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Ausgabe 14-2/1983

Kinder als Partner

Gespräch mit DEFA-Regisseur Helmut Dziuba

(Interview zum Film SABINE KLEIST, 7 JAHRE)

Beim 6. Kinderfilmfest 1983 in Berlin erhielt der Film "Sabine Kleist, 7 Jahre" aus der DDR von Helmut Dziuba den Preis der CIFEJ-Jury. Vielleicht hilft die Berlinale-Auszeichnung dem Film, in der Bundesrepublik einen Verleih zu finden. Mit dem 1969 entstandenen Film "Mohr und die Raben von London" legte Helmut Dziuba sein DDR-Regie-Debüt vor. Inzwischen realisierte er insgesamt sieben Filme, fünf davon sind Kinderfilme. Im Frühsommer dieses Jahres wird er seinen ersten Jugendfilm inszenieren. Mit Helmut Dziuba sprach Manfred Hobsch über seine Filmarbeit mit und für Kinder.

KJK: Aus welchen Gründen haben Sie sich überwiegend auf die Filmarbeit für Kinder konzentriert? Interessierten Sie sich schon während Ihres Studiums in Moskau dafür?
Helmut Dziuba: "Ich bin 1947 in die Lehre in Dresden und wurde zum Starkstrommonteur ausgebildet, ich wollte Journalist werden, und da kam ein Kollege und der sagte: 'Na willste nich mal studieren'. Damals kam bei uns die ABF auf, die Arbeiter- und Bauernfakultät. Ich bin also nach Leipzig gegangen und wir, die schon Berufe hatten, wurden regelrecht darum gebeten: Junge, studier' doch. Ich habe mein Abitur nachgeholt und Journalistik wollte ich gar nicht mehr, sondern Theater- und Filmregie, doch bei uns gab es ja noch kein Filminstitut. 1953 hatte ich die Chance, nach Moskau zu gehen, und da hab ich dann fast neun Jahre lang studiert. Dort existieren Meisterklassen und ein guter und bekannter Regisseur nimmt sich dann eine Klasse, die er über fünf oder sechs Jahre betreut. Im Vorbereitungsjahr war ich bei Sergej Gerasimow, da kam der Michail Romm, und zu dem wollte ich ja gerne. Ich hab dann fünf Jahre bei Romm studiert. Als ich in die DDR zurückkam, hab ich erst mal eine ganze Zeit Assistenz gemacht, da waren auch die Nachwuchsbedingungen noch nicht so gut, wie sie jetzt sind. Und dann kam die Chance – mach deinen ersten Film bei uns. Ich hatte in Moskau schon zwei gemacht, einen Fernsehfilm und einen Kinofilm. Ich hab halt hier noch mal von vorn angefangen: Wir kennen dich noch nicht so gut, mach doch mal 'nen Kinderfilm. Und das regt mich heute noch auf, wenn man sagt, mach doch erst mal einen Kinderfilm."

Das klingt, als ob es die Vorstufe zu einem "richtigen" Film wäre?
"Das ist eben vollkommen falsch, obwohl man sich das auch schon abgewöhnt hat. Kinderfilme werden bei uns sehr ernst genommen, wenn bei uns im Jahr 15 bis 16 Filme entstehen und drei bis vier davon Kinderfilme sind, ist das eine ganze Menge – das kann sich nicht jeder leisten."

Gibt es so etwas wie eine persönliche Konzeption für die Realisierung von Kinderfilmen? Wie weit haben sich Ihre Ansichten dazu im Lauf der Zeit verändert?
"Mit den Kinderfilmen ist das so eine Sache. Wenn eine Tochter heranwächst, dann hat die Sicht der letzten Filme auch was mit der Entwicklung der eigenen Tochter zu tun. Wenn man mit einem Kind eng zusammenlebt, mit ihren Freunden und Freundinnen, mit der Klasse und der Schule zu tun hat, dann spricht man schon fast ihre Sprache. Und das Annähern an ihre Probleme macht dann auch immer die Sicht der Dinge aus. Mit der Tochter bin ich Stück für Stück mit gewachsen, nun ist sie ziemlich groß geworden – so fuffzehn – und da entwickelt sich die Sicht immer mehr zu den Problemen der 15-, 16-, 17-Jährigen."

Deshalb wird Ihr nächster Film auch ein Film über Jugendliche?
"Ja, wobei ich mich nicht ganz trennen möchte von den Kindern und das hat auch einen Grund, ich glaube, dass ich für mich persönlich einen Weg gefunden habe: Ich akzeptiere meine Kinder, die im Film mitarbeiten, als Partner und versuche, sie so zu nehmen, wie sie sind. Bei den letzten Filmen habe ich die Art gefunden, wie man mit den Jungs und Mädels umgehen muss. Man muss sie voll akzeptieren, nicht nur im Film selbst, sondern auch, wenn sie mit ihren Wehwehchen und Problemen kommen."

Zur künstlerischen Arbeit für Kinder gehört ja auch die Arbeit mit Kindern. Welche Bedeutung messen Sie der Arbeit mit Kindern bei? Und wie funktioniert die Auswahl der Kinderdarsteller?
"Das ist kein Geheimnis, das macht auch jeder anders."

