine Vorstellung hatten, was ein Film ist. In der Nähe gibt es keine Fernseh-Station, geschweige denn ein Kino. Und als ich 'meine' Kinder in den Schulen von Bamian und Umgebung endlich gefunden hatte – ich habe sie unter Tausenden ausgesucht und mit Hunderten von ihnen Probeaufnahmen gemacht -, habe ich erst mit ihnen gespielt. Richtige Kinder-Spiele. So gewann ich ihr Vertrauen und dann waren sie so intensiv dabei, dass sie die Kamera oft völlig vergessen haben. Ich bin gern mit Kindern zusammen. Sie sind so unschuldig, haben so viel Kraft und Energie. Im Gegensatz zu den Erwachsenen, die alles für sich behalten, aber in Gedanken ständig mit sich selbst oder anderen sprechen und deshalb so müde sind, sagen Kinder, was ihnen in den Sinn kommt, sprechen alles sofort aus."

Hatten die Eltern des kleinen Mädchens eigentlich keine Bedenken, sie da mitspielen zu lassen?
"Nein, die fanden es toll, und der Großvater hat sie immer zu uns begleitet. Er ist übrigens der Mann, der aus der Heftseite von Bakhtay das Schiffchen faltet. Das Problem war das Mädchen. Es war damals fünfeinhalb Jahre alt und hatte überhaupt keine Lust, mitzuspielen. 'Wieso soll ich jeden Tag kommen und Eier verkaufen? Das ist doch langweilig!', hat sie gesagt. Ich habe sie geradezu angefleht, doch bitte mit uns zu spielen, und musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen, um sie zu motivieren. Dann musste ich sie ja auch noch dazu bringen, die Dialoge zu sprechen, die wir brauchten. So sagte ich zum Beispiel zu ihr: 'Pass auf! Egal ob die Kamera an ist oder nicht, du sagst auf keinen Fall diesen Satz!' Und dann hat sie ihn natürlich doch gesagt. Sie hat nie geschauspielert, sie wusste ja gar nicht, was das ist – und ich habe sie bis zum Schluss nicht darüber aufgeklärt, warum und wofür sie was machen sollte, weil ich wollte, dass sie so natürlich wie möglich blieb. Auch wenn sie geweint hat, hat sie wirklich geweint."

Wie ist es eigentlich zu diesem Film gekommen?
"In unserer Familie sind wir ja alle mit Filmen beschäftigt, wir reden darüber, wir arbeiten irgendwo zusammen an einem Film, schneiden oder schreiben. Das Drehbuch für diesen Film hat meine Mutter geschrieben, nicht explizit für mich. Aber mir hat es so gefallen, dass ich es an mich genommen habe, bevor es sich ein anderer aus unserer Familie unter den Nagel reißen konnte. Es war erst eine ganz poetische Geschichte über ein Mädchen, das zur Schule gehen möchte, kein Geld für ein Heft hat und dafür Eier verkauft, und weil es keinen Stift zum Schreiben hat, den Lippenstift seiner Mutter mitnimmt, und schließlich von Schule zu Schule geht und immer wieder abgewiesen wird. Sie hat keine Ahnung, wie das mit der Schule funktioniert, aber sie gibt nicht auf. Ich wollte diese Geschichte unbedingt verfilmen und so sind meine Mutter und ich 2007 zum Dreh nach Afghanistan gefahren. Beim Schnitt habe ich dann gemerkt, dass da was fehlt.
Also sind wir ein zweites Mal nach Bamian gefahren und haben versucht, alles, was wir Neues entdeckten und erfuhren, einzuarbeiten. Vor allem die Spiele der Kinder haben uns viel verraten über die verheerende Situation in Afghanistan. So werden Stöcke zu Waffen, ein Papierdrachen zu einem Bomber, ein Lippenstift zu einer Provokation oder einem Mittel, die Mädchen in einer Schule für sich einzunehmen, weil sie – so wie die Jungen ihre kämpfenden Väter – ihre Mütter nachahmen. Da werden auch die Tüten mit den Sehschlitzen, die die Feldarbeiter zum Schutz gegen das umherfliegende Heu benutzen, zu einem Mittel der Unterdrückung. Meine Mutter hat ihr Drehbuch vor Ort umgeschrieben und ich habe alles aufgenommen. So kommt es, dass wir für einen Film, der an einem Tag spielt, insgesamt drei Jahreszeiten brauchten, um ihn abzudrehen, den Frühling, den Sommer und den Herbst."

Wenn der kleine Abbas Bakhtay am Ende zuruft: "Stirb, dann bist du frei!", hat das ja eine tiefere Bedeutung. Könnten Sie sich noch mal zum letzten Satz in Ihrem Film äußern?"
"Alle Menschen kommen irgendwann in die Situation, wo sie 'sterben', sich an die Spielregeln anpassen müssen, um weiter existieren zu können. Bakhtay wollte etwas Schönes lernen, ganz spielerisch ist sie daran gegangen. Und weil sie sich vom Lernen einen Spaß versprochen hat, hat sie sich durch nichts und niemanden entmutigen lassen, ist stur ihren Weg gegangen und gegen die Strömung angelaufen. Von Gewalt wollte sie nichts wissen, aber plötzlich sah sie sich mit der Gewalt konfrontiert und konnte sich ihr am Ende nur dadurch entziehen, indem sie 'starb'. Das zu lernen, war keine Kleinigkeit und zeigt, dass sie zwar nichts in der Schule gelernt hat, aber vom Leben. Und so wie ihr geht es erst einmal vielen Mädchen und Frauen, nicht nur denen, die unter das Kopftuch gezwungen werden. Viel freier sind sie – denke ich – auch da nicht, wo es diese Kleiderordnung nicht gibt. Auch in Europa müssen Frauen ja ungleich mehr leisten als Männer und mal ehrlich, wie viele weibliche Präsidenten gibt es eigentlich auf der Welt?
Aber auch ganze Nationen müssen erst einmal 'sterben', müssen sich den Verhältnissen beugen und laufen Gefahr, ihre Seele, ihre Identität zu verlieren. In Afghanistan haben wir einen Mann kennen gelernt, der während der russischen Besatzung Kommunist war, in der Zeit der Taliban Mullah und als die Amerikaner kamen, wurde er zum Sympathisanten der Amerikaner. Wie der Junge, der sich in meinem Film immer auf die Seite der Sieger schlägt. Abbas wiederum tut alles, was man ihm sagt. Er hat keine eigene Position, aber er gebraucht das Alphabet wie einen Schild. Er wird das ABC wohl nie beherrschen, denn je mehr er übt, desto weniger versteht er. Aber noch unter den Quälereien der Jungen sagt er es auf. Er gibt nie auf und so wie Bakhtay lernt auch Abbas vom Leben."