Ich mach ja das Interview mit Ihnen, insofern interessiert mich schon, wie Sie es machen.
"Wissen Sie – (lacht) – ich versuche niemanden zu finden, der so auf Anhieb will, der bereit ist, sich zu produzieren. Mir ist wichtig, Persönlichkeiten zu finden, das spürt man manchmal im Gespräch und im Spiel erkennt man schon, was gemacht ist und was gelebt ist. Wie machen wir es: Ich hab mir folgendes System eingerührt – wir gehen in die Schulen, kriegen so 'ne Genehmigung vom Bezirksschulrat, dass wir da in die Schule dürfen, denn wir machen da schon ein bisschen Aufsehen. Die Kinderbetreuerin und die Assistenten werden erst mal vorgeschickt, die treffen eine Grobauswahl und haben dabei meine Vorstellung im Kopf. Dann treff' ich mich nachmittags mal mit den Kindern und erzähl' ihnen eine Geschichte und schon dabei studier' ich ihre Gesichter und sehe ihre Reaktionen, wie sie lachen oder ganz ernst sind. Dann lass' ich sie aufstehen, ihren Namen sagen und scherze so mit ihnen. Mir ist wichtig, wie sie aufstehen, wie sie sich geben, wie sie reden. Einige schicke ich dann nach Hause, und im kleinen Kreis erzähle ich meist eine kleine Partnergeschichte und lass' sie dann mal von ihren kindlichen Vorstellungen aus vorspielen. Nachdem wir so rund 6000 Kinder gesehen ...

Wirklich 6000 Kinder?
"Ich nicht, aber die Assistenten und die Kinderbetreuerin, die hatten bei der Auswahl zu "Ede und Unku' 6000 Kinder gesehen, ich hatte so 2500 gesehen, mit 200 Kindern hab' ich gearbeitet. Vor der Kamera zu Probeaufnahmen waren 15 Edes und 8 Unkus."

Wie viel Zeit hat das in Anspruch genommen, wenn es so in die Tausende geht?
"Das läuft ja parallel, ich such' ja nicht nur die Zentralfigur, sondern auch die anderen, die ich dazunehme. Vier bis viereinhalb Monate haben wir bei 'Ede und Unku' gesucht."

Suchen Sie da verstreut über die ganze DDR?
"Nein, nein – bei 'Rotschlipse' und bei 'Ede und Unku', die spielen ja beide in Berlin, da suche ich immer dort, wo der Film spielt."

Bei "Ede und Unku" merkt man das ja auch bei der Gruppe der Zeitungsjungen, die haben den Berliner Dialekt voll drauf.
"Der Gestus ist auch ein anderer, das muss man ausnutzen. Das macht es interessanter und nicht so steril, wobei ich immer versuche, ziemlich lange Originalton zu fahren, möglichst keine Synchronisation."

Gibt es denn da, wenn Sie mit Originalton fahren, auch Abweichungen vom Drehbuchtext?
"Ja, das ist ein Prinzip: Da rede ich nicht rein. Wenn der Text, den mir das Kind anbietet, nicht so genau nach dem Buch geht, interessiert mich das nicht. Bei historischen Stoffen interessiert mich natürlich, dass da keine Modernismen reinkommen. Wenn sie mir den Text verändern, ist mir das piepegal, wenn er dadurch für sie sprechbarer wird."

Bei "Ede und Unku" ist die Sprache immer so ein Fluss.
"Da kommt natürlich dazu, dass der Autor Hans-Albert Pederzani, der das Drehbuch geschrieben hat, ein Ur-Berliner ist und die Dialoge einfach so hinrotzt – das gefällt den Kindern und macht ihnen Spaß, da schleichen sich höchstens mal Wortumstellungen ein. Bei meinem letzten Film 'Sabine Kleist, 7 Jahre' war das ganz besonders der Fall: Da hatte ich ein siebenjähriges Mädchen, die den ganzen Film trägt. Was die mit meinem Dialog – da hab ich das Buch selber geschrieben – gemacht hat, hätte jedem Autor, der nicht Regisseur ist, graue Haare beschert. Sie hat das einfach so gesprochen, wie es eine Siebenjährige tut. Ein Kind von sieben Jahren kann schlecht 'sowieso' sagen, und da sagt die eben 'wieso', das klingt genauso."

Nehmen Sie Kinder eigentlich wieder oder belassen Sie es dabei, sie einmal einzusetzen?
"Ein Kind sollte das als Spiel betrachten und als etwas Einmaliges. Man müsste daraus für das Kind ein Erlebnis machen, wenn es geht. Aber nachher auch helfen, wieder normal in den Alltag zurück zu finden. Jeder Regisseur, der mit Kindern arbeitet, sollte versuchen, diesen Übergang ein bis eineinhalb Jahre mit zu begleiten, so hab' ich das bisher jedenfalls getan. Wir schreiben uns, die haben meine Telefonnummer und können mit ihren Sorgen mal zu mir kommen, und ich erkundige mich auch mal, wo haben sie Schwierigkeiten – so nach einem Jahr verkleckert sich das dann sowieso. Aber ansonsten, bitte lasst das Kind Kind sein."

Das ist sicher ganz wichtig, dass man Kinder nicht ausbeutet, selbst wenn sie solche Fähigkeiten haben.
"Ich weiß gar nicht, ob sie diese Fähigkeiten besitzen, ich bin mir da nicht so sicher. Der zweite Film ist doch dann vom Regisseur aus gesehen Bequemlichkeit. Und man merkt recht bald, dass da schon etwas von Produzieren auftaucht. Dass da gar nicht mehr diese Ursprünglichkeit vorhanden sein kann. Schauspieler sammeln doch Erfahrungen und wenn sie das zweite Mal vor der Kamera stehen, werden sie diese Erfahrungen schon anwenden. Und das ist nicht immer ein glückliches Resultat – schauen Sie dann dem gleichen Ede mal in die Augen, da passiert nicht mehr soviel hintendran – und das möchte ich immer vermeiden. Den Ede (Axel Lindner) habe ich bei 'Sabine Kleist, 7 Jahre' noch mal genommen, in einer ganz kleinen Rolle, denn der Junge ist sehr gut. Da ist er mit einer Partnerin zusammen, mit dem siebenjährigen Mädchen, wo er in einer Situation von Grund auf wie der Axel sein kann. Das ist eine wunderschöne Szene geworden, aber nur provoziert durch seine Partnerin. Und mit Ede würde ich wahrscheinlich auch noch mal arbeiten, aber dann in einem anderen Film und in eine andere Richtung, um aus ihm etwas ganz anderes rauszuholen, denn er ist in seiner Alltäglichkeit als Axel ein ganz komplizierter Charakter."

In westlichen Kinderfilmen gibt es häufig einen begrenzten Blick auf die (meist) heile Welt der Kinder, während die Welt der Erwachsenen kaum eine Rolle spielt. In DDR-Kinderfilmen – und besonders in Ihren Filmen – fühle ich, dass es zwar primär um Kinder geht, aber die Erwachsenen und ihre Probleme ebenso Eingang finden. Wie wichtig ist Ihnen die Erfassung der Erwachsenenwelt im Kinderfilm?
"Das ist interessant, das ist eine Entwicklung im DDR-Kinderfilmschaffen, die nicht von mir ausgeht, die aber einfach kommen musste. Lange Zeit gab es nur dieses sterile Kind-Eltern-, Kind- Wohnung-Eltern-Verhältnis – die bösen Eltern, die guten Eltern, das böse Kind und das gute Kind – die Schule hatte man eventuell noch mit einbezogen, aber meistens nur so als Hintergrund. Jetzt wird es immer mehr so – und auch im historischen Film immer breiter –, dass sich die Sicht verändert. Für mich war 'Der Untergang der Emma' (1974) ein ganz prinzipieller Versuch, die Kinder aus diesem engen Kreis Kinder-Eltern-Schule herauszuführen, auf die Ebene Kind und soziale Umwelt. Die Familienverhältnisse sollen mit eine Rolle spielen, weil sie das Kind charakterisieren können."

Kinderfilme in der DDR haben ja sehr viel mit Erziehung zu tun. Besteht da nicht auch immer die Gefahr, in platte Belehrung zu verfallen? Wie grenzen Sie sich dagegen ab?
"Die Gefahr besteht überall und immer. Dass Kinderfilme in der DDR mit Erziehung zu tun haben, würde ich gar nicht verabsolutieren wollen: Jeder Film hat was mit Erziehung zu tun, und wenn man es genau nimmt, hat doch jedes Medium was mit Erziehung zu tun. Schiller spricht von der moralischen Anstalt des Theaters, und 'Panzerkreuzer Potemkin' hat es eben fertig gebracht, dass die Offiziere der deutschen Heeresleitung, die den Film intern sahen, um ihn zu verbieten, eben doch in Beifall ausbrachen – das ist auch Erziehung, oder 'Ohm Krüger' hat auch Gefühle erzogen, die uns gewaltig gegen den Strich gingen, oder Romms 'Gewöhnlicher Faschismus' hat auch Gefühle erzogen. Ein Film, der platt erzieht, wird von einem kindlichen Publikum nicht akzeptiert werden. Wir haben ja in den Anfangsjahren unserer Kinderfilmära so was auch gemacht, aber der Film, der nur erziehen will, bringt eben keine Kasse mehr. Ich möchte gern Haltungen wecken und das Kind, in welchem Alter es auch sein mag, für die Werte seiner eigenen Persönlichkeit sensibilisieren."

Ihre Filme funktionieren nicht nur vordergründig, die soziale Situation kommt ebenso deutlich ins Bild, auch wenn sie möglicherweise von Kindern nicht erfasst wird: Diese Doppel- oder Vieldeutigkeit hat mir besonders gefallen. Solche Angebote für unterschiedliche Altersgruppen, die das Filmverständnis nicht behindern, sind zwar hervorragend, aber nur, wenn sie auch funktionieren. Wo sehen Sie die Grenzen für solche Angebote an unterschiedliche Altersgruppen?
"Kann man denn soweit gehen, diese Frage stelle ich mir auch immer. Es hat etwas mit der Ernsthaftigkeit zu tun: Ich bin nicht bereit – oder werde nie wieder bereit sein, denn ich habe es früher in meinem ersten Film auch gemacht – Abstriche dem Kind gegenüber zu machen, in der Vielschichtigkeit der Geschichte, in den Nuancen, in der politischen und gesellschaftlichen Bedeutung. In meinen letzten Filmen ist eine breite Skala von Gefühlen, Konflikten und Sichten – was das Kind jetzt aufnimmt, das ist doch, wie beim Erwachsenenpublikum auch, abhängig von vielen Faktoren: Was hat das Kind für Erfahrungen, in welch sozialer Umgebung lebt es und was hat das Kind für Gefühle. Ich bin nicht mehr bereit, mich auf einen engen Kreis zu beschneiden, weil ich da arm werde, dann beleidige ich doch den Partner, der da unten sitzt."

Man wird doch wohl auch unsicher, wenn man so einen begrenzten Blick hat.
"Da verarmt auch die Ernsthaftigkeit und die Glaubwürdigkeit der Geschichte, denn diese Vielschichtigkeit ist auch für den Macher und für jeden Partner des Machers wichtig."