Hatten Sie wegen des Films Schwierigkeiten im Iran? Kann man ihn dort auch sehen?
"Bevor wir nach Afghanistan fuhren, habe ich unser Drehbuch beim zuständigen Ministerium eingereicht. Inzwischen haben wir den fertigen Film bereits auf zehn verschiedenen Festivals gezeigt, aber die Dreh-Erlaubnis haben wir bis heute noch nicht erhalten. Beantwortet das Ihre Frage?"

Ja, provoziert aber gleich eine neue: Leben Sie noch im Iran?
"Manchmal, denn eigentlich leben wir wie Zigeuner. Wir leben da, wo die Arbeit uns hinführt, und kommen so ziemlich weit rum. Für diesen Film sind wir, also mein Bruder Maysam, der unser Produzent ist, und ich u. a. nach Spanien, Italien, Kanada, Griechenland, Frankreich und nun nach Berlin gereist. Gedreht haben wir in Afghanistan, geschnitten in Tadschikistan, entwickelt wurde der Film dann in Deutschland. Manchmal gehen wir aber auch in den Iran zurück, mit Ausnahme meines Vaters Mohsen, der seit über drei Jahren nicht mehr dort gewesen ist, weil er dort nicht arbeiten kann. Aber wie so ein 'normales' Leben aussieht, weiß ich gar nicht. Unser Leben wurde ja immer vom Film bestimmt, von der Kunst."

Sie sind das jüngste Mitglied der berühmten Film-Familie Makhmalbaf. Können Sie uns ein noch bisschen über Ihren eigenen Werdegang erzählen?
"Ich wurde als drittes Kind von Marziyeh Meshkini und Mohsen Makhmalbaf am 3. September 1988 geboren. Angefangen habe ich eigentlich mit Malen, weil mich die Bilder einer berühmten iranischen Malerin so beeindruckt hatten, dass ich das auch versuchen wollte. Mein Vater hat mich dabei sehr unterstützt. Er hat meine Bilder bei uns an die Wand gehängt, andere darauf aufmerksam gemacht und einige sogar veröffentlicht. Aber ich merkte doch, dass die ziemlicher Mist waren und fragte ihn später, warum er trotzdem so viel Aufhebens davon gemacht hat. Er antwortete: 'Um die Leute von mir abzulenken und dir Selbstvertrauen zu geben! Außerdem ist Malerei nicht nur das, was man im Rahmen sieht, ein Gedicht nicht nur das, was im Buch steht. Kunst spielt sich zwischen den Menschen ab, sie ereignet sich überall.'
Das hat er auch auf seiner Filmschule gelehrt, auf die ich nach Abschluss der zweiten Grundschul-Klasse gewechselt bin und die ich dann für acht Jahre besucht habe. Mit acht Jahren interessierte ich mich nämlich plötzlich für den Film, weil da einfach mehr action war. Die Einsamkeit beim Malen hat mich doch sehr erschreckt. Schon ein Jahr später, also mit neun, habe ich meinen ersten Kurzfilm gedreht. 'Der Tag, an dem meine Tante krank war', hieß er und er wurde 1997 auf dem Festival in Locarno gezeigt. Mit 14 habe ich dann den Dokumentarfilm 'Joy of Madness' gedreht und wurde dafür als 'jüngste Filmemacherin der Welt' 2003 mit dem 'Goldenen Löwen' von Venedig ausgezeichnet. Mit 15 habe ich einen Gedichtband veröffentlicht und ansonsten in unterschiedlichen Funktionen bei zahlreichen Filmen der Familie assistiert, auch als Stand-Fotografin. So kommt es, dass ich in einem Alter, wo andere gerade darüber nachdenken, was sie vielleicht mal werden wollen, schon meinen ersten Spielfilm gedreht habe. Dafür muss ich wahrscheinlich noch lernen, wie andere ihr Leben führen."

Sie haben für Ihren Spielfilm bereits zahlreiche Preise bekommen, nicht nur in Berlin, wo Sie ja nicht nur mit dem Friedensfilmpreis der Berlinale ausgezeichnet wurden, sondern auch mit dem Gläsernen Bären der Kinder-Jury. Was bedeutet es für Sie, dass sich auch die Kinder für Ihren Film entschieden haben?
"Ich kann noch gar nicht glauben, dass ich diesen Preis bekommen habe. Ich glaube, das ist einer der schönsten Preise für mich und die größte Überraschung in meinem Leben. Ich hätte nicht gedacht, dass Kinder diesen Film verstehen und lieben können, daher bin ich sehr, sehr überrascht und sehr dankbar dafür."

Mit Hana Makhmalbaf sprach Uta Beth

 

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Liste - Interview

 

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Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 114/2008

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