Das Gespräch führte Manfred Hobsch

Filmografie

Helmut Dziuba, geboren 1933 in Dresden, 1947 Lehre zum Starkstrommonteur, 1952 Abitur in Leipzig, 1953-62 Studium am Moskauer Staatlichen Allunionsinstitut für Kinematografie, 1962 Regie-Diplom.
Filme: "Mohr und die Raben von London" (1969) – 16mm/35mm-Verleih: Unidoc München; "Laut und leise ist die Liebe" (1972); "Der Untergang der Emma" (1974); "Rotschlipse" (1977) – 16mm/35mm-Verleih: Unidoc München; "Chiffriert an Chef – Ausfall Nr. 5" (1979); "Als Unku Edes Freundin war" (auch: "Ede und Unku", 1980) – 16mm/35mm-Verleih: Unidoc München; "Sabine Kleist, 7 Jahre" (1982).

 

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Liste - Interview

 

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Das ist das Faszinierende an unserer Arbeit."| Kishore Bir, Apurva - "Ich habe mit meinem Film auch über einen Teil meines Lebens reflektiert"| Klein, Gerhard - "Wir werden anfangen, selbst Kinderfilme zu produzieren"| Klinajew, Jegor und Semjon Treskunow - "Ganz gewöhnliche Jungen"| König, Inge - Kinderfilm GbmH – eine neue Produktionsfirma in Erfurt| König, Ingelore - Kinderfilm GmbH stellt den ersten "besonderen Kinderfilm" her| Koepp, volker - "Wir mussten uns mit der Kamera niemals verstecken"| Kohlert, Morton - "Wir hatten das Gefühl, etwas erschaffen zu haben, das alle berührte "| Konuma, Masaru - "Vom Abenteuer, erwachsen zu werden"| Koole, Boudewijn - "Ich konnte und kann das immer noch nicht glauben"| Koolhoven, Martin und Marco van Geffen - "Jeder muss seinen eigenen Weg finden."| Kopf, Christine - Frankfurter "MiniFilmclub" nimmt Formen an| Koval, Ota - "Das Blaue vom Himmel"| Kozik, Christa - "Kinder brauchen leise humanistische und poetische Botschaften"| Krää , Gernot - Interview mit Gernot Krää zu "Paulas Geheimnis"| Krää, Gernot - "Ich habe das Gefühl, dass mittlerweile für den deutschen Kinderfilm mehr getan wird"| Kragh-Jacobsen, Søren - "Dieser enge Kinderfilmbegriff hat mich schon immer gestört" | Kragh-Jacobsen, Søren - "Für mich haben die Dogma-Regeln etwas Befreiendes"| Kramer, Andreas - „Kinder sollen im Kino für den Film sozialisiert werden“| Kravchuk, Andrei - "Jeder muss sich für sein Leben verantwortlich fühlen und dafür etwas tun"| Kravchuk, Andrei - "Unser Film soll Hoffnung vermitteln"| Kürten, Berno - "Raus aus der Kindheit"| Kurka, Lea - Gespräch mit Lea Kurka| Kvamme, Elsa - "Für Kinder darf diese Geschichte nicht tragisch enden"| Kyung-Jung, Joo - "Das Buch hat der Wind geschrieben und die Zeit korrigiert"| Laakmann, Catherine - Die schönen Blumen, die im Schatten stehen| Labonté, François - "Zuallererst möchte ich eine Geschichte erzählen"| Ladoge, Dominique - Ein sehr böses Kind| Langjahr, Erich - "Man kann nicht an den Setzlingen ziehen"| Lapsui, Anastasia und Markku Lehmuskallio - "Die Welt ist ja kein Museum, sie verändert sich andauernd"| Larsen, Birger - "Ich hasse die Schauspielerei"| Lauzon, Jean-Claude - "Ich weiß auch nicht, was das heißt, erwachsen zu werden"| le Rega, Orchim und Gur Bentwich - Im richtigen Leben könnte ich meinem Dad nie sagen: ‘Ich liebe Dich’, aber …| Lechner, Norbert - Der Dialekt im Film ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ist etwas wert| Lechner, Norbert - Gespräch mit Norbert Lechner über sein Kinderfilmdebüt "Toni Goldwascher"| Lecomte, Ounie - "Alle Adoptiveltern sind gut"| Ledbetter, Gary - "Unsere größte Furcht ist, anders zu sein als die anderen"| Legrand, Gilles - "Generell glaube ich an ein Kino der Gefühle und nicht an eins des überwältigenden Spektakels"| Lemhagen, Ella - "Ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden"| Lemhagen, Ella - "Lust am Rollentausch"| Levy, Omri - "Wir sitzen im selben Boot – und das Boot sinkt"| Lian, Torun - "Wenn Du jemanden brauchst, der dir einen Kuss gibt"| Liimatainen, Kirsi Marie - "Entweder man schadet den anderen oder sich selbst"| Linda, Curt - 30 Jahre kreatives Filmschaffen| Lindner, Friedrich und Berghäuser, Laura - Schauspieler ist beim Film ja doch das Einfachste ...| Lindrgen, Astrid - "Ich will gern sehen, was ich geschrieben habe"| Linh, Viet - "Meine Arbeit muss mir in Vietnam Erfolg bringen"| Link, Caroline - "Die kleinen Momente sind für mich das, was die große Geschichte ausmacht"| Link, Caroline - "Ich möchte gerne Filme machen, die gesehen werden und im Kino Erfolg haben"| Link, Caroline - "In meinem Film wird niemand makellos sein"| Linsel, Anne und Rainer Hoffmann - Die Jugendlichen wussten, dass sie sich auf uns verlassen konnten| Loach, Ken - "Ich gebe denen eine Stimme, die man sonst nicht hört."| Londner, Eitan - "Ich bin viele Umwege gegangen"| Lord, Jean-Claude - "Ich möchte Kindern einfach einen Teil der wunderschönen Dinge zeigen, die es auf der Welt noch gibt!" | Lorey, Elmar - Der Blick aus dem Inneren einer anderen Kultur| Lorey, Elmar M. - "Das Thema Dritte Welt ist immer schwieriger präsent zu halten"| Lorey, Elmar M. - Hals über Kopf| Losansky, Rolf - "Ich bin und bleibe Kintopp-Mann!" | Losansky, Rolf - "Ich erzähle mit einem Augenblinzeln"| Losansky, Rolf - Ein leiser Film zwischen Phantasie und Wirklichkeit| Lotz, Karl Heinz - "Hätte ich gewusst, dass es so einen Rummel zu Mozart gibt, hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht"| Lotz, Karl Heinz - "Wenn ein Projekt genehmigt war, hatte man große finanzielle Freiheiten" | Lowenthal, Mark - "Ich habe einfach nach einem wahrhaftigen Ende gesucht"| Lu, Zhang - Man kann den ganzen Film auch als Traum von Chang-ho sehen| Lucchesi, Matías - Man muss es versuchen und dann auch tun| Lucchini, Domenico - "Die Zukunft des Festivals sieht gut aus"| Luruli, Ntshavheni Wa - "Es liegt in unseren Händen"| Maar, Paul - "Ich gehe ziemlich liebevoll mit meinen Figuren um"| MacLean, Andrew Okpeaha - "Wir können unsere eigenen Geschichten erzählen und der ganzen Welt zeigen, wie wir sind."| Makhmalbaf, Hana - "Ich musste mir jeden Tag etwas Neues einfallen lassen."| Malas, Mohamed - "Das Gedächtnis ist das Ausgangsmaterial für meine Arbeit"| Malberti, Juan Carlos Cremata - "Ich kann keine Lösung eines Problems anbieten, das nicht zu lösen ist"| Mandoki, Luis - "Ich hoffe, dass die Regierungen an uns Kinder denken, bevor sie ihre Entscheidungen treffen"| Marshall, Klaus & Jürgen - "Wir sind der Meinung, dass wir einen schönen, vorzeigbaren Familienfilm gemacht haben"| Masannek, Joachim - "Alles ist gut, solange du wild bist!"| McCanlies, Timothy - Wie ein junger Tarzan| McKenzie, Catriona - "Die Frage nach unseren Wurzeln wird immer wichtiger"| Mehmert, Gil - "Wir haben unter den gegebenen Möglichkeiten das Optimale herausgequetscht"| Meier, Ursula - Alle meine Filme spielen an solchen "nowhere places"| Meinke, Christian - "Ideal sind die Filme, die gut gemacht sind und die das Publikum berühren."| Meyer, Günter - "Der Zuschauer muss wirklich um seine Helden bangen"| Meyer, Günter - Filmmusik als emotionaler Kommentar | Meyer, Günther - "Krimi ist meine Leidenschaft"| Meyer, Werner - "Als Regisseur ist man immer ein Grenzgänger"| Meyers, Randall - "Dann bringen wir eben das Orchester ins Kino"| Miler, Zdenek - "Idee, Zeichnungen, Drehbuch, Regie – das mache ich alles selbst"| MIller, David Lee - "Diese wunderbare 'Suicide'-Familie"| Mordaunt, Kim - "Wir waren fasziniert von der Lebensfreude und Energie"| Morelli, Paulo - "Die Situation in den Favelas ist nach wie vor hoffnungslos"| Moretti, Nanni - "Ich finde private Geschichten einfach spannender zu erzählen"| Morrison, Paul - "Am meisten fühle ich mich von ganz normalen Menschen überall auf der Welt inspiriert"| Müntefering, Gert K. - "Kinderfernsehen braucht eine provokante Seite, um wahrgenommen zu werden" | Müntefering, Gert K. - "Wir haben so etwas wie eine neue Sachlichkeit für Kinder eingeführt"| Mune, Ian - "Das Thema ist die Konfrontation mit dem Tod"| Muntean, Lucian und Natasa - "Wir kamen als Touristen und gingen als Filmemacher"| Munzi, Francesco - "Es gibt leider nicht viele Saimirs"| Muyl, Philippe - Eine Mischung aus Humor, Zärtlichkeit und Ironie| Näter, Thorsten - "Man muss sich seine Menschlichkeit bewahren"| Narymbetov, Satybaldy - "Mich interessieren die Nuancen, die Schattierungen in den Beziehungen der Menschen"| Nattiv, Guy - "Kindheit ist sehr intensiv. Auch was die Schmerzen betrifft"| Nebe, André F. - "Wir haben es so gemacht und es ging"| Nesslauer, Nessie - "Es ist der Magic Moment, der entscheidet ..."| Neumann, Bernd - "Jugendschutz grenzüberschreitend verbessern"| Niehage, Dagmar - "Pommes Essen" – Eine starke David gegen Goliath-Geschichte| Nielsen, Jesper W. - "Kindheit ist wie eine große Landschaft"| Noczynski, Fred - Schwer, aber nicht hoffnungslos| Næss, Petter - "Damit kann sich jedes Kind identifizieren"| O'Byrne, Joe - "Ich wollte verschiedene Aspekte des Lebens in so einer Art Armenviertel zeigen"| Ocelot, Michel - "Ich war ganz klein und nackt wie Kiriku, aber ich habe es geschafft"| Ocelot, Michel - "Lotte Reiniger hatte diese tolle Idee mit den Silhouetten und ich bin ihr Erbe"| Olofson, Christina - "Es geht um Probleme in einer Mädchengruppe, aber es wird insgesamt ein Lebensgefühl vermittelt, das Jungen genauso interessiert"| Oplev, Niels Arden - "Extremisten sind niemals harmlos!"| Oplev. Niels Arden - "Es ist der persönlichste Film, den ich bisher geschrieben und gedreht habe"| Osawa. Yutaka - Osawas Film gegen das Vergessen| Ovashvili, George - "Ich habe diesen Film meiner unglücklichen Heimat gewidmet." | Overweg, Calle - "Den sozialen Betroffenheitsfilm kann man Kindern nicht anbieten"| Overweg, Calle und Volker Ullrich - Unterhalten mit Welthaltigkeit| Oz, Frank - "Die Muppets erobern Manhattan"| Palombo, Joel - "Ich möchte ein Kino, das zum Fragen herausfordert"| Paulus, Wolfram - Distanz und Achtung – das ist das Rezept| Payer, Peter - "Ich fand die Geschichte von drei Generationen, die in einem Haus leben, sehr reizvoll"| Peck, Raoul - "Die Männer gehen, die Kinder bleiben"| Peters, Maria - "Diese Geschichte hat viel mit meinen eigenen Erfahrungen als Kind zu tun"| Peters, Maria - "Für mich ist wichtig, dass Kinder mit Respekt betrachtet werden"| Pieck, Kai S. - "Mir fehlt nicht nur in vielen Kinder- und Jugendfilmen, sondern überhaupt in deutschen Filmen der Raum für die Phantasie"| Pieters, Guido - "Ein Film ohne Publikum ist kein Film"| Pimenta, Pedro - "Heute braucht man fünfmal so viele Nüsse"| Plattner, Enrico - "Ich lebe sehr gern in der Welt der Kinder"| Pöldma, Janno und Heiki Ernits - "Wir wollten einfach nur einen guten Film machen, der Kindern gefällt"| Preuschhof, Sabine - "Wir wollen das Kulturgut Märchen lebendig halten"| Preußler, Otfried - "Ich betrachte das Schreiben von Geschichten für Kinder nicht als literarische Tätigkeit zweiten oder fünften Ranges"| Prijomichov, Valerij - Die ganze Geschichte aus dem Leben gegriffen| Proskar, Danielle - "Mit Kindern zu drehen ist sehr bereichernd – ein ständiger Sonnenschein am Set"| Radke, Hans-Dieter - Die Welt des Märchens – neuer Programmschwerpunkt des Zweiten Deutschen Fernsehens| Rambeck, Johann - Aus einer anfänglich noch kleinen Idee wurde eine richtig große Bewegung ...| Ramezani, Gholamreza - "Man darf nie aufgeben!"| Ranisch, Axel - "Ich wollte mal etwas für Kinder machen, weil ich von Kindern umgeben bin"| Ray, Satyajit - "Das Königreich der Diamanten"| Reding, Benjamin - Gefühl der Machtlosigkeit| Redpath, Maryanne und Florian Weghorn - Alles auf Augenhöhe| Reich, Uschi - "Ich denke, dass die Intelligenz des Publikums wächst"| Reich, Uschi - "Welcher Name garantiert heute schon Erfolg?"| Ried, Elke - "Das tapfere Schneiderlein" kehrt zurück| Ried, Elke - "Die Grundstimmung ist lebensbejahend"| Ried, Elke - "Es hat sich auch vieles zum Positiven verändert"| Ried, Elke - Nestwärme für den Spatzen in einer kargen Zeit| Riedlsperger, Erhard - "Mit dem Mädchen mitfühlen" | Rieman, Ziska und Luci van Org - "Wir wären ein schönes Duo Infernale gewesen"| Rosenbaum, Marianne - "Ich dachte, es wäre ganz leicht, dieses Buch zu verfilmen"| Rosenbaum, Marianne - "Lilien in der Bank"| Rosenbaum, Marianne - "Peppermint Frieden"| Rosenbaum, Uwe - "Es geht darum, Mittel und Ideen zu konzentrieren"| Rosenbaum, Uwe - "Leider stecken die öffentlich-rechtlichen Sender ihr Geld ins Serielle"| Rosenbaum, Uwe - Mit wenigen Mitteln viel erreicht| Rosenmüller, Marcus H. - "Ich habe den Film nicht nur für Bayern gemacht!"| Roslaniec, Kasia - "Menschen sind offensichtlich austauschbar"| Rosslenbroich, Gabriele - "Wir sind überzeugt, dass man Kindern das Medium Film im Kino näher bringen muss"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben über die Jahre eine eigene Welt aufgebaut"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir haben einen hohen Anspruch"| Rothkirch, Thilo Graf - "Wir können stringenter produzieren, wenn alles in einer Hand bleibt"| Rottländer, Yella - "Wim Wenders ist begnadet im Umgang mit Kindern beim Drehen" | Ruzowitzky, Stefan - "Tempo steht für Rave-Kultur"| Sahling, Bernd - "Sie hat die Gabe, Brücken zu schlagen ..."| Sahling, Bernd - "Wie viel Ratlosigkeit können wir Kindern in einem Film zumuten?"| Sahling, Bernd - Mut zur Stille und zur Langsamkeit| Salvatores, Gabriele - "Keine Angst zu haben bedeutet für mich Freiheit"| Saparov, Usman - "Ich möchte die Kinder sensibilisieren dafür, dass es menschliche Güte gibt und dass daneben aber auch eine teuflische Politik existiert"| Saparow: Usman - Den Kindern eine andere Beziehung zur Natur plausibel machen| Schäfer, Horst - "Eine Menge Wünsche von draußen und viele Ideen aus eigenem Hause" | Schäfer, Horst - "Um die Zukunft des Kinderkinos ist mir nicht bange"| Schäfer, Horst - "Wir müssen uns an die vorgegebene Zielgruppe halten"| Schäfer, Horst - 25 Jahre KJF| Schardt, Andreas - "Für viele ist die Förderung durch das Kuratorium so etwas wie ein Gütesiegel"| Schatalowa, Elena - "Die Grundidee war, einen schönen realen Märchenfilm zu drehen"| Schesch, Stephan - "Die Schublade Trickfilm gleich Kinderfilm ist sehr deutsch"| Schindler, Christina - "Das übergeordnete Thema in meinen Filmen ist immer das Verhältnis von Fiktion und Realität"| Schindler, Christina - "Ich habe gespürt, das ist mein Medium"| Schindler, Christina - "Sich fügen, dagegen muss ich einfach rebellieren!"| Schindler, Rosi - "Ich habe alles gut verkraftet"| Schleinstein, Frank - "Eigentlich bist du verrückt, einen Film zu drehen, der völlig gegen den Strich geht"| Schmid , Alice - "Keine Erklärungen, kein Kommentar"| Schmid, Hans-Christian - Eine Hauptfigur, die leidenschaftlich ein bestimmtes Ziel verfolgt| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - "Uns geht es um inhaltliche Fragen, nicht um oberflächlichen Erfolg"| Schmid, Johannes und Philipp Budweg - Vom klanglich attraktiven Titel "Wintervater" zur heller anmutenden "Wintertochter"| Schmidt, Gerhard - "Keine Angst vor den Amerikanern"| Schmidt, Manfred - "Wenn es ein gesellschaftlicher Wunsch ist, dass Kinder sich mit Filmen auseinander setzen, dann müssen wir dafür auch etwas tun"| Schmidt, Renate - Das Fernsehen darf nicht der beste Freund der Kinder werden| Schmitt, Eric-Emmanuel - "In unseren Städten versteckt man den Tod"| Schmitz, Oliver - "Das Land hat mich geprägt| Schneider, Wolfgang - Kulturelle Bildung ist nicht Event-Kultur| Schoemann, Michael - "Hot Dogs – Wau, wir sind reich"| Schreitmüller, Andreas - Gespräch mit Andreas Schreitmüller| Schröder, Claudia - "Ich möchte vor allem keine pädagogischen Filme machen" | Schuchardt, Friedemann - "Alleingänge haben keine Überlebenschance"| Schuchardt, Friedemann - "Ich war eigentlich immer Pionier"| Schuhler, Juliane - "Marcel ist antiautoritär aus sich heraus"| Schwochow, Christian und Matthias Adler - "Man wacht morgens auf und dann ist eine Figur da – und die hieß ganz schnell Marta"| Senft, Haro - "Jakob hinter der blauen Tür"| Seth, Gaurav - "In dem Film stecken eine Menge eigener Gefühle"| Shaul, Dror - "Sweet Mud ist der bessere Titel"| Shortland, Cate - "Die Kinder von Mördern sind keine Mörder"| Siddiquie, Sabu - "Wir stehen noch ganz am Anfang"| Sieben, Thomas - "Der Film ist ein Experiment"| Siegert, Hubertus - ... von der Stimmung des Films und ihrer eigenen Ausstrahlung als Klasse sehr beeindruckt| Silber, Rolf - Kinderfilme: Mit Emotionen gegen Vorurteile | Simon, Rainer - "Sich an den bestehenden Verhältnissen reiben"| Simon, Rainer - Mut zum Risiko, Rat vom Schamanen, Verabredung zum Spiel| Skarsgård, Stellan - Gespräch mit Stellan Skarsgård| Solito, Auraeus und Raymond Lee - "Ja, wir sind arm, aber nicht im Geist!"| Solrun, Maria - "Wenn es um Liebe und Freundschaften geht, spielt die Herkunft keine Rolle"| Sommer, Gudrun - "Der DEFA-Kinderdokumentarfilm hat seine Spuren hinterlassen"| Sommer, Gudrun und Katya Mader - "Junge Menschen sind neugierig gegenüber Filmen über ihre Lebenswirklichkeit"| Sommer, Gudrun und Petra Schmitz - "Wir wollen möglichst viele Kinder erreichen"| Sonnenschein, Sabine und Joachim Steinigeweg - "Unser Anspruch war immer, nicht nur das zu zeigen, was sowieso schon in den Kinos zu sehen ist"| Spyrou, Dimitris - Die Liebe des ganzen Teams gehörte diesem Film| Stacke, Manuela und Katrin Milhahn - "Es gibt nicht viele Filme, die Kinder noch interessieren und trotzdem auch schön sind für Erwachsene" | Standaert, Dominique - "Keine Lanze für den Terrorismus"| Stark, Ulf - "Bei einem guten Kinderfilm sollte man alle Fäden wieder zusammenbringen"| Starost, Antje und Hans Helmut Grotjahn - "Die Entdeckung des Gesprächs"| Starost, Antje und Hans-Helmut Grotjahn - "Es ist wie ein Zeitsprung"| Steyer, Christian - Es gibt nichts Berührenderes als Einfachheit| Strand, Rose-Marie - "Produzenten und Regisseure sollten mehr wagen"| Strigel, Claus - "Kinder müssen lernen dürfen"| Strigel, Claus - echt tu matsch| Strigel, Claus - Unterhaltung mit Qualität| Sugmakanan, Songyos - "Ich bin ein Fan von Horror-Filmen"| Svarcova, Iva - "Mich interessieren einfache Menschen, die sehr viel bewegen können"| Svardal, Renate - CIFEJ öffnet sich für neue Mitglieder| Sycholt, Stefanie - "Eigentlich wollte ich Schauspielerin werden"| Tabak, Hüseyin - "Man muss eine menschliche Lösung finden"| Tafel, Sybille - "Kindern traue ich von ihrer Phantasie her mehr zu als Erwachsenen"| Taihyung, Lim - Während der Dreharbeiten dachte ich viel über Glauben und Religion nach| Talebi, Mohammad Ali - "In meinem Land fühle ich mich oft sehr einsam"| Talebi, Mohammad-Ali - "Ich will das Echte aus jedem herausholen"| Tasdiken, Atalay - "Alles, was in dem kleinen Dorf in Anatolien passiert, wird durch die Tradition, die Hierarchie und nicht durch das Gesetz bestimmt"| Terc, Milon - "Der Kinderfilm war immer ein wichtiger Bestandteil unserer Produktionsarbeit"| Theede, Christian - "Wir setzen nicht auf den Lügner und Aufschneider, sondern auf die Schlauheit des kleinen Mannes"| Tirard, Laurent - "Das Parfüm der Kindheit"| Tolentino, Rommel - Du musst zu dem stehen, was du bist, und was draus machen – so wie Nono| Tuomainen, Hannu - "Es gibt immer Hoffnung"| Ungureit, Dagmar - "Mit offenem Blick den Märchen neu annähern"| Unterberg, Hannelore - "Ich möchte die Kinder immer etwas ermuntern"| Uranchimeg, Nansalmaagyn - "Jeder Film hat sein eigenes Schicksal"| Urchs, Wolfgang - "Der Zeichenfilm ist ein modernes Medium"| Urchs, Wolfgang - "Wir haben versucht, eine Phantasie-Welt zu schaffen, die die Phantasie anregt, Spannung vermittelt und so richtig Spaß macht" | van der Meulen, Karst - "Machen nur Idealisten Kinderfilme?"| van Kilsdonk, Nicole - "Ganz dicht an die Hauptfigur heran"| van Rijckeghem, Jean-Claude - "So visuell wie möglich"| Vávrová, Dana - Kinder sind die wahren Helden| Vergés, Rosa - Man kann sein ganzes Leben lang Kind sein ...| Verhoeven, Michael - „Die Serie wäre so nicht gemacht worden, wenn in den Redaktionen so gedacht worden wäre wie in der Gesellschaft“| Vilsmaier, Joseph - Die Entscheidung für den Filmschluss fiel in den Previews – nicht am Schneidetisch| Vollmar, Neele Leana - "Ich wusste, dass ich diese Geschichte mit vollem Herzblut erzählen muss"| von Traben, Tina - Schade, dass nicht mehr Originaldrehbücher im Kinder- und Jugendbereich verfilmt werden| Vorlícek, Václav - "Ich wollte sie befreien und in das normale Leben führen"| Walther, Connie - "Leitfiguren braucht man immer"| Wedel, Karsten - "Wir müssen Menschenfilme machen"| Wedel, Karsten - Eine neue Erfahrung| Wendel, Linda - Gespräch mit Linda Wendel, | Wessel, Kai - "Dieses Sommer-Sonne-Wind-Urlaub-Gefühl überspringen lassen"| Wessel, Kai - "Es war eine große Freude zu beobachten, welche Kraft in den kleinen Menschen steckt"| Westmeier, Inigo - "Man sieht quasi nur rote Punkte!"| Wheeler, Anne - "Ich denke, die Leute sind es langsam leid, immer Filme wie 'Rambo' zu sehen"| Wiedemann, Dieter - Studiengang für Kinderfilm und Kinderfernsehen an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg geplant| Wiehle-Timm, Heike - "Größere Toleranz wäre schön"| Wielopolska, Brita - Eine Lovestory für Kinder| Wigand, Tomy - "Emotion ist mir total wichtig"| Wild, Anne - Den Kindern ihr Märchen geben| Wolf, Klaus Peter - "In dieser irren Wut auf die Erwachsenenwelt und in der Auflehnung gegen sie, darin trägt Sven ganz viele Züge von mir."| Wolpert, Bernd - "Kinder und Jugendliche sind unser wichtigste Zielgruppe"| Wullenweber, Hans Fabian - "Als ob das Glück an dieser Idee klebte"| Zaritzki, Igor - "Es ging mir einfach um eine emotionale Geschichte"| Zeitlin, Benh - "Poesie und Lyrik einer außergewöhnlichen Kindheit"| Zeuschner, Miko - "Ohne die Filmförderung Hamburg wäre das Projekt nicht zustande gekommen"| Zheng, Dong-Tian - "Zurzeit thematisieren viele Kinderfilme das Verhältnis der Generationen"| Ziegenbalg, Oliver - Ich möchte, dass die Menschen so miteinander umgehen wie in meinen Filmen| Zvirbulis, Armands - "Der Produzent hat mir vertraut"| Zylla. Renate - 19 Jahre KinderFilmFest Berlin|


KJK-Ausgabe 14/1983

 

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